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GelöschtesMitglied16139
Guest
Hey,
wie geht ihr mit dem Kontrollwahn eures Hundes um, wenn ihr einen zweiten Hund mit habt und der erste Hund "seinen" Hund beim geringsten Kontakt mit einem fremden Hund zu maßregeln anfängt.
Mein Yuma teilt alles mit anderen Hunden, Spielzeug, Futter und Gutis. Aber seinen Hund teilt er nicht.
Es ist egal ob wir mit Rüde oder Hündin, Alt oder Jung, neuer Begleiter oder altgedienter Spaziergehpartner gehen.
Sobald "sein" Begleithund einen anderen begrüßt, ev. sogar noch herumhupfen anfängt, wird unser Begleithund regelrecht gebügelt. Mit angedeuteten Genickbissen, rempeln, wild knurrend übers Feld jagen....(die armen Hunde)
Ablenken nützt bei ihm in diesem Fall nichts. Für mich schaut das nach panischem Kontrollwahn aus. Ich unterbinde das indem ich ihn anleine und weggehe, oder wir gehen gemeinsam weiter und lassen den fremden Hund hinter uns.
Früher hat er beim Weggehen (also tw. lassen wir ja auch seinen Hund zurück) gekreischt und auch mal in die Luft geschnappt. Heute geht er Problemlos, aber sicher nicht freiwillig mit - schmeckt ihm halt nicht.
Im Frühjahr zieht ein zweiter Hund bei uns ein, der dann wirklich zu "ihm" gehört. Ich mache mir Sorgen das der Welpi sehr isoliert wird, wenn wir dieses Verhalten nicht ändern können. Ich geh dann natürlich auch einzeln, aber trotzdem passt es mir nicht dass Yuma jeden Kontakt unterbindet.
Wie lernt er in diesem speziellen Fall Gelassenheit?
ich hoffe das ist jetzt nicht recht verwirrend
- alles unklar - oder?
Edit: er teilt auch mich, er hat kein Problem wenn andere Hunde mit mir knutschen...er eifert in dieser Hinsicht nicht. Er ist ein Schäferhund und 2 Jahre jung.
wie geht ihr mit dem Kontrollwahn eures Hundes um, wenn ihr einen zweiten Hund mit habt und der erste Hund "seinen" Hund beim geringsten Kontakt mit einem fremden Hund zu maßregeln anfängt.
Mein Yuma teilt alles mit anderen Hunden, Spielzeug, Futter und Gutis. Aber seinen Hund teilt er nicht.
Es ist egal ob wir mit Rüde oder Hündin, Alt oder Jung, neuer Begleiter oder altgedienter Spaziergehpartner gehen.
Sobald "sein" Begleithund einen anderen begrüßt, ev. sogar noch herumhupfen anfängt, wird unser Begleithund regelrecht gebügelt. Mit angedeuteten Genickbissen, rempeln, wild knurrend übers Feld jagen....(die armen Hunde)
Ablenken nützt bei ihm in diesem Fall nichts. Für mich schaut das nach panischem Kontrollwahn aus. Ich unterbinde das indem ich ihn anleine und weggehe, oder wir gehen gemeinsam weiter und lassen den fremden Hund hinter uns.
Früher hat er beim Weggehen (also tw. lassen wir ja auch seinen Hund zurück) gekreischt und auch mal in die Luft geschnappt. Heute geht er Problemlos, aber sicher nicht freiwillig mit - schmeckt ihm halt nicht.
Im Frühjahr zieht ein zweiter Hund bei uns ein, der dann wirklich zu "ihm" gehört. Ich mache mir Sorgen das der Welpi sehr isoliert wird, wenn wir dieses Verhalten nicht ändern können. Ich geh dann natürlich auch einzeln, aber trotzdem passt es mir nicht dass Yuma jeden Kontakt unterbindet.
Wie lernt er in diesem speziellen Fall Gelassenheit?
ich hoffe das ist jetzt nicht recht verwirrend
Edit: er teilt auch mich, er hat kein Problem wenn andere Hunde mit mir knutschen...er eifert in dieser Hinsicht nicht. Er ist ein Schäferhund und 2 Jahre jung.
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