VO über die Verbringung von Tieren innerhalb der EU

Ungarnhunde

Gesperrt
Anfänger Knochen
Für Tiere, die für den Handel bzw. Eigentumsübertragung bestimmt sind, geltend folgende Bestimmungen:

    • Kennzeichung durch Transponder
    • gültige Tollwutschutzimpfung nach den Vorgaben der Impfstoff-Hersteller Heimtierausweis mit Eintragung von Transpondernr. und Tollwutimpfung
      Gesundheitsbescheinigung, aus der hervorgeht, dass die Tiere innerhalb 24 Stunden vor dem Transport von einem Amtsveterinär untersucht und als transportfähig erklärt wurden.

Aufgrund dem Erfordernis der gültigen Tollwutschutzimpfung ist eine Einfuhr von Welpen zu Handelszwecken oder zum Zwecke der Eigentumsübertragung unter 15 Wochen nicht zulässig.


Dazu gibt es ein Durchführungs-VO, bezieht sich auf den Tranpsort von mehr als 5 Hunden:


EU-Verordnung (VO 388/2010 EG Abl L 114/3 v. 7.5.2010 1,

"Verordnung (EU) Nr. 388/2010 der Kommission zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 998/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Höchstzahl von Heimtieren bestimmter Arten, die zu anderen als Handelszwecken verbracht werden können (1)")

Die Verordnung soll sicher dazu dienen,um dem unkontrollierbaren Verschieben von "Hunden in Not" ansatzweise beizukommen. Es gab bisher keine einheitliche Handhabe, um selbsternannten "Tierschützern", "Hunderettern", Vermehrern und Händlern den massenweisen Transport von Tieren quer durch Europa zu untersagen.

Zitat:
Aufgrund des Missbrauchs der Reisebestimmungen der VO 998/2003 EG durch dubiose Tierschutzvereine, die einen verdeckten Hundehandel betrieben haben, hat die EG eine neue Verordnung (VO 388/2010 EG Abl L 114/3 v. 7.5.2010 1) erlassen, die ab 27.05.2010 in Kraft ist.
Danach genügt für Halter von mehr als 5 Hunden zum Grenzübertritt nicht mehr nur der Heimtierausweis mit gültiger Tollwutschutzimpfung.
Zukünftig müssen die Tiere von einem amtstierärztlichen Zeugnis begleitet werden (Abl L 118/56 v. 12.05.2010 1).
Die Tiere sind innerhalb von 24 Stunden vor dem Transport amtstierärztlich zu untersuchen. Es wird der Impfstatus, die Transportfähigkeit und die Kennzeichnung der Tiere überprüft und eine elektronische Meldung (TRACES) an die Veterinärbehörde des Bestimmungslandes erstellt.
Die besonderen Einreisebestimmungen für Schweden, Großbritannien und Irland bleiben unverändert.
Wer also mit mehr als 5 Hunden in ein anderes EU-Land reisen möchte muss sich frühzeitig (!!!) mit seinem zuständigen Veterinäramt in Verbindung setzen.



LG Martina
 
Leider gilt die VO eben nicht für den Handel... soweit ich dies verstehe.
Würde sie dafür auch bestimmt sein, hätte man zwei Fliegen mit einem Schlag erwischt, illegaler Welpenhandel und unseriöse Tierschutzorgas...
 
Leider gilt die VO eben nicht für den Handel... soweit ich dies verstehe.
Würde sie dafür auch bestimmt sein, hätte man zwei Fliegen mit einem Schlag erwischt, illegaler Welpenhandel und unseriöse Tierschutzorgas...

kenne zwar den original wortlaut nicht , aber...
Es gab bisher keine einheitliche Handhabe, um selbsternannten "Tierschützern", "Hunderettern", Vermehrern und Händlern den massenweisen Transport von Tieren quer durch Europa zu untersagen.
..würd schon grad passen dafür !
 
Leider gilt die VO eben nicht für den Handel... soweit ich dies verstehe.
Würde sie dafür auch bestimmt sein, hätte man zwei Fliegen mit einem Schlag erwischt, illegaler Welpenhandel und unseriöse Tierschutzorgas...

