Rollwagen für Black gesucht !!

Also ich bin schockiert!
Die sind doch ur arm diese Tiere, krank, kratzen sich blutig, leben teilweise angekettet undundund
Also unter Tierschutz versteh ich was anderes.
Noch kranker ist es solche kranken Hunde einfach aufzunehmen ohne sie verpflegen zu können!
Bei ein paar Tieren glaub ich auch dass es besser ist diese zu erlösen, so hart es klingen mag...
 
hi,

hab mir diese seite jetzt auch mal durchgeschaut...also das kanns ja echt ned sein!! :eek: :mad:

kann mich meinen vor-schreibern nur anschließen..einige (um nicht zu sagen: sehr viele) hunde dort wären wohl wirklich besser dran, wenn man ihnen "die letzte spritze" geben würde.. das ist ja grauenhaft!!


dev
 
Kann es vielleicht sein, dass in Süditalien noch andere Umstände herrschen, als in unserer Überflussgesellschaft?

Ja Tierschutz ist rechtzeitig vom Leiden zu erlösen bzw. versuchen das Tier an einen Platz zu bringen, wo es wirklich alles hat um seine Lebensqualität wiedererhalten zu können. Dies ist in einem armutseligem Tierheim sicher nicht möglich - schlimm.
Jedoch bin ich mir fast sicher, dass solche extremen Hunde hier bei uns kaum eine Chance bekommen werden - es gibt leider genug andere.

lg
 
Generell gibt die Meinung eines Schreibers in einem Forum immer nur dessen persönliche
Meinung wieder.

Sieht man die Fehlinformationen hier im Gesundheitsbereich des Forums, so kommt doch manchmal das Verlangen auf, sie zu korrigieren. Andrerseits sind es dann genau dieselben User, die ihre Meinung über Tierschutz vertreten und darum kann man dann doch zu der Ansicht gelangen, auch falsche Informationen im Gesundheitsbereich gerne stehen zu lassen.
Schliesslich ist dies hier keine Beratung oder Ordination.

Zu meinem Posting,

jeder ziehe sich den Schuh an, der ihm passt. Dies wiederum haben ja einige hier vorzüglich verstanden.

Wo bitte habe ich Josephinchen bewusst oder unbewusst angesprochen? Sieht einmal davon ab, dass sie gerade vor mir gepostet hat, habe ich nur etwas von ihr übernommen, die Idee, in ihrer Sigantur werbend ein Zuhause zu suchen. Um Missverständnissen vorzubeugen, ich gehöre nicht zu dieser Webpage und bin auch nicht ihr Ansprechpartner.

So mancher Züchter hier im Forum hat doch tatsächlich auch eine Signatur. ;)


Jedem seine Meinung und jedem sei belassen, die Meinung des anderen zu belächeln.
Den Hunden dieser Tierorganisation wird es relativ egal sein, wer hier im Forum welche Meinung vertritt.

Andrerseits stellte doch die verbreitete Devise, sich nur einen österreichischen Notfall zu widmen, doch für 28! meiner Kollegen von AKH einen aussergewöhnlichen Anreiz dar, sich ausschliesslich einen ausländischen Nothund als neuen Mitbewohner ins Haus zu holen (Züchter kamen von vornherein natürlich nicht in Frage). Allein aus diesem Grund sind diese Empfehlungen im Wuff Forum, sich ausschliesslich den oberösterreichischen Notfällen zu widmen, immer sehr gerne gesehen.

Explizit noch einmal zu den Tieren egal auf welcher Homepage: Jeder, der das betreffende Tier untersucht hat, die Untersuchungsbefunde auch im Kontext zu deuten versteht und zumindest ausreichende operative Erfahrung aufweisen kann, der kann sich durchaus sein eigenes Bild über die jeweilige Situation machen.

@Josphinchen, Du warst zumindest aus meiner Sicht nicht angesprochen.

@Cavaletta: Danke, ich bin weiblich, aber sowohl ich als auch mein Ehemann sind operativ tätig.

@Uschi: wer sich angesprochen fühlt, der ziehe sich diesen Schuh an.

