Wölfe in Österreich

Also zu den Umfragen kann ich nur folgendes als Quelle angeben:
Kaczensky 2006
Gundi Habenicht(2005): Die Rückkehr des Wolfes nach Österreich

Hofmann 2007 (Habitatanalyse für den Wolf in Bayern)

Blanco 2007

Salvatori 2007 (Prävention)

das ist soweit alles was ich bezüglich Wolf als Quellen finden konnte.
Da es sich bei meinen Unterlagen um ein fertig zusammengestelltes Uni.skriptum handelt kann ich euch sonst nicht weiter helfen mit Unterlagen.

Ach übrigens hab ich bei den Bären noch was vergessen.
Die gesamte "Bärenpopulation" im Bereich nördliche Kalkalpen stammt im Grunde von genau 2 Bären ab.
Etwa 1993 haben der Ötscherbär und Mira 3 Junge zur Welt gebracht.
Von diesen 3 Jungen ist Mona 1996 mit Djuro zusammen gekommen.
Ab da an sind alle Jungen durch Djuro und seine Töchter und Enkel entstanden.
Das kann ja wohl nicht der Sinn von Wiederansiedelung sein. So kommt sicher keine Population zu stande und daran waren mit Sicherheit auch nicht die Jäger schuld sonder die Bevölkerung.
Der Bär ist das einzige Großraubwild(Wolf, Luchs, Bär) das halbwegs durch Österreich durchwandern kann. Denn nur ehr ist so groß und geschickt dass er über die Absperrzäune der Autobahnen und Co drüber kommt. Allerdings ist diese Aktion lebensgefährlich. Und wenn nur vereinzelte Bärenvorkommen möglich sind, dann hat das absolut keinen Sinn. Abgeschnittene Kleinpopulationen lassen sich einfach nicht am Leben erhalten.
Maßnahmen die auch immer mehr durch geführt werden, sind Grünbrücken,... allerdings kostet das viel Arbeit und Zeit aber vorallem ganz viel Geld. Wer soll denn das alles finanzieren, die liebe Bevölkerung die so gerne Bären und Wölfe haben? Die will aber, zumindest in Deutschland, nichts von den Kosten wissen, das sollen doch die EU und Naturschutzorganisationen machen.
Jeder putzt sich auf den anderen ab.

Und noch was zum Verschwinden der Bären, weitere Möglichkeit ist der durch die erwachsenen männlichen Bäre begangene Infantizid. Denn durch die dichte Besiedelung ist der Bär zu ständigen und noch weiteren Wanderschaften gezwungen, was zur Folge hat dass sie ständig auf "fremde" junge(bsp. 2-3 jährige) Bären stossen, und dann war es schon um sie geschehen. Gibts "schöne" Aufnahmen zu solchen Aktionen.

Unter anderem ist es in Rumänien(Kronstadt) schon so weit dass die Bären nächtlich in die Städte wandern und sich dort ihr Fressen holen. Sehr putzig zum anschauen und Photos kann man da auch super von Bären machen, aber wenn sie aus dem Müllkontainer beim stieren rausschaun. Also soviel zum Thema Wildtiere sich selbst überlassen.
Dort wo kein Mensch ist kann man natürlich die Wildnis sich selbst überlassen, aber dort wo der Mensch ist, ist nichts mehr beim alten und kann man auch nichts mehr sich selbst überlassen weil das ökologische Gleichgewicht vollkommen auf den Kopf gestellt ist.

Das, offizielle, abschiessen von Großraubwild wird sowieso in Österreich nur im echten Ernstfall durchgeführt, also da braucht man sich keine Sorgen zu machen. Die größte Gefahr stellt in meinen Augen am ehesten der Verkehr und all die anderen durch den Menschen verursachten Hindernisse.

In der Schweiz ist sicher die Zahl der Hirtenhunde durch den Wolf gestiegen, immer hin werden dort die Hirten dafür gefördert.
Was natürlich auch wieder andere Vorteile mit sich bringt. Hirtenhunderassen die schon als ausgestorben galten wurden aus Griechenland und Co eintransportiert und gefördert.
Weiters haben Präventivmaßnahmen den gewaltigen Vorteil dass es erst garnicht zu "Schäden" kommt, was die Landwirte aber auch die Bevölkerung natürlich reflektiert. Präventivmaßnahmen kosten halt, zumindest zu beginn, wesentlich mehr als die jährlichen Entschädigungszahlungen.
 
