Unerzogene Kinder

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Dazu hab ich auch paar sachen:
Ein junge ca. 4-5 kommt zu maxi und will ihn an den Ohren ziehen( :eek: )
Hat er aber net geschafft...schleißlich war ich noch da :cool: :D

Zu Maxi sagen immer die Alten Leute Pudel*g*

Und Kinder aus der Volk machen auch immer dumme bemerkungen! :mad:

Oder(Da musste ich besoders lachen)
1)2 Kids ca. 9j. :
Der erste sagt zum Freund :"Schau dort ist ein Rottweiler"
Der zweite:"Nein,das ist ein Dobermann!"
Naja es war ein Pinscher :D
Aber okay ...

2)Aber eine Frau mit einem Schäfer fragt eine Besitzerin mit einem Husky ob das ein schäfer ist???!!!!*ggg*
 
Willy Bürstl schrieb:
Alles gut und schön, aber Hunde sind trotzdem die besseren (und auch die dankbareren) Kinder ..... :rolleyes:

schön und gut, nur hunde sind ned dankbar, und von besser kann ich bei manchen hunden auch ned sprechen. eins sind sie aber, und zwar um einiges leichter zu erziehen und erziehungsfehler beheben sich nach spätestens 15 jahren wieder. :p
 
Alles gut und schön, aber Hunde sind trotzdem die besseren (und auch die dankbareren) Kinder .....

Sorry, aber das ist der größte Blödsinn den ich je gehört habe.
Kinder ab 12, wer hat welche oder mußte länger mit 12 jährigen zusammen wohnen ?
Die könnens auch noch und das ist dann schon langsam Anfang Pupertät, ja da wird erst richtig lustig.

Sicher gibts auch anstrengende Kinder, schaut man sich die Eltern dazu an weis man wohers kommt.
 
Haflingerin schrieb:
Sicher gibts auch anstrengende Kinder, schaut man sich die Eltern dazu an weis man wohers kommt.


genau das haben wir ja alle gemeint.....es liegt an den eltern. (natürlich nicht an allen eltern, aber halt an manchen)
 
Es hört sich für mich so an als wären 80% der Kinder "lästig" und das sehe ich eben nicht so.
Sicher, es kommt auch darauf an wo man wohnt (viele Menschen, was für Menschen,...).
Ich bin da in Atzgersdorf un da hast nur ein paar Psychos, aber sonst sehr ruhig, nur mit Hund - freilaufenm lassen muss man aufpassen da viele HB ein Alkprob' haben und Dich dann angehn.
Kinder bei uns sind sehr ruhig un dauch Tieren gegenüber freundlich, selten das es da Prob's deswegen gibt.
 
Denke mal, eigentlich ging es ursprünglich ja um die Erziehungsmethoden mancher Eltern. Von denen ich wirklich eingige für Fragwürdig halte.

@Claro.

Ich denke mit 32 Jahren dürfe ich wohl auch schon länger aus dem Jugendalter raus sein und den Spruch, warte erstmal bis du eigene Kinder hast habe ich in meinem Beruf als Kinderpflegerin auch schon des öfteren gehört. Komisch, warum musste ich es eigentlich mehrere Jahre lernen wenn ich es erst kapier wenn ich eigene Kinder hab?

Ja, ich stehe dazu, dass ich keinen Job mehr mit nur Frauen machen will. Denn ich habe schon beide Erfahrungen hinter mir Büro mit nur Frauen und Büro mit nur Männern und mit Männern kann ich persönlich einfach besser.
Aber das ist ja nur meine persönliche Erfahrung und gilt hier nicht als Allgemein Weisheit.
 
hmm, interessante diskussion. ich habe 2 kinder mittlerweile 12 u.14 jahre alt.
und seit die kinder auf der welt sind immer einen hund - jetzt sinds 2 hunde.
meine kinder waren niemals zu tieren bösartig oder ekelhaft. man muß sehr sehr früh anfangen kinder zur tierliebe zu erziehen. aber es gelingt. die verantwortung für das tier liegt immer beim erwachsenen. und hat man in der eigenen familie tiere hat man dafür zu sorgen das das tier von den kindern nicht sekkiert wird.
die einzige diskussion die ich ab und zu führen muß ist, wer geht mittags gassi. und da haben die Kinder einen Gassigehplan erstellt, damit jeder genau gleichviele male drannkommt. Das überlass ich ihnen. Nur gegangen muß werden. Und das funktioniert auch - vor allen Dingen je größer Kinder sind desto einfacher ist es ihnen gewisse Dinge zu erklären.
z.B. : Wenn du mit dem Hund nicht gehen willst, ist es sehr schlimm für den Hund seinen Drang zurückzuhalten und schmerzhaft. Was hältst du davon wenn wir das WC zusperren und du gehst dann aufs WC wenn ich Lust habe es aufzusperren. Denn du weißt auch das es nicht angenehm ist aufs WC zu müssen und nicht zu können.

