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poggendorf

wengo2000

Neuer Knochen
soviel zum thema tierschutz;


Gericht verbietet kritische Äußerungen über Tierheimchef Poggendorf
Das Hamburger Landgericht hat seine Einstweilige Verfügung vom 31. August gegen Tierarzt Dirk Schrader bestätigt. Demnach bleibt es Schrader verboten, über den Hamburger Tierschutzverein und dessen Vorsitzenden Wolfgang Poggendorf zahlreiche kritische Äußerungen zu wiederholen. Schrader hatte Poggendorf als "Lügner und Betrüger" bezeichnet. Der Tierschutzverein, so seine Unterstellung, sei "zu einer Tötungsanlage für ungewünschte Hunde im Auftrag der Hamburger Politiker verkommen". Im Tierheim würden die Tiere "getürkten" Wesenstests unterzogen, um sie so loszuwerden. Schrader hatte die Wesenstests als "völlig unwissenschaftlich" bezeichnet. Man gaukle der Öffentlichkeit vor, daß solche Hunde gefährlich seien. Dabei geht es um Hunde wie "Sugar", einer American-Staffordshire-Hündin, die mittlerweile auf einem Gnadenhof in Süddeutschland lebt. Angeblich verhält sich das Tier dort völlig unauffällig. Als Fernsehreporter die Kampfhündin allerdings kürzlich mit einem Kinderwagen konfrontierten, ging das Tier, wie bei den Wesenstests in Hamburg, auf die Karre los.


Nach dem Richterspruch, der Schrader zum Schweigen verurteilt, sieht Rechtsanwalt Hartmut Reclam den Tierheimchef rehabilitiert. Tierarzt Schrader hat jetzt offenbar ein neues Ziel. Inzwischen hat er laut Reclam gegen den Senator für Wissenschaft und Soziales, Jörg Dräger "wegen des Verdachts der Korruption und aus allen rechtlichen Gründen" Strafanzeige erstattet, weil Dräger der federführende Initiator für das neue Hamburger Hundegesetz sei, das Anfang kommenden Jahres in Kraft treten soll. zv




Artikel erschienen am Sam, 15. Oktober 2005
 
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