10 im Jahr finde ich deutlich zu hoch gegriffen.
Das gäbe bei 80 Mio Einwohner, davon 30 Mio Steuerzahlern insgesamt wohl 300 Mio Euro und das für 30 Wölfe.
Ich bezweifle doch stark, dass jeder einzelne Wolf Tiere im Wert von 10 Millionen im Jahr reißt.
Selbst wenn er sich von nichts anderem ernähren würde und nur hochpreisiges Prämienvieh reißt, käme das nicht annähernd hin.
Selbst 1 im Jahr wäre noch zu hoch gegriffen - und den verschmerzen wir wohl alle.
Sprich, die Frage suggeriert einen viel zu unrealistischen Verlust.


Jäger zu entschädigen hieße, ihnen das Eigentum an allen Tieren in seinem Revier zuzugestehen, denn warum sollte er für etwas entschädigt werden, was ihm nicht gehört.
Und gehört es ihm, haben wir ein dickes Problem. Was ist mit Haftung, wenn "seine"Tiere Schaden verursachen>? Wie ist die tiermedizinische Betreuung bei Erkrankung. Was ist, wenn sein "Eigentum" sein Revier verlässt und zum Nachbarn wechselt und dort womöglich sogar Krankheiten einschleppt.
Was ist, wenn "sein" Tier an Dasselfliegen verendet? Wer ersetzt ihm den Schaden? Was unterscheidet Dasselfliegen von Wölfen, dass es für die einen Entschädigung gibt und für die anderen nicht?

Insofern sind Jäger unmöglich mit Landwirten gleichzusetzen.
 
@ Cala

Allso Deinen Gedankengang kann ich nicht Verstehen .

Wie kommen Steuerzahler dazu , für etwas aufzukommen , was sich

Tierschützer oder sonstige Leute , Einbilden .

Die Leute , die diesem Projekt positiv gegenüber stehen . die sollen auch

für die Kosten und Schäden aufkommen . Aber dazu sind diese dann

aber nicht bereit .

Ich kann ja auch nicht sagen : ich will einen Hund , aber wenn er etwas

anstellt soll der Züchter den Schaden bezahlen .

Josef
 
Mit dem Betrag geht es ums Prinzip.
Jeder will wieder Wölfe, Bären,... in Österreich haben, aber wer soll das finanzieren, wenns ums Geld geht schiebt jeder das Spendenkörbchen weiter.
"Warum soll ich das zahlen, sollns doch die Naturschützer oder die EU zahlen,...."

Und nur die Kosten für Entschädigungen zu berücksichtigen ist schon der nächste engstirnige Fehler. Was ist mit dem ganzen Aufwand für die Wiederansiedelung. Studien, Erhebungen,... müssen gemacht werden. Das vorankommen des Projektes muss kontorlliert werden, Einflussfaktoren müssen festgestellt werden und wenn möglich zum positiven beeinflusst werden. Grünbrücken,... Ja das kostet alles Geld.

Dem Jäger gehört einmal gar nichts, wenn dann dem Eigentümer. Weiters ist er nicht Eigentümer des Wildes, das Wild gehört niemanden. Er ist aber trotzdem verpflichtet Wildschäden zu zahlen z.B. wenn er den Abschussplan nicht erfüllt oder entsprechende Sicherheiten nicht einhält (z.B. bei Maisfelder oder so). Und klarer weise will ein Jäger auch was für sein investiertes Geld, dass is nun mal so, wo Input dort erwartet man sich auch Output. Wenn das ganze Wild durch Verkehr und Raubwild zu tode kommt ist es ja klar dass die Akzeptanz von Jägern gegenüber Raubwild imens sinkt. Somit wäre zumindest ein gewisser Anteil an Entschädigungszahlung angebracht um auch die Jäger "ins Boot zu ziehen".
Und von einer Gleichstellung war ja auch nicht die Rede.

