seltsame ansichten bei begenung zweier rüden

ronny

Junior Knochen
ich hatte in den letzten tagen zwei begenungen der besonderen art mit zwei rüdenbesitzerinnen......
1. ältliche dame mit einem setter rüden an der leine ( vielleicht auch eine mischung...bin mir da nicht sicher) ausgewachsen aber noch recht jung.schwanzwedelnd und freudig wollte dieser zu meinem.....mit letzter anstrengung schafte sie es ihn zurückzuhalten....auf meine frage ob es ein problem gebe...meinte sie nur " das sind zwei rüden...die dürfen nicht zusammenkommen...sind ja rüden" :confused:

2. frau mit DSH rüden....schätze so um die 4-5 jahre, aus einiger entfernung die frage von ihr ..rüde oder hündin...antwort rüde....daraufhin wurde dieser sofort an die kurze leine genommen,der DSH schaute aufmerksam und neugierig zu meinem....aber keinesfalls agressiv....an meinem vorbeigeführt und für seinem blick zu meinem mit einem kniestoss an seinem kopf "belohnt" :mad: ...und zur erklärung wurde gemeint..die dürfen nicht zusammen..sind ja konkurenten :confused:

konnte nur jeweils den kopf schütteln und einen anderen weg einschlagen..
und da wundern sich dann diese "experten" warum ihr hund verhaltensgestört und agressiv gegenüber anderen rüden ist :mad:
wie kommt man zu solch schwachsinnigen (entschuldigt) ansichten?????????
 
ja das kenne ich nur zu gut! auf der straße beim normalen gassi treffe ich auch immer wieder leute, die mich fragen, ob lucky ein rüde oder eine hündin ist und wenn ich rüde antworte, wird der hund kurz genommen oder die straßenseite gewechselt.
die hunde wirken aber gar nicht aggressiv. kommt zb einmal ein anderes familenmitglied mit dem hund und die lassen die hunde schnupper, so wollen die in den meisten fällen spielen oder verhalten sich zumindest friedlich.
und eine frau mit einem westie bestärkt diesen auch noch, wenn er anderen rüden gegenüber aggressiv ist. mich wundert schon gar nix mehr.

lg milli
 
also sowas habe ich schon oft erlebt, aber man weiss ja nicht, vielleicht sind sie ja doch agressiv

habe vor kurzem mit meinem goldi rüden einen anderen goldi rüden getroffen, anfangs freute sich der andere noch und dann stellte er auf einmal die haare auf, fragte ich die besitzerin ob ihrer keine rüden bzw. anderen hunde mag, die gab ne tolle antwort, ich sags euch: kann sein, meinte sie...

kurz darauf hatte der andere meinen gucksi gleich weggebissen

aber es gibt sicher auch blöde hundebesitzer, die einfach nur müll labern :D
 
ach ja natürlich gibts auch wirklich unverträgliche hunde, aber wie gesagt, bei einem nächsten treffen war das mit 2 rüden meist kein problem.
 
Ja das kenn ich! Wir haben mal bei einer Vermieterin angerufen, um uns über ihre Wohnung zu informieren. Wie immer haben wir gefragt, ob es erlaubt ist Hunde zu halten. Sie hat uns dann gefragt, ob es eine Rüde oder eine Hündin sei. Nachdem wir ihr die Antwort gegeban hatte, meinte sie:"Oh, das ist aber blöd, meine Nachbarin IM OBEREN Stock hat auch einen Rüden und möchte keinen zweiten im Haus haben, aber wil sollen uns die Wohnung trotzdem ansehen."

Also sahen wir uns die Wohnung an und begegneten natürlich im Flur besagter Nachbarin. Sie war erschüttert, als sie erfuhr, dass Frodo ein Rüde ist, das kann ja nie gut gehen, zwei Rüden in einem Haus... Dann hat sie uns noch lang und breit erklärt, dass in dem VIERTEL noch zwei Rüden wohnen würden und das müsse doch in einer Katastrophe enden. Die hatte einen kompletten Schaden. Was interessieren mich die anderen Rüden im Haus, geschweige denn im Viertel? Wir haben doch eh getrennte Wohnungen!
 
