Wieso kein Getreide?

aaalsooo....

was ich jetzt wiederum nicht bis gar nicht verstehe:

der Hundeorganismus kann Getreide nicht gut aufschließen und verwerten... bis dahin sind wir und einig und ich habe verstanden...

Getreide wird evtl. auch aus diesem Grund zum Abspecken verwendet, weil es satt macht und eben nicht *verwertet* wird ... sprich, durchmarschiert und hinten wieder rauskommt (drum der erhöhte Kotabsatz bei zuviel Getreide im Futter.....) Richtig??

Wie kann dann Getreide Krebszellen ernähren??
Aus Getreide entsteht Kohlenhydrate und Zucker - klar ... beim Menschen ist das so... man muss nur mal ein Stück Brot ganz lange kauen und es wird süß :-)
Aber ich denke ein Hundeorganismus kann Getreide nicht aufschließen und verwerten?
Wie macht der dann aus Getreide KH und Zucker??

hmm....

wirklich - wenn man über alles was man liest und hört nachdenkt - passt nix so richtig... irgendwie....

grußis
vusel
 
langsam fange ich an, verrückt zu werden !

ElliBuddis hund, was mir seeeehr, seeehr leid tut, hat trotz BARF krebs.
nehme an, ihr hund wurde wirklich mit dem besten , auch ohne getreide verköstigt.
also, wie erklärt man so etwas ?

mein erster briard, starb ebenfalls mit 5 jahren an krebs, habe aber damals, wußte es nicht besser, mit pedigree und co. gefüttert, schiebe mir da selber die schuld zu, aber bei elli liegt es doch anders.
ebenso bei gregos, deren hund sicher kein müllfutter bekam.
wie passt das alles zusammen ?
kenn mich nimmer aus , tut leid........
regina
 
Archiv-Master schrieb:
langsam fange ich an, verrückt zu werden !

ElliBuddis hund, was mir seeeehr, seeehr leid tut, hat trotz BARF krebs.
nehme an, ihr hund wurde wirklich mit dem besten , auch ohne getreide verköstigt.
also, wie erklärt man so etwas ?

mein erster briard, starb ebenfalls mit 5 jahren an krebs, habe aber damals, wußte es nicht besser, mit pedigree und co. gefüttert, schiebe mir da selber die schuld zu, aber bei elli liegt es doch anders.
ebenso bei gregos, deren hund sicher kein müllfutter bekam.
wie passt das alles zusammen ?
kenn mich nimmer aus , tut leid........
regina

die elli hat die pebbles erst mit 4 (??) jahren bekommen - davor hat sie sicher kein gutes futter bekommen
der Gregos hat auch 5 1/2 jahre seines lebens mit mehr oder weniger schlechtem trofu gelebt (und wurde erst nach der krebs-diagnose umgestellt)

ich sag halt, wenn der krebs in die schlummert, dann kommt er zum ausbruch - die frage ist halt einfach nur wann ;) - und mit richtiger ernährung kann man sicher einiges herauszögern. - wer weiß, ob mein hund noch 6 monate gehabt hätte, wenn ich ihm weiter trofu gefüttert hätte :confused:

macht euch nicht verrückt, füttert eure hunde so, wie ihr das beste gefühl dabei habt :) Mein nächster hund wird mit sicherheit wieder roh ernährt (von anfang an) - und wird - zumindest in den leckerlies - sicher auch eine gewisse getreidedosis bekommen ;)
 
Archiv-Master schrieb:
langsam fange ich an, verrückt zu werden !

