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Unfair!

Genau.

Außerdem - dieser Hund war ja bereits eine Gefahr für mich. Mein Hund ist ja schon von ihm grundlos angegriffen und verletzt worden. Wer weiß, ob der Köter nicht mich auch noch aus Lust und Laune anfällt. Ich hab auch was gehört, er hätte auch ein Kind steifbeinig und knurrend bedroht. Tatsache ist, dass sein Herrl ihn für solches Verhalten mit Leckerli belohnt. Das Tier ist ein Deutscher Schäferhund, reinrassig, ca 35 Kilo.

Ich weiß, der Mann gehört in Psychotherapie und der Hund kann im Grunde nichts dafür. Dennoch gehört das Tier aus Sicherheitsgründen dauerhaft weggesperrt. Leider kann man den Besitzer mitten im Nirgendwo auf der Donauinsel nicht festhalten, bis die Polizei kommt.

Also muss ich mich wehren. Diese Reitgerte ist für mich die sicherste und tierfreundlichste Variante, mir solche Hunde vom Hals zu schaffen. Sie knallt sehr laut, wenn sie trifft, wird dem Hund auch weh tun, ihn aber nicht verletzen.

(Die Leine kann ich nicht zur Selbstverteidigung nehmen, das ist bei meinem Hund nur ein Stück Schnur, direkt ans Geschirr genäht. Eine normal schwere Leine mit Karabiner tut meinem Merlin am Rücken so weh, dass er sich nicht anleinen läßt. Und auf diesen Rücken springen dann irgendwelche Köter mit vollem Gewicht drauf!!)

Jedenfalls, sollte ein aggressiver Hund mich trotz Gertenhieb immer noch attackieren wollen - nun, ich habe mich jahrelang mit Kampfsport befasst. Ich kann ihm auch einfach mit einem Tritt die Kiefer brechen. Möchte nicht, aber kann.

Der bewusste Hund hat aber wie gesagt nach einem Gertenhieb Fersengeld gegeben, und das ist der aggressivste Hund, den ich kenne.

Vom allseits beliebten Pfefferspray möchte ich an dieser Stelle abraten. Er ist für so eine Situation völlig ungeeignet, weil er nur auf 4m Distanz eingesetzt werden darf. Sonst kann man ihn selbst in die Augen kriegen, und dann ist man hilflos.
 
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