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Tierärzte sollen gefährliche Hunde erkennen

Nero_the_Great

Super Knochen
Tierärzte sollen gefährliche Hunde erkennen
Eine Zusatzausbildung für Tierärzte soll künftig dazu beitragen, verhaltensauffällige Hunde rechtzeitig zu erkennen. Nach dem neuen Landessicherheitsgesetz, wären die Gemeinden dafür verantwortlich, auffällige Hunde zu überprüfen.

http://salzburg.orf.at/stories/474466/

Und dies bei unseren "einheitlich" ausgebildeten Tierärzten? Mir schwahnt übles...

Die Aussagen von Tierarzt Karl Traintinger gefallen mir aber!
 
Im Familienkreis beißt ein Hund nur selten zu. Nur jeweils zwei Prozent der Angriffe gehen gegen Besitzer oder andere Personen im Haushalt. 85 Prozent der gebissenen Opfer waren für den Hund gänzlich Fremde.

von Markus Scvhütz, "OÖ Krone"

Die Artikel passen ja wieder super zusammen.
Salzburg schreibt:

Denn immerhin 50 bis 75 Prozent der Hundebisse passieren in der Familie.


Und ehrlich, wenn der Hr. TA mal engagiert und ehrenamtlich was macht, dann wäre ich gern dabei.... bisher kenne ich ihn nur aus Telefonaten wie :

"Meine Katze wurde wohl vom Mähdrescher oder Auto erwischt, das Bein ist betroffen, kann ich bitte schnell kommen?"

"Ich hab um 18 Uhr Sprechstunde!"

"Hr. Traintinger das Tier hat Schmerzen, es sind bereits Maden im Bein, ich kann den Knochen sehen, bis 18 Uhr sind es noch 4 Stunden!"

"Wenn Maden im Bein sind, ist es eh schon egal, komens um 18 Uhr!"


oder

Kinder finden ein verletztes Rebhühnchen und bringen es zum Tierarzt (die Kinder sind 8 Jahre alt).... sie kommen dann mit dem Rebhuhn nach hause: Der TA sagt, da hängt schon der Darm raus, die sollen es wieder da hin bringen, wo es her ist.


Ich befürchte, da will sich ein TA Kunden und Aufträge sichern.... der TA gilt eher als Viehdoktor und in Lhausen gibt ein Bauer nach dem anderen auf
 
Die Artikel passen ja wieder super zusammen.
Salzburg schreibt:

Denn immerhin 50 bis 75 Prozent der Hundebisse passieren in der Familie.

Ich war da beim Krone-Artikel auch recht stuzig über die Anzahl, wurde doch oft das Gegenteil gesagt.


Und Den TA Traintinger kenn ich nicht, in dem Fall zum Glück... will sich wohl wirklich nur profilieren. :(
 
Ich bin froh, dass Kinder heutztage nur von Hunden gebissen werden.

Ich wurde als Kind noch von einer Katze arztreif gekratzt, von einem Fiakerpferd an der Schulter gepackt und wie ein nasser Lappen geschüttelt, von Gänseherden attackiert und ins Wadel gezwickt, von zahlreichen Ziegenböcken und einer neugierigen Kuh niedergestoßen, von einer Wildsau grob gerempelt, von Mäusen, Hasen, Meerschweinchen und einer Schnappschildkröte gebissen. (Ach ja, 5 Bisse von übellaunigen Kleinhunden gabs ja auch.)
Nichts davon galt bei mir daheim als ernsthafte Verletzung, außer die langen blutigen Katzenkratzer im Gesicht.

Wirklich, ich bin froh, dass es jetzt nur mehr die Hunde entschärft werden müssen. Dann sind Kinder endlich nicht mehr gezwungen, durch Erfahrung Rücksicht gegenüber Tieren zu lernen.
 
Meinem TA würde ich das ebenfalls nicht zutrauen, dass der ein grundlegendes Verhaltensgutachten erstellt und dann noch zum Nachteil des Hundes. Mein Zuchtwart arbeitet seit über dreissig Jahren mit Hunden und hat sich als Gutachter qualifiziert, genauso, wie der Chef meiner erwählten Hundeschule. Solchen Menschen traue ich es zu, Hunde weitestgehend richtig zu beurteilen. Gut, ein TA aus der für mich am nächsten gelegenen TK arbeitet schon seit immer im TS, ihm würde ich das ebenfalls zutrauen. Aber generell so etwas den TÄ zu überlassen, da habe ich Probleme mit..... VLG Ulrike
 
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