jeder war mal anfänger...

  • Ersteller Ersteller claudio
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In unserer Familie gibt es auch schon seit ich enken kann Hunde.

Unser erster war eine Dackeldame. Die hat die Besitzerin loshaben wollen. Sie war damals 4 (glaub ich). Meine Mutter ist neben einer Wildfremden Frau in der Straßenbahn gesessen und hat mit deren Hund (die Dackeldame) geredet. Die Frau meinte nur ich schenk sie Ihnen und gab Ihr die Leine. Meine Mutter meinte es währe ein Scherz. Aber die Frazu wollte sie einfach nicht wiederhaben weil sie soviel arbeit macht :mad: Conny war eine wirklich Pflegeleichte und Liebenswerte Hündin. Leider ist sie nicht alt geworden, weil sie einen nicht Operierbaren Krebs hatte.

Unser zweiter war ein Dackel vom Bauernhof welcher vom Züchter nicht vermittelt werden konnte. Er wurde 11 Jahre alt.

Da meine Mutter sehr traurig war nach seinem Tod, hat meine Schwester dann einen Rauhhaardackel besorgt. Zwei Jahre später haben wir uns dann für einen zweiten entschieden. Aus der Tschechei (ist aber sicher kein Reinrassiger) er tat uns so leid, deshalb haben wir ihn aufgenommen.

Leider ist der Rauhhaardackel letzten Monat gestoben im alter von 10 Jahren wegen einer Beiserei.

Mein Mann und ich, haben unseren ersten eigenen Hund erst vor 4 1/2 Jahren geholt unseren Spike (auch aus einer "ungewollten Schwangerschaft") wir sind sehr glücklich über unsere damalige Entscheidung und würden Ihn niewieder hergeben!!!!

Lg
Susann und Spike
 
also ...
der erste Hund kam vor 20 Jahren ins Haus da war ich 9.
Ein Rotti-Boxer-Mix namens Robby der riesengroß wurde aber superlieb war. Mein kleiner Bruder hat z.T. Mittags bei ihm in der Hütte Mittagsschläfchen gehalten :cool: . Der Kerl war das ergebniss einer "Querdeckung" - dem Züchter ist der Nachbarshund zuvor gekommen ... :D
Da ein Kind wenig mitsprache hat, mußte der kerl die meiste zeit draußen wohnen :mad: mein dad ist halt noch ein klassischer bauernbub, da "weiß man wie so ein hund gehalten gehört" :mad:
Mußte leider mit 10 Jahren von Knochenkrebs erlöst werden :(

Keine 8 Wochen später zog Pia ein: Schäfer-Collie-Rotti-Mix (von Privatleuten die ein Paar halten und regelmäßig einen Wurf haben, wenn die Hund mal wieder schneller waren :mad: heute würde ich sagen, eigendlich darf man bei solchen Leuten keinen Hund nehmen!!! Aber sie tun einem halt so leid, gell) Einzige Hündin von 9 Welpen, viel kleiner als die Jungs und eine Woche der letzte Welpe, den keiner wollte. Die 6 Kinder auf dem Hof haben sie wohl die ganze Zeit gequält, sie hatte vor allem auf den welt angst... hat sich über die Jahre gebessert, aber manche dingen wie -angst vor kellerschächten, extreme Höhenangst; vor tiefem Wasser; nicht durch türen gehen, wenn einer die Klinke hält .... das hat sich bis zum Ende gehalten.
Leider mußte ich sie im Februar auf die letzte Reise schicken, auch wegen inoperativem Krebs.
Vor 4 Jahren bin ich aus der Wohnung im Haus meines Vaters ausgezogen und kaum hatte ich eine 50qm-2Zimmer-Wohnung mit Garten gefunden hat mich mein Paulinchen erwischt ... Sennen-Hirtenhund-Mix (und natürlich der beste Hund der Welt :D ) sie ist jetzt 3,5 Jahre alt.
Alle unsere Hunde sind bisher als Welpen eingezogen.
Aber der nächste ist schon älter, das steht jetzt schon fest!
Einfach weil ich immer erlebe, das die Leute die Großen nicht mehr angucken, wenn Welpen da sind - das haben sie nicht verdient, oder?
Und da ich ja hobby-like im TH arbeite hab ich die beste Auswahl :D
LG, Paulines Frauli
 
Mein erster Hund war meine Rottidame, die ich 1999 aus dem TH in Linz geholt hab. Ich war damals 22. Obwohl ich mit ihr 7-8 mal Gassi war im Th waren die Probleme, die zu Hause dann zum Vorschein kamen nicht im entferntesten abzusehen.
Es hat aber nichts an meiner Liebe zu ihr geändert. Durch konsequentes Üben ist sie heute ein absolut umgänglicher und freundlicher Hund, der aber immer noch manche Dinge Angst machen.
Mein Rüde zog im Februar 2004 ein und ist auch aus dem TH Linz. Auch er ist ein kleiner Problemfall, aber ich bin mir sicher wir kriegen das hin
lg
 
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