Tierschutz per Ferndiagnose am Bildschirm betreiben? ohne jemals eine neurochirurgische OP oder eine OP mit Unfallchirurgen oder Orthopäden durchgeführt zu haben?



@speziell noch einmal zu Dir, Uschi.
Es spielt für mich keine Rolle, ob und was Du zu diesen einzelnen Passagen des Textes zu sagen hast, für mich ist dieses Thema erledigt. Ich möchte ja meine Zeit auch nicht unnütz verschwenden.

Nur möchte ich noch anmerken und auch das soll keine Kritik sein, sondern lediglich eine Anmerkung: Du befandest Dich ja selbst einmal mit Deinem Lebensgefährten im AKH und konntest vor Ort medizinischen Sachverstand beweisen. Das sind Situationen, die ich mit der These anspreche, wer vor einem Computer sitzt und eine Aussage macht, ist noch lange nicht in der Situation, in der akute Entscheidungen getroffen werden.


Viele Grüsse,
Mandy
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Mandy

Mandy schrieb:
@Uschi: wer sich angesprochen fühlt, der ziehe sich diesen Schuh an.

Ich ziehe mir keine Schuhe an, sondern gehe leiber barfuss :-). Nein im Ernst, sorry wenn ich es missverstanden habe, für mich kam es so rüber dasses auf Josephinchen bezogen wäre. Das sind nun Mal die Tücken des Internets. Ansonsten kann ich Dir zustimmen, Tierschutz darf nicht bei den Grenzen enden. Allerdings für mich persönlich endet er da wo Hunde unnötig leiden. aber auch das ist eben eine persönliche Einstellung.

Tierschutz per Ferndiagnose am Bildschirm betreiben? ohne jemals eine neurochirurgische OP oder eine OP mit Unfallchirurgen oder Orthopäden durchgeführt zu haben?

Wenn ein Hund an der Kette hängt und sich ständig blutig beisst, muss ich keine Operationserfahrung haben, sorry.

Nur möchte ich noch anmerken und auch das soll keine Kritik sein, sondern lediglich eine Anmerkung: Du befandest Dich ja selbst einmal mit Deinem Lebensgefährten im AKH und konntest vor Ort medizinischen Sachverstand beweisen. Das sind Situationen, die ich mit der These anspreche, wer vor einem Computer sitzt und eine Aussage macht, ist noch lange nicht in der Situation, in der akute Entscheidungen getroffen werden.

Schon ok, ich habe verstanden was Du meinst. Nur für mich endet halt Tierleibe und Tierschutz bei einem gewissen Punkt, wo ich dann ein Tier lieber erlöse. Andere wollen Leben retten um des Lebens retten Willen. Für mich nicht ganz verständlich, aber ich akzeptiere es.
lg Uschi & Rudel
 
also bitte ich versuche hier nur einen rolli für den lieben aufzutreiben. wenn ihr ein problem mit dem "tierheim" habt dann macht bitte was eigenes auf und diskutiert dort darüber!

ich würde sagen wenn euch die tiere dort leit tun dann zereisst euch bitte nicht den mund hier drüber sondern schreibt wenigstens eine mail oder was und macht ihnen vorschläge wie sie es besser machen könnten oder fragt wenigstens danach warum sie es so machen wie es ist.

ich jedenfals werde sie unterstützen und helfen so gut wie ich kann und auch ein paar der hunde bei mir in die vermittlung aufnehmen.

so und jetzt wird wieder ein rolli gesucht!!

lg manu
 
akela1 schrieb:
viel mehr sinn würde es machen, den leuten im eigenen land zu zeigen wie man es richtig macht.
lg


da geb ich dir voll und ganz recht.
eine sehr gute bekannte von mir hat auch eine orgi.
die holen auch ständig aus rumänien usw arme meißt verkrüppelte hunderl rüber.

ich mein im tsh sitzen 500 hunde die auf einen liebevollen platz warten und andere schleppen aus allen herrenländer die zweifelsohne extrem armen teil s verwahrlosten od behinderten hunde an.
das find ich nicht so ganz in ordnung.

