keine 'mörle' mehr...

sabintheres rechtgeb zur AL geschichte.
manche hunde sind nur mit spazieren gehen nicht ausgelastet. die wollen arbeiten. dieser hund ist auch nur auf einem gartenplatz nicht ausgelastet. am besten für so einen hund ist ein platz bei einem hundesportler der den hund richtig fördert und fordert.
lg
 
claro schrieb:
sabintheres rechtgeb zur AL geschichte.
manche hunde sind nur mit spazieren gehen nicht ausgelastet. die wollen arbeiten. dieser hund ist auch nur auf einem gartenplatz nicht ausgelastet. am besten für so einen hund ist ein platz bei einem hundesportler der den hund richtig fördert und fordert.
lg


Stimmt Claudia!

Merlin hätte einfach mehr gebraucht als nur Gassigehen und auch jetzt wird ihm der Garten sicher bald zu wenig sein. Merlin ist ein junger agiler Hund mit viel Schäfer drin. Arbeiten, Sport, Auslastung beim Training wäre für ihn wahrscheinlich wirklich die richtige Alternative gewesen!
 
sabintheres schrieb:
Stimmt Claudia!

Merlin hätte einfach mehr gebraucht als nur Gassigehen und auch jetzt wird ihm der Garten sicher bald zu wenig sein. Merlin ist ein junger agiler Hund mit viel Schäfer drin. Arbeiten, Sport, Auslastung beim Training wäre für ihn wahrscheinlich wirklich die richtige Alternative gewesen!

Ich kenne/kannte Merlin ja nicht, aber wenn es so ist wie du sagst, könntest Recht haben. :rolleyes:
 
weder sabintheres noch claro rechtgeb.

merlin hätte behalten werden sollen, devaria wollte ihn nie abgeben. doch durch die colliehündin die zurückkam und männer attackiert (erst vorgestern war wieder so ein vorfall mit ihr) und daher NICHT vermittelbar ist...frage ich euch beide gleich, was ist besser? merlin, der außer seiner hyperaktivität ein freundlicher lieber hund ist, auf einen platz mit garten zu geben wo er seine hyperaktivität auch ausleben kann...oder die hündin die nur dev und ihre familie akzeptiert in ein tierheim oder einschläfern?

hättet ihr euch für zweiteres entschieden? so haben beide hunde einen schönen platz.

devaria hätte am liebsten auch beide behalten nur es ging einfach nicht. nicht weil merlin so schwierig ist, damit hatte sie kein problem.
 
ET01 schrieb:
weder sabintheres noch claro rechtgeb.

merlin hätte behalten werden sollen, devaria wollte ihn nie abgeben. doch durch die colliehündin die zurückkam und männer attackiert (erst vorgestern war wieder so ein vorfall mit ihr) und daher NICHT vermittelbar ist...frage ich euch beide gleich, was ist besser? merlin, der außer seiner hyperaktivität ein freundlicher lieber hund ist, auf einen platz mit garten zu geben wo er seine hyperaktivität auch ausleben kann...oder die hündin die nur dev und ihre familie akzeptiert in ein tierheim oder einschläfern?

hättet ihr euch für zweiteres entschieden? so haben beide hunde einen schönen platz.

devaria hätte am liebsten auch beide behalten nur es ging einfach nicht. nicht weil merlin so schwierig ist, damit hatte sie kein problem.

Stellt sich aber die Frage warum nehme ich bei einem schon sehr agilen Hund immer wieder Pflegehunde auf, wenn ich schon 6 Katzen habe und arbeiten gehe. Wie ist es dazu gekommen dass plötzlich die Colliehündin da war? Ich glaube auch nicht dass Hunde nur bei einem Menschen auf der ganzen Welt glücklich sind. Kann mir es beim besten Willen nicht vorstellen dass die Collihündin nicht vermittelbar ist. Hätte ich einen Hund den ich behalten möchte und zusätzlich noch einen nicht vermittelbaren, könnte ich mich nicht vom ersten trennen. Hatte ja eine sehr ähnliche Situation erlebt! Für mich ist diese Situation wie sie hier dargestellt wird, einfach nicht so nachvollziehbar wie manch anderen hier.
 
