Da einige Fragen zu diesem Thema kamen, und diese Zeilen in eine pn zuviel sind hab ich mal ein Thema dazu eröffnet.
Ich möchte aber wirklich betonen, dass ich auch nur weiter plappern kann, was mir dazu gesagt wurde.
Hinzufügen möchte ich, dass der Vater meines Rüden tatsächlich aus Neufundland nach Deutschland importiert wurde.
Werd mich mit Fotos spielen, vl. sieht man so den Unterschied besser.
Da sich Experten da auch streiten, wer wann wo zuerst war, ist es nicht ganz so einfach.
Grundsätzlich: Der Neufundländer ist gedrungener, etwas kleiner und vom Körperbau kompakter. Das Fell des Neufis ist ganz dicht und schwerer.
Der Landseer ist schlanker, etwas größer und hochbeinig, Außerdem sollte der Landseer eine Blässe haben. Das Fell ist "leichter" und fedriger.
Wie schon richtig gesagt ist der Landseer mehr weiß mit schwarzen Platten.
Außerdem ist der Landseer aktiver im Vergleich zum Neufi.
Der Neufundländer hat auch den größeren und bärigeren Kopf.
Wenn man sie neben einander stehen sieht, merkt man den Unterschied gleich.
Ich würde mal sagen, der Landseer ist der elegantere Hund.
Eigentlich heißt der Landseer auch: Neufundländer - kontinentaler Typ.
Ich hab euch da mal was raus gegoogelt
Diese Zeilen hab ich aus einem deutschen Landseer-Forum
Selbst Prof.Dr. Heim aus Zürich, der als großer Kenner seiner Zeit wie kaum ein anderer die Neufundländer und Landseer Geschichte kannte schreibt in seiner Schrift >Der Neufundländerhund< alle geografischen und historischen Entwicklungen rund um unsere Neufundlandhunde sehr ausführlich, doch die historische Anbindung zu Saint Pierre et Miquelon ist fast unbeschrieben. Es ist zwar bekannt, dass die meisten Neufundlandhunde ursprünglich aus dem großen Neufundland stammten, doch es ist auch historisch belegt, das etwas schlankere Neufundlandhunde auf höheren Läufen aus Saint Pierre et Miquelon exportiert wurden. Für uns bleibt es bis zum heutigen Tage zweifelhaft, ob nun der Neufundländer oder Landseer zuerst die Entwicklung nahm. Man geht deshalb davon aus, dass es sich allgemein um Neufundlandhunde handelte, die diesen Rassekreis umschreiben. Was sich später allerdings durch gezielte Zucht entwickelt hat steht auf einem völlig anderen Blatt geschrieben. Die damaligen Exporte belegten eindeutig, dass weiß-schwarze Hunde bevorzugt waren und erheblich höhere Preise erzielten. Völlig schwarze Neufundlandhunde waren anfangs eher eine Nebenerscheinung. Später etwa anfang 19.Jahrundert wurde das Verwirrspiel noch viel größer, es gab sogar drei Varianten exportierter Hunde aus Neufundland und eine aus St.Pierre et Miquelon die mehr oder weniger weiß-schwarz gezeichnet war. Siehe auch unter Sir [size=-1]Edwin Landseer[/size][size=-1]. Neben den Exporten aus Neufundland müssen auch die Lieferungen aus Saint Pierre et Miquelon für Frankreich gestiegen sein., denn es gab am Anfang des 19. Jahrunderts einen auffälligen Preisverfall. Zwischen 50 und 80 Franc verlangten französische Fischer für einen mitgebrachten stattlichen Rüden. Hündinnen wurden verständlicher Weise seltener Exportiert und wenn sie zur Zucht geeignet erschienen erzielten sie sogar das dreifache eines Rüdenpreises. Im Gegensatz zu den etwas mächtigeren und gedrungenen Hunden mit weißer Zeichnung aus Neufundland, waren die mit weißen Farbanteilen aus Saint Pierre et Miquelon nicht nur wesentlich seltener sondern zum Teil auch schmaler und zierlicher. Wenn wir bedenken, dass aus dem verhältnismäßig kleinem Minineufundland pro Kopf der Bevölkerung ca 2200 um 1850 und der geringen Grundfläche über viele Jahre Neufundlandhunde nach Europa kamen, so resultiert dies auch von einer großen Beliebtheit dieser Rasse auf Saint Pierre et Miquelon, denn sogar Briefmarken belegen dies dokumentarisch... [/size][size=-1]mehr hier.[/size][size=-1] Es ist allerdings auch nicht auszuschließen, dass ein geschäftliches Interesse Teil der Geschichte ist, denn zu allen Zeiten waren die Neufundlandhunde auf Saint Pierre et Miquelon auch Nutz- und Gebrauchstiere die zum Überleben der Menschen wichtige Dienste taten. Auch ein Autoaufkleber von unserem Landseerverein - [/size][size=-1]VLD[/size][size=-1] mit dem Landseerporträt vor einer Karte zeigt Saint Pierre et Miquelon eingezeichnet (südwestlich von Neufundland). [/size]
Ich möchte aber wirklich betonen, dass ich auch nur weiter plappern kann, was mir dazu gesagt wurde.
