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Archiv-Master schrieb:langsam fange ich an, verrückt zu werden !
ElliBuddis hund, was mir seeeehr, seeehr leid tut, hat trotz BARF krebs.
nehme an, ihr hund wurde wirklich mit dem besten , auch ohne getreide verköstigt.
also, wie erklärt man so etwas ?
mein erster briard, starb ebenfalls mit 5 jahren an krebs, habe aber damals, wußte es nicht besser, mit pedigree und co. gefüttert, schiebe mir da selber die schuld zu, aber bei elli liegt es doch anders.
ebenso bei gregos, deren hund sicher kein müllfutter bekam.
wie passt das alles zusammen ?
kenn mich nimmer aus , tut leid........
regina
Archiv-Master schrieb:langsam fange ich an, verrückt zu werden !
ElliBuddis hund, was mir seeeehr, seeehr leid tut, hat trotz BARF krebs.
nehme an, ihr hund wurde wirklich mit dem besten , auch ohne getreide verköstigt.
also, wie erklärt man so etwas ?
mein erster briard, starb ebenfalls mit 5 jahren an krebs, habe aber damals, wußte es nicht besser, mit pedigree und co. gefüttert, schiebe mir da selber die schuld zu, aber bei elli liegt es doch anders.
ebenso bei gregos, deren hund sicher kein müllfutter bekam.
wie passt das alles zusammen ?
kenn mich nimmer aus , tut leid........
regina
leyla schrieb:wenn krebs nur vom essen kommen würde wärs halt schon ein bisserl sehr einfach findest nicht![]()
wester6 schrieb:Hallo gregos!
Danke für deine Antwort!
Ich mach mich schön langsam wirklich verrückt damit, weil es so viele verschiedene Meinungen über die Frischfütterung gibt.
Hab halt Angst Balu zu schaden!
Deswegen will ich alles möglichst genau wissen. Je mehr ich weiß, desto mehr interessiert es mich.
Aber ich hab noch was im Net gefunden, weiß aber nicht, ob das was bringt, es geht da nämlich um den Menschen, es geht um die richtige Ernährung wenn man Krebs hat.
"Ernährungsumstellung (Milchsäure nach Dr. Kuhl, Leinöl nach Dr. Johanna Budwig - mit dem Ziel der Normalisierung der Zellatmung). Dem Thema Fette und Fettsäuren kann in Bezug auf die Zellatmung nicht genug Bedeutung beigemessen werden. Insbesondere chemisch gehärtete Fette, sowie raffinierter Zucker sollten unbedingt vom Speisezettel des Krebspatienten verschwinden. Ernähren Sie sich von vitalstoffreichen Nahrungsmitteln mit einem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen (Antioxidantien). Bereiten Sie sich Frischkornbrei mit Hafer, Hirse, gemahlenen Nusskernen, zum süssen verwenden Sie einfach eine Hand voll Trockenfrüchte anstelle von Zucker. Trinken Sie frische Obst- und Gemüsesäfte, verwenden Sie viel frische Kräuter anstelle Salz"
Und das ist von einer anderen Seite, gleiches Thema:
"Obst und Gemüse (auch als Saft) sollte Sie häufig zu sich nehmen . Das Obst sollte reif sein.
In der ersten Zeit z.B. nach einer OP sollte es nur in gegarter Form gegessen werden. Dann langsam aufbauend Äpfel, Aprikosen, Birnen, später, wenn es vertragen wird, auch Beeren (allerdings Vorsicht mit (Himbeeren). Möglichst keine Zitrusfrüchte.
Säfte sollten erst ganz zum Schluß dazugegeben werden.
Gerichte aus Vollkornflocken, Naturreis, Knäckebrot, Vollkornbrot (fein gemahlen) aus verschiedenen Getreidearten in den Speiseplan integrieren.
Milchprodukte, Frischkäse und milde Käsesorten häufig verzehren..
Joghurt wirkt entblähend.
Übergewicht begünstigt Krebs an Brust, Gallenblase und Dickdarm. Ursache ist hier oft die hohe Fettzufuhr und das Fehlen von Ballaststoffen. Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel. Sie kommen in Getreide, Gemüse und Obst vor. Leider werden sie beim Mahlen des Mehles oft entfernt (Typ 405). Früher betrug die Aufnahme an Ballaststoffen ca. 100 g, heute sind es nur noch ca. 20 g.
Im Zusammenhang mit Krebs haben Ballaststoffe den Vorteil, daß sie
die Passagezeit des Nahrungsbreis durch den Darm verkürzen, d.h.: Giftige Inhaltsstoffe haben einen weniger intensiven Kontakt mit der Darmwand
giftige Substanzen binden können
im Dickdarm zu Propionsäure, Buttersäure und Essigsäure abgebaut werden. Buttersäure besitzt schleimhauterhaltende Funktionen (Substrat für die Colonocyten), wodurch der Angriff bestimmter cancerogener Stoffe verhindert wird
Weiter besteht die Hypothese, das Ballaststoffe im Darm Gallensäuren binden, wodurch sie dem enterohepatischen Kreislauf und damit dem Körper entzogen werden und nicht mehr zu Deoxycholsäure und Lithocholsäure umgebaut werden können. In letzter Zeit fällt im Zusammenhang mit Krebsverhinderung auch immer wieder das Stichwort resistente Stärke , der man eine positive Wirkung zuschreibt.
Kann das wer erklären? Sind Verdauung Hund/Mensch 100:1 ?
Es würde mich wirklich interessieren.
LG TINA
Archiv-Master schrieb:Eliara, habe es nicht auf BARF " geschoben", sondern laut darüber nachgedacht, oder wie es heute so schön heißt :
" in den raum gestellt".
wir diskutieren ja hier alle aspekte durch und da aber über hintergründe nicht informiert, mußte ich das auch mal fragen .
lg
regina
gregos schrieb:Krebszellen wachsen durch Kohlehydrate und Zucker. Fett können sie schlecht verwerten und essentielle Fettsäuren sind geradezu giftig für Krebszellen.
Das bedeutetet, dass auf jegliches Getreide und alle stärkehaltigen Nahrungsmittel (wie Kartoffeln, Reis, Teigwaren, aber auch Kürbis und Karotten usw.), sowie Milchprodukte (mit Ausnahme von Hüttenkäse oder Yoghurt in kleinen Mengen) muss unbedingt verzichtet werden muss, ebenso auf Früchte und Honig.