@ET01

es gibt kaum bis gar keine hyperaktiven hunde, sondern nur solche, die ihrer ursprünglichen bestimmung nachkommen wollen.........nämlich arbeiten.
wenn ein solcher hund das nicht bekommt, kann er überdrehen und sucht sich eine ersatzbeschäftigung.......das kann bellen, zerstören, attackieren usw sein.
d.h. bei so einem hund sollte man seinen a... in die höhe bekommen und ihm "arbeit" anbieten.
ich komme nicht in solche situationen, da ich mir immer nur einen eigenen hund zum arbeiten nehme und keine pflegehunde.
ich bin auch der meinung, dass sie mit der colliehündin? was machen sollte.
lg
 
sabintheres schrieb:
Stellt sich aber die Frage warum nehme ich bei einem schon sehr agilen Hund immer wieder Pflegehunde auf, wenn ich schon 6 Katzen habe und arbeiten gehe. Wie ist es dazu gekommen dass plötzlich die Colliehündin da war? Ich glaube auch nicht dass Hunde nur bei einem Menschen auf der ganzen Welt glücklich sind. Kann mir es beim besten Willen nicht vorstellen dass die Collihündin nicht vermittelbar ist. Hätte ich einen Hund den ich behalten möchte und zusätzlich noch einen nicht vermittelbaren, könnte ich mich nicht vom ersten trennen. Hatte ja eine sehr ähnliche Situation erlebt! Für mich ist diese Situation wie sie hier dargestellt wird, einfach nicht so nachvollziehbar wie manch anderen hier.

weil die devaria die colliehündin damals ausgesetzt gefunden hat und nicht wissen konnte, daß diese von männern misshandelt wurde. in ihrer familie war sie ja immer lieb und freundlich, auch zu männern. ihr verhalten kristallisierte sich erst auf ihrem ersten platz heraus. das ganze stand lang und breit beschrieben in der damaligen platzsuche für die colliehündin, als sie wieder zurückkam weil sie gebissen hat.

außerdem, hat die devaria auch hier (wenn man genau liest) geschrieben, sie wollte eigentlich nur mal schauen ob es diese möglichkeit eigentlich gäbe. ob es plätze für merlin gäbe...von einer fixen abgabe war nie die rede...bis sich AL einmischte. devaria hat gleichzeitig nach einem haus mit garten gesucht um BEIDE hunde behalten zu können.

AL hat sich dann eingemischt und sie beschimpft und wollten sie sogar zwingen, den hund an einem platz zu lassen wo er gar nicht hinpasste. nur damit er von ihr wegkommt. haben einen transporter geschickt die den hund holen sollten von ihr etc....sie wurde regelrecht terrorisiert und ein behalten wurde immer unmöglicher gemacht.
 
claro schrieb:
@ET01

es gibt kaum bis gar keine hyperaktiven hunde, sondern nur solche, die ihrer ursprünglichen bestimmung nachkommen wollen.........nämlich arbeiten.
wenn ein solcher hund das nicht bekommt, kann er überdrehen und sucht sich eine ersatzbeschäftigung.......das kann bellen, zerstören, attackieren usw sein.
d.h. bei so einem hund sollte man seinen a... in die höhe bekommen und ihm "arbeit" anbieten.
ich komme nicht in solche situationen, da ich mir immer nur einen eigenen hund zum arbeiten nehme und keine pflegehunde.
ich bin auch der meinung, dass sie mit der colliehündin? was machen sollte.
lg

@claro ich find toll, wie du das imer weißt ;).

devaria hat sowohl mit merlin gearbeitet, als sie jetzt auch mit der colliehündin arbeitet. und das viele stunden täglich. sie sitzt sicher nicht auf ihrem allerwertesten und geht mit merlin dreimal täglich 5 minuten runter. er hat bzw. hatte mehrere stunden auslauf wo er toben durfte und auch mit ihm gearbeitet wurde.

auch mit der colliehündin übt und arbeitet sie. vorgestern mit hilfe eines fremden mannes, damit sie lernt nicht alle männer sind böse. nur dauert es halt auch seine zeit bis man den hund umgearbeitet hat und er nicht mehr aggressiv reagiert.
 
