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Katzenelend verhindern - Katzen rechtzeitig kastrieren

Viola33

Profi Knochen
(28.02.2011) Die Bundestierärztekammer (BTK) erinnert alle Katzenhalter in
Deutschland daran, ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren,
kennzeichnen und registrieren zu lassen.


Dadurch werde unnötiges Elend vermieden. Der Verantwortung gegenüber
ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen.
„Eine Zucht sollte nur gezielt erfolgen.

Das Wohlbefinden und ein gutes Zuhause für die Katzenbabies müssen vorher
sichergestellt sein. Dem ungewollten Nachwuchs droht sonst in den meisten
Fällen ein trauriges Schicksal: Sie werden in ohnehin überfüllte Tierheime
abgeschoben, ausgesetzt oder sogar als schlimmste Konsequenz illegal
getötet“ erläutert Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der
Bundestierärztekammer, die Problematik.

Zurzeit gibt es laut Angaben von Tierschützern zwei Millionen verwilderte
Katzen in Deutschland. „Die ausgesetzten Katzen haben nie gelernt, sich
selbst zu versorgen, sind oft unternährt und krank. Sie müssen täglich ums
Überleben kämpfen“ hebt Prof. Mantel hervor.

Die Kastration von freilaufenden Katzen ist ein wichtiger Beitrag zum
Tierschutz. Außerdem werden kastrierte Kater weniger in Revierkämpfe
involviert und verletzt. Ihr Drang zu wandern ist vermindert, somit sinkt
die Gefahr dem Straßenverkehr zum Opfer zu fallen.

Ihre Tierärztin/Ihr Tierarzt berät sie bezüglich des richtigen Zeitpunktes
und über Vorteile, Risiken und Kosten der Operation. Der Zeitpunkt richtet
sich auch nach der körperlichen Entwicklung des Jungtieres.
 
Ich seh ständig tote Katzen am Strassenrand liegen, das es mir unerklärlich ist, was es mit natürlicher Haltung auf sich hat, wenn man die Katze nicht kastrieren lässt !!!!!!!

Vor 3 Monaten hab ich mit meiner Kollegin gesprochen, sie ist jetzt 22 - ihre Elten haben einen BAuernhof und sie hat mir gesagt, das immer zwischen 10 und 30 katzen dort sind.

Hab mal doof nachgefragt, warum mal mehr und weniger

Dazu meinte sie, naja das regeln die UNTER SICH - mal isses ein Hund, mal sinds Kranheiten, das ist das natürliche Leben.

Hab mich zuurückhalten müssen um ihr nicht an die Gurgel zu springen, soviel Schwachsinn im Jahr 2010 und dazu noch von einem jungen Menschen, der studiert - kann man fast nicht mehr glauben !
 
Das Bauern meist uneinsichtig sind und die Katzen als Nutztiere betrachten, die zu mehr als mäuse zu fangen nicht gut sind, ist leider traurige Realität.

Die Kinder solcher Eltern lernen zu Hause nix anderes, daher kann man nur versuchen in Ruhe zu vermitteln das auch Katzen bedürfnisse haben und ein schönes Leben verdienen.
Ich könnt auch jedes mal explodiern, aber ich verbiete mir da nicht den Mund und frag die Leute ob ihnen überhaupt klar ist was für einen Bockmist sie da reden. Nur so bringst (zumindest die jüngere Generation) mal ein wenig zum grübeln und nachdenken :(
 
Muss Buschi da Recht geben - man kann sich in den Kopf der Leute die so aufgewachsen sind nicht reinversetzen - die kennen es von Klein auf nicht anders und für die ist es das natürlichste auf der Welt, das die Katzen nur als Mäusefänger gehalten werden und sich nicht um die Gesundheit oder Kastration der Tiere geschert wird.

Man kann nur versuchen ihnen gut zuuzreden, das es anders eben doch besser wäre - schon alleine wegen der Krankheitsausbreitung durch Inzucht usw. Bin mir sicher wenn alle Katzen draußen kastriert und geimpft wären, gäb es schon lange keine Katzenseuche mehr bei uns.
 
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