hallo!
ich habe zwar noch immer keinen hund, dafür aber wieder einmal eine frage. und zwar: ist es gescheit, sich als zukünftiger ersthundehalter einen 7 monate alten junghund zu nehmen? ich bin mir nicht wirklich sicher und hätte diese frage gerne beantwortet d.h. zumindest gerne diskutiert *bevor wir uns auf den weg zur züchterin machen. weil vorort könnte sich ja unter umständen dann das hirn vorübergehend ausschalten. meine bedenken: der hund durchlebt grad seine flegeljahre (monate ...) - und dann kommen die Neuen und holen in ab, neue umgebung, alles anders. also: wäre ich hund, würde ich - denke ich - einen ziemlichen zirkus veranstalten. habe die züchter bereits in der frage kontaktiert - würde aber auch gerne (viele) andere meinungen zu dem thema hören.
ach ja: hund wäre eine hündin dalmatiner. drei sind vom letzten wurf übrig geblieben (anscheinend sind dalmatiner im moment nicht besonders gefragt ...), züchter wirken - auf mich zumindest - seriös.
und: ein pubertierender hund würde mich jetzt gar nicht mal so sehr abschrecken (weil die phase ja unvermeidbar ist, wenn man sich nicht grade einen erwachsenen hund nimmt, ja und wir schauen uns auch regelmäßig im tierheim um - das wäre eigentlich ein eigenes thema, tierheimhunde und ihre kompatibilität mit kindern ...) ich habe nur bedenken, weil ich meine, dass man in dieser kurzen junghunde-zeit auch unglaublich viel falsch machen kann. und das will ich, so gut es, vermeiden ... wird eh noch früh genug passieren, aber wenn ich dem irgendwie entgegenwirken kann, dann tue ich es.
danke schon mal für eure meinungen!
sonja
ich habe zwar noch immer keinen hund, dafür aber wieder einmal eine frage. und zwar: ist es gescheit, sich als zukünftiger ersthundehalter einen 7 monate alten junghund zu nehmen? ich bin mir nicht wirklich sicher und hätte diese frage gerne beantwortet d.h. zumindest gerne diskutiert *bevor wir uns auf den weg zur züchterin machen. weil vorort könnte sich ja unter umständen dann das hirn vorübergehend ausschalten. meine bedenken: der hund durchlebt grad seine flegeljahre (monate ...) - und dann kommen die Neuen und holen in ab, neue umgebung, alles anders. also: wäre ich hund, würde ich - denke ich - einen ziemlichen zirkus veranstalten. habe die züchter bereits in der frage kontaktiert - würde aber auch gerne (viele) andere meinungen zu dem thema hören.
ach ja: hund wäre eine hündin dalmatiner. drei sind vom letzten wurf übrig geblieben (anscheinend sind dalmatiner im moment nicht besonders gefragt ...), züchter wirken - auf mich zumindest - seriös.
und: ein pubertierender hund würde mich jetzt gar nicht mal so sehr abschrecken (weil die phase ja unvermeidbar ist, wenn man sich nicht grade einen erwachsenen hund nimmt, ja und wir schauen uns auch regelmäßig im tierheim um - das wäre eigentlich ein eigenes thema, tierheimhunde und ihre kompatibilität mit kindern ...) ich habe nur bedenken, weil ich meine, dass man in dieser kurzen junghunde-zeit auch unglaublich viel falsch machen kann. und das will ich, so gut es, vermeiden ... wird eh noch früh genug passieren, aber wenn ich dem irgendwie entgegenwirken kann, dann tue ich es.
danke schon mal für eure meinungen!
sonja