Positive Bewertungen zu dem Thema bekam ich mit Namen (Danke :) ) ( Wußtedoch dass es mehrere gab, die sich dasselbe dachten aber nicht aussprechen wollten) und anonym war wiedermal ein roter Punkt! Gleich mal eine schlechte Bewertung auf mein post, wer das wohl war :rolleyes: :)

Es ist hart wenn man nicht der gleichen Meinung ist! Ich weiss, sehr schwer für manche. :)

Nein ich bin nicht allwissend aber ich nehme mir auch nicht Hunde um sie dann wieder abzugeben! Ich werde dass einfach nicht verstehen....NIE!

Ich weiss von Erzählungen dass Merlin viel Arbeit beanspruchte, doch da hätte ich vom Tierschutz in Form von Pflegehunde zurücktreten müssen um zum Wohle meines ersten Hundes, der ja auch gerettet wurde, mehr investieren zu können! Wie ist die Abgabe eines Tieres mit den Augen eines Tierschützers überhaupt rechtzufertigen???

Entweder bleibt der Hund fix und ich nehme mich ihm an mit all seinen Macken oder er bleibt ein Pflegehund! Langsam habe ich einfach den Verdacht ( meine damit nicht unbedingt Devaria) aber dass zuerst mal viele Tiere angeschaft werden ( alles im Lichte des Tierschutzes) und dann plötzlich erkannt wird, dass es meinen Ressourcen übersteigt und ich mich wieder trennen muss. Ich finde es einfach traurig! Ich glaube bzw ich weiss dass Devarias Schritt sicher lange überlegtw ar und sie auch überaus traurig darüber ist. Doch eigene Fehler sollten ebenfalls eingehoben werden!

Wenn man Tiere "anschaft" muss man entweder das Geld, die Zeit oder Raum zur Verfügung haben. Die Vernunft spielt eine große Rolle. Ich möchte auch jedes Tier retten und doch da mache ich mich unglücklich und meine bestehenden Tiere auch, Warum? weil mehr Tiere mehr Zeit fordern und mehr Platz!!!!
 
ich kann devaria sehr gut verstehen, dass sie es nicht ins forum stellen wollte. sie hätte bei ihrer ursprünglichen meinung bleiben sollen. :rolleyes:
 
Ein Forum ist ja da um darüber zu disuktieren! So lange sich die Sache im Rahmen hält finde ich es ok!
devaria wollte ja keine Diskusion über AL anzetteln und das hat sie auch nicht da es hier ja um sie geht und nicht um AL! Ich denke über AL sind wir uns eh alle einig, nicht? :rolleyes:

Ich glaube auch dass man über devarias Verhalten nur urteilen kann wenn man sie, ihre Familienverhältnisse etc. und natürlich die Hunde kennt! Ansonsten ist meiner Meinung nach immer leicht reden!
Also ich sag nichts dazu, da ich die Situation nicht kenne und auch noch nie in einer ähnlichen war. Ich weiß nicht wie ich in ihrem Fall gehandel hätte....
 
so, habs grad gelesen und möchte zu den punkten auch stellung nehmen:

1) sorry falls das falsch rüber kam, aber ich habe merlin nicht auf einen gartenplatz gegeben, weil ich der meinung bin, das allein würde ihn auslasten.
vielmehr weiß sein neuer besitzer (der davor schon einen hund des selben typs hatte), dass dieser hund auslastung braucht und wird diesem auch so gut als möglich, nachkommen.

2) was das thema hyperaktivität angeht - ich kenne wohl die verschiedenen standpunkte zu diesem thema, nicht zuletzt, da ich mich eben zwangsläufig damit beschäftigen musste, und ich halte es da wie meine ta:
merlin IST hyperaktiv.
das fängt damit an, dass man mit ihm nicht vernünftig arbeiten kann, weil er sich keine 5 minuten richtig konzentrieren kann.
er hat kein körpergefühl - lässt man ihn mit anderen hunden spielen (und frei rennen), dann läuft er volle power, und das stundenlang und ohne unterlass, weil er garnicht merkt, wie sehr ihn das beansprucht.

es kam nicht erst einmal vor, dass er nach dem rennen und toben so erschöpft war, dass ich ihn eigentlich nach hause hätte tragen müssen, weil er vor lauter muskelschmerzen und herzrasen keinen schritt mehr tun konnte.

er konnte sich unter ablenkung einfach kaum beruhigen und wer ihn kennt (und das länger als ein paar minuten) und vor allem auch in alltagssituationen erlebt hat, wusste, wie schwer es tlw. mit ihm war.

