Kompliziert- eure meinung bitte

entle

Super Knochen
:confused:

hallo,

also folgendes : wir (näheres im profil) bekommen ende april unseren entlebucher sennenhundwelpen.
der hund meiner eltern (67 und 63jahre alt), ein rauhhaardackel ist vor weihnachten gestorben.
meine eltern lieben hunde und würden von bauch/herz gerne wieder einen rauhhaardackelwelpen bei sich aufnehmen.
so und nun haben sie bedenken,wegen ihres alters.ob sie das nochmals schaffen usw.
meine eltern wohnen 2 gassen (und haben ausserdem einen großen garten) weiter- ich habe ihnen gesagt, mit unserem hund muss ich so und so gehen-also kann ich bei bedarf( wenn es kalt ist oder sie aus gesundheitlichen gründen ..) auch mit 2 hunden spazieren gehen.
und wenn nötig(zb. kur/oder krankheit) habe ich auch gemeint würde ich den dackel dazu nehmen.
ich denke da wäre es wohl von vorteil, wenn die beiden hunde sich gut kennen und miteinander auskommen.

wie seht denn ihr das ganze ???
und frage an die 2hundbesitzer : wieviel unterschied ist zwischen einem und 2 hunden ????

sorry fürs zutexen und danke fürs zulesen.:-))

vlg:rolleyes:
 
AW: Kompliziert- eure meiung bitte

kannst du falls deine eltern sterben oder nicht mehr in der lage sind den hund übernehmen? dann würde nichts dagegen sprechen. man sollte halt wenn man alt ist doch einen platz wissen wo der hund in falle des falles hinkann.

wieviel mehr arbeit ist ein zweiter hund? denke kommt auf die hunde an. ich finde zwei hunde fast weniger arbeit weil sie sich miteineander beschäftigen. hast du nur einen und ist der sehr lebhaft musst du den ständig beschäftigen.

alternativ könnten deine eltern auch einen älteren dacklel nehmen, aus dem tierheim oder so.
 
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elBernardo schrieb:
kannst du falls deine eltern sterben oder nicht mehr in der lage sind den hund übernehmen? dann würde nichts dagegen sprechen. man sollte halt wenn man alt ist doch einen platz wissen wo der hund in falle des falles hinkann.

wieviel mehr arbeit ist ein zweiter hund? denke kommt auf die hunde an. ich finde zwei hunde fast weniger arbeit weil sie sich miteineander beschäftigen. hast du nur einen und ist der sehr lebhaft musst du den ständig beschäftigen.

alternativ könnten deine eltern auch einen älteren dacklel nehmen, aus dem tierheim oder so.


ja ich habe ihnen zugesagt, dass ich bei bedarf, den hund zu unserem dazu nehmen würde.wie ist das, muss ich dann wenn ich nicht zuhause bin, die hunde räumlich trennen ?oder kann man die zusammen lassen,ohne angst haben zu müssen,dass sie sich was tun ?
es sollen, wenn 2 rüden sein.
 
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entle schrieb:
ja ich habe ihnen zugesagt, dass ich bei bedarf, den hund zu unserem dazu nehmen würde.

naja dann wieso nicht? deine eltern haben auch einen garten, sind sie irgendwie gehbehindert oder so? obwohl ich kenne auch leute die sind rollstuhlfahrer und haben einen hund, auch kein problem.

ausserdem hat dein hund dann auch einen zum spielen und du bist nicht ständg auf der suche nach einem kameraden für ihn:)
 
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Hallo Entle!
Wenn ihr nicht weit auseinanderwohnt, Deine Eltern einen Garten haben und diese auch noch so halbwegs fit sind......... Würde sagen dann steht einem neuen Familienmitglied ja nichts im Wege - oder??
lg Simbafrauli
 