Übrigens bekommen die Bauern denen Stücke von Bären gerissen werden Geld aus einem Fond daher auch die Bärenanwälte und die müssen ja auch von was finanziert werden.
 
Artenschutz ist Gemeingut und keine Privatsache von einigen "Spinnern"

Na jetzt hast eine super Meldung von Dir gegeben . :D

Aber wie " Walli " und ich schon sagten , wenns um die Kosten geht ,

dann wird von diesen , von Dir beschriebenen Leuten , der Artenschutz

als Allgemeingut dargestellt .

Tolle Leistung . Laut Schreien aber nichts im Hosensack haben .

Tier und Artenschutz muß man sich Leisten können .

Tier und Artenschutz sollten einen Sinn ergeben .



Was meiner Meinung nach abgeschafft gehört , zumindest für 10 Jahre ,

sind diese Treibjagden . Dann könnte sich das Niederwild erholen .

Die Feldwachtel ist vorm Aussterben . Die meisten TS kennen sie nicht

und von der Jägerschaft wird nichts unternommen , da es ja kein wircklich

bejagbares Wild ist .

@ Lupin

Man sollte sich eine eigene Meinung bilden können , ohne alles schriftlich
Nachlesen zu müßen .
Das gelesene kann richtig sein , oder auch nicht .

Geh mit " Offenen Augen " durchs Leben und bilde dir selbst eine Meinung .

Sieh Dir Österreich an und überlege dann , wo Platz für diese Tier ist .
Wie gesagt , " walli " hat es auf den Punkt gebracht .
Da gibts kein Wenn und Aber . !

LG . Josef
 
Die meisten Nutztiere werden heute eh nicht mehr so gehalten, dass ihnen ein Wolf gefährlich werden kann.

In Wien vielleicht nicht.:rolleyes:

Aber bei uns auf dem Land sehr wohl.
Auf den Almen Kühe, Schafe und Pferde.
Auf den Weiden ebenso, nebst anderem Getier wie Ziegen, Esel usw. Und natürlich haben die Bauern keinen Hochsicherheitstrakt - Zaun, wo die Schafe hinter 4m hohem Stahl weiden. Sondern normale Holz-Bretter-Latten - Stromzäune.
Und auf den Almen sind die Tiere sowieso frei unterwegs.
Und da wir sehr waldreich leben, grenzen viele Tierweiden eben direkt an den Wald an - logischerweise.
Und dass die Bauern dann Entschädigung verlangen, erscheint mir auch logisch.
 
ich hatte hier bei mir im südl. Waldviertel schon 1x einen Wolf beim Haus (den haben Leni und ich auch dann noch 2x im Wald kurz gesehen) und 2 Jahre später einen Wolf im Wald gesehen. Dann auch schon Marderhunde , Luchse und einen sehr großen Hirsch. Aber da bei uns trotz der vielen Wälder nicht viel Platz ist, ziehen Wölfe, Marderhunde und Hirsche (sie kommen aus der Tschechei) dann weiter. Die Luchse haben wir schon lang und die bleiben auch. Ich hab leider noch nie einen gesehen, sondern nur gehört. Natürlich haben wir auch Füchse, Marder, Dachse, Rehe, Hasen, Wildschweine und Damwild.

Bei uns gibt es sehr , sehr selten Treibjagden. Es zahlt sich nicht aus, weil das Gebiet wo ich wohne mehr Wälder als Felder hat und die sehr dicht sind.
 
Bezüglich der Wachteln, werden sehr wohl von der Jägerrei beachtet und zum Teil auch bejagd, allerdings aufgrund der geringen Stückzahl eher geschont.
Und aus diesem Grund werden Wachteln auch von der Jägerei gefördert, dies geschieht unteranderem in Zusammenarbeit mit Landwirten durch durchdachtes Anlegen von Brachflächen, weil Brachfläche ist nicht gleich Brachfläche. Wird die Sache falsch angegangen kann das einen Schuss nach hinten ergeben.
Weiters wird zunehmend Fuchs aber auch schon immer mehr Krähen bejagd, denn vorallem Krähen und Greifvögel scheinen einen starken Einfluss(unter den "Raubtieren") auf Wachteln zu haben. Weiters sind die intensive Landwirtschaft, ungünstige Wetterverhältnisse,... dafür verantwortlich dass der Bestand rückläufig ist.


