Kurenai
Super Knochen
Ich habe gestern ein wenig herumgestöbert im Forum auf der Suche nach Beiträgen die vom TSH handeln (weil Gregos aka Martina recht erstaunt war, das wir den Hund auch einfach so rausholen können). Und was ich da gelesen habe stimmt leider absolut nicht und sind falsche Informationen. Deswegen dieses Topic hier. 
Die Patenschaft eines Hundes im Wr. TSH kostet 27,- Euro monatlich. Das TSH selbst sieht davon exakt 0,- Euro. Mit diesem monatlichen Beitrag ist man automatisch versichert (was seeeehr wichtig ist, nicht nur in dem Fall das ich selbst vielleicht gebissen werde, sondern der Hund vor ein Auto läuft usw.). Und damit werden auch die Hundetrainer finanziert.
Man hat seinen "eigenen" Patenhund. Das ermöglicht gezieltes Arbeiten mit dem Hund, er kann Vertrauen fassen. Das ist äußerst wichtig da viele Hunde im TSH ein paar Macken haben und die sind nicht einfach wegzubekommen wenn wer wildfremder den Hund schnappt um mit ihm eine Runde Gassi zu gehen.
Am Anfang steht das kennenlernen des Hundes und man geht gemeinsam mit dem Hundetrainer (die suuuper Tips haben) raus. Wenn das alles gut läuft, dann kann man den Hund jederzeit rausnehmen.
Bei meinem 1. Patenhund (war kein Problemfall) hatte ich dieses OK bereits nach dem 1. mal. Weiters kann man auch - wenn man den Hund dann schon besser kennt und nach Absprache mit den Trainern - den Hund auch bereits morgens abholen (das ermöglicht das man zB mal in einen Wald spazierengeht oder den Hund auch mitheim nimmt) und ihn am Abend wieder retourbringen.
Ich persönlich würde es nicht anders haben wollen. Ich bin automatisch versichert (und der Hund selbst auch), ich kann jederzeit mit einem der Trainer einen Termin vereinbaren um mit dem Hund gezielt zu arbeiten und damit auch Fortschritte zu erzielen die anders nicht denkbar wären (was ja auch zur Vermittlung beiträgt).
Das alles könnte man doch NIE erreichen, wenn einfach ein Fremder hingeht und mal eben den Hund zum Gassigehen am Gelände ein wenig spazierenführt. Man kann nie in die Leute reinschaun und auch die Hinterlegung eines Personalausweises heißt nicht automatisch das die Leute auch mit einem Hund umgehen können, geschweige denn richtig reagieren wenn es sich um einen Hund mit ein paar Macken handelt.
Mein jetziger Patenhund hat panische Angst vor Menschen, er lässt sich Anfangs nicht anfassen, er nimmt nichtmal Leckerlies. Wie wäre so einem Hund denn mit einem fremden Menschen der mal eben EINMAL vorbeikommt so zum Spaß denn geholfen? Gar nicht. Es wäre nur eine unnötige Stresssituation für den Hund (und das gilt für fast alle Hunde, da ja jemand wildfremder das wäre).
Die Patenschaften sind dafür da schwerer vermittelbaren Hunden eine Chance zu geben. Gerade für diese Hunde ist es wichtig eine Person zu haben, die die Zeit hat sich mit dem Tier zu beschäftigen.
Wer Fragen hat, einfach her damit.
Die Patenschaft eines Hundes im Wr. TSH kostet 27,- Euro monatlich. Das TSH selbst sieht davon exakt 0,- Euro. Mit diesem monatlichen Beitrag ist man automatisch versichert (was seeeehr wichtig ist, nicht nur in dem Fall das ich selbst vielleicht gebissen werde, sondern der Hund vor ein Auto läuft usw.). Und damit werden auch die Hundetrainer finanziert.
Man hat seinen "eigenen" Patenhund. Das ermöglicht gezieltes Arbeiten mit dem Hund, er kann Vertrauen fassen. Das ist äußerst wichtig da viele Hunde im TSH ein paar Macken haben und die sind nicht einfach wegzubekommen wenn wer wildfremder den Hund schnappt um mit ihm eine Runde Gassi zu gehen.
Am Anfang steht das kennenlernen des Hundes und man geht gemeinsam mit dem Hundetrainer (die suuuper Tips haben) raus. Wenn das alles gut läuft, dann kann man den Hund jederzeit rausnehmen.
Bei meinem 1. Patenhund (war kein Problemfall) hatte ich dieses OK bereits nach dem 1. mal. Weiters kann man auch - wenn man den Hund dann schon besser kennt und nach Absprache mit den Trainern - den Hund auch bereits morgens abholen (das ermöglicht das man zB mal in einen Wald spazierengeht oder den Hund auch mitheim nimmt) und ihn am Abend wieder retourbringen.
Ich persönlich würde es nicht anders haben wollen. Ich bin automatisch versichert (und der Hund selbst auch), ich kann jederzeit mit einem der Trainer einen Termin vereinbaren um mit dem Hund gezielt zu arbeiten und damit auch Fortschritte zu erzielen die anders nicht denkbar wären (was ja auch zur Vermittlung beiträgt).
Das alles könnte man doch NIE erreichen, wenn einfach ein Fremder hingeht und mal eben den Hund zum Gassigehen am Gelände ein wenig spazierenführt. Man kann nie in die Leute reinschaun und auch die Hinterlegung eines Personalausweises heißt nicht automatisch das die Leute auch mit einem Hund umgehen können, geschweige denn richtig reagieren wenn es sich um einen Hund mit ein paar Macken handelt.
Mein jetziger Patenhund hat panische Angst vor Menschen, er lässt sich Anfangs nicht anfassen, er nimmt nichtmal Leckerlies. Wie wäre so einem Hund denn mit einem fremden Menschen der mal eben EINMAL vorbeikommt so zum Spaß denn geholfen? Gar nicht. Es wäre nur eine unnötige Stresssituation für den Hund (und das gilt für fast alle Hunde, da ja jemand wildfremder das wäre).
Die Patenschaften sind dafür da schwerer vermittelbaren Hunden eine Chance zu geben. Gerade für diese Hunde ist es wichtig eine Person zu haben, die die Zeit hat sich mit dem Tier zu beschäftigen.
Wer Fragen hat, einfach her damit.