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Ich würde ihnen eher einen älteren Dackel (über 12 Monate alt) aus dem Tierheim empfehlen. Einerseits wegen ihres Alters (er muss ja gar nicht so alt sein, dass sie wahrscheinlich "noch lange" noch was von ihm haben) und ich würde dir nicht 2 Welpen zum Spazieren gehen empfehlen. Bei zwei Hunden muss man stark darauf aufpassen (gerade bei Welpen), dass sie sich auf den Menschen prägen, nicht auf den 2. Hund, und z.B. jederzeit abrufbar sind. Auch sollten die Welpen nicht zu viel tollen, wegen der Gelenke und speziell beim Dackel der Rücken. Der Hund meiner Schwester ist 6 Monate, meiner 10,5 - wir gehen nur getrennt spazieren (sie ist eh wenig da, weil sie eigentlich nicht mehr hier wohnt) oder mit einem der beiden an der Leine. Im Haus nimmt jeder seinen Hund mit, damit sie nicht die ganze Zeit Klamauk machen. Zwei Hunde im Prinzip ist nicht so viel arbeit, aber 2 Welpen ist ein komplett anderes Kaliber.
 
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Hallo!

Deine Eltern sind 67 und 63 Jahre alt, also noch im besten Seniorenalter ;)
Wenn sie den Wunsch nach Hund haben, würd ich ihnen nach Möglichkeit helfen. Immerhin haben sie so eine Aufgabe und etwas, das sie zum Hinausgehen "zwingt".
Wie wäre es vielleicht mit einem etwas älteren Dackel?

LG Nina
 
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statistisch betrachtet wird deine MUtter über 80..... also bitte, wieso denn jetzt so ein Trara.....
Sie sollen sich einen Hund suchen der ihnen zusagt und basta....
Wenn ich morgen vom Auto überrollt werde, muss sich auch jmd. um den Hund kümmern, ihr habt schon vorgesort...
wenn dein Wuff verträglich ist, ist es doch eh super und Rüden sind Welpen gegenüber eh meist freundlich gestimmt...
 
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anja kies. schrieb:
statistisch betrachtet wird deine MUtter über 80..... also bitte, wieso denn jetzt so ein Trara.....
Sie sollen sich einen Hund suchen der ihnen zusagt und basta....
Wenn ich morgen vom Auto überrollt werde, muss sich auch jmd. um den Hund kümmern, ihr habt schon vorgesort...
wenn dein Wuff verträglich ist, ist es doch eh super und Rüden sind Welpen gegenüber eh meist freundlich gestimmt...

voll zustimme...muß grad an meine mum denken. die ist superfit mit ihren 63 jahren und passieren kann auch jüngeren menschen was.
wenn sich die zwei rüden von klein auf kennen sollte das auch funktionieren:)
 
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Kann meiner Vorschreiberin nur zustimmen! Am besten Ihr hol beide Hunde gleichzeitig dan kennen sich die beiden von klein auf! kann nichts mehr schief gehen!
Lg Petra22
 
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...auch mir fällt absolut gar nichts ein, was dagegen sprechen würde...:)

Ulli
 
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Hallo,

ich finde da auch nichts kompliziertes dran. Die zwei werden doch sicher eh anfangs aneinander gewöhnt, dann geht das sicher sehr gut.
Allerdings würde auch ich erst mal im Tierheim schauen, bevor ich einen Welpen vom Züchter nehme.
Ansonsten sehe ich keinerlei Hindernisse, und die Nähe ist doch ideal.

LG,
Gabi
 
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Unter diesen Umständen spricht nix dagegen :)
und bitte unbedingt ein Foto, wenn es soweit ist. Rauhaardackelwelpen sind so entzückend süss.
 
ich tät auch sagen, das nix dagegen spricht.
Hundis von Anfang an viel zusammen spielen lassen , dann gibt es später keine Probleme.
Nur die Erziehung der Hundis sollte natürlich schon getrennt statt finden.

