Wieso kein Getreide?

wester6 schrieb:
I hätt no kurz eine Frage zum Getreide.

Also wenn i jetzt mit Getreide füttern will, und sagen wir, i möcht ca. 100g am Tag füttern. Nehm i dann das Trockengewicht vom Getreide oder das eingeweichte Gewicht, also wenns dann aufgeschlossen ist?

I denk ma des Trockengewicht, aber nachfragen ist sicherer.


Bitte um Antworten.

LG TINA


100 g Nass wäre schon sehr wenig, da Wasser ja doch schwer ist :p Also ich denke mal trocken. ;)
 
wester6 schrieb:
Also wenn i jetzt mit Getreide füttern will, und sagen wir, i möcht ca. 100g am Tag füttern. Nehm i dann das Trockengewicht vom Getreide oder das eingeweichte Gewicht, also wenns dann aufgeschlossen ist?

I denk ma des Trockengewicht, aber nachfragen ist sicherer.
100g Trockengewicht von Flocken sind schon sehr viel, soviel würde ich nicht geben.
 
Elli_Buddy schrieb:
100g Trockengewicht von Flocken sind schon sehr viel, soviel würde ich nicht geben.

Bei Haferflocken würde es gerade noch gehen, oder?
Ich gebe einfach kein Getreide. Nur Reisschleim bei dünnem Stuhl :o Ansonsten hat Aaliyah ihren Getreideanteil im Trofu in der Früh.
 
Ich kann dazu nur sagen daß ich da eigentlich nur logisch denke.
Ein Hund ist ein Fleischfresser, keine Kuh.
Eine Kuh ist ein Grünzeug- und kein Fleischfresser. Wenn du einer Kuh Fleisch gibst, kommt BSE dabei raus (ist ja laut Medien dadurch entstanden, daß die Rinder in pulverisierter Form ihre Artgenossen frassen), also denk ich weiter, daß für einen Fleischfresser Getreide nicht gut sein kann logischerweise, abgesehen davon, daß sie es sowieso net verdauen, sondern wieder hintenrausgacken.
Beim Menschen oder beim Schwein ist´s wieder wurscht, da ist der Verdauungsapparat auf Allesfresser ausgelegt.
Meine beiden kriegen seit 2 Monaten nur rohes Fleisch mit ein bisserl Grünzeugs und 2-3x pro Woche Schloß Großau Mineralstoffmischung dazu.
Die Futtermittelindustrie bewirbt natürlich alle ihre "guten" Sachen, ist ja klar, die machen viel Geschäft mit dem zum Fleisch vergleichsweise billigen Getreide.
Und viele Tierärzte schreien auch nein, weil sie nebenbei auch gutes Geschäft machen mit TROFU.
Meine Luna ist schwere Allergikerin und seit wir umgestellt haben, ist die Allergie weg, kriegt nur mehr ein paar Flecken, wenn sie zu viel Gras frißt.
 
Luna/Elia schrieb:
Meine Luna ist schwere Allergikerin und seit wir umgestellt haben, ist die Allergie weg, kriegt nur mehr ein paar Flecken, wenn sie zu viel Gras frißt.

Also doch eine Kuh?:D :p

Tschuldigung - mußte jetzt einfach sein...;) :o
 
Hallo!
Danke für die Antworten.

@elli
100g Getreide in trockenform ist grad a handvoll. In Nassform sinds ca. 10 Esslöffeln.

@luna
Das ist eine sehr seltsame Schlussfolgerung.
D.h. du gibst deinen Hunden keine Knochen, kein Gemüse, Obst, Joghurt?
Also, der Wolf ist kein reiner Fleischfresser, er frisst natürlich Fleisch, aber auch den Mageninhalt von der Beute, verschiedene Gräser und Beeren. Da der Verdauungsapparat bei Hund und Wolf identisch ist, ist somit der Hund auch kein reiner Fleischfresser.
Und was hat das ganze mit der Futtermittelindustrie zu tun? 1. wird Balu schon seit längerem frisch gefüttert, und 2. sprechen wir hier nicht von Billiggetreide, sondern hochwertigem Getreide in Humanqualität.
Ein Hund kann rohes Getreide nicht aufschließen, das stimmt, genauso wie er ganzes Gemüse nicht verdauen kann, deswegen muss man Gemüse pürieren und Getreide kochen bzw. Getreideflocken einweichen.
Dann kann er es verdauen.