Hey Ronny!
Ich bin ja auch so eine Böse, die ihren Buddy nicht zu deinem Amigo laßt :eek: :p da ich weiß, dass mein Dicker durch schlechte Sozialisation und schlechte Erfahrungen beim Vorbesitzer rüdenunverträglich ist. Deswegen leine ich ihn an, wenn ich einen anderen Rüden treffe, da ich nicht Schuld sein will, wenn es zu einer Rauferei kommt ;)
Wäre mein Buddy aber gut sozialisiert, sähe ich absolut kein Problem darin, ihn mit anderen Rüden spielen zu lassen - würde mich sehr freuen darüber :)
 
hello

sicher gibt es auch unverträgliche rüden......aber so sind sie nicht geboren..sondern nur durch schlechte sozialisierung so geworden.....
und ich verstehe auch das man dann sie nicht zusammenkommen lässt.
aber mich haben die kommentare so begeistert.........nur weil es rüden sind dürfen sie nicht zusammen....pfffffff
 
Schnuffelchen schrieb:
Ja das kenn ich! Wir haben mal bei einer Vermieterin angerufen, um uns über ihre Wohnung zu informieren. Wie immer haben wir gefragt, ob es erlaubt ist Hunde zu halten. Sie hat uns dann gefragt, ob es eine Rüde oder eine Hündin sei. Nachdem wir ihr die Antwort gegeban hatte, meinte sie:"Oh, das ist aber blöd, meine Nachbarin IM OBEREN Stock hat auch einen Rüden und möchte keinen zweiten im Haus haben, aber wil sollen uns die Wohnung trotzdem ansehen."

Also sahen wir uns die Wohnung an und begegneten natürlich im Flur besagter Nachbarin. Sie war erschüttert, als sie erfuhr, dass Frodo ein Rüde ist, das kann ja nie gut gehen, zwei Rüden in einem Haus... Dann hat sie uns noch lang und breit erklärt, dass in dem VIERTEL noch zwei Rüden wohnen würden und das müsse doch in einer Katastrophe enden. Die hatte einen kompletten Schaden. Was interessieren mich die anderen Rüden im Haus, geschweige denn im Viertel? Wir haben doch eh getrennte Wohnungen!

da kann ich dir nur beipflichten, die hatt einen kompletten schaden!!!!! katastrophe bei zwei rüden in einem haus *seltensogelachthab*
 
Pitri schrieb:
ach ja natürlich gibts auch wirklich unverträgliche hunde, aber wie gesagt, bei einem nächsten treffen war das mit 2 rüden meist kein problem.


ist ja meistens so...bei zwei sozialisierten und selbstbewusten rüden kann nichts passieren ...und die spielen meist miteinander........
 
Elli_Buddy schrieb:
Hey Ronny!
Ich bin ja auch so eine Böse, die ihren Buddy nicht zu deinem Amigo laßt :eek: :p da ich weiß, dass mein Dicker durch schlechte Sozialisation und schlechte Erfahrungen beim Vorbesitzer rüdenunverträglich ist. Deswegen leine ich ihn an, wenn ich einen anderen Rüden treffe, da ich nicht Schuld sein will, wenn es zu einer Rauferei kommt ;)
Wäre mein Buddy aber gut sozialisiert, sähe ich absolut kein Problem darin, ihn mit anderen Rüden spielen zu lassen - würde mich sehr freuen darüber :)

hey elli ....da stimme ich dir auch zu....du bist so eine böse :D :D :D
 
ronny schrieb:
nur weil es rüden sind dürfen sie nicht zusammen..

Ich hab mal eine Dame mit einen ca. 6.Monate alten DSH getroffen, die als sie meine Ginger sah, schon von weit her brüllte:" Is das ein Rüde?"
Als ich dann näher kam, und ginger mit dem DSH spielte, erklärte sie mir doch glatt, das ihr hund mit Rüden unverträglich ist!!!! :eek: :eek:

Der Wurschtl, mit seinem halben Jahr!!
Man höre man staune...

Armer Hund, kann ich da nur sagen..
armer Hund.. :(
 
Das Schärfste ist mir heuer im Februar passiert. Treffen meine Kiwi und ich eine Frau mit einem kleineren Mix-Rüden; Kiwi an der Leine, da viel Jogger und Radler unterwegs, der Kleine unangeleint. Er läuft sofort auf uns zu, eifriges Begrüssungsschnüffeln.... Als Frauli gleichauf mit ihrem Hund ist, kommt's: "Lass das- habe ich dir nicht gesagt, brave Buben dürfen nicht schnüffeln .." :eek: und zerrt den Hund von meiner Kiwi weg.
Na, die kennt sich bei Hundsis aus - traumhaft!

lg
helga
 
Wenn alle Deppen ab sofort keine Hunde mehr halten dürften, wären unsere Hundsis wohl gaaaanz allein, oder?
Treffe da neulich eine Frau mit einer kleinen Mix-hündin an der Flexileine. Die verrenkt sich gleich die Hände um ihr Schatzi möglichst weit weg von uns zu bringen. Als wir auf gleicher Höhe sind knurrt die Hündin,leise zwar,aber doch gut hörbar. Sagt die Frau zu ihr: Na siehst,das sind böse Hundi! Ruf ich ihr nach: aber geknurrt hat doch ihre! Die Frau greift sich auf den Kopf und geht kopfschüttelnd weiter.
Was soll man da noch sagen?
Doof bleibt doof
Henny
 
ich wundere mich längst über nix mehr. allerdings sind die meisten hundeleute hier sehr normal - solche extremen gibts hier praktisch nicht. sehr angenehm.

