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Was haltet ihr von Jan Fennell?

die fotos mit kommentaren fand ich ja toll, wie die hunde alle neben ihr ohne leine gehen: kommentar: alle hunde gehen ohne leine mit blick zum rudelführer

also, mein hund geht auch so und das ganz ohne, dass ich ein keksi ess bevor er zum fressen bekommt :D
 
Elli_Buddy schrieb:
Wenn der Hund futterneidisch ist, soll man vor ihm aus seinem Napf fressen ... das sagt alles zu der Dame finde ich :D
Was nur bei gebarften Hunden geht, ich persönlich finde Trofu oder Dofu nämlich widerlich. Wohingegen ich bei manchen Rezepten - aus dem Thread "Barfrezepte" - kein Problem hätte :D
 
Hi!

Ich habs auf englisch gelesen, von der Idee her ist es ja mal nicht sooo schlecht, aber die Aussagen :rolleyes:
Sie steht anscheinend sehr auf die Dominanzschiene und das Vorwort von Monty Roberts ist auch nicht so besonders.

LG Nina
 
Ich finde das Buch nich so schlecht. Wie aus jedem Hundebuch, kann ich nicht alles übernehmen, oder es passt nicht alles in meine Erziehungsmethode, aber das ist eben MEINE. Ich denke sie hat sehr gute Ansätze, erklärt auch recht gut und ich hole mir eben meines raus. ich würde und werde es weiter empfehlen. Eben mit ein paar anderen Büchern die ich gerne mag. Ich denke man darf nicht immer alles so absolut sehen und "den Stein der Weisen" hat in der Hundererziehung auch noch keiner gefunden - und meiner Meinung nach ist das nicht möglich.
 
forintos schrieb:
Hi Dwina!

Genau das finde ich auch! Er macht zwar körperlich keinen Druck, läßt aber das Pferd so lang im Kreis rennen, bis es psychisch schlappmacht. Ich hab auch über seine Methoden gelesen und nachgedacht, aber anwenden würde ich sie nie.
Und das auf Hunde umzusetzen, find ich auch nicht gut. Wie Kathi K. schon geschrieben hat, es sind ein paar gute Ansätze in Jan Fennells Buch, aber als Richtlinie würde ich es auch sicher nicht nehmen ;)

lg
Karin

außerdem nicht zu vergleichen: hund = rudeltier/ pferd= fluchttier
 
die = sind nicht ganz stimmig, rudeltier müsste herdentier gegenüber gestellt werden?!
 
hallo...
hab das buch auch. ist als denkanstoß sicher ganz gut. aber umsetzen werden es nur die wenigsten müssen denn die fallbeispiele sind ziemlich extrem. es geht um hunde, die fälschlicherweise glauben die rudelführerschaft innezuhaben und mit dieser verantwortung völlig überfordert sind. dem hund soll klargemacht werden, dass er die pflichten des "alphatieres" ruhigen gewissens an herrchen/frauchen abgeben kann.
wie gesagt: angewendet hab ich das nicht. musste ich auch nicht. aber ich habe viel nachgedacht und war in solchen situationen wie "es klingelt an der tür" sensibler als vorher.
 
Was mir besonders "gefallen" hat: Ihre Methode funktioniert innerhalb 1-2 Stunden und der Hund ist geheilt (wenn man so weitermacht)
Das einzige, was ich für mich aus dem Buch mitgenommen habe, ist, dass die Begrüßung auch gesittet ablaufen kann (ich lass nicht mehr alles fallen, sobald ich meinen Hund sehe). Die Autorin schlägt allerdings vor, den Hund mindestens 10 Minuten zu ignorieren ... hab´s 1x probiert, allerdings ist das nichts für mich. 10 Minuten ist verdammt lange - und da quäle ich mich doch nur selber.
 
smoky schrieb:
außerdem nicht zu vergleichen: hund = rudeltier/ pferd= fluchttier

darf ich hierzu noch was anmerken zum vergleich:
hund = rudeltier / pferd = herdentier
hund = jäger / pferd = gejagter

roberts möchte einerseits der herdenführer sein und bezugsperson (das pferd soll ihm vertrauen) andererseits sagt er selber das die offene hand beim join-up die "raubtierpranke" symbolisiert...also was nun... :confused:

es ist und bleibt für tiere eine sehr verwirrende art zu kommunizieren. wie ich das auf hunde umlege kann ich noch schwerer nachvollziehen, da diese ja keine fluchttiere sind.

ich kann mir zwar vorstellen das er bei extremfällen wie wildpferden, etc.. damit chancen hat und für amerikanische verhältnisse da noch "sanft" arbeitet. aber für mitteleuropa ist das meines erachtens nicht anzuwenden. seine show ist zwar sehr beeindruckend (hatte die karten geschenkt bekommen), aber die sinnhaftigkeit des druckes der dort ausgeübt wird muß man selber hinterfragen und sich eine meinung bilden.

kann mir schwer vorstellen mit der art von einstellung mit irgendeiner art von tier zu arbeiten, sei´s hund, pferd od. was auch immer.
 
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