Für den Handel gab´s diese Bestimmungen eh schon längst.
Das Problem war aber auch, dass illegale Hundehändler einfach behauptet haben, sie seien KEINE Händler. Und jetzt wird eben jeder, der mit mehr als fünf Hunden quer durch Europa reist, mit den gleichen Vorschriften belegt, als WÄRE er ein Händler
 
Was nützt das beste Gesetz/Verordnung/etc., wenns niemand an der Grenze kontrolliert????
Die Grenzübergänge sind leer, kein Mensch zu sehen. Und niemand hat bereits am Kennzeichen stehen: "Ich-bin-Tierhändler/schützer-und-hab-mehr-als-5-Tiere-an-Board";)
 
Für den Handel gab´s diese Bestimmungen eh schon längst.
Das Problem war aber auch, dass illegale Hundehändler einfach behauptet haben, sie seien KEINE Händler. Und jetzt wird eben jeder, der mit mehr als fünf Hunden quer durch Europa reist, mit den gleichen Vorschriften belegt, als WÄRE er ein Händler

Genau so ist es......beim Handel sind sie eh verpflichtet, dan Transport anzumelden und über TRACES abzuwickeln.

Und wer es immer noch nicht tut, und wer mehr als 5 Hunde hat, wird eben wie ein Händler behandelt.

Schade eigenltich nur für z.Bsp. Schlittenhundebesitzer, die zu einem Rennen fahren, auch die müssen nun den Transport anmelden, um nicht Geldbußen zu fangen.

Und es stimmt schon, keiner kontrolliert, leider.

Wurde nicht im Februar erst durch Ämter Tierschutz-Hunde beschlagnahmt, die keine gültigen Papiere bzw. Impfungen dabei hatten.


LG Martina
 
Aso für den Handel gelten auch die Anmeldepflichten? Wo ist dies zu finden?

Etwas mehr Papierkram für Vielhundebesitzer, dafür mehr Handhabe für den Tierschutz, ich glaub das ist vertretbar, oder?

Was nützt das beste Gesetz/Verordnung/etc., wenns niemand an der Grenze kontrolliert????
Die Grenzübergänge sind leer, kein Mensch zu sehen. Und niemand hat bereits am Kennzeichen stehen: "Ich-bin-Tierhändler/schützer-und-hab-mehr-als-5-Tiere-an-Board"

Also ich bin relativ viel auf dem deutschen Autobahnnetz unterwegs, gerade unter der Woche wimmelts im grenznahen Gebiet nur so von Zollstreifen, dass diese natürlich nicht mitm Hinweistaferl dastehen ist auch logisch ;)
Und was bringt die geschlossene Grenze, die Welpen im Kofferraum sieht man deswegen auch nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Als Händler gilt eine andere VO die alles genau regelt.
Für TH oder Tierschutzvereine gilt die gleiche VO wie für den Handel, auch wenn weniger als 5 Hunde transportiert werden. Weil ein Besitzerwechsel stattfinden wird bezw. beabsichtigt ist, gelten TH jetzt als gewerblich.

Die zitierte VO gilt nur für die private Verbringung.
 
Als Händler gilt eine andere VO die alles genau regelt.
Für TH oder Tierschutzvereine gilt die gleiche VO wie für den Handel, auch wenn weniger als 5 Hunde transportiert werden. Weil ein Besitzerwechsel stattfinden wird bezw. beabsichtigt ist, gelten TH jetzt als gewerblich.

Die zitierte VO gilt nur für die private Verbringung.

Hier die Bedingungen für den gewerblichen Transport:

Quelle: http://ec.europa.eu/food/animal/liveanimals/pets/comm_intra_de.htm


BEDINGUNGEN

Zusätzlich zu den Vorschriften der Verordnung 998/2003
pdf.gif
(siehe Verbringung zu anderen als Handelszwecken innerhalb der EU), müssen Hunde, Katzen und Frettchen, die folgenden Bedingungen des Artikels 10 der Richtlinie des Rates 92/65/EG erfüllen und müssen , wenn sie
  • zu Handelszwecken verbracht werden, oder
  • mehr als fünf Hunde, Katzen und Frettchen zu anderen als Handelszwecken von einem Mitgliedsstaat in einen anderen vergracht werden (Verordnung der Kommission 388/2010);
Die Tiere müssen insbesondere zu dem Bestimmungsort mit dem Pass (Entscheidung 2003/803/EG) als Begleitpapier befördert werden und einer ausgedruckten Version des Gesundheitszeugnisses, wie folgt:
    • Innerhalb 24 Stunden vor der Absendung de Tiere muss ein zugelassener Tierarzt überprüfen, dass die Tiere in gutem Gesundheitszustand sind und den Transport zu ihrem Bestimmungsort aushalten und müssen die klinische Untersuchung in Teil IX des Passes dokumentieren.
    • Das Gesundheitszeugnis muss von einem amtlichen Tierarzt des Ursprungsmitgliedstaates ausgestellt werden. Im Falle einer Verbringung zu kommerziellen Zwecken zeigt dieser den zuständigen Behörden des Bestimmungslandes die Verbringung über (TRACES) an.
 
