Hi Eliara !
Habe mich ebenfalls viel mit der hundeernährung beschäftigt und bin auf
diese aussage gestossen.
soll nicht heißen, daß ich 50% getreide im verhältnis zum fleisch gebe,sondern halt ein paar löffel und grundsätzlich der heutige hund mit
den heute verwendeten getreidearten verdauungsmäßig nicht zurechtkommt.
während die alten getreidearten, wie dinkel usw.sogar sehr gut verwertet
werden könne, natürlich geschrotet, nicht als ganzes korn.
beim preis sprach ich an, daß in fertignahrung sicher kein hochwertiges getreide verwendet wird, im gegenteil, da geht es um billigen füllstoff.
habe mich vielleicht unverständlich augedrückt.
getreide ist auch sicher nicht getreide, sonst gäbe es ja nicht brote oder teigwaren mit aus/mit verschiedenen sorten, von denen wir wissen, ob sie wertvoll oder müll sind.
meine hunde vertragen z.b.keine rohfütterung, muß fleisch und gemüse
etwas dämpfen, sonst sofort durchfall.
gemüse , roh, kann vom hund auch nicht verwertet werden, weil in der freien wildbahn, der mageninhalt eines beutetieres auch schon vorverdaut ist.
es gibt auch unter fachleuten ein für und wider, ist leider keine exakte wissenschaft .
denke , daß der weg der beste ist, wie es meine hunde vertragen und ob
es ihnen gesundheitlich bekommt.
das muß jeder für sich selbst herausfinden........
für meine bande habe ich den stein der weisen gefunden, würde aber nie behaupten, es träfe auf alle wuffis zu !
als hunde noch von unserem müll lebten, waren die weggeworfenen essensreste sicher nicht roh, sondern gekocht oder gedämpft und in tausenden von jahren hat sich der hund angepasst, denke ich.
aber, wie schon gesagt, da streiten sich fachleute, also würde ich das ganze nicht so eng sehen.......
lg
regina