Mich beschäftigt eben nur die Frage Trocken-oder Nassgewicht.
 
also meine bekommt ab u zu ne handvoll haferflocken zum futter, das is wenig würd ich sagen..

sonst mal nudeln oder reis wenn er übrig geblieben ist, ich denk das passt so;)
 
wester6 schrieb:
Hallo!
Danke für die Antworten.

@elli
100g Getreide in trockenform ist grad a handvoll. In Nassform sinds ca. 10 Esslöffeln.

@luna
Das ist eine sehr seltsame Schlussfolgerung.
D.h. du gibst deinen Hunden keine Knochen, kein Gemüse, Obst, Joghurt?
Also, der Wolf ist kein reiner Fleischfresser, er frisst natürlich Fleisch, aber auch den Mageninhalt von der Beute, verschiedene Gräser und Beeren. Da der Verdauungsapparat bei Hund und Wolf identisch ist, ist somit der Hund auch kein reiner Fleischfresser.
Und was hat das ganze mit der Futtermittelindustrie zu tun? 1. wird Balu schon seit längerem frisch gefüttert, und 2. sprechen wir hier nicht von Billiggetreide, sondern hochwertigem Getreide in Humanqualität.
Ein Hund kann rohes Getreide nicht aufschließen, das stimmt, genauso wie er ganzes Gemüse nicht verdauen kann, deswegen muss man Gemüse pürieren und Getreide kochen bzw. Getreideflocken einweichen.
Dann kann er es verdauen.

Mich beschäftigt eben nur die Frage Trocken-oder Nassgewicht.

Das stimmt nicht ganz....auch gemahlen kann er es nicht komplett verdauen. Bei den Fleischfressern ist es halt so daß sie die Tiere mehr oder weniger komplett fressen (je nachdem was sie halt abbekommen haben ;) ), im Darminhalt der Pflanzenfresser ist das Getreide schon vorverdaut, somit kann der Hund es schon besser aufnehmen und somit verwerten.

Getreide ist für den Hund kein natürliches Futter, ist zwar billiger wie Obst und Gemüse, dennoch nicht gesünder!! Es ist nicht schädlich...sofern der Hund auch gesund ist, aber trotzdem nicht unbedingt das beste. Da würd ich dann doch lieber zu Gemüse und Obst tendieren!! ;)
 
Aber, und ich möchte jetzt sicher niemanden beleidigen, sondern nur über dieses interessante Thema diskutieren, ist denn Gemüse oder Obst "Natürliches Futter"?
Wenn man jetzt von der Beute des Wolfes ausgeht, wie oft wird ein Hirsch oder ein Hase wohl an Sellerie oder Zucchini kommen? Oder an Bananen oder Ananas?
Ich denk nur mal an das Wildschwein, dass in manchen Gebieten auch ins Beutschema des Wolfes passt, und das Kartoffeln frisst. Die der Wolf dann bei der erlegten Wildsau dann vorverdaut aufnimmt.
Wären Kartoffeln dann "Natürliche Nahrung" für den Hund?

Das mit dem "Getreide ist billiger als Obst und Gemüse" kann ich keinesfalls bestätigen. Bio-Getreideflocken kosten um einiges mehr als Salat.


LG
 
Also, ich denk schon, dass Obst natürliches Futter ist. Müssen ja keine Bananen sein. Mein Dari geht im Garten immer selbst Erdbeeren "pflücken", nimmt Basilikum-Blätter als Leckerli, usw. Himbeeren und Äpfel mag er auch sehr gern. Kirschen auch, aber ich find's nicht so gut, wenn er die Kerne mitfrisst. Kann mir nicht vorstellen, dass das gesund ist. Aber wer weiß?