dennoch möchte ich eines loswerden:
ich finde es super wie selbstlos und aufopfernd viele von euch mit ganzem einsatz bei der sache sind.
wenn es euch nicht gäbe hätten diese tiere aus tötungsstationen und abdeckerein gar keine chance.
und ich sprech aus eigener erfahrung, das selbst unter solch katastrophalen umständen die die tiere dort erleiden, viele liebe hunde in wien herumteufeln.
die zwei besten freundinnen meiner hunde sind solche geretteten hundsis.

dennoch.
vergessen wir unsere hunde im eigenen land nicht.
wieviele da an der kette u in zwingern gehalten werden und oft nicht mal ausreichend wasser bekommen.
von sozialen kontakt und liebe sprech ich hier gar nicht.
unsere bevölkerung gehört aufgeklärt und dann wäre es auch um einiges einfacher und wir hätten nicht soviel verhaltensgestörte hunde..................

hoffende grüße
chrissy

ps dem süßen black wünsch ich das man ihn bald über die regenbogenbrücke gehn läßt und er dort mit den anderen toben und spielen kann ohne danach wundgescheuert zu sein :( :( :(
 
Hallo,


Mandy schrieb:
Explizit noch einmal zu den Tieren egal auf welcher Homepage: Jeder, der das betreffende Tier untersucht hat, die Untersuchungsbefunde auch im Kontext zu deuten versteht und zumindest ausreichende operative Erfahrung aufweisen kann, der kann sich durchaus sein eigenes Bild über die jeweilige Situation machen.

Ich denke, das ist wirklich nicht immer nötig. In vielen Fällen ja - aber nicht ausschliesslich.

Mandy schrieb:
Tierschutz per Ferndiagnose am Bildschirm betreiben? ohne jemals eine neurochirurgische OP oder eine OP mit Unfallchirurgen oder Orthopäden durchgeführt zu haben?

Ja, das soll es geben!

Man muß kein Tierarzt sein, manchmal reicht ein Blick in die Seele, oder einfach Verstand zusammen mit Herz.

Wenn ich einen gewindelten Hund sehe, der sonst blutig durch die Gegend robbt, oder einen Rotti mit dem Zusatztext:"Er ist halbblind und oft hat er das gesamte Fell blutig, tränende Auge und Nase und beisst sich vor Schmerzen selber in die Hintebeine." Dann geht es hier nicht alleine um eine tiermed. Entscheidung - und ich kann Dir sagen, was wohl (fast?) jeder Tierarzt Dir raten würde!. Es geht einfach auch um sinnvolles Helfen. In solchen Fällen muß man sich einfach auch die Frage stellen:

- Ist eine Behandlung erfolgversprechend?

- Habe ich genügend Mittel (Geld) um aufwendige OPs, möglicherweise Folgeops zahlen zu können? Oder könnte ich mit dem Geld, womit ich nun einen Hund rette, vielleicht 20 andere kastrieren oder med. versorgen?

- Sind die Möglichkeiten der Nachsorge gegeben?

- Welche Chancen hat er Hund auf eine Vermittlung?

- Falls keine - ist es ihm zuzumuten, auf unbestimmte Zeit, möglicherweise sein Leben lang an einer Kette zu leben oder unter eben den gegebenen Bedingungen? Wie steht es in dem Zusammenhang um die Psyche des Tieres?


Das sind alles wichtige Überlegungen!


Ich bin sehr aktiv im Tierschutz und spreche natürlich auch mit meinem Lebensgefährten, welcher Tierarzt ist, viel über diesen und jenen Fall. Auch im Freundes/Bekanntenkreis gibt es viele Tierärzte. Nun rate mal, was die Dir bei solch einem Fall raten würden? Da brauchen auch die Fachkundigen keine Diagnose vor Ort zu treffen.


Tierschutz ist immer ein heikles Thema - aber wie oft werden (auch bei uns) Einrichtungen (zu recht) geschlossen, weil das ganz eindeutig über den Tierschutzgedanken hinweg bereits in Tierquälerei artet.