Ich red halt mit meinen 2 über solche Sachen und ich denke doch es kommt an.
Aber ich denke hat eine Familie kein Tier oder ein Elternteil Angst vor z.b. Hunden wird diese Angst instinktiv auf die Kinder übertragen. Ohne das das Kind was dafür kann.
Und angestellt als Kind hat ein jeder genug (Glöckerpartien usw.) nur muß alles seine Grenzen haben, und diese Grenzen sind von den Eltern festzulegen.
Erziehungssache ist immer noch Elternsache. Und welche Erziehung richtig oder falsch ist, ist Ansichtssache.

lg
Bärii
 
für mich als vierfache mutter ist es immer wieder interessant zu sehen,dass menschen die keine kinder haben scheinbar genau wissen wie diese zu erziehen wären.
offenbar gelingt die praktische umsetzung wenn sie dann selbst welche haben aber nicht,denn sonst müsste es ja mehr brave,wohlerzogene und im umgang mit tieren verständnisvollere kinder geben.
 
naja, ich denke es gibt sehrwohl viele "brave" und im umgang mit tieren verständnisvolle kinder, es fallen ja immer nur die nicht so "braven" und verständnislosen auf.
allerdings ist es viel einfach einem kind verantwortung beizubringen gegenüber einem tier, wenn man selbst tiere in der familie hat und diese auch liebt.
traurig macht mich immer wieder die tatsache, das es eltern gibt die z.b. einen hund zu hause haben - und kinder - und der meinung sind der hund müßte sich von den kindern alles gefallen lassen - wenn ein tier kinderlieb ist - heißt es ja noch lange nicht das es sich von kindern schikanieren lassen muß - von diesen eltern gibts leidergottes viele - und die tiere in solchen familien sind die ärmsten.

lg
bärii
 
@ Annas.
Na ich denke schon das halt vieles schief gehen "kann", ich wäre sicher auch bei eigenen Kindern nicht ohne Fehler.
Das gibt es eh nicht.
Nur lass ich mir sicher nicht sagen ich habe gar keine Ahnung. Denn immerhin habe ich eine Erzieherische Ausbildung genossen und musste in meinem Beruf sogar mit immerhin min. 25 Kindern auf einen Schlag zurecht kommen.
Was ja auch geht.
Warum spricht man mir das ab, nur weil ich kein eigenes habe und warum sind dann diese Eltern, die sowas von sich geben, so Verantwortungslos und geben ihren Nachwuchs in meine Obhut?

Ich spreche ihnen ja auch nicht grundweg ab ihre Kinder nicht erziehen zu können. Obwohl bei manchen Eltern frage ich mich schon, ob es nicht sinnvoller wäre mal einen Aufklärungskurs für sie zu machen in Kinderpflege, bevor sie welche haben.
 
bärii
ich bin vollkommen deiner meinung.
beim lesen dieses threads konnte man nur den eindruck gewinnen es gäbe fast nur kinder die tiere sekkieren,erschrecken und quälen wollen.
 
Also ich wollte bestimmt nicht sagen dass alle Kinder so sind, im Gegenteil, die meisten die ich treffe sind wirklich lieb zu meinem Hund und wollen spielen und streicheln. Viele sind noch dazu so toll erzogen, dass sie vorher nachfragen. Und wahrscheinlich ist mir eben genau aus dem Grund das kleine Mädchen aufgefallen. Aber auch meine Nichte, die erst 2 Jahre alt ist weiss schon so ca. was sie bei Tieren machen darf und was nicht. Sie wächst leider ohne Haustiere auf, da beide Eltern eine Allergie gegen Hunde und Katzenhaare (uvm.) haben. Und da muss ich sagen Hut ab.
 
Hallo?
Is ja wie beim Autofahren hier, kaum scheint die Sonne werden alle narrisch!

Ich äussere mich hier nicht über Erziehungsmethoden, und wie leicht oder schwer eben gennantes ist.
Kinder sind Kinder und sollen auch Kinder bleiben.
Und das Jugendliche oft schwachsinn im Kopf haben ist auch klar..(das hatten wir eh alle..manche heute noch..;) )

Ich spreche hier von Situationen in denen ein Elternteil oder eine Aufsichtsperson daneben steht und nicht im stande ist, bei fehlverhalten des Kindes den Mund aufzumachen.
Es ist gelinde gesagt Nervtötend bei unseren Kindergarten vorbeizulaufen weil man sonst gefahr läuft Sand in die jacke zu bekommen..(wer net glaubt ist gerne eingeladen) und die Tante auf ihrer Bank sitz und sich mit einer anderen unterhält.
Mag sein->ein Einzelfall ,aber trotzdem störend.