Luchssichtungen ersuche ich zu melden, wenn Bedarf besteht versuche ich die Ansprechadresse heraus zu suchen.
Luchse sind in der EU nämlich meldepflichtig um deren Entwicklung verfolgen zu können. Nicht nur Sichtungen sondern auch Funde die auf einen Luchs schliessen lassen sind zu melden, dann sollte ein Spezialist kommen um den Fund zu überprüfen ob es sich tatsächlich um einen Hinweis auf einen Luchs handelt.
Leider wird diese Meldepflicht von kaum jemanden wahrgenommen, wodurch die Anzahl der Meldung sehr gering sind.
Allerdings was erfreuliches, die Zahlen sind zwar schwach aber dennoch zunehmend.


Weiters will ich noch erwähnen dass Maßnahmen zur Förderung einer Tierart nicht nur lokal sondern Flächen, Länder und Staaten-übergreifend durch geführt werden sollten. Vorallem bei großen Wildtieren die weit wandern, bsp. Bär, Rotwild,... Dies wird zwar teilweise schon sehr gut durch geführt, aber dennoch besteht starker Aufholbedarf. Das ist natürlich auch nicht so leicht und mit erheblichen Kosten verbunden.
Ein negativen Bsp. ist das Jagdgesetz, es ist bundesländerweise verschieden und so dürfen beispielsweise jene Wildarten die in dem einen Bundesland absolut zu schonen sind, im Nachbarbundesland bejagd werden. Aber in naher Zukunft sehe ich auch hier Veränderungen.

Weiters ist auch zu beachten dass ein Maderhund(ebenso wie Waschbär, Sikawild, Damwild eigentlich auch nicht, nur in Gehegen,...) in Österreich eigentlich nichts verloren hat. Das ist jetzt nicht rasistisch gemeint, aber eine "neue" Tierart führt zu gravierenden Einschnitten in das Ökosystem was schwerwiegende Folgen haben kann.


Übrigens zählt der Feldhase im Europaüberblick bereits zu einer vom Aussterben bedrohten Tierart. Sicherlich ist der Jäger daran nicht so ganz unschuldig, allerdings ist er mit 1000% nicht der einzige Grund und auch nicht der Hauptgrund, aber er versucht durch verschiedene Maßnahmen den Bestand wieder zu erhöhen. Und auch hier kommt es immer wieder vor das der Kopf nicht weis was der Schwanz macht, selbst unter benachbarten Jagdrevieren ist es oft schwierig auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
In Weinbaugebieten regen sich zum Bleistift die Weinbauern auf dass zu viele Hasen vorhanden sind, somit ist der Jäger gezwungen zu handeln denn er will die jährlichen Wildschäden möglichst in Grenzen halten.


Also ich muss ehrlich sagen dass die meisten Menschen mit Scheuklappen durch die Welt gehen, selbst ich, und sich lauter Blödsinn eintrichtern lassen. Man muss das Ganze betrachten oder zumindest versuchen, denn man wird es nie schaffen einen echten Überblick/Durchblick zu haben.
Und es gibt soviele Kleinigkeiten zu bedenken und entdecken die kaum einer berücksichtigt, außer eben die Spezialisten und Insider zu welchen ich auch die Jäger, Förster, Landwirte, Wildtierökologen,... zähle.
 
Dojo,
du willst doch nicht etwa allen Ernstes sagen, dass Österreicher und Deutsche sich nicht 1 im Jahr leisten können?
Es geht auch nicht um Wiederansiederlung sondern Zuwanderung. Ihr tut so, als ginge es hier darum, Wölfe auszusetzen.
Der alte Futterneid kommt zum Vorschein.

Die Wölfe jagen um zu überleben und nicht aus Freude daran.
Jagd ist ein Hobby. Seit wann muss die Allgemeinheit jemandem sein Hobby bezahlen?