Hinzufügen möchte ich, dass der Vater meines Rüden tatsächlich aus Neufundland nach Deutschland importiert wurde.
Werd mich mit Fotos spielen, vl. sieht man so den Unterschied besser.
Da sich Experten da auch streiten, wer wann wo zuerst war, ist es nicht ganz so einfach.
Grundsätzlich: Der Neufundländer ist gedrungener, etwas kleiner und vom Körperbau kompakter. Das Fell des Neufis ist ganz dicht und schwerer.
Der Landseer ist schlanker, etwas größer und hochbeinig, Außerdem sollte der Landseer eine Blässe haben. Das Fell ist "leichter" und fedriger.
Wie schon richtig gesagt ist der Landseer mehr weiß mit schwarzen Platten.
Außerdem ist der Landseer aktiver im Vergleich zum Neufi.
Der Neufundländer hat auch den größeren und bärigeren Kopf.
Wenn man sie neben einander stehen sieht, merkt man den Unterschied gleich.
Ich würde mal sagen, der Landseer ist der elegantere Hund.
Eigentlich heißt der Landseer auch: Neufundländer - kontinentaler Typ.
Ich hab euch da mal was raus gegoogelt
Diese Zeilen hab ich aus einem deutschen Landseer-Forum
Selbst Prof.Dr. Heim aus Zürich, der als großer Kenner seiner Zeit wie kaum ein anderer die Neufundländer und Landseer Geschichte kannte schreibt in seiner Schrift >Der Neufundländerhund< alle geografischen und historischen Entwicklungen rund um unsere Neufundlandhunde sehr ausführlich, doch die historische Anbindung zu Saint Pierre et Miquelon ist fast unbeschrieben. Es ist zwar bekannt, dass die meisten Neufundlandhunde ursprünglich aus dem großen Neufundland stammten, doch es ist auch historisch belegt, das etwas schlankere Neufundlandhunde auf höheren Läufen aus Saint Pierre et Miquelon exportiert wurden. Für uns bleibt es bis zum heutigen Tage zweifelhaft, ob nun der Neufundländer oder Landseer zuerst die Entwicklung nahm. Man geht deshalb davon aus, dass es sich allgemein um Neufundlandhunde handelte, die diesen Rassekreis umschreiben. Was sich später allerdings durch gezielte Zucht entwickelt hat steht auf einem völlig anderen Blatt geschrieben. Die damaligen Exporte belegten eindeutig, dass weiß-schwarze Hunde bevorzugt waren und erheblich höhere Preise erzielten. Völlig schwarze Neufundlandhunde waren anfangs eher eine Nebenerscheinung. Später etwa anfang 19.Jahrundert wurde das Verwirrspiel noch viel größer, es gab sogar drei Varianten exportierter Hunde aus Neufundland und eine aus St.Pierre et Miquelon die mehr oder weniger weiß-schwarz gezeichnet war. Siehe auch unter Sir [size=-1]Edwin Landseer[/size][size=-1]. Neben den Exporten aus Neufundland müssen auch die Lieferungen aus Saint Pierre et Miquelon für Frankreich gestiegen sein., denn es gab am Anfang des 19. Jahrunderts einen auffälligen Preisverfall. Zwischen 50 und 80 Franc verlangten französische Fischer für einen mitgebrachten stattlichen Rüden. Hündinnen wurden verständlicher Weise seltener Exportiert und wenn sie zur Zucht geeignet erschienen erzielten sie sogar das dreifache eines Rüdenpreises. Im Gegensatz zu den etwas mächtigeren und gedrungenen Hunden mit weißer Zeichnung aus Neufundland, waren die mit weißen Farbanteilen aus Saint Pierre et Miquelon nicht nur wesentlich seltener sondern zum Teil auch schmaler und zierlicher. Wenn wir bedenken, dass aus dem verhältnismäßig kleinem Minineufundland pro Kopf der Bevölkerung ca 2200 um 1850 und der geringen Grundfläche über viele Jahre Neufundlandhunde nach Europa kamen, so resultiert dies auch von einer großen Beliebtheit dieser Rasse auf Saint Pierre et Miquelon, denn sogar Briefmarken belegen dies dokumentarisch... [/size][size=-1]mehr hier.[/size][size=-1] Es ist allerdings auch nicht auszuschließen, dass ein geschäftliches Interesse Teil der Geschichte ist, denn zu allen Zeiten waren die Neufundlandhunde auf Saint Pierre et Miquelon auch Nutz- und Gebrauchstiere die zum Überleben der Menschen wichtige Dienste taten. Auch ein Autoaufkleber von unserem Landseerverein - [/size][size=-1]VLD[/size][size=-1] mit dem Landseerporträt vor einer Karte zeigt Saint Pierre et Miquelon eingezeichnet (südwestlich von Neufundland). [/size]