Bei mir in der Nachbarschaft ist eine Familie die einen Hund aus dem TH hat.
In den letzten Jahren hat sich einiges in der Familie verändert, der Opa ist gestorben, der immer mit dem Hund spazieren war, 2 der Enkelsöhne haben scheinbar massive Probleme und sind ""versandelt"" ich denke mal Drogen und können sich daher auch nicht mehr um den Hund kümmern, die Tochter die im selben Haus wohnt, interessiert sich nicht und so bleibt nur die alte Mutter übrig, die sich um den Hund kümmert.
Der Rüde ist eigentlich ängstlich, weicht wenn er streunt im weiten Bogen aus, aber wenn er mit der Frau geht, ist er total agressiv auf andere Hunde ..hat schon meherer Hunde in der Nachbarschaft schwer verletzt..und sein Frauerl dabei umgerissen, die ihn an der Leine nicht halten kann, da der Hund größer ist und durch die Streunerei auch Kraft hat.
Durch die Beißvorfälle war natürlich die Versicherung verpflichtet zu zahlen, hat jetzt aber der Frau deutlich gemacht, dass sie nicht mehr mit dem Hund gehen darf, weil die Vesicherung nicht mehr für Schäden aufkommt, die der Hund verursacht, da sie nicht in der Lage ist, den Hund unter Kontrolle zu halten...und der Versicherungsagent hat ihr nahe gelegt, dass sie den Hund hergeben soll...sie will ihn nicht ins TH geben und so wird er bei uns kaum vermittelt werden können....
Ich finde es total traurig, dass es so enden muss...den der Hund wär total in Ordnung, wenn er in anderen Händen wäre
In den letzten Jahren hat sich einiges in der Familie verändert, der Opa ist gestorben, der immer mit dem Hund spazieren war, 2 der Enkelsöhne haben scheinbar massive Probleme und sind ""versandelt"" ich denke mal Drogen und können sich daher auch nicht mehr um den Hund kümmern, die Tochter die im selben Haus wohnt, interessiert sich nicht und so bleibt nur die alte Mutter übrig, die sich um den Hund kümmert.
Der Rüde ist eigentlich ängstlich, weicht wenn er streunt im weiten Bogen aus, aber wenn er mit der Frau geht, ist er total agressiv auf andere Hunde ..hat schon meherer Hunde in der Nachbarschaft schwer verletzt..und sein Frauerl dabei umgerissen, die ihn an der Leine nicht halten kann, da der Hund größer ist und durch die Streunerei auch Kraft hat.
Durch die Beißvorfälle war natürlich die Versicherung verpflichtet zu zahlen, hat jetzt aber der Frau deutlich gemacht, dass sie nicht mehr mit dem Hund gehen darf, weil die Vesicherung nicht mehr für Schäden aufkommt, die der Hund verursacht, da sie nicht in der Lage ist, den Hund unter Kontrolle zu halten...und der Versicherungsagent hat ihr nahe gelegt, dass sie den Hund hergeben soll...sie will ihn nicht ins TH geben und so wird er bei uns kaum vermittelt werden können....
Ich finde es total traurig, dass es so enden muss...den der Hund wär total in Ordnung, wenn er in anderen Händen wäre