dimmi darf mit fast allen spielen, trotzdem rufe lasse ich ihn prinzipiell zu keinen anderen hunden, wenn diese angeleint sind oder wenn die besitzer sagen, dass sie nicht unbedingt verträglich sind. +

oft kann der jetzige besitzer ja nix dafür :-/
 
also meist gibts bei uns auch kein problem - zwischen den hunden natürl - die g´schicht mit den besitzern is eine andere :rolleyes:

aber ich hab auch schon erlebt, dass zuerst skeptische besitzer ihre rüden dann doch zu uns gelassen haben, u sehr erstaunt waren, als sie miteinander gespielt haben

aber die anderen extreme kenn ich auch

ich denk mir immer - ich vertrau da ganz auf meinen hund, wenn der andere halbwegs gut sozialisiert wurde u zu verstehen gibt, dass er nicht mag, dann wird meiner das schon verstehen u ruhe geben, bevor es zur auseinandersetzung kommt - u bis jetzt wars auch so (ausser er trifft auch auf ´nen halbstarken, dann gehts oft etwas rauher zu :o - u hündinnen müssen oft SEHR deutlich werden :rolleyes: )
 
Komisch, dass scheinbar einige Leute davon ausgehen, dass Rüden prinzipiell unverträglich untereinander seien.
Denke auch bei guter Sozialisierung usw. dürfte es in den meisten Fällen kein Problem sein.

Obwohl ich meinen Rüden auch nicht mehr zu anderen Rüden lassen kann, seit er damals gebissen wurde. Seidem reagiert er nicht mehr so positiv auf fremde Rüden.
Aber einschrenken würde ich es schon, mit der Aussage der andere Rüde hat nicht aggressiv ausgesehen.
Meiner ist mittlerweile auch ruhig und schaut sich den anderen Rüden nur an, manchmal wedelt er sogar.
Aber nur solange wie der für ihn benötigte Sicherheitsabstand gewehrleistet ist, also so mindestens einen Meter. Wenn der fremde Rüde das unterschreitet wir meiner auch Kamm stellen und Knurren, denn dann fühlt er sich meist nicht mehr wohl. Egal ob mit oder ohne Leine.

Bei kleinen Rüden ist es kein Problem, mit denen kann ich ihn auch spielen lassen.

Denke, sicher gibt es nicht gerade wenige Idioten die scheinbar keine Ahnung von ihren Hunden haben, aber andere haben vielleicht doch ihre trifftigen Gründe warum sie ihren Rüden nicht zu einem anderen Rüden lasssen.
 
Gothic schrieb:
Komisch, dass scheinbar einige Leute davon ausgehen, dass Rüden prinzipiell unverträglich untereinander seien.
Denke auch bei guter Sozialisierung usw. dürfte es in den meisten Fällen kein Problem sein.

Obwohl ich meinen Rüden auch nicht mehr zu anderen Rüden lassen kann, seit er damals gebissen wurde. Seidem reagiert er nicht mehr so positiv auf fremde Rüden.
Aber einschrenken würde ich es schon, mit der Aussage der andere Rüde hat nicht aggressiv ausgesehen.
Meiner ist mittlerweile auch ruhig und schaut sich den anderen Rüden nur an, manchmal wedelt er sogar.
Aber nur solange wie der für ihn benötigte Sicherheitsabstand gewehrleistet ist, also so mindestens einen Meter. Wenn der fremde Rüde das unterschreitet wir meiner auch Kamm stellen und Knurren, denn dann fühlt er sich meist nicht mehr wohl. Egal ob mit oder ohne Leine.

Bei kleinen Rüden ist es kein Problem, mit denen kann ich ihn auch spielen lassen.