Ich finde es genau so wenig amüsant, wenn so ein Kleinkind auf Ginger zu geht und mein Hund schön langsam aber sicher nervös wird und zum knurren anfängt, da kleine kinder ihr nun mal nicht ganz koscher sind..
was wiederum davon kommt ,das sie eben von so einem Kleinkind eine auf die Nase bekommen hat.
Auf alle fälle kommt dieses Kind und der elternteil reagiert auf meine bitte das kind aufzuhalten entweder unfreudlich oder gar nicht...(is ja eh nur ein kleiner hund..)
Auch wenns niemand glaubt, aber ich höre soetwas fast täglich, was anscheinend daran liegt das Ginger aussieht wie ein Welpe.

Ich denke es nicht zuviel verlangt von nebenstehenden Erwachsenen zu verlangen auf ihr Kind achtzugeben.
Genau so ergeht es mir mit Hundehaltern die Sätze im Repertoir haben wie:
*der tut eh nix* oder *der will nur spielen*, wenn ich mit meiner angeleinten Ginger vorbeigehe und sie vielleicht gerade läufig ist.

Muss einfach net sein.

Ich gebe auch auf meinen Hund acht, damit sie nicht auf Kinderspielplätze läuft, keine fremden anspringt und bei jausen im grünen die leute anschnorrt.
Ist nicht immer möglich, weiss ich.
Aber ich versuche es wenigstens ,lasse meinen Hund nicht aus den augen und denke mir nicht: *wird eh passen*

Von uns Hundehaltern wird ständig erwartet das man Rücksicht auf andere nimmt und seinen Hund unter kontrolle hat.
Ist das von Eltern vielleicht zuviel verlangt, wenn sie die situation mitbekommen?

Toleranz und rücksicht auf andere fehlt den meisten..und auch wenns vielleicht nur ausnahmen sind, aber davon sind auch viele Eltern und Aufsichtspersonen betroffen, und nicht nur immer der Hundehalter.

Meine Meinung.
Lg,Nina
 
Zuletzt bearbeitet:
pitzelpatz du hast vollkommen recht. ich machs immer so, wenn ein elternteil mit kind herstürmt und den hund angreifen will, sag ich nein - nicht angreifen.
oft werde ich erschüttert angesehen und viele glauben dann ich hätt eine bösartigen hund - was natürlich net stimmt, aber meine große mag kleine kinder nicht so sehr, und das was passiert muß ja nicht sein.

und ich glaube sehrwohl, das einer, der eine Ausbildung als Kindergärtner oder Lehrer oder so, gemacht hat eine Ahnung von Kindern hat. Meine Schwester hat auch keine Kinder und ist Lehrerin in einer Schule für schwersterziebare Kinder und wennst da keine Ahnung hat - dann kannst du dort nicht überleben. Trotzdem fängt die Erziehungsarbeit im Elternhaus an. Denn die Eltern darf man nicht aus der Verantwortung nehmen.

lg
bärii
 
also ich mag tiere und kinder fast gleichermaßen. und ich glaube, dass man sie gut miteinander kombinieren kann.
lg
 
Gothic schrieb:
@Claro.

Ich denke mit 32 Jahren dürfe ich wohl auch schon länger aus dem Jugendalter raus sein und den Spruch, warte erstmal bis du eigene Kinder hast habe ich in meinem Beruf als Kinderpflegerin auch schon des öfteren gehört. Komisch, warum musste ich es eigentlich mehrere Jahre lernen wenn ich es erst kapier wenn ich eigene Kinder hab?

weil bei deinen eigenen viel mehr emotionen, gefühle dahinter stecken.
bei eigenen kannst ned nach 8 std. nach hause gehen und dann hast a ruh, sondern da fängt die eigentliche arbeit erst an.....
du kannst auch nicht wirklich urlaub von ihnen machen, die hängen 365 tage im jahr und das mindestens x 18 jahre an dir.
wenn sie klein sind und in der nacht die ganze zeit weinen weil sie zähne bekommen oder krank sind, dann steht auch ned die erzieherin da, sondern mama....vielleicht auch mal papa ;)
wer wird angerufen, wenns dann in der schule oder im kiga was angestellt haben? wer macht sich sorgen, wenns zu spät nach hause kommen?
mit fremden kindern kann ich auch super lernen, bei meinem eigenen könnt ich auszucken, wenn er was ned kapiert.. :rolleyes:
 
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