Tierschutz bedeutet nicht - ich sammel alles auf und lagere es! Tierschutz bedeutet sinnvoll helfen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Wenn ich die Mittel nicht habe, kann ich auch nicht sinnvoll (!) helfen.

Wenn ich zB nicht neben den eigenen Hunden in meinem Privathaushalt 2 - 3 Vermittlungsborder betreuen würde, sondern 10 oder mehr, geht das am Tierschutz vorbei. Nicht, weil ich sie nicht durchfüttern oder med versorgen könnte, sondern weil es einfach mehr dazu gehört (Training, Ansprache, Bewegung, Auslastung, teilweise Therapie).

Schwieriges Thema...


Liebe Grüße

Gesa & Borderbande
 
Borderfanatic schrieb:
Hallo,




Ich denke, das ist wirklich nicht immer nötig. In vielen Fällen ja - aber nicht ausschliesslich.



Ja, das soll es geben!

Man muß kein Tierarzt sein, manchmal reicht ein Blick in die Seele, oder einfach Verstand zusammen mit Herz.

Wenn ich einen gewindelten Hund sehe, der sonst blutig durch die Gegend robbt, oder einen Rotti mit dem Zusatztext:"Er ist halbblind und oft hat er das gesamte Fell blutig, tränende Auge und Nase und beisst sich vor Schmerzen selber in die Hintebeine." Dann geht es hier nicht alleine um eine tiermed. Entscheidung - und ich kann Dir sagen, was wohl (fast?) jeder Tierarzt Dir raten würde!. Es geht einfach auch um sinnvolles Helfen. In solchen Fällen muß man sich einfach auch die Frage stellen:

- Ist eine Behandlung erfolgversprechend?

- Habe ich genügend Mittel (Geld) um aufwendige OPs, möglicherweise Folgeops zahlen zu können? Oder könnte ich mit dem Geld, womit ich nun einen Hund rette, vielleicht 20 andere kastrieren oder med. versorgen?

- Sind die Möglichkeiten der Nachsorge gegeben?

- Welche Chancen hat er Hund auf eine Vermittlung?

- Falls keine - ist es ihm zuzumuten, auf unbestimmte Zeit, möglicherweise sein Leben lang an einer Kette zu leben oder unter eben den gegebenen Bedingungen? Wie steht es in dem Zusammenhang um die Psyche des Tieres?


Das sind alles wichtige Überlegungen!


Ich bin sehr aktiv im Tierschutz und spreche natürlich auch mit meinem Lebensgefährten, welcher Tierarzt ist, viel über diesen und jenen Fall. Auch im Freundes/Bekanntenkreis gibt es viele Tierärzte. Nun rate mal, was die Dir bei solch einem Fall raten würden? Da brauchen auch die Fachkundigen keine Diagnose vor Ort zu treffen.


Tierschutz ist immer ein heikles Thema - aber wie oft werden (auch bei uns) Einrichtungen (zu recht) geschlossen, weil das ganz eindeutig über den Tierschutzgedanken hinweg bereits in Tierquälerei artet.

Tierschutz bedeutet nicht - ich sammel alles auf und lagere es! Tierschutz bedeutet sinnvoll helfen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Wenn ich die Mittel nicht habe, kann ich auch nicht sinnvoll (!) helfen.

Wenn ich zB nicht neben den eigenen Hunden in meinem Privathaushalt 2 - 3 Vermittlungsborder betreuen würde, sondern 10 oder mehr, geht das am Tierschutz vorbei. Nicht, weil ich sie nicht durchfüttern oder med versorgen könnte, sondern weil es einfach mehr dazu gehört (Training, Ansprache, Bewegung, Auslastung, teilweise Therapie).

Schwieriges Thema...


Liebe Grüße

Gesa & Borderbande

hallo gesa,
deine worte sind wie immer treffend.

bordercollische grüße
chrissy
 
Es gibt hier immer wieder "Pro und Contra". Könnt ihr das woanders ausdiskutieren und euch auf die Suche für den Rolli beschränken?
Danke!
 
Borderfanatic schrieb:
Hallo,

Man muß kein Tierarzt sein, manchmal reicht ein Blick in die Seele, oder einfach Verstand zusammen mit Herz.