..und man kann sich darüber gerne bei ET und scooby informieren, der merlin in vielen dingen äusserst ähnlich ist.

3) zum thema, weshalb ich andere pflegehunde aufnahm:

nachdem ich eben einigermaßen mit merlin eingespannt war, habe ich mich nie in die 'erste reihe' gestellt, und um weitere hunde gebeten.
die, die zu uns kamen waren wirklich akute fälle, balu, ein 40kg labrador-rottweilermischling, der seit 3 tagen in einer autobox eingesperrt war, weil niemand ihn übernehmen wollte, milo, der nach einem tag von seinem pflegeplatz bei einer jungen studentin weg musste und quasi auf der straße stand...
das waren alles fälle, die niemand übernehmen wollte und wo man mich quasi anbettelte, sie aufzunehmen.
diese hunde waren dann aber auch nicht aussergewöhnlich lang bei uns, da sie nach längstens 3-4 wochen vermittelt werden konnte.

davon abgesehen sehe ich keinen grund darin, mir einen vorwurf zu machen, dass ich anderen tieren geholfen hab?!
damals war ich nicht berufstätig und hatte somit trotzdem genügend zeit für merlin...

dev
 
devaria schrieb:
das waren alles fälle, die niemand übernehmen wollte und wo man mich quasi anbettelte, sie aufzunehmen.
diese hunde waren dann aber auch nicht aussergewöhnlich lang bei uns, da sie nach längstens 3-4 wochen vermittelt werden konnte.

Danke für deine Stellungnahme! :)
Wirst du Merlin öfters besuchen?
Da ich selbst aktiv Pfelegehunde aufnahm, weiss ich wie man sich unter Druck setzten lässt. Es war immer sehr akut und dringend. Bei mir litt darunter meine Beziehung und mein Körper. Irgendwann habe ich erkannt dass ich viel zu emotional für dieses " Buisness" bin und helfe den Tieren nicht Plätzen sondern mit anderen Mitteln! Vielleicht ist es bei dir ähnlich!
 
nachtrag:

ich finde, es sagt sich immer leicht - "ich hätte das gemacht und so und der hund gehört so behandelt und dies und jenes.."

ich hab in meinem leben (und ich glaub, das kann ET mit ihrem hund nachempfinden) schon sehr viele solche menschen getroffen, und war sicher oft genug auch selbst so.

dennoch kann ich ruhigen gewissens sagen, dass noch niemand, der meinte, mit seinen erziehungstipps die 'fehler' meines hundes (auf merlin bezogen) korrigieren zu können, wirklichen erfolg hatte.
(ja, hin und wieder war der ein oder andere nette und auch brauchbare tipp dabei, aber alles in allem...)

denn es liest sich soo leicht im bunt bebilderten hundebuch, und es klingt so logisch, was einem ein selbst grad mal 30 jahre alter hundetrainer mit 'standardrepertoir' alles erzählt, nur: oftmals sieht die realität eben anders aus.
jeder hund ist anders, jeder hund hat spezielle bedürfnisse, und gerade wenn ich diesen hund im grunde nicht kenne, kann ich mir nicht anmaßen, die universallösung parat zu haben, find ich.

und besonders liebe ich die leute mit ihren 'weichspülhunden', die meinen, nur weil es bei ihrem fluffi so und so funktioniert hat, dann sei das doch bei jedem anderen hund genauso.
so ist es nicht!

klar, es gibt grundlegende erziehungsregeln, körpersprache etc. und ich denke, wie gesagt, nicht, dass ich mir sagen lassen muss, ich hätte bei merlin nicht viel weitergebracht (wer seine entwicklung kannte, weiß das auch), dennoch - ich selbst bin vorsichtig geworden mit diesen etwas besserwisserischen universallösungstipps.. denn das ist in vielen fällen einfach nur vermessen.

lg, dev
 
Ich kann mir wirklich vorstellen, dass du alles versucht hast! Das möchte ich auch nie anmaßen. Aber wenn du selbst an deine Grenzen gestoßen bist, sei ehrlich wie soll es dem Nachbesitzer gehen. Wie findet man so schnell plötzlich einen Besitzer der sich genau mit so einem hyperakt. Hund auskennt. Wie kannst du wissen, dass es Merlin besser ergeht und er dort verstanden wird!!!

