akela1
Super Knochen
ich wohne da ja gleich um die ecke, und bin dort recht häufig anzutreffen.
seit damals die saliera gestohlen wurde, wird nun das kunsthistorische museum besser bewacht. momentan wird auch gerade die fassade renoviert und da hätten diebe einen leichten einstieg, also wurde rund umdas museum ein baustellenzaum errichtet. hinter diesem zaum sind security-leute unterwerg, unter anderem auch hunde"führer".
ich hab von hundebesitzerkollegen aus der umgebung (die ebenfalls täglich dahin gehen) gehört, dass einer der hundeführer immer wieder streit sucht. aber nur mit hundebesitzern.
bis jetzt hab ich die sache nicht allzu ernst genommen, doch gestern hat´s auch mich erwischt.
nach dem hunderennen, hab ich dort mit meinem mann und 2 hundefreunden (und natürlich den dazugehörigen hunden) noch ein paar runden gedreht. damit die hunde spielen, pflundern, ...
wir sind so am reden, plötzlich pöbelt dieser eine security von ca. 20 meter entfernung auf uns ein. wir haben ihn zuerst ignoriert und ihm dann zugerufen, dass wir uns gerade unterhalten, er soll doch bitte nicht so herumschreien
.
dann sind wir weiter gegangen.
anscheinend hat ihn das so erzürnt, dass er seine umzäunung verlassen hat und auf uns losgestürmt ist. wieder hat er getobt. es sind worte gefallen wie "ihr müsst 21 zahlen, weil die hunde nicht angeleint sind",...
wieder haben wir ihn nicht ernst genommen und ihm antworten wie "wer glauben sie denn, dass sie sind, von uns geld zu verlangen, oder strafen zu verteilen".
dann ist er aufdringlich geworden. gerade 5 cm von mir entfernt (grad, dass seine brust meine nicht berührt) stellt er sich vor mich brüllt mir ins gesicht. ich sag noch " sie brauchen mich nicht anzuschreien, ich höre sie auch, wenn sie normal reden". er faselt irgendwas von polizei. - na da war ich dann erleichtert. ich hab mich so dermaßen bedroht gefühlt, dass ich über einen streifenwagen echt froh gewesen wäre. selbst wenn es mich 70 gekostet hätte weil die hunde nicht angeleint waren.
ich bin immer wieder zurück gegangen der security ist aber immer näher auf mich zu.
dann ist er ausfallend geworden und hat angefangen zu drohen. ich hab irgendwas von "das gittertor ist offen, mein hund zerfleischt eure, also passts auf" verstanden. wärendessen hat mein mann den "proleten" darum gebeten ihn nicht zu dutsen (du-sagen). nach einer weile war es uns dann zu blöd und wir sind gegangen (eher geflüchtet). der wachmann hat uns noch hinterher geschrieen und beschimpft, da haben wir ihn schon längst nicht mehr gesehen.
die touristen die das mitbekommen haben, (das waren so ungefähr 30 leute) haben geschaut und waren alle recht geschockt über die vorgehensweise des wachmannes.
ich habe heute mit seinem chef gesprochen und ihm die sache erklärt. und siehe da: er wird ärger bekommen, aber mächtig. denn offensichtlich haben sich touristen über die art und weise gleich direkt beim museum beschwert, oder es gemeldet und die firma steht jetzt weniger gut da.
nur zur aufklärung, falls ihr mal mit eurem hund da unterwegs seit und selber bedroht werdet, von einem dieser möchtegern-machtgeilen:
die wachmänner sind einzig und allein dazu da, die baustelle um das museum herum zu bewachen. sie dürfen den "käfig" nicht verlassen und alles was ausserhalb des käfigs los ist geht sie nix an.
sie dürfen erst agieren, wenn jemand versucht die baustelle zu betreten (dazu muss man in den käfig hinein). wenn sie sich durch hunde gestört fühlen, dürfen sie, wie jeder andere bürger in wien (auch in österreich oder auf der ganzen welt) die polizei anrufen.
sie dürfen allerdings nicht drohen, nicht handgreiflich werden und auch niemanden aufhalten, geschweigedenn strafen ansetzen,....
also laßt euch nicht einschüchtern.