ElliBuddis hund, was mir seeeehr, seeehr leid tut, hat trotz BARF krebs.
nehme an, ihr hund wurde wirklich mit dem besten , auch ohne getreide verköstigt.
also, wie erklärt man so etwas ?

mein erster briard, starb ebenfalls mit 5 jahren an krebs, habe aber damals, wußte es nicht besser, mit pedigree und co. gefüttert, schiebe mir da selber die schuld zu, aber bei elli liegt es doch anders.
ebenso bei gregos, deren hund sicher kein müllfutter bekam.
wie passt das alles zusammen ?
kenn mich nimmer aus , tut leid........
regina

wenn krebs nur vom essen kommen würde wärs halt schon ein bisserl sehr einfach findest nicht :o
 
danke Gregos, für deine erklärung, versteh es jetzt besser, weil ich die hintergründe nicht kannte.

denke, daß krebs sicher nicht nur von der ernährung kommt, keine frage, aber beim durchlesen des reingestellten artikels, hat man schon das gefühl.

für mich ist , zumindest beim menschen auch eine frage, wie weit es mit der seele zu tun hat........

einfach machen wir es uns hier sicher alle nicht, weil sonst würden wir uns gar nicht damit beschäftigen, sondern einfach im supermarkt eine dose aus dem regal nehmen, und nicht hier versuchen unser wissen zu erweitern,
bzw. diskutieren.........

lg
regina
 
Hallo gregos!
Danke für deine Antwort!

Ich mach mich schön langsam wirklich verrückt damit, weil es so viele verschiedene Meinungen über die Frischfütterung gibt.
Hab halt Angst Balu zu schaden!
Deswegen will ich alles möglichst genau wissen. Je mehr ich weiß, desto mehr interessiert es mich.

Aber ich hab noch was im Net gefunden, weiß aber nicht, ob das was bringt, es geht da nämlich um den Menschen, es geht um die richtige Ernährung wenn man Krebs hat.

"Ernährungsumstellung (Milchsäure nach Dr. Kuhl, Leinöl nach Dr. Johanna Budwig - mit dem Ziel der Normalisierung der Zellatmung). Dem Thema Fette und Fettsäuren kann in Bezug auf die Zellatmung nicht genug Bedeutung beigemessen werden. Insbesondere chemisch gehärtete Fette, sowie raffinierter Zucker sollten unbedingt vom Speisezettel des Krebspatienten verschwinden. Ernähren Sie sich von vitalstoffreichen Nahrungsmitteln mit einem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen (Antioxidantien). Bereiten Sie sich Frischkornbrei mit Hafer, Hirse, gemahlenen Nusskernen, zum süssen verwenden Sie einfach eine Hand voll Trockenfrüchte anstelle von Zucker. Trinken Sie frische Obst- und Gemüsesäfte, verwenden Sie viel frische Kräuter anstelle Salz"

Und das ist von einer anderen Seite, gleiches Thema:
"Obst und Gemüse (auch als Saft) sollte Sie häufig zu sich nehmen . Das Obst sollte reif sein.
In der ersten Zeit z.B. nach einer OP sollte es nur in gegarter Form gegessen werden. Dann langsam aufbauend Äpfel, Aprikosen, Birnen, später, wenn es vertragen wird, auch Beeren (allerdings Vorsicht mit (Himbeeren). Möglichst keine Zitrusfrüchte.
Säfte sollten erst ganz zum Schluß dazugegeben werden.
Gerichte aus Vollkornflocken, Naturreis, Knäckebrot, Vollkornbrot (fein gemahlen) aus verschiedenen Getreidearten in den Speiseplan integrieren.
Milchprodukte, Frischkäse und milde Käsesorten häufig verzehren..
Joghurt wirkt entblähend.

Übergewicht begünstigt Krebs an Brust, Gallenblase und Dickdarm. Ursache ist hier oft die hohe Fettzufuhr und das Fehlen von Ballaststoffen. Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel. Sie kommen in Getreide, Gemüse und Obst vor. Leider werden sie beim Mahlen des Mehles oft entfernt (Typ 405). Früher betrug die Aufnahme an Ballaststoffen ca. 100 g, heute sind es nur noch ca. 20 g.

