• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Tumor, welcher ist es denn nun wirklich?

Irmgard

Neuer Knochen
Hallo. Ich bin neu hier und erhoffe Infos für meine Hündin. Im Sommer 2019 wurde ihr ein Tischtennis Ball großer Tumor am Sprunggelenk entfernt. Es ergab sich leider der Befund eines bösartigen Bindegewebstumors - Fibrosarkom.
Sie erholte sich rasch und blieb lange Beschwerdefrei. 10 Monate später tauchten an fünf anderen Stellen neue Tumore auf. Ich ließ alles entfernen. Die Pathologie ergab dass es sich bei diesen Tumoren um ein multiples Myelom handelt. Ich gab eine weiterreichende empfohlene Untersuchung in Auftrag, die den Tumor angeblich besser eingrenzen soll,bei der dann herauskam, dass der Ursprung angeblich ein malignes Lymhom sein soll.
Nur drei Wochen nach der OP zeigten sich an neuen, wieder anderen Stellen neue Tumore.
Diese sind nun noch immer da, eine weitere OP möchte ich ihr nicht mehr zumuten. Sie haben sich bisher auch nicht gravierend vergrößert, sind seit 5 Monaten unverändert.
Der Hund bekam keine Bestrahlungstherapie,, wie anfangs empfohlen. Auch ließ ich keine Bildgebenden Verfahren machen um ihren inneren Status zu wissen.
Meiner Hündin geht es trotz aller fürchterlichen Prognosen der Klinik gut. Sie frisst mit Appetit, spielt und ist vollkommen normal.
Mittlerweile weiss ich nicht was ich von alledem halten soll.... Drei Untersuchungen, drei verschiedene Diagnosen. Ich wüsste gerne warum es zu solchen verschiedenen Bestimmungen gekommen ist.
Mein Tierarzt konnte mir das auch nicht wirklich erläutern... Er meinte egal was es genau sei, letztendlich sei alles bösartig und würde zum baldigen Tod führen. Ich malte mir anfangs Wochen aus.... Zum Glück sind es jetzt schon 18 Monate.
Gibt es hier vielleicht einen Doc der mir das erläutern könnte warum es zu derartig verschiedenen Aussagen gekommen ist?
Ich bin gänzlich verwirrt ❓❔😕❓😕❓

Vielen lieben Dank für Eure Hilfe.


.
 
Offenbar ( siehe meinen Beitrag) gibt es häufig im Labor falsche Ergebnisse. Mein Hund soll angeblich einen Tumor haben mit nur 12 Wochen Überlebensrate und läuft auch schon 12 Monate gut daher. Lass dich nicht verrückt machen, gebe ich schmerztabletten und genießt die zeit
 
Oben