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mangelnde Sozialisierung????

  • Ersteller Ersteller Nena_1975
  • Erstellt am Erstellt am
.... und jetzt geb ich auch noch meinen Senf dazu....

Ich würde in so einem Fall, unabhängig vom normalen Gesundheitscheck sicherheitshalber auch den Kopf/Schädel untersuchen lassen (Tumor? Nähte der Schädeldecke? etc.)

Ich kenne einige Fälle, wo die Ursache für derartiges Verhalten krankheitsbedingt war. Beim jungen Bullterrier eines Nachbarn war es ein Gehirn-Tumor, der war durch diesen Tumor schon fast blind, und konnte nur mehr Schattenumrisse sehen, durch die er sich bedroht gefühlt hat. Ähnlich war es bei einem Afghanen von einem Bekannten, hatte auch Gehirntumor. Die Hunde bekamen immer wieder Schübe, bei denen sie Familienangehörige attackiert haben.

Fragt´s mich jetzt nicht genau wie die Krankheit heisst, ich hab das vor rd. 20 Jahren mal genau erklärt bekommen, aber es soll Hunde geben, bei denen schließt sich in der Wachstumsphase die Kopfnaht (beim Kind Fontanelle genannt) zu schnell und übt dann enormen Druck auf das Gehirn aus.
Angeblich (ich betone angeblich, weil ich es noch nirgendwo im Internet gelesen, sondern nur gehört habe) soll es Jagdhundrassen geben, bei denen sich diese Naht nie zur Gänze bzw. zu eng schließen soll, sonst bekommen sie eben zu viel Druck auf das Gehirn und werden aggressiv.
Gab mal eine Geschichte von einem Jagdhund, der seinen Besitzer urplötzlich im Auto attackiert und schwer verletzt hat. Der Hund wurde obduziert und da soll das angeblich festgestellt worden sein.

Inge
 
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