Im Zusammenhang mit Krebs haben Ballaststoffe den Vorteil, daß sie

die Passagezeit des Nahrungsbreis durch den Darm verkürzen, d.h.: Giftige Inhaltsstoffe haben einen weniger intensiven Kontakt mit der Darmwand
giftige Substanzen binden können
im Dickdarm zu Propionsäure, Buttersäure und Essigsäure abgebaut werden. Buttersäure besitzt schleimhauterhaltende Funktionen (Substrat für die Colonocyten), wodurch der Angriff bestimmter cancerogener Stoffe verhindert wird

Weiter besteht die Hypothese, das Ballaststoffe im Darm Gallensäuren binden, wodurch sie dem enterohepatischen Kreislauf und damit dem Körper entzogen werden und nicht mehr zu Deoxycholsäure und Lithocholsäure umgebaut werden können. In letzter Zeit fällt im Zusammenhang mit Krebsverhinderung auch immer wieder das Stichwort resistente Stärke , der man eine positive Wirkung zuschreibt.



Kann das wer erklären? Sind Verdauung Hund/Mensch 100:1 ?
Es würde mich wirklich interessieren.


LG TINA
 
leyla schrieb:
wenn krebs nur vom essen kommen würde wärs halt schon ein bisserl sehr einfach findest nicht :o


Danke Gregos für die Erklärung!! :)

Zu Bedenken ist auch daß Krebs auch vererbbar ist. Das ist bei uns Menschen so, und kann bei Tieren genauso laufen...leider. Manchmal überspringt es Generationen, manchmal bricht es gar net aus!! Und oft bleibt es sogar unentdeckt!!

Es ist nicht immer die Ernährung, und das jetzt auf Barf zu schieben ist...tut mir leid...schwachsinnig.
Es gibt soviele Gründe warum, wieso, weshalb....aber auch viele Dinge die man leider nicht erklären kann. :(
Meine erste weiße Schäferhündin ist auch an Krebs gestorben....sogar an einer seltenen Art: Knochenkrebs (war früher zumindest sehr selten, heute weiß ich nicht) und ich habe gesagt daß Aaliyah nicht durch meine Ignoranz oder Unwissenheit krank gemacht werden soll. Was allerdings nicht heißt das es ihr nicht auch passieren kann :(
 
wester6 schrieb:
Hallo gregos!
Danke für deine Antwort!

Ich mach mich schön langsam wirklich verrückt damit, weil es so viele verschiedene Meinungen über die Frischfütterung gibt.
Hab halt Angst Balu zu schaden!
Deswegen will ich alles möglichst genau wissen. Je mehr ich weiß, desto mehr interessiert es mich.

Aber ich hab noch was im Net gefunden, weiß aber nicht, ob das was bringt, es geht da nämlich um den Menschen, es geht um die richtige Ernährung wenn man Krebs hat.

"Ernährungsumstellung (Milchsäure nach Dr. Kuhl, Leinöl nach Dr. Johanna Budwig - mit dem Ziel der Normalisierung der Zellatmung). Dem Thema Fette und Fettsäuren kann in Bezug auf die Zellatmung nicht genug Bedeutung beigemessen werden. Insbesondere chemisch gehärtete Fette, sowie raffinierter Zucker sollten unbedingt vom Speisezettel des Krebspatienten verschwinden. Ernähren Sie sich von vitalstoffreichen Nahrungsmitteln mit einem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen (Antioxidantien). Bereiten Sie sich Frischkornbrei mit Hafer, Hirse, gemahlenen Nusskernen, zum süssen verwenden Sie einfach eine Hand voll Trockenfrüchte anstelle von Zucker. Trinken Sie frische Obst- und Gemüsesäfte, verwenden Sie viel frische Kräuter anstelle Salz"

Und das ist von einer anderen Seite, gleiches Thema:
"Obst und Gemüse (auch als Saft) sollte Sie häufig zu sich nehmen . Das Obst sollte reif sein.
In der ersten Zeit z.B. nach einer OP sollte es nur in gegarter Form gegessen werden. Dann langsam aufbauend Äpfel, Aprikosen, Birnen, später, wenn es vertragen wird, auch Beeren (allerdings Vorsicht mit (Himbeeren). Möglichst keine Zitrusfrüchte.
Säfte sollten erst ganz zum Schluß dazugegeben werden.
Gerichte aus Vollkornflocken, Naturreis, Knäckebrot, Vollkornbrot (fein gemahlen) aus verschiedenen Getreidearten in den Speiseplan integrieren.
Milchprodukte, Frischkäse und milde Käsesorten häufig verzehren..
Joghurt wirkt entblähend.