Rohes Gemüse holt er sich allerdings nicht selber.

Das mit den Kartoffeln find ich süß ;)
Magen/Darminhalt der Beute ist "Natürliche Nahrung", wie du sagst. Also werden's vorverdaute Kartoffeln auch sein. :)

Vorverdautes Getreide dann wohl auch.
Dari und die Hündin meiner Schwester fressen übrigens liebend gern Pferdefutter. Nicht nur Pellets oder so, sondern auch Gerste und Mais. (nur lassen wir sie nicht, da das eine "Häufchenorgie" nach sich zieht)

lg
Dari
 
Hi !
nach meinem wissensstand können hunde getreide sowohl verwerten, wenn
es sich um die "alten" getreidesorten, wie dinkel oder grünkorn handelt.
die heutigen raffinierten mehle sind für den hund unverarbeitbar für den darm.
da kann man auch nicht mehr von billiger sprechen.
verfüttere selbst dinkel und co. und da nur beim biobäcker oder reformhaus erhältlich, kann von dumpingpreisen nicht gesprochen werden.
ebenso ist es mit reis, verwende nur braunen naturreis usw.
lg
regina
 
das ist echt ein leidiges Thema .. .man kennt sich nicht mehr aus als "Halbleie" (studiert hab ichs ja nicht *g*)
Jedoch war ich neulich in einem Vortrag (eher zufällig) und in dem hiess es:
Mageninhalt wird von freilebenden Wölfen ausschließlich nur von Kleintieren mitgefressen.
Von größeren Beutetieren, sprich wenn man von der Fleischmenge satt wird, wird jedoch NIEMALS ein Magen mitgefressen.....
Die Beobachtungen auf die sich die "Gerüchte" beziehen, würden sich auf Studien von Wölfen in Gefangenschaft (in Reservaten - keine wirklich wild und freilebenden Wölfe mehr) und verwilderten Haushunden stützen, die ums Überleben kämpfen und somit wirklich alles verwerten.
Übrigens fressen Wölfe auch keine Knochen, sondern nur die Knorpelschichten....

War sehr interessant, mich hats nur noch mehr verwirrt *g* - alle Tag kommt wer, der die neuesten Beobachtungen und Fakten hat..

Grüßlis
vusel
 
Vusel, du sprichst mir aus der seele......:D

das was heute gut ist, ist morgen wieder verworfen, oder gar krebsauslösend,

als laie hat man es da wirklich schwer :(

lg
regina
 
Hi!
Davon kann ich ein Lied singen!
Bin mir von Tag zu Tag nicht mehr sicher, ob das Frisch-Füttern überhaupt gesund ist für meinen Wauz, weil man ständig was anderes darüber hört. Und vor allem, es sagt jeder was anderes, was man füttern darf, was nicht, in welcher Form, etc.

Das macht mich echt wahnsinnig. Momentan bin ich eben am überlegen ob ich Getreide füttern soll oder nicht.
LG
 
Hi!

Ich habe mich dafür entschieden, ohne Getreide zu füttern. In den div. Leckerlis - auch den selbstgemachten - ist Getreide drinnen. Ich denke, das ist eine ausreichende Menge davon und somit kommt davon nix mehr ins Futter rein.
 
Archiv-Master schrieb:
Hi !
nach meinem wissensstand können hunde getreide sowohl verwerten, wenn
es sich um die "alten" getreidesorten, wie dinkel oder grünkorn handelt.
die heutigen raffinierten mehle sind für den hund unverarbeitbar für den darm.
da kann man auch nicht mehr von billiger sprechen.
verfüttere selbst dinkel und co. und da nur beim biobäcker oder reformhaus erhältlich, kann von dumpingpreisen nicht gesprochen werden.
ebenso ist es mit reis, verwende nur braunen naturreis usw.
lg
regina


Nein, es geht ja nicht darum ob ich meinen Hund mit billigem Getreide füttere, sondern daß der Verdauungstrakt des Hundes (und der Katze) einfach nicht ausgelegt ist für die Verdauung von Getreide.

