• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

katze, cni, narkoserisiko

ludmilla

Super Knochen
ich habe eine 11+ alte katze mit cni, div. futterunverträglichkeiten/allergien.

jetzt hat sie auch noch einen massiv eiternden zahn, offensichtlich eine aufgegangene fistel.:o
erhöhte temperatur, erh.entzündungsparameter, probleme beim fressen und offensichtlich auch immer wieder schmerzen, einen krea von 3,7.

mein TA hat AB gespritzt, meint, mit käsepappeltee putzen und hoffen, dass sich der fistelkanal schliesst, die katze weiter frisst und eine narkose nicht nötig wird (zahnextraktion). er befürchtet ein nierenversagen, wenn er sie normal in narkose legt.

jetzt habe ich von einer "inhalationsnarkose" gelesen und in einer tierklinik in unserer nähe würde man diese narkoseform auch anwenden.
also leichte narkose oder sedierung?, damit sie den inhalationstrichter akzeptiert, infusion zur gleichzeitigen nierenspülung, sanierung des gebisses und schnell wieder aufwecken.

soll ich oder soll ich nicht?:(
 
ssitzt der zahn noch fest? ich würds ja auf die brutale versuchen, wenn er locker genug ist, also einfach ziehen...

inhalation ist sichre schonender als injektions-narkose, aber wennst das über die maske machen musst (also keine geschlossene box, in die man das narkosegas einleiten kann), dann muss man die katze vorher auch sedieren, und ob das dann besser ist, kann ich dir nicht sagen...

aber wenn die katze nicht mehr fressen kann oder will, musst du was unternehmen, sonst stirbt sie dir sowieso, ich würds wahrscheinlich mit einer möglichst niedrig dosierten injektions-narkose machen...
 
eine derart massive eiterung wie bei meiner katze kann ich glb ich sowieso nicht anstehen lassen:owenn der kieferknochen mal infiziert ist, ist sowieso alles aus.

ich denke, das gehört saniert.
bitte daumen halten, dass die entscheidung richtig ist und der arme kerl das übersteht.

ach ja - der zahn sitzt noch sehr fest.
 
ICh drücke die Daumen! Ich hätte auch so entschieden:) Wenn dein TA die Narkose gut macht, sollten auch die Nieren nicht zum Problem werden.
 
meine daumen sind auch gedrückt...er wird das schon überstehen, grad die tiere, bei denen man am meisten sorgen hat, schaffen das sehr oft sehr gut...erzähl uns, wies gegangen ist!
 
Oben