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wie knochennase in gelenk behandeln?

alisa97

Anfänger Knochen
HALLO ZUSAMMEN?

meine beli wured ja neulich geröntgt und es kam heraus, dass sie eine knochennase im ellenbogengelenk der linken vorderpfote hat. sie humpelt nicht durchgehend, eher wenn sie sich mal vertreten hat oder zu sehr getobt hat.
unser ta meinte die op würde über 1000 euro kosten und wäre mit über 6 monaten schonzeit verbunden. da sie vor ein paar jahren den kreuzbandriss hattte,möchte ich ihr nicht schon wieder eine so lange schonzeit zumuten.

allerdings habe ich auch gehört, dass es nur einen kleinen eingriff gäbe:confused:

wisst ihr noch über diese oder andere alternativen bescheid oder hat jemand schon erfahrungen gemacht???

wäre über hilfe sehr dankbar!

lg alisa
 
Sie ist jetzt ungefähr 6 Jahre alt. Genau weiss man's nicht, sie ist ein ehemaliger rumänischer Strassenhund.
 
ehrlich, wenn der TA zu einer OP rät würde ich es machen lassen...warum, vermutlich ist ein Stückchen Kronfortsatz abgebrochen, dies schmerzt, klar du sagst sie humpelt nicht immer, aber sie tut es, sie wird anfangen das Bein zu entlassen und eine Schonhaltung einnehmen, dies wiederrum führt zu einer Belastung von anderen Strukturen,...abgesehen davon werden sich im verletzten Gelenk rascher Arthrosen bilden...

dein Hund ist 6 Jahre alt, noch kein Alter....

ich weiß, eine Op kostet viel Geld, aber ich würde es machen, du kannst ja noch eine zweite Meinung von einem anderen TA einholen!

alles Liebe!
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar, werde ich meiner hündin helfen, es wäre nur schön ihr mit einer alternativen methode eine lange leidenszeit zu ersparen...
 
Klar, werde ich meiner hündin helfen, es wäre nur schön ihr mit einer alternativen methode eine lange leidenszeit zu ersparen...
du kannst sie mit Grünlippenmuschelextrakten, Caniviton ect. unterstützen, ändert aber nichts an der Tatsache, daß dort ein Stückchen Knochen ist, welches dort nicht hingehört...

und dieser Eingriff ist wirklich ein kleiner....(ich weiß OP ist OP, keine Frage...)

gibt einmal hier im Forum FPC in die Suche ein.....vielleicht hilft es dir weiter!;)

l.G
 
Kann Schote hier nur absolut beipflichten: das gehört operiert. Und zwar bald. :)

Ich würd sowas aber eher net beim Wald- und Wiesentierarzt machen lassen, sondern zu einem Spezialisten gehen.

An Deine Knochen würdest Du ja auch keinen praktischen Arzt ranlassen, oder?

LG, Andy :)
 
Hallo,

ich würde dir ehrlich gesagt auch zu der OP raten.
Hunde können eine sehr hohe Schmerzgrenze haben und zeigen oft noch gar nicht, dass ihnen etwas weh tut.
Trotzdem kann diese Knochenzubildung deiner Hündin gewaltige Schmerzen bereiten ohne dass du etwas merkst.

Das Humpeln ist ohnehin schon ein Zeichen dafür, dass es höchste Eisenbahn ist, dass etwas unternommen wird ...

Eine OP ist kein Pappenstiel, schon klar - aber wenn du sie dann auch danach noch ausreichend schonst, hat sie sicher noch viele schöne und vorallem schmerzfreie (!!!) Jahre vor sich ...

Liebe Grüße

HALLO ZUSAMMEN?

meine beli wured ja neulich geröntgt und es kam heraus, dass sie eine knochennase im ellenbogengelenk der linken vorderpfote hat. sie humpelt nicht durchgehend, eher wenn sie sich mal vertreten hat oder zu sehr getobt hat.
unser ta meinte die op würde über 1000 euro kosten und wäre mit über 6 monaten schonzeit verbunden. da sie vor ein paar jahren den kreuzbandriss hattte,möchte ich ihr nicht schon wieder eine so lange schonzeit zumuten.

allerdings habe ich auch gehört, dass es nur einen kleinen eingriff gäbe:confused:

wisst ihr noch über diese oder andere alternativen bescheid oder hat jemand schon erfahrungen gemacht???

wäre über hilfe sehr dankbar!

lg alisa
 
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