Für mich ist das alles etwas undurchsichtig aber ich möchte dich nicht verletzten und hoffe das es wirklich die richtige Entscheidung für Merlin, die Colliehündin und dich war!

TRennungen sind immer schwer!

Wirst du ihn besuchen kommen?
 
@sabintheres:

Ich bin nicht prinzipiell an meine Grenzen gekommen, ich bin in dieser Situation an meine Grenzen gekommen, denn beide Hunde brauchen sehr viel und spezielle Zuwendung und Training und ich lebe, so leid mir das tut und so sehr ich versucht hab, das zu ändern, in der falschen Umgebung, um dem vernünftigerweise beikommen zu können.
Wie ich schon sagte, hätt ich ein Häuschen im Grünen mit Garten und weniger/keine Nachbarn, wär die Situation von Haus aus anders gewesen - auch wenn das die Arbeit nicht verringert hätte, wären das von ´Grund auf andere Umstände gewesen.

Ja, ich denke ich werde ihn besuchen gehen, aber im Moment brauchen sowohl wir als auch er ein bissl Abstand, um die Trennung zu verarbeiten..ich bin aber auf jeden Fall mit dem neuen Besitzer in Kontakt.

Lg, Dev
 
Also ich kann schon verstehen, dass man irgendwann an seine Grenzen stößt. Ich glaube auch es war für devaria sehr schwer, es sich einzugestehen! Auch halte ich die Entscheidung, den scheinbar "einfacheren" Hund abzugeben und den "schwerervermittelbaren" zu behalten für tragbar und im Sinne des TS für vernünftig!

Aber eine Frage habe ich dennoch, auch wenns mich eigentlich nichts angeht!

Wenn ich einen Hund, oder überhaupt ein Tier aus dem TS geholt habe, habe ich einen Vertrag unterschrieben, auf dem ganz klar geschrieben steht, dass der Hund im Falle einer Abgabe, def wieder dem alten TSV übereignet werden muss und dass ich mit einer Geldstrafe zu rechnen habe, wenn ich den Hund ohne Kenntnis des TSV weitervermittel. Dieser Passus stand in jedem Vertrag, und ich habe meine Tiere von vielen vers. Orgas übernommen.

Damit möchte ich nicht die Methoden dieses TSV richtig heissen, theoretisch und rechtlich, hätte dann aber al ein Recht den Hund zurückzufordern oder zumindest bei der Vermittlung das letzte Wort zu haben.

Stand in deinem Vertrag nichts davon?

Alles ohne Anklage, ich bin halt nur neugierig geworden!
 
hi!

ja, das ist richtig.
in dem vertrag steht drin, dass der hund bis zu seinem ableben eigentum von al ist und bleibt, egal, wo er untergebracht ist, und das wusste ich auch und hab es akzeptiert.

was ich jedoch nicht ganz verstehe, ist, worauf konkret sich deine fragestellung bezieht, denn der hund wurde ja im endeffekt auf einen von al ausgesuchten platz vergeben (auch wenn ich es mir, trotz diesbezüglicher versuche von seiten des vereins) nicht nehmen ließ, mir sowohl platz als auch besitzer genau anzuschaun..und wie ich schon sagte - ich hatte nie versucht, den hund 'heimlich' abzugeben, wohl aber, als ich noch überlegte, ob ich ihn überhaupt abgebe, einmal auf eigene faust plätze angeschaut, weil ich sehen wollte, ob es überhaupt jemand in frage kommenden gäbe, ehe ich mit dem verein drüber rede.
(im übrigen habe ich bei den anderen pfleglingen, die ich vom verein übernommen hatte, IMMER selbst plätze gesucht und für die vermittlung gesorgt - al hat sich da nie besonders gekümmert, allein von daher finde ich an meinem verhalten nix schlimmes...hat's doch nie wen interessiert - ich musste einzig kurz vor der weitergabe des tieres kurz anrufen und bescheid sagen, dass ich einen platz habe... :cool: )
immerhin war und ist mir nicht egal, was mit (vom gefühl her) 'meinem' hund passiert..auch wenn al versucht hat, mir jedes recht an ihm abzusprechen.

lg, dev
 
Oben