Was sie aufnehmen können ist das bereits vorverdaute der Pflanzenfresser. Das heißt daß Enzyme Getreide schon in bestimmte Komponenten zerlegt hat. Das können die dann schon eher verdauen. Und da kommt es nicht darauf an ob es nun Hirse, Gerste oder Bio...nicht Bio. Getreide ist Getreide, und das kann ein Hund nunmal nur sehr bedingt verdauen...unter gewissen Umständen ;)
 
Hi Eliara !
Habe mich ebenfalls viel mit der hundeernährung beschäftigt und bin auf
diese aussage gestossen.
soll nicht heißen, daß ich 50% getreide im verhältnis zum fleisch gebe,sondern halt ein paar löffel und grundsätzlich der heutige hund mit
den heute verwendeten getreidearten verdauungsmäßig nicht zurechtkommt.
während die alten getreidearten, wie dinkel usw.sogar sehr gut verwertet
werden könne, natürlich geschrotet, nicht als ganzes korn.
beim preis sprach ich an, daß in fertignahrung sicher kein hochwertiges getreide verwendet wird, im gegenteil, da geht es um billigen füllstoff.
habe mich vielleicht unverständlich augedrückt.
getreide ist auch sicher nicht getreide, sonst gäbe es ja nicht brote oder teigwaren mit aus/mit verschiedenen sorten, von denen wir wissen, ob sie wertvoll oder müll sind.
meine hunde vertragen z.b.keine rohfütterung, muß fleisch und gemüse
etwas dämpfen, sonst sofort durchfall.
gemüse , roh, kann vom hund auch nicht verwertet werden, weil in der freien wildbahn, der mageninhalt eines beutetieres auch schon vorverdaut ist.
es gibt auch unter fachleuten ein für und wider, ist leider keine exakte wissenschaft .
denke , daß der weg der beste ist, wie es meine hunde vertragen und ob
es ihnen gesundheitlich bekommt.
das muß jeder für sich selbst herausfinden........
für meine bande habe ich den stein der weisen gefunden, würde aber nie behaupten, es träfe auf alle wuffis zu !
als hunde noch von unserem müll lebten, waren die weggeworfenen essensreste sicher nicht roh, sondern gekocht oder gedämpft und in tausenden von jahren hat sich der hund angepasst, denke ich.
aber, wie schon gesagt, da streiten sich fachleute, also würde ich das ganze nicht so eng sehen.......
lg
regina
 
Archiv-Master schrieb:
Hi Eliara !
Habe mich ebenfalls viel mit der hundeernährung beschäftigt und bin auf
diese aussage gestossen.
soll nicht heißen, daß ich 50% getreide im verhältnis zum fleisch gebe,sondern halt ein paar löffel und grundsätzlich der heutige hund mit
den heute verwendeten getreidearten verdauungsmäßig nicht zurechtkommt.
während die alten getreidearten, wie dinkel usw.sogar sehr gut verwertet
werden könne, natürlich geschrotet, nicht als ganzes korn.
beim preis sprach ich an, daß in fertignahrung sicher kein hochwertiges getreide verwendet wird, im gegenteil, da geht es um billigen füllstoff.
habe mich vielleicht unverständlich augedrückt.
getreide ist auch sicher nicht getreide, sonst gäbe es ja nicht brote oder teigwaren mit aus/mit verschiedenen sorten, von denen wir wissen, ob sie wertvoll oder müll sind.
meine hunde vertragen z.b.keine rohfütterung, muß fleisch und gemüse
etwas dämpfen, sonst sofort durchfall.
gemüse , roh, kann vom hund auch nicht verwertet werden, weil in der freien wildbahn, der mageninhalt eines beutetieres auch schon vorverdaut ist.
es gibt auch unter fachleuten ein für und wider, ist leider keine exakte wissenschaft .
denke , daß der weg der beste ist, wie es meine hunde vertragen und ob
es ihnen gesundheitlich bekommt.
das muß jeder für sich selbst herausfinden........
für meine bande habe ich den stein der weisen gefunden, würde aber nie behaupten, es träfe auf alle wuffis zu !
als hunde noch von unserem müll lebten, waren die weggeworfenen essensreste sicher nicht roh, sondern gekocht oder gedämpft und in tausenden von jahren hat sich der hund angepasst, denke ich.
aber, wie schon gesagt, da streiten sich fachleute, also würde ich das ganze nicht so eng sehen.......
lg
regina