Entschädigungen für Landwirte gerne, für Jäger nein - sehe ich nicht den geringsten Grund.
 
Dojo,
du willst doch nicht etwa allen Ernstes sagen, dass Österreicher und Deutsche sich nicht 1 € im Jahr leisten können?
Es geht auch nicht um Wiederansiederlung sondern Zuwanderung. Ihr tut so, als ginge es hier darum, Wölfe auszusetzen.
Der alte Futterneid kommt zum Vorschein.

Die Wölfe jagen um zu überleben und nicht aus Freude daran.
Jagd ist ein Hobby. Seit wann muss die Allgemeinheit jemandem sein Hobby bezahlen?

Entschädigungen für Landwirte gerne, für Jäger nein - sehe ich nicht den geringsten Grund.

Ich glaube , Du siehst es etwas falsch .

Es geht nicht darumm , ob sich jemand den einen Euro im Jahr , leisten

kann . Aber , warumm sollen die Leute . ! ?

Auch beim Jäger hast Du ein falsches Bild . Was bereits " Walli " ausgeführt

hatt . Die Jagd bedeutet : Hegen und Pflegen ;

Und nicht : Alles Niederknallen

Du hast keine Ahnung , was da für Kosten anfallen .

Was die Luchse anbelangt , ist eine gute Sache . Da hat es sich mit den

verwilderten Hauskatzen erledigt .



Josef
 
doch hab ich. Aber wie ich schon sagte: es ist ein Hobby. Hobbies kosten Geld. Daraus können keine Ansprüche abgeleitet werden. Mein Hobby ist Segeln. Wer zahlt mir Entschädigung, wenn der Chiemsee austrocknet, obwohl ich soviel investiere in dieses Hobby?
Ansprüche hat dagegen der Landwirt, dem das Vieh tatsächlich gehört und der davon leben muss.
Und die Allgemeinheit muss es zahlen, weil die Rückkehr des Wolfes dem Artenschutz unterliegt und es keinen nachvollziehbaren Grund gibt, ihm die Rückkehr zu verweigern. Der 1 macht gewiss nicht arm, aber die Natur um einiges reicher.
 
doch hab ich. Aber wie ich schon sagte: es ist ein Hobby. Hobbies kosten Geld. Daraus können keine Ansprüche abgeleitet werden. Mein Hobby ist Segeln. Wer zahlt mir Entschädigung, wenn der Chiemsee austrocknet, obwohl ich soviel investiere in dieses Hobby?
Ansprüche hat dagegen der Landwirt, dem das Vieh tatsächlich gehört und der davon leben muss.
Und die Allgemeinheit muss es zahlen, weil die Rückkehr des Wolfes dem Artenschutz unterliegt und es keinen nachvollziehbaren Grund gibt, ihm die Rückkehr zu verweigern. Der 1 macht gewiss nicht arm, aber die Natur um einiges reicher.

:DJetzt hast Du es bewiesen :D

Ich geb auf , Du begreifst es nicht .

Die Allgemeinheit muß Artenschutz bezahlen . ?

Das einzige was man mit Sicherheit " muß " , ist Sterben .
 
In Wien vielleicht nicht.:rolleyes:

Uii, bei mir steht ja "Wien", richtig, dann darf ich allerdings nicht mitreden;)

Ich bin geborener Salzburger und mit den Rehen im Garten aufgewachsen, also auch nicht ganz auf der Nudelsuppe dahergeschwommen.

Ich meine nur, dass in Zeiten, als es in Österreich noch eine wirklich starke Wolfspopulation gegeben hat, die Nutztierhaltung viel extensiver war. Natürlich gibt es noch Hendl im Hinterhof und Schafe auf der Weide, das ist mir klar, aber der absolute Großteil menschlicher Nahrungsmittel wird in irgendwelchen Gebäuden unter streng hygienischen Bedingungen produziert.
Vielleicht könnte man sich als Landwirt sozusagen gegen "Wolfsschaden" versichern?
So viel wird es dann auch nicht sein, ist ja nicht die Rede davon, eine Wolfsplage zu produzieren, die dann durch menschliche Siedlungen läuft;)
 
Oben