Denke, sicher gibt es nicht gerade wenige Idioten die scheinbar keine Ahnung von ihren Hunden haben, aber andere haben vielleicht doch ihre trifftigen Gründe warum sie ihren Rüden nicht zu einem anderen Rüden lasssen.

sehr richtig :)
ich glaube viele die hier posten, sind noch unbelastet von Rüdenraufereien :cool:
ich hatte da Glück mit meinen Hunden -Anton hat sich nicht einmal gewehrt wenn er gebissen wurde...er ist weggelaufen....ich finde es war vernünftig und nicht feige.....
meiner Ansicht nach wird (zu viel) gespielt in den Welpenspielgruppen- da denken sie dann das geht immer so weiter.....obwohl es da ja auch schon zu Meinungsverschiedenheiten kommen kann, die aber eher harmlos sind
ich bin zwar keine Autofahrerin, aber ich denke es ist da so ähnlich- man muss immer auf die anderen auch aufpassen ;) und Rücksicht nehmen :D
wenn mir im freien Gelände jemand mit Hund an der Leine entgegenkommt- hat das meistens einen Grund- dann leine ich meine halt auch kurz an....
bei mir ist eh "Wurst" ob Rüde oder Hündin kommt....weil ich beides habe :D
zum Glück sehr freundlich und verträglich:)
 
Ich lass meinen hund auch grundsätzlich nicht zu anderen hunden, die ich nicht kenne - mein hund is mit circa einem jahr 2 mal von 2 verschiedenen freilaufenden (ohne besitzer natürlich) hunden (rüden) ziemlich niedergemacht worden und seitdem reagiert er eben nach dem motto "bevor du auf mich losgehst....";
aber noch schlimmer hat's da eigentlich der rüde meiner mutter: den hat mal während eines (landesmeisterschafts-!)turniers ein abgelegter(!) hund angegangen...
und da haben welpenkurs, spielen mit anderen hunden und was wir sonst noch vorher gemacht haben einfach nix dran ändern können...
lg!
Bernd
 
Muß auch meinen senf dazu abgeben :p

Ich habe zwar keinen Rüden mehr aber dafür zwei Hündinnen.
Ich habe mir bei der Sozialisierung beider Hunde große Mühe gegeben und trotzdem sind sie zwei eigenbrödler geworden.

Sie lieben nur sich.
Außnahme ist ihre 2 jährige Golden Retriever Freundin mit der verstehen sie sich super.

Ich gehe viel (von Anfang an) in Hundeauslaufzonen wo sie auf andere Hunde treffen.
Bloss diese interessieren sie überhaupt nicht und wenn einer der fremden Hunde herkommt und spielen oder nur schnüffeln will zucken sie aus.

Die alte knurrt und bellt und die kleine fletscht die Zähne und wenn der andere Hund dann nicht verschwindet schnappen sie hin.

Mir ist es immer sehr unangenehm und ich unterbinde es bzw lass es nicht soweit kommen.

Sie sind so ein eingeschworenes Team das da keine Eindringling Platz hat.

Aber niemals laufen meine beiden zu anderen Hunden hin und machen so ein szenarium.

Was ja schon mal sehr gut.

Es schaut so aus als möchten sie einfach keine fremden Hunde egal ob Rüde oder Hündin in ihrer Nähe haben.

Auch merkwürdig oder findet ihr nicht?????? :(

gruß
ch romana
 
also ich finde es obliegt dem besitzer einzuschätzen, was er sich und dem hund zumutet und was nicht.

ich kann nur von mir sprechen, meine hund sind fast immer unangeleint. beide vertragen sich bestens mit anderen hunden. ob das angeleinte oder unangeleinte sind ist egal.
manchmal passiert es, dass der andere hund zuerst nett ist und es plötzlich umschlägt. aramis wehrt sich überhaupt nicht und akela lässt das gegenüber 1-2 mal zubeissen und dann wird sie böse.

bei hunden (ob das jetzt rüden oder weibchen sind) mit denen sie sich nicht vertragen, oder wo man schon von weitem sieht, der stellt die haare auf, oder der wird an der leine rabiat, da ruf ich meine gleich zu mir und sie müssen "fuss" vorbei gehen. anleinen tu ich sie nicht. und das funktioniert bestens.

im grunde lasse ich immer mein gegenüber entscheiden, wieviel kontakt erwünscht ist. wenn sich ein hundehalter eine konfrontation mit meinen beiden nicht zumutet, dann muss ich das akzeptieren. ich für meinen teil kann sehr gut abschätzen, was ich meinen zumuten kann und was nicht.

extrem finde ich ja leute, die wenn sie von weitem schon einen anderen hund sehen, dann gleich die strassenseite wechseln. bei allem respekt, aber auch wenn der eigene hund bissig oder unverträglich ist; wenn man nicht einmal im stande ist den hund unter kontrolle zu haben, wenn er angeleint an einem anderen vorbei gehen soll, dann hat man das falsche haustier, oder den falschen hund. ausnahmen sind, wenn ich den hund erst kurz habe oder es nicht mein eigener ist. aber es gibt ja leute, die machen das jahrelang so oder sogar um jeglichen kontakt zu vermeiden. solche leute wissen meiner meinung nach nicht viel über den hund, denn er ist und bleibt ein soziales tier und je mehr man ihn isoliert, desto asozialer wird er.

lg
 
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