Pech oder ...?betr.hündin,vorsicht lang

entle

Super Knochen
hallo ihr lieben,

ich muss euch leider wieder mal nerven.:o

also, wie einige von euch wissen, bekommen wir unseren welpen (entlebucher sennenhund/rüde) im april.
meine eltern holen sich nach dem tod ihres zwergrauhhaardackel wieder einen und werden diesen in etwa 5 wochen bekommen.
wir wollen ,dass die beiden hunde sich auch über die pubertät hinaus vertragen und gegenseitig bei bedarf sitten.

natürlich gibt es bedenken, weil es sich ja um 2 rüden handeln soll,....

meine eltern denken nun auch über eine hündin nach.....aber.sie hatten vor dem letzten rauhhaardackel/rüde eine hündin. superlieb, aber :nach JEDER läufigkeit scheinträchtig und da war die maus sehr sehr arm.sie "weinte",baute nestchen,sammelte irgendwelches zeug(stofftire,weiche handtücher)und versuchte dies zu "brüten", die milchdrüsen schwollen an, sie musste jedes mal ein wenig ausgestrichen werden und mit hirotuid(weiß nicht ob man die so schreibt) eingecremt werden.das eincremen ist nicht das problem, sonder,dass sie einfach so arm dabei war,....es war der erste hund meiner eltern, kein TA machte uns damals den vorschlag, die kleine kastrieren zu lassen,....(hätte das geholfen ???)- ausserdem litt sie an epi.-ähnlichen anfällen,...(das war aber wohl nicht geschlechtsspezifisch denke ich.
und die hündin meiner schwiegerma litt an mammakarzinom und gebährmutterentzündungen,bis sie nun mit 10 jahren kastriert wurde,....

nun meine frage: ist das oft so,dass weibl.hunde diverse hormonell bedingte beschwerden/krankheiten bekommen ? oder war das pech ?

denn der rüde danach hatte, ausser im alter herzunterstützende medikamente, keine gesundheitlichen probleme.
mir ist natürlich klar dass es im leben KEINE garantie gibt und schon gar nicht auf gesundheit,....

danke fürs zulesen und eure immer wieder unterstützenden antworten !!!!
lg:rolleyes:
 
Hi

Ich würde sagen es ist eher Pech das es gleich 2 Hunde deiner Familie erwischt hat.

Wenn du dir sorgen machst das sie wieder Scheinschwanger wird, red mit deinen Eltern das sie sie kastrieren lassen. Dann wäre diese Sorge weg;)
 
hallo entle, die einfachste lösung um solchen weiberschwierigkeiten aus dem weg zu gehen ist die hündin nach der ersten läufigkeit kastrieren zu lassen. ich hatte immer nur hündinnen und eine davon wurde erst mit 10 jahren kastriert nachdem sie eine gebärmutterentzündung hatte. die nachfolgehunde hab ich dann in jungen jahren kastrieren lassen,um dem aus dem wege zu gehen. jetzt hab ich noch sarah(14 jahre kastriert) und lina 8 monate unkastriert) bei ihr warte ich gerade auf die erste läufigkeit und dann kommt sie dran. ja und dann sind hündinnen auch überhaupt kein problem mehr. es gibt aber auch sicher hündinnen die nicht kastriert sind und auch keine probleme haben,aber wozu wenn man nicht züchtet. viel spaß bei der auswahl eurer welpen lg doris
 
noch was :sorry, aber bin ja nicht so erfahren: vertragen sich kastrierte hündin & rüde immer ?

lg karin
 
Immer - gibt es nicht, aber meistens: ja. Eher als 2 fast gleichalte Rüden auf alle Fälle!
Bitte aber die Kleine nicht schon vor der ersten Läufigkeit operieren lassen...
 
also ich habe jetzt die dritte hündin. die erste war dauerläufig, also fast 9 wochen in einem läufig.

leila, hatte schlimme vaginitis die trotz antibiotika nicht heilte. nach der kastration war das vorbei.

fanny war schlimm scheinträchtig mit milchbildung, die galastop tropfen gegen die milch hat sie nicht vertragen und non stop gekotzt. ausserdem war sie fünf wochen läufig das erste mal. vaginitis hatte sie schon mit fünf monaten. vor ein paar monaten wurde sie kastriert seitedem gibts nix mehr.

