juka
Super Knochen
so rasend gern ich auch "am Land" wohnen würde, mit eigenem Haus und Garten, möchte ich doch auch eine Lanze für die Stadt brechen. Ich habe in der kurzen Zeit, seit Lisa bei mir ist, die Erfahrung gemacht, dass man vielen unangenehmen Situationen den grantigen Wind mancher Menschen aus dem Segel nehmen kann, wenn man (über)betont freundlich ist. Meine Lisa ist ein sehr menschenfreundlicher Hund, will zu jedem und zu jeder auf der Straße schwanzwedeln hin, vielleicht auch noch raufspringen und Bussi geben... natürlich halte ich sie zurück. Aber ich lächle betont freundlich die "auserwählten" Menschen an, wenn ich sehe, dass die Mundwinkel eher nach unten anstatt hinauf gehen. Und dann lächeln sie zurück, verstehen, dass das halt noch ein Hundekind ist, vor allem, wenn ich sage, dass ich sehr glücklich bin, dass mein Hund so menschenfreundlich ist und ich auch sehr glücklich bin, dass es so viele hundefreundliche Menschen gibt... (die können dann gar nicht anders als lächerln
).
Ich sage auch immer, dass es schön ist, dass sie so viele freundliche verschiedene Menschen kennenlernden darf und lasse sie auch ganz bewußt zu kleinen und größeren Kindern und erkläre den Eltern, warum ich das tue. Die verstehen das auch!
Der langen Rede kurzer Sinn... ich glaube, das gute alte Sprichwort hat auch hier - und sicher auch in jeder Hundezone - seine Gültigkeit: wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es zurück.
Was HuZos betrifft, wo sich Menschen hundelos absichtlich oder unabsichtlich "verirren", so meine ich, dass dort der Hund den Vorrang hat, dies aber freundlich erklärt werden sollte. Wenn sich sofort eine Mauer gegen die ach so bösen hundelosen Menschen bildet, dann darf man ja auch nicht erwarten, dass sich diese vor Freundlichkeit überschlagen.
Ich gehörte bis dato auch mehr zu jenem Menschenschlag, der gleich mit'm Gstell ins G'sicht fährt, wenn mir was nicht passte... aber LISA zuliebe bemühe ich mich und reagiere ganz bewußt eher überfreundlich! Das geht dann auch mit der Zeit in Fleisch und Blut über....
Und was ich mir noch denke: kein Mensch und sicher auch kein Hund ist jeden Tag immer und überall supergut drauf! Es gibt eben Tage, da könnte man sich in den eigenen Hintern beißen vor Grant... aber wenn man das weiß, dann kann man es mit bewußter Freundlichkeit wieder wett machen.
Ich sage auch immer, dass es schön ist, dass sie so viele freundliche verschiedene Menschen kennenlernden darf und lasse sie auch ganz bewußt zu kleinen und größeren Kindern und erkläre den Eltern, warum ich das tue. Die verstehen das auch!
Der langen Rede kurzer Sinn... ich glaube, das gute alte Sprichwort hat auch hier - und sicher auch in jeder Hundezone - seine Gültigkeit: wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es zurück.
Was HuZos betrifft, wo sich Menschen hundelos absichtlich oder unabsichtlich "verirren", so meine ich, dass dort der Hund den Vorrang hat, dies aber freundlich erklärt werden sollte. Wenn sich sofort eine Mauer gegen die ach so bösen hundelosen Menschen bildet, dann darf man ja auch nicht erwarten, dass sich diese vor Freundlichkeit überschlagen.
Ich gehörte bis dato auch mehr zu jenem Menschenschlag, der gleich mit'm Gstell ins G'sicht fährt, wenn mir was nicht passte... aber LISA zuliebe bemühe ich mich und reagiere ganz bewußt eher überfreundlich! Das geht dann auch mit der Zeit in Fleisch und Blut über....
Und was ich mir noch denke: kein Mensch und sicher auch kein Hund ist jeden Tag immer und überall supergut drauf! Es gibt eben Tage, da könnte man sich in den eigenen Hintern beißen vor Grant... aber wenn man das weiß, dann kann man es mit bewußter Freundlichkeit wieder wett machen.