Aso für den Handel gelten auch die Anmeldepflichten? Wo ist dies zu finden?

Etwas mehr Papierkram für Vielhundebesitzer, dafür mehr Handhabe für den Tierschutz, ich glaub das ist vertretbar, oder?

Ich bin Mehrhundebesitzerin, wohne direkt an der ungar. Grenze, mein Pferd steht in Ungarn u. ich fahre oft auf Ausstellungen, etc. inst Ausland.. Und nein ich find es für Merhhundehalter nicht ok, wenn ich ab sofort für jeden Fur* zum Amtstierarzt muß und für meine Hunde länge mal breite zahlen (!) darf, damit ich kurz über die Grenze darf. Kurzfristig geht da rein theoretisch garnichts mehr und das schränkt mich schon ein wenn ich ehrlich bin. Denn ich verdiene im Gegensatz zu Vermehrern, Hundehändlern und dubiosen Tierschützern kein Geld an meinen Tieren.

Die bräuchten nur die hundertausend Verhmehrer, Schmuggler u. "Tierschützer" kontrollieren die bei Willhaben u. co Tiere verschachern und die Tiere ohne die nötigen Papiere ins Land einschleppen. Aber so?

Dann verkaufens die Viecher halt um 20€ mehr und die Geschichte hat sich wieder für sie rentiert... und nachdem man gefälschte Impfpässe im Ausland ja recht leicht bekommt und in gewissen Länder ja das schmieren von irgendwelchen Behörden kein Thema ist wird auch diese Auflage wohl kein Hindernis sein.

Wirklich draufzahlen tun nur ehrliche Tierschutzorgas und Mehrhundehalter, nicht mehr und nicht weniger. :mad:
 
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Die bräuchten nur die hundertausend Verhmehrer, Schmuggler u. "Tierschützer" kontrollieren die bei Willhaben u. co Tiere verschachern und die Tiere ohne die nötigen Papiere ins Land einschleppen. Aber so?

Das wird NIE funktionieren, auch nicht mit den strengsten Gesetzen. Wer soll die 100.000 Vermehrer kontrollieren. 100.000 Polizisten?
Es gibt Tausende Gesetze und es gibt immer noch Drogenhändler, Kinderschänder, Autoraser, Mörder, Steuerhinterzieher.......

"Der einzige", der das Problem mit den illegalen Vermehrern und falschen Tierschützern wirklich nachhaltig regeln kann, ist der Markt (auch wenn´s zynisch klingt).
Wenn sich keiner mit der Mitleidsmasche erpressen lässt (armer Hund im Kofferraum, armer Hund vermeintlich aus Tötung, armer Hund kommt in Tötung, wenn nicht........), dann wird den Produzenten sehr bald die Lust vergehen.
Bis dahin sterben vielleicht ein paar Tausend Hunde.
Im Gegenzug werden aber Zehntausende gerettet, weil sie gar nicht vermehrt werden.
Klingt grausam, ist aber ziemlich sicher die einzige Chance, nachhaltig eine Verbesserung zu erreichen.
 
Das wird NIE funktionieren, auch nicht mit den strengsten Gesetzen. Wer soll die 100.000 Vermehrer kontrollieren. 100.000 Polizisten?
Es gibt Tausende Gesetze und es gibt immer noch Drogenhändler, Kinderschänder, Autoraser, Mörder, Steuerhinterzieher.......

"Der einzige", der das Problem mit den illegalen Vermehrern und falschen Tierschützern wirklich nachhaltig regeln kann, ist der Markt (auch wenn´s zynisch klingt).
Wenn sich keiner mit der Mitleidsmasche erpressen lässt (armer Hund im Kofferraum, armer Hund vermeintlich aus Tötung, armer Hund kommt in Tötung, wenn nicht........), dann wird den Produzenten sehr bald die Lust vergehen.
Bis dahin sterben vielleicht ein paar Tausend Hunde.
Im Gegenzug werden aber Zehntausende gerettet, weil sie gar nicht vermehrt werden.
Klingt grausam, ist aber ziemlich sicher die einzige Chance, nachhaltig eine Verbesserung zu erreichen.