Wenn ich einen gewindelten Hund sehe, der sonst blutig durch die Gegend robbt, oder einen Rotti mit dem Zusatztext:"Er ist halbblind und oft hat er das gesamte Fell blutig, tränende Auge und Nase und beisst sich vor Schmerzen selber in die Hintebeine." Dann geht es hier nicht alleine um eine tiermed. Entscheidung - und ich kann Dir sagen, was wohl (fast?) jeder Tierarzt Dir raten würde!. Es geht einfach auch um sinnvolles Helfen. In solchen Fällen muß man sich einfach auch die Frage stellen:

- Ist eine Behandlung erfolgversprechend?

- Habe ich genügend Mittel (Geld) um aufwendige OPs, möglicherweise Folgeops zahlen zu können? Oder könnte ich mit dem Geld, womit ich nun einen Hund rette, vielleicht 20 andere kastrieren oder med. versorgen?

- Sind die Möglichkeiten der Nachsorge gegeben?

- Welche Chancen hat er Hund auf eine Vermittlung?

- Falls keine - ist es ihm zuzumuten, auf unbestimmte Zeit, möglicherweise sein Leben lang an einer Kette zu leben oder unter eben den gegebenen Bedingungen? Wie steht es in dem Zusammenhang um die Psyche des Tieres?


Das sind alles wichtige Überlegungen!


Ich bin sehr aktiv im Tierschutz und spreche natürlich auch mit meinem Lebensgefährten, welcher Tierarzt ist, viel über diesen und jenen Fall. Auch im Freundes/Bekanntenkreis gibt es viele Tierärzte. Nun rate mal, was die Dir bei solch einem Fall raten würden? Da brauchen auch die Fachkundigen keine Diagnose vor Ort zu treffen.


Tierschutz ist immer ein heikles Thema - aber wie oft werden (auch bei uns) Einrichtungen (zu recht) geschlossen, weil das ganz eindeutig über den Tierschutzgedanken hinweg bereits in Tierquälerei artet.

Tierschutz bedeutet nicht - ich sammel alles auf und lagere es! Tierschutz bedeutet sinnvoll helfen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Wenn ich die Mittel nicht habe, kann ich auch nicht sinnvoll (!) helfen.

Wenn ich zB nicht neben den eigenen Hunden in meinem Privathaushalt 2 - 3 Vermittlungsborder betreuen würde, sondern 10 oder mehr, geht das am Tierschutz vorbei. Nicht, weil ich sie nicht durchfüttern oder med versorgen könnte, sondern weil es einfach mehr dazu gehört (Training, Ansprache, Bewegung, Auslastung, teilweise Therapie).

Schwieriges Thema...


Liebe Grüße

Gesa & Borderbande

hab nichts mehr hinzuzufügen!
 
Borderfanatic schrieb:
Hallo,




Ich denke, das ist wirklich nicht immer nötig. In vielen Fällen ja - aber nicht ausschliesslich.



Ja, das soll es geben!

Man muß kein Tierarzt sein, manchmal reicht ein Blick in die Seele, oder einfach Verstand zusammen mit Herz.

Wenn ich einen gewindelten Hund sehe, der sonst blutig durch die Gegend robbt, oder einen Rotti mit dem Zusatztext:"Er ist halbblind und oft hat er das gesamte Fell blutig, tränende Auge und Nase und beisst sich vor Schmerzen selber in die Hintebeine." Dann geht es hier nicht alleine um eine tiermed. Entscheidung - und ich kann Dir sagen, was wohl (fast?) jeder Tierarzt Dir raten würde!. Es geht einfach auch um sinnvolles Helfen. In solchen Fällen muß man sich einfach auch die Frage stellen:

- Ist eine Behandlung erfolgversprechend?

- Habe ich genügend Mittel (Geld) um aufwendige OPs, möglicherweise Folgeops zahlen zu können? Oder könnte ich mit dem Geld, womit ich nun einen Hund rette, vielleicht 20 andere kastrieren oder med. versorgen?

- Sind die Möglichkeiten der Nachsorge gegeben?