Übergewicht begünstigt Krebs an Brust, Gallenblase und Dickdarm. Ursache ist hier oft die hohe Fettzufuhr und das Fehlen von Ballaststoffen. Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel. Sie kommen in Getreide, Gemüse und Obst vor. Leider werden sie beim Mahlen des Mehles oft entfernt (Typ 405). Früher betrug die Aufnahme an Ballaststoffen ca. 100 g, heute sind es nur noch ca. 20 g.

Im Zusammenhang mit Krebs haben Ballaststoffe den Vorteil, daß sie

die Passagezeit des Nahrungsbreis durch den Darm verkürzen, d.h.: Giftige Inhaltsstoffe haben einen weniger intensiven Kontakt mit der Darmwand
giftige Substanzen binden können
im Dickdarm zu Propionsäure, Buttersäure und Essigsäure abgebaut werden. Buttersäure besitzt schleimhauterhaltende Funktionen (Substrat für die Colonocyten), wodurch der Angriff bestimmter cancerogener Stoffe verhindert wird

Weiter besteht die Hypothese, das Ballaststoffe im Darm Gallensäuren binden, wodurch sie dem enterohepatischen Kreislauf und damit dem Körper entzogen werden und nicht mehr zu Deoxycholsäure und Lithocholsäure umgebaut werden können. In letzter Zeit fällt im Zusammenhang mit Krebsverhinderung auch immer wieder das Stichwort resistente Stärke , der man eine positive Wirkung zuschreibt.



Kann das wer erklären? Sind Verdauung Hund/Mensch 100:1 ?
Es würde mich wirklich interessieren.


LG TINA

Vielen Dank für Deine Mühe,...die Unsicherheit verstehe ich, aber leider darfst Du den menschlichen Organismus nicht mit dem des Hundes vergleichen. Da ist alles etwas anders. Der Verdauungstrakt ist schon gaaaanz anders als der des Menschen. Der Mensch kann schon Getreide verwerten, wenn ihn auch nicht jeder zb. im ganzen Korn verträgt, aber der Hund kann es eben halt nur bedingt.

Es fängt schon bei den Zähnen an, Hunde haben keine Mahlzähne, können also das Getreide weder mahlen, noch "Schroten", wenn Getreide also gefüttert wird, erkennt es der Körper nicht, denn er braucht Fleisch...das erkennt der Körper! Das führt dazu daß das Getreide viel zu lange im Verdauungstrakt steckt...weil auch keine entsprechende Menge Magensäure produziert werden kann. Die Bauchspeicheldrüse wird auch zu sehr beansprucht, tja...und das bedeutet Streß. Ein Getreideverwerter braucht einen langen Darm und kleinen Magen, bei dem Hund ist es halt genau umgekehrt!!

Aber es geht hier nicht um ein Esslöffel hier oder da, sondern wenn man den Hund mit viel Geteide füttert. Aber was wiederum ist viel???
 
Eliara, habe es nicht auf BARF " geschoben", sondern laut darüber nachgedacht, oder wie es heute so schön heißt :
" in den raum gestellt".
wir diskutieren ja hier alle aspekte durch und da aber über hintergründe nicht informiert, mußte ich das auch mal fragen .
lg
regina
 
Archiv-Master schrieb:
Eliara, habe es nicht auf BARF " geschoben", sondern laut darüber nachgedacht, oder wie es heute so schön heißt :
" in den raum gestellt".
wir diskutieren ja hier alle aspekte durch und da aber über hintergründe nicht informiert, mußte ich das auch mal fragen .
lg
regina


Keine Bange, es war nicht direkt auf Dich bezogen, es haben ja mehrere gemeint ob jetzt Barf schlecht sei :p

Es war auch nicht als Attacke gemeint, sondern allgemein um die Verunsicherung hier mal etwas zu nehmen.

Das mit Gregos und Pebbles ist total schrecklich, es steckt in allen von uns sehr tief, obwohl ich die beiden Hunde leider nie kennenlernen habe dürfen!!