Der Verbot vom Verkauf über Internetseiten wie willhaben u. co würd schon einiges einschränken... Verkauf/Vergabe sollte ein für alle mal nur noch über registrierte/kontrollierte Zuchtvereine, registrierte/kontrollierte Tierschutzorgas und von mir aus Tierhandlungen klappen (wobei ich auch letzteres nicht für gut befinde). Privatverkauf (Hoppala Welpen) müssen Meldepflichtig werden u. wer mehr als xy Hoppalawürfe/Jahr hat wird zur Rede gestellt. Wenn Züchter vom ÖKV (der ein privater Verein ist..und ich bin ja auch nur eine Privatperson die Welpen hat vorm Gesetz) seine Würfe melden muß, warum dann nicht auch der Hansi Otto vom Nachbarhaus? Klar, wird es immer Lücken geben, aber mit so einem dämlich Gesetz wie oben wird ja nur dazu eingeladen weiterhin im großen Stil zu verar***n.

Dieses neue Gesetz ist einfach nur Augenauswischerei u. damit bei dem ATA´s wieder Geld rein kommt, denn wei schon erwähnt kontrolliert kein Mensch mehr bei den Grenzen... Und die paar ehrlichen Leute die dann brav ihre eigenen Hunde anmelden zahlen sich dumm u. dämlich :cool: Und für kleine Tierschutzorgas wird das vermutlich auch recht bald zu einem Problem.
 
Ich wart ja nur auf den ersten osteuropäischen Reisebus, wo auf jeden der Fahrgäste auf je 5 Hunde Papiere ausgestellt sind und hinten dran ein Hänger mit 100 Hunden mitfährt :cool:
 
Hmmm...Frage...Wenn ich nun mit mehr als 5 Hunden (puuuuhhhh...zum Glück hab ich nur 5 Hunde) in den Urlaub fahre. Woher wissen die dann, das wir nur in den Urlaub fahren? Papiere muß ich ja eh bei haben. Wie ist das mit Zuchtschauen? Da fahren manchmal ja auch mehr als 5 Hunde mit. Woher wissen die, das die nicht verkauft werden? Und wenn ich mich im Urlaub oder auf der Schaup plötzlich dazu entscheide DOCH einen zu verkaufen?
 
Hmmm...Frage...Wenn ich nun mit mehr als 5 Hunden (puuuuhhhh...zum Glück hab ich nur 5 Hunde) in den Urlaub fahre. Woher wissen die dann, das wir nur in den Urlaub fahren? Papiere muß ich ja eh bei haben. Wie ist das mit Zuchtschauen? Da fahren manchmal ja auch mehr als 5 Hunde mit. Woher wissen die, das die nicht verkauft werden? Und wenn ich mich im Urlaub oder auf der Schaup plötzlich dazu entscheide DOCH einen zu verkaufen?

Wo liegt das Problem? Ab zum Amtstierarzt, Gesundheitszeugnis ausstellen lassen und fertig.
 
Wo liegt das Problem? Ab zum Amtstierarzt, Gesundheitszeugnis ausstellen lassen und fertig.

Wo das Problem ist? Als mehrhundehalter wird man ab sofort ordentlich zur Kasse gebeten. Und nein ich kann meine Hunde deswegen nicht bei der Steuer absetzen.

Mir ist schon klar das dies Leute die 1x od nie ins Ausland fahren egal ist, die selslbstätig arbeiten oder so und so daheim sitzen aber ich seh nicht ein warum ich wie ein Händler behandelt werde?? Diese gesundheitszeugnisse gibt es schliesslich nicht gratis, die Anfahrt zum nächsten ata ist auch nicht immer ums Eck und ohne terminvereinbarung, im Normalfall während der Arbeitszeit geht auch nichts. Und ja das schränkt mich als Privatperson ein. Händler und Tierschützer können die verlorene Zeit und die extrakosten bei der vergabe aufschlagen, private mehrhundehalter dagegen werden zu "strafzahlungen" verdonnert.
 