- Welche Chancen hat er Hund auf eine Vermittlung?

- Falls keine - ist es ihm zuzumuten, auf unbestimmte Zeit, möglicherweise sein Leben lang an einer Kette zu leben oder unter eben den gegebenen Bedingungen? Wie steht es in dem Zusammenhang um die Psyche des Tieres?


Das sind alles wichtige Überlegungen!


Ich bin sehr aktiv im Tierschutz und spreche natürlich auch mit meinem Lebensgefährten, welcher Tierarzt ist, viel über diesen und jenen Fall. Auch im Freundes/Bekanntenkreis gibt es viele Tierärzte. Nun rate mal, was die Dir bei solch einem Fall raten würden? Da brauchen auch die Fachkundigen keine Diagnose vor Ort zu treffen.


Tierschutz ist immer ein heikles Thema - aber wie oft werden (auch bei uns) Einrichtungen (zu recht) geschlossen, weil das ganz eindeutig über den Tierschutzgedanken hinweg bereits in Tierquälerei artet.

Tierschutz bedeutet nicht - ich sammel alles auf und lagere es! Tierschutz bedeutet sinnvoll helfen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Wenn ich die Mittel nicht habe, kann ich auch nicht sinnvoll (!) helfen.

Wenn ich zB nicht neben den eigenen Hunden in meinem Privathaushalt 2 - 3 Vermittlungsborder betreuen würde, sondern 10 oder mehr, geht das am Tierschutz vorbei. Nicht, weil ich sie nicht durchfüttern oder med versorgen könnte, sondern weil es einfach mehr dazu gehört (Training, Ansprache, Bewegung, Auslastung, teilweise Therapie).

Schwieriges Thema...


Liebe Grüße

Gesa & Borderbande

Entschuldige Easy,

aber ich würde auch gerne etwas über Borderfanatics medizinischen Werdegang erfahren

und schliesse mich Mandy und BlueSky gerne an

BlueSky schrieb:
Ich habe mir einige Deiner Beiträge im Hundeforum angesehen, und bin über den Nonsens, den Du stellenweise verbreitest, schlichtweg erstaunt.
Da ich vorhandene Threads nicht zu Off Topic Themen missbrauchen will,
meine direkte Frage an Dich:
Welche medizinische Ausbildung hast Du eigentlich durchlaufen?

Du postet manchmal mit einer Selbstüberzeugung (kommt daher der Nickname *fanatic?), die mich in Erstaunen versetzt, interessante "Wahrheiten"
über medizinische Sachverhalte (eventuell sogar ohne auch auch nur das allergeringste Wissen über diejenigen Personen zu haben, die Du gerade ansprichst), dass sich mir die an Dich gestellte Frage einfach aufdrängt.


Mfg,
BlueSky



Einen lieben Gruss,
Susa
 
Borderfanatic schrieb:
Dann geht es hier nicht alleine um eine tiermed. Entscheidung - und ich kann Dir sagen, was wohl (fast?) jeder Tierarzt Dir raten würde!. Es geht einfach auch um sinnvolles Helfen. In solchen Fällen muß man sich einfach auch die Frage stellen:

- Ist eine Behandlung erfolgversprechend?

- Habe ich genügend Mittel (Geld) um aufwendige OPs, möglicherweise Folgeops zahlen zu können? Oder könnte ich mit dem Geld, womit ich nun einen Hund rette, vielleicht 20 andere kastrieren oder med. versorgen?

- Sind die Möglichkeiten der Nachsorge gegeben?

- Welche Chancen hat er Hund auf eine Vermittlung?

- Falls keine - ist es ihm zuzumuten, auf unbestimmte Zeit, möglicherweise sein Leben lang an einer Kette zu leben oder unter eben den gegebenen Bedingungen? Wie steht es in dem Zusammenhang um die Psyche des Tieres?

Borderfanatic, wie kommst Du eigentlich auf die Idee, einer der von Mandy angesprochenen (an ihre Kollegen vermittelten) vermittelten Hunde befinde sich in einer von Dir beschriebenen Lage ?

