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ÖHV kritisiert: Diskriminierende Rasselisten der Wiener SPÖ wirkungslos

silkek

DER HUND Club-Mitglied
Junior Knochen
Laut Österr. Hundehalterverband sind soziopsychologische Probleme nicht hunderassenspezifisch lösbar

Die Wiener SPÖ – allen voran die Stadträtin Ulli Sima – hat vergangenes Jahr eine Hundeverordnung erlassen, durch die einzelne Rassen mit besonderen Auflagen belegt wurden, darunter einen „Hundeführschein“, der für Halter einzelner willkürlich aufgezählter Rassen verpflichtend ist. Durch diese diskriminierenden „Rasselisten“ sollten Hundebisse vermieden bzw. reduziert werden. In Wirklichkeit ist es eine Diskriminierung von Haltern sogenannter „Listenhunde“, die zum Großteil ihre Hunde seriös und verantwortungsvoll führen.

Link zur ganzen Pressemeldung:
http://www.hundehalterverband.at/cms/?p=1658
 
Sehr gute und wichtige Presseaussendung vom ÖHV, auch der WTV hat darauf schon reagiert- und gut so. Der Diskriminierung von Hunderassen sollte doch eine breite Front von Hundehaltern und Hundefreunden die Legitimierung absprechen.

FAIRNESS FÜR ALLE HUNDERASSEN:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110420_OTS0124/fairness-fuer-alle-hunderassen

Auch auf Facebook in den diversen Hundegruppen wurde diese Frage schon ausführlichst diskutiert und viele Hundehalter und Hundeaktivisten haben dazu Stellung bezogen in Kommentaren.
 
Eine wahrlich gut gelungene Presseaussendung des Wiener Tierschutzvereins. Die Position des ÖTV ist eine Schande für den Tierschutz.

lg,

Martin
 
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