LG Biggi
 
AW: Kompliziert- eure meiung bitte

Karamia schrieb:
Ich würde ihnen eher einen älteren Dackel (über 12 Monate alt) aus dem Tierheim empfehlen. Einerseits wegen ihres Alters (er muss ja gar nicht so alt sein, dass sie wahrscheinlich "noch lange" noch was von ihm haben) und ich würde dir nicht 2 Welpen zum Spazieren gehen empfehlen. Bei zwei Hunden muss man stark darauf aufpassen (gerade bei Welpen), dass sie sich auf den Menschen prägen, nicht auf den 2. Hund, und z.B. jederzeit abrufbar sind. Auch sollten die Welpen nicht zu viel tollen, wegen der Gelenke und speziell beim Dackel der Rücken. Der Hund meiner Schwester ist 6 Monate, meiner 10,5 - wir gehen nur getrennt spazieren (sie ist eh wenig da, weil sie eigentlich nicht mehr hier wohnt) oder mit einem der beiden an der Leine. Im Haus nimmt jeder seinen Hund mit, damit sie nicht die ganze Zeit Klamauk machen. Zwei Hunde im Prinzip ist nicht so viel arbeit, aber 2 Welpen ist ein komplett anderes Kaliber.


Hallo,

so ganz kann ich dem nicht zustimmen, wir haben 2 junge hunde die seit der welpenalter zusammen sind ( der eine is 2 monate älter) und es bedeutet von der erziehung mal abgesehen nicht wirklich einen mehraufwand.

wenn ihnen danach ist, fetzen sie quer durchs haus, ansonsten liegt und macht jeder von den 2en das was er will.

ich wüsste keinen grund wenn man gemeinsam spazieren geht, 1 permanent an der leine lassen, zumal beim abrufen beide sofort daherkommen und spielen sollen sie ja miteinander, aus dem grund haben wir ja 2 ;)

was wir jedoch gemacht haben,war die ersten 2 monate einige spaziergänge getrennt zu machen, damit der ältere nicht den kleinen permanent drückt und der kleine auch alleine seine erfahrungen draussen macht und im kurs sind sie natürlich auch getrennt.

funktioniert auf diese weise bisher bestens, ist aber evtl. auch rasseabhängig.

lg

Markus
 
Schließe mich da an, 2 Welpen sind schwierig gleichzeitig - ABER: jetzt sind die Eltern ja noch fit, und die Welpenzeit geht schnell vorbei, also könnt Ihr Euch getrennt um die Erziehung kümmern, immer wieder mal zum Spielen vorbeischauen, um Freundschaft aufzubauen - da sehe ich kein Problem?
Einfacher für die Zukunft wäre halt, wenn einer der beiden Hunde ein kastrierter Rüde wäre und der andere eine ( kastrierte oder unkastrierte ) Hündin, das erhöht die Wahrscheinlichkeit, daß sie sich immer gut vertragen.
Was für ein Dackel soll es denn sein? Ein Zwergdackel wäre vielleicht problematisch, der Größenunterschied ist bei einem normalen Dackel schon groß genug.
 
Cato schrieb:
Schließe mich da an, 2 Welpen sind schwierig gleichzeitig - ABER: jetzt sind die Eltern ja noch fit, und die Welpenzeit geht schnell vorbei, also könnt Ihr Euch getrennt um die Erziehung kümmern, immer wieder mal zum Spielen vorbeischauen, um Freundschaft aufzubauen - da sehe ich kein Problem?
Einfacher für die Zukunft wäre halt, wenn einer der beiden Hunde ein kastrierter Rüde wäre und der andere eine ( kastrierte oder unkastrierte ) Hündin, das erhöht die Wahrscheinlichkeit, daß sie sich immer gut vertragen.
Was für ein Dackel soll es denn sein? Ein Zwergdackel wäre vielleicht problematisch, der Größenunterschied ist bei einem normalen Dackel schon groß genug.


ja es sollte,wie eben schon der vorgänger ein zwergrauhhaardackel werden,...
:rolleyes:
 
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