lg übrigens die info hab ich vom personalchef der wachmänner der firma iss
seit damals die saliera gestohlen wurde, wird nun das kunsthistorische museum besser bewacht. momentan wird auch gerade die fassade renoviert und da hätten diebe einen leichten einstieg, also wurde rund umdas museum ein baustellenzaum errichtet. hinter diesem zaum sind security-leute unterwerg, unter anderem auch hunde"führer".
ich hab von hundebesitzerkollegen aus der umgebung (die ebenfalls täglich dahin gehen) gehört, dass einer der hundeführer immer wieder streit sucht. aber nur mit hundebesitzern.
bis jetzt hab ich die sache nicht allzu ernst genommen, doch gestern hat´s auch mich erwischt.
nach dem hunderennen, hab ich dort mit meinem mann und 2 hundefreunden (und natürlich den dazugehörigen hunden) noch ein paar runden gedreht. damit die hunde spielen, pflundern, ...
wir sind so am reden, plötzlich pöbelt dieser eine security von ca. 20 meter entfernung auf uns ein. wir haben ihn zuerst ignoriert und ihm dann zugerufen, dass wir uns gerade unterhalten, er soll doch bitte nicht so herumschreien
dann sind wir weiter gegangen.
anscheinend hat ihn das so erzürnt, dass er seine umzäunung verlassen hat und auf uns losgestürmt ist. wieder hat er getobt. es sind worte gefallen wie "ihr müsst 21 zahlen, weil die hunde nicht angeleint sind",...
wieder haben wir ihn nicht ernst genommen und ihm antworten wie "wer glauben sie denn, dass sie sind, von uns geld zu verlangen, oder strafen zu verteilen".
dann ist er aufdringlich geworden. gerade 5 cm von mir entfernt (grad, dass seine brust meine nicht berührt) stellt er sich vor mich brüllt mir ins gesicht. ich sag noch " sie brauchen mich nicht anzuschreien, ich höre sie auch, wenn sie normal reden". er faselt irgendwas von polizei. - na da war ich dann erleichtert. ich hab mich so dermaßen bedroht gefühlt, dass ich über einen streifenwagen echt froh gewesen wäre. selbst wenn es mich 70 gekostet hätte weil die hunde nicht angeleint waren.
ich bin immer wieder zurück gegangen der security ist aber immer näher auf mich zu.
dann ist er ausfallend geworden und hat angefangen zu drohen. ich hab irgendwas von "das gittertor ist offen, mein hund zerfleischt eure, also passts auf" verstanden. wärendessen hat mein mann den "proleten" darum gebeten ihn nicht zu dutsen (du-sagen). nach einer weile war es uns dann zu blöd und wir sind gegangen (eher geflüchtet). der wachmann hat uns noch hinterher geschrieen und beschimpft, da haben wir ihn schon längst nicht mehr gesehen.
die touristen die das mitbekommen haben, (das waren so ungefähr 30 leute) haben geschaut und waren alle recht geschockt über die vorgehensweise des wachmannes.
ich habe heute mit seinem chef gesprochen und ihm die sache erklärt. und siehe da: er wird ärger bekommen, aber mächtig. denn offensichtlich haben sich touristen über die art und weise gleich direkt beim museum beschwert, oder es gemeldet und die firma steht jetzt weniger gut da.
nur zur aufklärung, falls ihr mal mit eurem hund da unterwegs seit und selber bedroht werdet, von einem dieser möchtegern-machtgeilen:
die wachmänner sind einzig und allein dazu da, die baustelle um das museum herum zu bewachen. sie dürfen den "käfig" nicht verlassen und alles was ausserhalb des käfigs los ist geht sie nix an.
sie dürfen erst agieren, wenn jemand versucht die baustelle zu betreten (dazu muss man in den käfig hinein). wenn sie sich durch hunde gestört fühlen, dürfen sie, wie jeder andere bürger in wien (auch in österreich oder auf der ganzen welt) die polizei anrufen.
sie dürfen allerdings nicht drohen, nicht handgreiflich werden und auch niemanden aufhalten, geschweigedenn strafen ansetzen,....
also laßt euch nicht einschüchtern.
lg übrigens die info hab ich vom personalchef der wachmänner der firma iss