Ich sehe das ja auch nicht so eng, nur ist Getreide...aber auch Hirse etc. für den Hund...auch geschrotet oder gemahlen, schwieriger zu verdauen!! Das ist bewiesen!!

Allerdings sehe ich es ja auch nicht so eng, ansonsten würde ich Aaliyah sicherlich nicht noch teilbarfen ;)

Nur, wenn ich komplett barfe würde ich evtl. auch mal a bisserl Getreide geben,...aber ich weiß es nicht. Ich habe während der Durchfallorgie von Aaliyah auch eingeweichte Haferflocken gefüttert, war auf anraten des depperten TA!! :( Sie hatte es überhaupt nicht vertragen, war zu schwer für ihren Verdauungstrakt!! Also..Reisschleim, das hat dann geholfen!!

Wenn die Hundebesitzer Getreide füttern möchten...bitte, ich habe ja auch nix dagegen, einige meiner Kunden füttern es zb. zum Abnehmen. Aber ich sage nur daß es nur bedingt verdaulich für Hunde und Katzen ist. Evolution hin oder her, der Hund hat gefressen was er gerade bekommen hat, nur ob er es dann auch so verwerten konnte....das lassen wir hier einfach mal so stehen.

Ich habe aus vielen Büchern und Berichten bezüglich Getreide oder generell Verdauung mich kundig gemacht, bin also kein kompletter Laie, obwohl ich hier immer noch dazu lerne!! Doch in einem Punkt sind sich alle einig:

Getreide ist nur (auch im geschrotenem oder gemahlenem Zustand) bedingt verdaulich für den Hund!! Und ich habe es tatsächlich bei Aaliyah gemerkt...bei einem Futter mit sehr hohem Getreideanteil....kann ich nicht wirklich empfehlen!! ;)
 
Also ich bin schon noch ein Laie, aber was mir ein bissl komisch vorkommt, ist, dass man Getreide zum Abnehmen nimmt? Getreide hat sehr viele Kohlenhydrate, die die energie ausmachen. Meines Wissens, bin aber wie gesagt Laie.

Also Balu kriegt 600g Getreide pro Woche, dass sind so ca. 3 EL pro Mahlzeit. Die Flocken werden bei mir kurz aufgekocht und dann lass ich sie zum aufquellen stehen.

Aber bei Balu passts, denn wenn ich kein Getreide dazu gebe, ist sein Kot zu weich, mit Getreide passts perfekt.
Man hört auch keine lauten Magengeräusche, er hat auch keine Blähungen oder sonst was.

Ach ja, hab mich auch gestern mit meiner Tierärztin unterhalten, die, obwohl ich am Anfang etwas unsicher war, sehr von der Frischfütterung begeistert ist. Sie hat gemeint, es gäbe keine Studie, die belegen würde, dass Getreide ein Krebserreger ist, oder förderlich für HD und ED.
Also gibt es eine anerkannte Studie zu diesem Thema? Wenn ja, bitte reinstellen!

