• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Radionjodtherapie wg. ÜF der Schilddrüse - Hund gefährdet?

Connie

Super Knochen
Ich muss mich demnächst (nachdem ich eine OP ablehne) eine RJ-Therapie unterziehen, d.h. ich strahle ca. eine Woche radioaktiv. Es ist mir gesagt worden, dass man sich mir nur bis einen Meter nähern darf.

Nun will ich Kind (ist schon ein junger Mann;)) und Hund für diese Woche zu meinen Eltern schicken (mein Mann will nicht weg). Jetzt meint meine Mutter, dass dem Hund das wohl nicht schaden wird, da ich nur um die Halsregion "strahle" (wirkt bei mir nur auf die Schilddrüse).

Einen normalen Arzt brauche ich nicht zu fragen, ich glaube dem ist das Tier wohl schnuppe:rolleyes: und ob der Tierarzt da eine Empfehlung geben kann?

Am gescheitesten wäre es ja gar nichts zu riskieren, aber da ich ich in dieser Woche sehr isoliert sein werde, wäre mir mein Wauzi schon ein Trost (natürlich nur, wenn er nicht gefährdet ist).

Vielleicht hat irgendjemand eine Ahnung - viel Hoffnung mache ich mir nicht, aber mal sehen?

lg
 
Weiß nicht, aber gesund ists sicher auch für den Hund nicht. Mir war das viel zu riskant, ich hab mich operieren lassen und habe es nie bereut. Alles Gute!!
 
Danke für die guten Wünsche.

Ich glaube den Ärzten schon, dass für mich keine Gefahr besteht:).

Von daher würde ich mich nur operieren lassen, wenn es keine gute Alternative gebe.
 
mein vater hat auch einmal so eine RJ-therapie gemacht. damals war zwar kein hund im haus, allerdings noch zwei katzen. die humanmediziner konnten oder wollten keine auskunft geben, die TÄ war sich zwar nicht sicher, hat aber doch geraten, kein risiko einzugehen.

die zwei wurden schweren herzens vorübergehend umquartiert (und waren natürlich beleidigt:rolleyes:), ich bin einfach nicht nach hause gefahren und muttern hat tapfer an seiner seite ausgeharrt :D

allerdings hat das ganze 3 wochen gedauert und nicht nur eine ... ich kenn mich zu wenig aus, aber vielleicht hat das etwas mit der dosis oä zu tun?
 
Ich würde mir da eher keine Sorgen um den Hund machen. Ich denke da geht es eher um die Langzeitfolgen der Strahlung, und für die ist die Lebensspanne unserer Haustiere zu kurz.
 
mein vater hat auch einmal so eine RJ-therapie gemacht. damals war zwar kein hund im haus, allerdings noch zwei katzen. die humanmediziner konnten oder wollten keine auskunft geben, die TÄ war sich zwar nicht sicher, hat aber doch geraten, kein risiko einzugehen.

Genauso schätze ich die Meinung von Humanmediziner u. Tierarzt auch ein:rolleyes:.


allerdings hat das ganze 3 wochen gedauert und nicht nur eine ... ich kenn mich zu wenig aus, aber vielleicht hat das etwas mit der dosis oä zu tun?
Ja, stimmt, im AKH würde ich eine Woche stationär aufgenommen werden und bekäme eine höhere Dosis und nachher müsste ich noch eine Woche zuhause in "Quarantäne" verbringen. Deswegen habe ich mich vorerst für eine niedrige Dosierung in einem anderen Spital entschieden.

Danke benni für deine Info:). Darf ich fragen, ob dein Vater nach der RJ-Therapie gut eingestellt war?
 
Ich würde mir da eher keine Sorgen um den Hund machen. Ich denke da geht es eher um die Langzeitfolgen der Strahlung, und für die ist die Lebensspanne unserer Haustiere zu kurz.

Diese Erklärung klingt vernünftig. Aber ich möchte mir trotzdem nicht irgendwann Vorwürfe machen wollen, falls er an etwas erkrankt, was dadurch ausgelöst hätte werden können.

Ich hoffe, ich überstehe die Woche psychisch gut:(.
 
en detail weiß ich es nicht, aber er hat keine beschwerden und muss seit jahren regelmäßig zur kontrolle, wo angeblich immer alles in ordnung ist (angeblich deswegen, weil man - trotz nachfragens - von meinem vater über gesundheitliche probleme erst informiert wird, wenn schon die rettung vor der tür steht :mad: ... na ja, anderes thema.)

Chimneys erklärung klingt einleuchtend (wenn man das in diesem zusammenhang so sagen darf); es wird wohl eher darauf ankommen, wie sensibel dein hund auf dich reagiert. wenn es dir vielleicht nicht gut geht und du die ganze woche sorgen hast, ob du deinem hund nicht doch vielleicht 'schadest', dann wird er sicher auch nicht besonders entspannt sein.

Edit: eine minute, ein gedanke :-)
 
Oben