Belustigend ist es allerdings, dass Du die Ausbildung oder gar die Kompetenz eines Tierarztes mit der von Mandy gleichsetzt.
Mit Mandys Operationserfahrung an menschlichen Patienten und Mandys Forschungsgebieten kann sich kein (norddeutscher) Tierarzt messen.


Einen lieben Gruss,
Susa
 
Belustigend ist es allerdings, dass Du die Ausbildung oder gar die Kompetenz eines Tierarztes mit der von Mandy gleichsetzt.
Mit Mandys Operationserfahrung an menschlichen Patienten und Mandys Forschungsgebieten kann sich kein (norddeutscher) Tierarzt messen.

Hihihi, welches ist das Aushängeschild der Götter in Weiß? Natürlich die Chirurgie, besonders in der Humanmedizin! Würde gerne die 28 Kollegen aus dem AKH sehen, die sich Zeit für einen Hund, egal welcher Herkunft nehmen können. Ich kenne jedenfalls einen Herrn Prim., der regelmäßig seine tollen Hundesitter lobt, die tagtäglich mit seinen 2 Hunden Gassi gehen, füttern, bürsten, zum TA.....damit er sie abends so müde und zufrieden vorfindet.

*ironiean*
Wer jetzt aber der/die bessere Mediziner/in ist, dass würde ich auf alle Fälle noch klären! So ein hergelaufener TA und seine Lebensgefährtin doch nicht, oder?
*ironieaus*

(Also ich bin auf Gesa´s-Seite :D )

Sorry, off topic; aber das ist das hier eh schon lange.
 
BlueSky schrieb:
Gleich die nächste Frage, Borderfanatic, wann hast Du das letzte Mal Milo neurologisch untersucht bzw. seine Röntgenbilder befundet bzw. welche Aussage kannst Du generell zu seinen letzten Untersuchungen tätigen?



Mfg,
BlueSky

Könnest Du bitte zuerst diese Frage beantworten, Borderfanatic?

Du hast Milo erwähnt, interessiert mich sehr :D , wann Deine letzte Untersuchung bei Milo gewesen sein soll.
 
wieso muß dieser thread eigentlich derartig ausarten?
ich finde diesen umgangston ehrlich gesagt unmöglich!!!!!!

übrigens es wird ein rollwagen gesucht und nicht jemand der ein brillanter mediziner ist.
 
Borderfanatic schrieb:
Auch ich bin kein Fan von der Einfuhr, L-positiver Hunde. Im Herbst war dies auch Thema auf dem Tierärztekongress in Hamburg. Da sagten die Tierärzte hinter vorgehaltener Hand, vom medizinischen her müßte man eigentlich jeden Leishmaniose-Hund einschläfern, aber das könne man natürlich niemals öffentlich sagen.

Hier will ich mal deutlich sagen, DAS ist NICHT meine Meinung, finde ich etwas krass. Wenn ich den Hund denn hier hätte (auch ich hatte schon einen in der Vermittlung, ein ganz toller Traumtyp!!), würde ich das beste daraus machen (Medikamente & inzwischen gibt es ja auch eine LEishmaniose Vet Diät für Hunde), jedoch bin ich ebenfalls nicht für eine Einfuhr!!

Liebe Grüße


Gesa & Borderbande

Nun, die Tatsache, dass sogar in Deutschland Tierärzte gesucht wurden, die Kompetenz aufweisen, ist auf einigen spanischen Seiten zu lesen :D ,

siehe nur http://www.tierhilfe-spanien.de

Vielleicht kann sich Borderfanatic am besten gleich noch zum Thema Leishmaniosebehandlung äussern - kompetent, wenn möglich. :D
 
haben jetzt alle einen knacks oder was????

wie gesagt wenn ihr probleme habt schreibt ne PN...hier wird ein rolli gesucht auch wenn ich wie eh schon gesagt eher für einschläfern des hundes wäre...genauso fürs einschläfern einiger andrer hunde auf der HP
 
@ Andromeda nicht nur dein Benehmen ist wirklich bemitleidenswert.
Ich kann schon gar nicht mehr den Kopf schütteln und wenn es nicht so traurig wäre, würde ich lachen.
 
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