LG TINA
 
wester6 schrieb:
Sie hat gemeint, es gäbe keine Studie, die belegen würde, dass Getreide ein Krebserreger ist, oder förderlich für HD und ED.
es hat niemand behauptet, dass getreide ein krebserreger ist :confused: - aber wenn der krebs mal da ist, dann nährt er sich vom getreide (bzw. zucker)


mal ein kleiner auszug von der seite http://www.krebs-beim-hund.de


"Die Ernährung bei Krebs
Wir sind etwas bequem geworden in den letzten Jahrzehnten, es geht uns ja relativ gut und wir geniessen die Annehmlichkeiten des Lebens. Wir beginnen allenfalls dann über unseren Lebensstil nachzudenken, wenn wir krank geworden sind. Dann erwarten wir aber, dass der Arzt das schnell wieder in Ordnung bringt, das wir selbst zerstört haben. So wie wir für unsere Gesundheit sorgen, sorgen wir uns um jene unseres Hundes. Helmut Wandmaker, ein deutscher Ernährungspezialist sagt: 'Es gibt nur eine Krankeitsursache, und das ist die Vergiftung des Körpers! Und es gibt nur eine Heilungsart, und das ist die Entgiftung des Organismus!
Der Verdauungsapparat des Hundes hat es in den letzten 50 Jahren nicht geschafft, mit den Tausenden von Hilfs- und Zusatzstoffen der Futtermittelhersteller umzugehen. Die Stoffe werden unzureichend verdaut, weil der Organismus keine entsprechenden Enzyme entwickeln konnte, um sie in unschädliche Substanzen in der Leber umzubauen und sie über die Haut, die Nieren oder die Lungen auszuscheiden. Alle Stoffe, die der Organismus unzureichend verarbeitet und deshalb nicht ausscheiden kann, verbleiben als Gifte im Organismus.
Egal wie schnell eine Krankheit zu wachsen scheint, es ist eine Krankheit, die Zeit hatte sich zu entwickeln, über acht Jahre bei einem älteren Tier, oder über Generationen im Fall eines jungen mit genetischer Disposition. Es braucht Zeit, sie zu behandeln und obwohl wir in einer Zeit leben, die schnelle Resultate will, gibt es keine rasche Heilung für Krebs. Das Immunsystem eines Tieres wiederherzustellen und das Unterstützen des Entgiftungsprozesses ist eben ein Prozess und keine Prozedur.
Selbstverständlich ist es immer besser vorzubeugen. Mit roher Nahrung haben Sie schon einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Hat Ihr Tier bereits Krebs, ist folgendes zu beachten.
Alle Nahrung MUSS ROH sein.
Krebszellen wachsen durch Kohlehydrate und Zucker. Fett können sie schlecht verwerten und essentielle Fettsäuren sind geradezu giftig für Krebszellen.
Das bedeutetet, dass auf jegliches Getreide und alle stärkehaltigen Nahrungsmittel (wie Kartoffeln, Reis, Teigwaren, aber auch Kürbis und Karotten usw.), sowie Milchprodukte (mit Ausnahme von Hüttenkäse oder Yoghurt in kleinen Mengen) muss unbedingt verzichtet werden muss, ebenso auf Früchte und Honig.
20 % der Nahrung sollte aus hauptsächlich grünen Blattsalaten, aber auch Brokkoli, Mangold, Zuccetti.
60 % der Nahrung sollen Fleisch und Knochen sein, in erster Linie Geflügel, Kaninchen und Fisch und nicht nur rotes Fleisch (wie Rind, Schwein oder Pferd) (50% Fleischige Knochen und 50% Muskelfleisch)
10 % rohe Leber (Geflügel, Kaninchen).
10 % Hüttenkäse immer zusammen mit dem Gemüse und mit Oelen (insbesondere Leinsamenöl)
1-2 Teelöffel Leinsamenöl
1-2 Teelöffel Fischöl (Vita-Dermöl www.barfshop.de)
Vitamin C ( 1 Messerspitze pro Tag, jeden Tag eine Messerspitze mehr bis der Hund Durchfall bekommt, dann wieder auf die Dosis vom Vortag zurückgehen und diese beibehalten).
Vitamin A 5,000 IU und Vitamin D 400 IU oder ½ Teelöffel Lebertran
Vitamin B-Komplex 20 mg
Selen 50 µg
Zink 5-10 mg"
 
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