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Wesensänderung nach Kastration entgegenwirken

gibt sicher viele, die gescheiter sind als ich, bin auch kein arzt
hab nur meine erfahrungen und die sehen mit tierheimhunden, straßenhunden etc anders aus, obwohl alle kastriert
 
Ich behaupte mal ganz kühn, dass sich jedes Individuum durch Hormone verändert. - Geschlechtsreife/Pubertät, Fortpflanzungszyklen incl. hormonelle Umstellungen bei Geburt und Aufzucht und auch Hormonentzug - sei es durch "Menopause" oder Kastration führen zu Veränderung von Antrieb, Aggression und vielen anderen Eigenschaften.

Manches davon ist "erwünscht", manches davon nicht.
Hormonsubstitution beim Hund wird meines Wissens nicht praktiziert - insofern ist der Schaden wohl nicht zu beheben. (Für mich ist das Herausrupfen der Keimdrüsen kein Bagatelleingriff wenngleich ich akzeptiere, dass Tierschutz in Massentierheimen im Ausland anders nicht praktikabel ist)
 
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