aber das waren nur meine erfahrungen:D
 
elBernardo schrieb:
also ich habe jetzt die dritte hündin. die erste war dauerläufig, also fast 9 wochen in einem läufig.

leila, hatte schlimme vaginitis die trotz antibiotika nicht heilte. nach der kastration war das vorbei.

fanny war schlimm scheinträchtig mit milchbildung, die galastop tropfen gegen die milch hat sie nicht vertragen und non stop gekotzt. ausserdem war sie fünf wochen läufig das erste mal. vaginitis hatte sie schon mit fünf monaten. vor ein paar monaten wurde sie kastriert seitedem gibts nix mehr.

aber das waren nur meine erfahrungen:D


hi el;-)

oh danke für deine erfahrungsberichte : und hündinnen-kastration, eine routine op ?

liebe grüße
 
entle schrieb:
hi el;-)

oh danke für deine erfahrungsberichte : und hündinnen-kastration, eine routine op ?

liebe grüße

Hi

Ich würde mal so sagen. Eine kastration wird häfig durchgeführt, aber egal welche OP du machen läßt, ein Risiko gibt es immer.
 
Hallo Entle,

lt. meiner TA treten Probleme bei der Scheinträchtigkeit schon vermehrt auf, sie meinte die vielen Hormone bei den "Nutztieren" spiele da schon sehr mit.
Also auch meine Empfehlung nach der ersten Läufigkeit kastrieren.

Außerdem finde ich ausstreichen der Milchleiste regt ja nur die Milchproduktion an und die Hirudoid Salbe kenne ich nur als Venensalbe.
 
Struppi schrieb:
Hallo Entle,

lt. meiner TA treten Probleme bei der Scheinträchtigkeit schon vermehrt auf, sie meinte die vielen Hormone bei den "Nutztieren" spiele da schon sehr mit.
Also auch meine Empfehlung nach der ersten Läufigkeit kastrieren.

Außerdem finde ich ausstreichen der Milchleiste regt ja nur die Milchproduktion an und die Hirudoid Salbe kenne ich nur als Venensalbe.


aber wenn man stillt und die milch schiesst ein und das baby hat keinen hunger, strecht man auch aus- nicht um die produktin anzuregen,soviel nicht- sondern wenn einfach der druck so schmerzt,....
lg:)
 
entle schrieb:
hi el;-)

oh danke für deine erfahrungsberichte : und hündinnen-kastration, eine routine op ?

liebe grüße

also bei uns wars kein problem. sicher kann es komplikationen geben, aber für mich ist die gefahr die 1:1000 ca. ist dass ein hund aus der narkose nimma aufwacht nicht so schlimm wie andauernde scheinträchtigkeit oder fünf mal pro jahr vaginitis.

allerdings sollte eine kastration bei einem jungen, gesunden hund(der keinen herzfehler hat oder so) kein problem sein. meine tierärztin hat mir erzählt dass in 18 jahren tätigkeit 1 hund gestorben ist - und sie kastriert täglich einige hunde. wobei der hund nicht mehr jung war.
 
entle schrieb:
sondern wenn einfach der druck so schmerzt,....

ja ich weiß schon, aus eigener Erfahrung :)

nur die Milchproduktion stellt sich auf die Nachfrage ein, wenn das Kind oder der Welpe mehr trinkt, kommt mehr Milch nach.
Also wennst dann bei der Hündin ausstreichst oder bei der Frau abpumpst, wird wiederum mehr Milch produziert. Und der Teufelskreis ist perfekt.
 
Struppi schrieb:
ja ich weiß schon, aus eigener Erfahrung :)

nur die Milchproduktion stellt sich auf die Nachfrage ein, wenn das Kind oder der Welpe mehr trinkt, kommt mehr Milch nach.
Also wennst dann bei der Hündin ausstreichst oder bei der Frau abpumpst, wird wiederum mehr Milch produziert. Und der Teufelskreis ist perfekt.

Da muss ich widersprechen, obwohls mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat. Ausstreichen regt die Milchproduktion nicht an, abpumpen schon. Auch ich weiß das aus eigener Erfahrung (leider)...

LG
Ulli
 
Shonka schrieb:
Da muss ich widersprechen, obwohls mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat. Ausstreichen regt die Milchproduktion nicht an, abpumpen schon. Auch ich weiß das aus eigener Erfahrung (leider)...

LG
Ulli

ja habe ich auch so erlebt.;-)

lg
 
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