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Normale BGH-Prüfung??

conny1

Medium Knochen
Hallo!

Im März gehts wieder los mit der Hundeschule und wir werden den Prüfungskurs mit anschließender Prüfung nochmal machen, da wir voriges Jahr nicht angetreten sind. Wir konnten leider aus privaten und aus beruflichen Gründen nicht immer hinfahren und klar - das hat sich dann dementsprechend ausgewirkt.

Doch jetzt wollen wir es packen!

Vor einer Woche hab ich mit einer Bekannten über unseren Gangplan gesprochen. Und sie hat gesagt dass was bei uns verlangt wird, wird nicht mal bei ihnen bei der BGH2 - Prüfung verlangt.

Und jetzt frag ich mich ob das überhaupt die normale BGH-Prüfung ist?
Hab immer gedacht das gehört alles so. :confused:
Oder ist das von Verein zu Verein verschieden?
Wir sind bei ÖHU.

Hoffe ihr könnt mir ein bisschen weiterhelfen!
Würd ja direkt bei unsrer Hundeschule fragen, aber noch ist Winterpause :)

Liebe Grüße
 
Ja, das ist verschieden.

Hab mit dem Hund meiner Eltern die BH gemacht (bei der ÖHU) und mit meinem eigenen Hund die BGH (beim ÖKV).

Ich kann nur von meinen Erfahrungen ausgehen:
Man lernt bei der OHÜ zwar mehr, dafür wird nicht so genau uns streng bewertet.
Beim ÖKV lernt man weniger, dafür sehr genau und es wird auch strenger geurteilt.

Alles in allem ist aber beides eine Begleithundeprüfung, nur der Verein ist eben ein anderer.
 
Bei uns ist es angeblich so, dass man dann, wenn man die Prüfung hat, weitermachen kann. Da kann man dann weitere Prüfungen machen und da wird das bereits erlernte vertieft. So stehts jedenfalls auf der Homepage ;) Und zusätzlich kann man dann noch nebenbei Fährte, Schutz oder Agility machen. Die Bekannte war halt sehr erstaunt darüber, dass die Hunde bei uns schon bei der ersten Prüfung über Hindernisse (ohne Leine) springen müssen.
 
Und das ist mir jetzt auch ein bisschen ein Dorn im Auge ehrlich gesagt (das mit dem Springen bei der Prüfung)
Wir waren nämlich vor ein paar Wochen mit unserem Hund beim Röntgen und dabei hat sich leider rausgestellt dass er eine leichte HD hat.
Der TA meinte zwar, er könnte damit sogar Agility machen, aber ich weiß nicht so recht..
 
Schnuffelchen schrieb:
Man lernt bei der OHÜ zwar mehr, dafür wird nicht so genau uns streng bewertet.

sorry fürs OT, aber ned immer! Bei mir wurde da schon sehr genau gschaut(an dem Prüfungstag wirklich nur bei mir), jedoch nur weil mein hund so "ÖKV-mäßig" fuß geht und das dem richter ned gefallen hat, hat er mir halt ein paar pünktchen abgezogen. ich finde diese sticheleien und feindschaft zwischen der ÖKV und ÖHU lächerlich:mad:

zum eigentlichen thema:
bei der BH1(ÖHU) sind schon mehr übungen da, dafür wird meistens bei der Prüfung ein Auge bei schlampigkeiten zugedrückt. aber wie gesagt meistens:o

lg christl
 
conny1 schrieb:
Hab immer gedacht das gehört alles so. :confused:
Oder ist das von Verein zu Verein verschieden?
Wir sind bei ÖHU.
Es gibt zwei große Dachverbände in Österreich (ÖKV und ÖHU), deren Prüfungsordnungen verschieden sind.

Bei der ÖHU hat die Begleithundeprüfung das Kürzel BH, beim ÖKV BGH.

Die BH-Prüfung der ÖHU ist wesentlich umfangreicher - meiner Ansicht nach für eine Erstprüfung deutlich zu umfangreich. :o

LG, Andy
 
Zuletzt bearbeitet:
conny1 schrieb:
Bei uns ist es angeblich so, dass man dann, wenn man die Prüfung hat, weitermachen kann. Da kann man dann weitere Prüfungen machen und da wird das bereits erlernte vertieft.
Das ist bei den Vereinen des ÖKV auch so. Es gibt auch BGH 2 und 3 und weiters die "hohe Schule des Gehorsams" Obedience (GH 1-3).

Um Agility machen zu können, ist es bei der ÖHU so, daß man eine BH1-Prüfung ablegen muß, bevor man zu Agility-Bewerben antreten kann. In vielen Vereinen muß man sie sogar abgelegt haben, bevor die Leute zum Agility-Training zugelassen werden.:o

Beim ÖKV gibt es so eine Bestimmung nicht, jedoch verlangen einige Vereine eine bestandene BGH-Prüfung, bevor man Agility trainieren darf.:o

LG, Andy
 
conny1 schrieb:
Wir waren nämlich vor ein paar Wochen mit unserem Hund beim Röntgen und dabei hat sich leider rausgestellt dass er eine leichte HD hat. Der TA meinte zwar, er könnte damit sogar Agility machen, aber ich weiß nicht so recht..
Eine leichte HD ist meines Erachtens für ein Agility-Training nicht unbedingt ein Hinderungsgrund. :)

LG, Andy
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke Andreas!
Aber ich glaub da trau ich mich doch nicht drüber.
Es muss ja nicht unbedingt sein und ich glaub Fährte würd ihm auch sehr, sehr taugen.
Wichtig war mir nur dass es nicht schon schädlich für ihn ist, wenn er beim Üben für die Prüfung ein paar mal springt. Daheim üb ich das eh nicht.
 
conny1 schrieb:
Und das ist mir jetzt auch ein bisschen ein Dorn im Auge ehrlich gesagt (das mit dem Springen bei der Prüfung)
Wir waren nämlich vor ein paar Wochen mit unserem Hund beim Röntgen und dabei hat sich leider rausgestellt dass er eine leichte HD hat.
Der TA meinte zwar, er könnte damit sogar Agility machen, aber ich weiß nicht so recht..

Damit kann er ruhig gelgentlich mal springen, keine Angst, in dem Fall kannst Du dem TA schon glauben.
 
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