Umzug mit den Tieren?

Eve-Francis

Super Knochen
Hallo zusammen!

Da es sich ja um Hund und Katz handelt, dachte ich mir ich schreibs besser hier rein, und es geht ja eher um uns als um die Tiere.

Wir ziehen ja - so alles gutgeht - im November in unser Haus und die Tiere kommen selbstverständlich mit! ;) Lana dürfte damit eigentlich keine Probleme haben, sie kennt das Haus jetzt schon, hilft fleissig beim Bauen und fühlt sich dort schon pudelwohl. Aber ich mach mir ein paar Gedanken um die Miezen.

Ich bin schon 2x mit den Tieren übersiedelt, jedoch jedesmal in bezugsfertige Wohnungen. Als ich die Miezen (2 davon) bekommen habe lebte ich in einer ca. 45m² Wohnung, kurz danach folgte ein Umzug in eine voll möblierte 60m² Wohnung. 1 Jahr darauf sind wir dann mit 3 Miezen in unsere jetzige Wohnung 120m² gezogen, die wir aber schon vorher eingerichtet haben und erst dann umgezogen sind. War alles soweit kein Problem, bis auf das, das Tiger die ganze Nacht durchgeheult hat. Naja fremd usw. eh verständlich.

So, jetzt folgt aber der Umzug ins Haus, das sicherlich nicht ganz fertig sein wird, von fertig eingerichtet ganz zu Schweigen. Aber eine Doppelbelastung (vom finanziellen her) ist einfach nicht drinnen. Sprich wir können nicht erst das Haus fertig einrichten, den Kredit schon zahlen und dann auch noch die Miete von der Wohnung.

Jetzt ist die Frage: Wie quartiere ich die Miezen am besten um/ein? Ein Zimmer für die Miezen herrichten und einsperren? Zwischen den Möbeln, Schachteln usw. rumlaufen lassen?

Wie habt ihr das gemacht?

LG Evelyn
 
Wir hatten damals auch ein ähnliches "Problem". Die Hunde kannten das Haus schon, da sie beim herrichten, ausmalen, Bodenverlegen, etc.. dabei waren. Ganz fertig sind wir aber bis zum Umzugstermin auch nicht geworden.

Wir hatten es zuerst so geregelt das wir die Katzen ganz normal im Haus rumlaufen hatten (in den Garten gings das erste mal soundso erst nach ca. 1-1,5 Monaten).Beim Umzuw waren sie die erste Tag/Nacht im Kabinett u. am nächsten Tag durften sie dann das restliche Haus erkunden, waren natürlich Anfangs vorsichtig, aber haben sich recht bald eingewöhnt. Leider hatten wir nur nicht bedacht, daß in der Küche noch ein Wasserhahn "aktiv" war..und eines Nachts schafften die Monster es tatsächlich diesen aufzudrehen - nachdem aber dort keine Abwasch mehr war hatten wir in der Früh ein nettes Fußbad :o
Danach haben wir es so geregelt das die Katzen vorerst nur in die Teile des Hauses durften die "Katzensicher" waren.

Wenn Arbeiter, etc. kamen od. wir nicht 100 Katzenhaare beim ausmalen an der Wand haben wollten, waren sie für die Zeit im Kabinett (dort haben wir auch Anfangs gefüttert, damit sie keinen allzu große Dramen machen wenn man sie mal dort einsperrt). Die Gefahr das Arbeiter mal eben eine Tür offen stehen lassen od. gefährliches Werkzeug rumliegen lassen war dann doch etwas zu groß.

Und bis auf den blöden Wasserzwischenfall haben alle den Umzug gut überstanden.

Den Umzug selber haben wir auch so geregelt das die Katzen in der Früh in Transportboxen ins neue Haus kamen und dort ins Kabinett, Hunde ins Wohnzimmer (meine Mutter blieb enstweilen bei den Tieren, mein Bruder u. ich überwachten den Umzug in der Wohnung). Während in der zwischenzeit die Umzugsleute die Wohnung, etc. .ausgeräumt haben. War somit eigentlich auch für die Tiere erträglich. Unsere 2 Kaninchen hatten wir schon früher übersiedelt, da deren Freilaufgehege ja schon stand, somit ein Streß weniger ;)
 
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