Aber es ist halt eine gemeine, tückische Krankheit,...die sicher nicht nur auf die Ernährung zu schieben ist!! Krebs hat viele Tücken....und viele Ursachen!!
 
hallöööchen Eliara, dann ist eh alles OK!
kann da jetzt nur von meiner 4er rasselbande sprechen :
habe ein altes fräulein, fast 15 jahre alt, der es vor kurzer zeit gesundheitlich
schon sehr schlecht ging.
habe mal die besten sorten trofu probiert, wurde immer weniger, die kleine.
auf anraten meines trainers, habe ich es mit gedünsteten frischfleisch mit gemüse, erdäpfel, oder reis, oder hörnchen, ein paar löffel gemahlenen dinkel und grünkorn, joghurt oder topfen dazu probiert.
siehe da , sie hat seeeeehr zugenommen, läßt kein krümelchen mehr im napf und ist viel lebendiger und aufgeweckter geworden.
die bandscheiben und gelenksprobleme sind natürlich nicht weg, aber es geht ihr für alter wieder wirklich gut.
gab ich mal, weil ich ein nettes frauli bin, :D , frische rinderknochen aus, hatten ALLE am nächsten tag durchfall, überbrühe ich die knochen aber kurz, ist es kein problem.
bei meinen habe ich mit BARF nur troubles, so, wie ich oben beschrieben habe, aber keine.
mein trainer sagt übrigens, daß es von marengo ein sehr gutes neues futter,
rein vegetarisch geben soll, welches ideal fürs mischen mit fleisch ist.
habe es aber selbst noch nicht probiert, weiß gar nicht, ob es das bei uns schon gibt.
lg
regina
 
gregos schrieb:
Krebszellen wachsen durch Kohlehydrate und Zucker. Fett können sie schlecht verwerten und essentielle Fettsäuren sind geradezu giftig für Krebszellen.
Das bedeutetet, dass auf jegliches Getreide und alle stärkehaltigen Nahrungsmittel (wie Kartoffeln, Reis, Teigwaren, aber auch Kürbis und Karotten usw.), sowie Milchprodukte (mit Ausnahme von Hüttenkäse oder Yoghurt in kleinen Mengen) muss unbedingt verzichtet werden muss, ebenso auf Früchte und Honig.

Ich möchte da noch kurz was einwerfen: Ist das irgendwie wissenschaftlich bestätigt? Also meines Wissens funktionieren Zellen ja alle gleich. Krebszellen unterschieden sich darin, dass sie schneller wachsen und einen höheren Energiebedarf als gesunde Zellen haben (aber keinen "anderen"). z.B. haben Gehirnzellen einen ähnlich hohen Energieverbrauch.

Logisch wäre daher lediglich eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung.
Getreide bei hundschen Erkrankungen weg zu lassen, ist dahin gehend sinnvoll, dass die Verdauung durch Leichtverdauliches entlastet werden sollte. (da der Hund nicht über alle Enzyme verfügt, die etwa der Mensch zur Getreideverdauung zur Verfügung hat)
Für Gregos z.B. war die getreidearme Verdauung vor allem auch für die Nieren wichtig, da zuviel an (minderwertigem) Protein über die Nieren ausgeschieden wird und diese dadurch belastet werden, was bei einem gesunden Hund aber nix ausmacht.

Auch für menschliche Krebspatienten existierten oder existieren zahlreiche Krebsdiäten, die teilweise schon längst überholt sind, einige davon zielen auch darauf ab Krebszellen "auszuhungern". Inzwischen hat sich aber die Meinung durchgesetzt, dass die Ernährung zwar eine wichtige Rolle in der Krebsentstehung, -vorbeugung und Unterstützung der Heilung spielen kann(!), aber keine spezielle Diät notwendig ist. Ausgewogen, vollwertige Ernährung ist das Beste - natürlich kann man unterschiedliche Krankheiten und Krankheitsstadien mit verschiedenen Ernährungsschwerpunkten unterstützen.

Soviel meine Meinung. (aber ich müsste eh bald mal wieder zur Kontrolle, dann wird ich mal meine Onkologin näher dazu befragen)
 
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