Überall schreit man nach Gesetzen, sind sie da hat man erst wieder was zu meckern... unglaublich :rolleyes:

Ich schreie nicht nach neuen Gesetzen, es würd meiner Meinung schon reichen würden die BESTEHENDEN Gesetze überprüft und eigehalten werden würden :cool:

Oder glaubst du ernsthaft das neue Gesetze eine Änderung bringen - außer das vor den Wahlen paar Leute gut dastehn u. bisserl mehr Geld in die Staatskasse kommt durch solche Aktionen :rolleyes: Denn, die die es betrifft werden weiterhin lustig kranke Tiere über die Grenze einschleppen, da es keine Kontrollen gibt - und sie wohl kaum mehr/weniger Strafe zahlen werden wenn sie die Auflagen nicht erfüllen, falls sie durch sehr viel Pech in eine Stichprobenkontrolle geraten sollten... Die werden danach genauso die Tiere wieder ausgehändigt bekommen wie in der Vergangenheit und genauso weitertun wie gehabt.

Abnehmer gibt es ja dank Online Gratis Plattformen mehr als genung... und auch wenn da mal eine Lieferung schiefgeht, haben die genug Einnahmen das die sich das leisten können bei den pipifax "Strafen".

Ist nichts anderes als Chippflicht, Registrierpflicht, Hundefürscheinpflicht, Meldung beim Gemeindeamt/Magistrat. All das ist teilweise seit jahrzehnten Pflicht (zumindest die Hundesteuerpflicht) und trotzdem gibt es nahc wie vor sicher mehr "U-Boot" Hunde als angemeldete. Die Gefahr erwischt zu werden ist verdammt gering, nur immer mehr Auflagen u. immer mehr Kosten bekommen die, die ihre Hunde eh überall anmelden, alles zahlen, etc... Und das nervt langsam wirklich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo das Problem ist? Als mehrhundehalter wird man ab sofort ordentlich zur Kasse gebeten. Und nein ich kann meine Hunde deswegen nicht bei der Steuer absetzen.

Sorry aber wnen ich mir leisten kann 6 Hund ezu halten werde ich mir es auch leisten können ein popelliges Gesundheitszeugnis ausstellen zu lassen. Ach übrigens, da ich eine Liebhaberzucht bin und mir das Finanzamt mehr al sgenug zurückzahlen müsste bezahlt mir das auch niemand udn wir sind öfters als der meiste Durchschnittsbürger mit mehr als 5 Hunden im Ausland unterwegs. So ist das Leben, udn wenn es helfen sollte diese Hundehändler auch nur ein weniig zu stoppen sollte es uns das wert sein.
Mir ist schon klar das dies Leute die 1x od nie ins Ausland fahren egal ist, die selslbstätig arbeiten oder so und so daheim sitzen aber ich seh nicht ein warum ich wie ein Händler behandelt werde??

Wie gesgat mich triffte sauch, aber deshalb mache ich nicht so ein Theater als ob die Welt untergeht. Un dschließlich schadet es nie wenn der Amtstierazt über die hUnde sieht. Aber vielleicht habe ich da eine andere einstellung dazu da wir sowieso regelmäßig kontrolliert werden und ich dies für gut befinde.

Diese gesundheitszeugnisse gibt es schliesslich nicht gratis, die Anfahrt zum nächsten ata ist auch nicht immer ums Eck und ohne terminvereinbarung, im Normalfall während der Arbeitszeit geht auch nichts.

Nun d aich den Amtstierarzt ja öfters nutze(Amtstierärztlich angebnommene Zuchtsttte, Gesundheitszeugnisse für unsere Hund ein gewisse Länder wo es soweiso immer Pflicht war usw) kann ich dir sagen es ist nicht so arg. Zeugnis kostet zwischen 10 und 15 Euro je nach Bundesland, ATS hat AMtstsunden, zw wen es nicht äter als 24 Stundne sein darf un dman weiß ja WANN man fährt reicht ein Termin eine Woche vorher ausmachen. Gleich morgens um 8 Uhr udn du wirst ja nicht jede Woche mit mehr als 5 Hundne die Grenze überschreiten. Ich versteh egar nicht WO das Riesen Problem liegt, in gewissen Ländern brauchst du es zur Einreise sowieso, Montenegro z.B und da hat niemand Theater gemcht?

Und ja das schränkt mich als Privatperson ein. Händler und Tierschützer können die verlorene Zeit und die extrakosten bei der vergabe aufschlagen, private mehrhundehalter dagegen werden zu "strafzahlungen" verdonnert.
Welch ein Drama :rolleyes:
 
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