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Jäger schoss auf Haustiere - Anzeige

  • Ersteller Ersteller hades
  • Erstellt am Erstellt am
H

hades

Guest
bin gespannt was da rauskommt

http://burgenland.orf.at/stories/109153/

ist ja gleich bei mir. mit diesem jagdpächter hatte ich (zu pferd) auch schon mal ein äußerst unangenehmes erlebnis - generell gibts hier ja zum großteil sehr nette jäger, aber der ist leider eine echte ausnahme :(
 
Ich verfolge das Ganze auch schon seit gestern.. meine Tiere hättens nicht sein dürfen, der wär nicht mehr aufgestanden.. vor allem nicht nach dieser Aussage, die gestern im Kurier stand:

"Als die Hausbewohnerin Nachschau hält, findet sie ihren einjährigen Boxermischling Foxi tot auf einem an ihr Grundstück grenzenden Waldweg. Ein anwesender Jäger soll der Frau zugerufen haben „sie können ihren Köter mitnehmen". ......

.... "Der KURIER konfrontierte den Jäger mit den Vorwürfen: „Schreiben sie, was sie wollen. Ich geb’ da keine Auskunft“, war seine einzige Antwort." .....

Das sind Zitate aus dem Kurier ....

Lt. heutiger Ausgabe habe er die Hunde beim Wildern erwischt...

Tjo.. wers glaubt...
 
angeblich dürfen Jäger gar nicht einfach so auf ein freilaufendes Tier schießen. Erst wenn das Tier ein Wildtier jagd oder gefährdet, darf er schiessen.
Habe darüber schon mit einem Jäger gesprochen und er meinte auch, dass man im Wald ohne Leine und Maulkorb gehen darf. Falls ein Jäger solche eine Behauptung aufstellt, sollte man sich den Ausweis zeigen lassen und das Kenneichen des Autos notieren. Weiters sollte man, wenn er behauptet, dass er einfach so den Hund erschiessen darf, ihn fragen ob er sich sicher ist, keine falsche Behauptungen aufzustellen. Wenn er noch immer bei seiner Meinung bleibt, kann man bei der Gemeinde (? ich glaub er hat mir was anderes genannt :o ) diesen Jäger angeben und den Vorfall schildern.
Ich weiss wirklich nicht mehr was richtig und falsch ist, nach sovielen Aussagen :o
 
ich meine, es wird immer übereifrige, schießwütige jäger geben, aber auch solche, die verantwortungsvoll damit umgehen, wenn sie einen freilaufenden hund treffen. aber ich persönlich hätte im hinterkopf immer auch etwas angst, dass mein hund sich - aus welchen gründen auch immer - im wald bzw. in wildreichem gebiet (ich habe ja einen jagdhund) zu weit von mir entfernt - trotz (hoffentlich) guter erziehung... deshalb würde ich dort, wo viel wild steht, auf jeden fall mit schleppleine unterwegs sein.
dass die hunde und die katze ausgerissen sind, ist leider für diese armen tiere traurig ausgegangen. aber die "erklärung" des jägers ist wirklich arg! wenn er selbst (jagd)hundebesitzer sein sollte... tut mir der hund leid, wird er von seinem herrn vielleicht auch "köter" genannt? einfach schrecklich.
 
darf denn ein Jäger wirklich einfach so auf einen Hund schießen? Irgendwie sagt jeder etwas anderes darüber :rolleyes:
 
Jenny20 schrieb:
darf denn ein Jäger wirklich einfach so auf einen Hund schießen? Irgendwie sagt jeder etwas anderes darüber :rolleyes:

ich glaube, wenn er den hund sozusagen inflagranti biem wildern erwischt... ja! aber wer, frage ich mich, kann wirklich beweisen, ob es so war oder nicht? Wenn der jäger also keine zeugen hat? wem wird merh geglaubt, dem jäger oder dem hundebesitzer? ich glaube, leider eher dem jäger.
 
Das Problem ist, die Gesetzeslage ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Bei uns muss angeblich schriftlich 2 Mal oder so abgemahnt werden, aber über das Amt bzw. Gemeinde... der Jäger darf ein freilaufendes Tier nicht einfach abballern, wenn es nicht vor seinen Augen wildert...

tjo... beweis es.. dann findet man den Hund halt irgendwo verscharrt... :mad:
 
Mir hat ein Jäger erzählt, dass nur der Jagdaufseher den Hund erschießen darf aber auch nur, wenn er den Hund beim wildern erwischt (nachlaufen zählt nicht) und selbst da, muß er das Ganze vorher zur Anzeige bringen bzw. versuchen den Besitzer ausfindig zu machen und diesen zu informieren. Nur was bringen solche Gesetze, wenn dein Hund tot ist und sich die "Bambikiller":rolleyes: sowieso zusammenreden.
lg Wolfgang
 
Zu diesem Thema kann ich euch 2 Fälle von "Jägern" erzählen.
1. Im schönen Obergrafendorf hatte ein Arzt mal einen urlieben Schäferhund, der bei der Sylvesterknallerei vor lauter Angst über den Zaun und davongelaufen ist. Er war 2 Wochen abgängig. Ich hab den Hund Anfang Jan. dann noch gesehen, als er in der Nachbarortschaft mit dem Hund einer Kundschaft(ich war beim Bofrost beschäftigt und in dieser Gegend unterwegs) spielte. Am nächsten Tag leider erst sah ich in Obergrafendorf die Zettel hängen. Da war der Hund aber schon weg (Ich könnt mich in den Hintern beißen, daß ich nicht gewußt hatte, daß das dieser Schäfer ist!!!!!). Hab dann mit dem Arzt tel und ihm gesagt, wo ich ihn gesehen habe. Wie ich dann später mal erfahren habe, war der Hund am nächsten Tag schon tot und verscharrt von einem "Jäger", der dem Arzt noch abgestritten hat, daß er einen Hund geschossen hat. Irgenwann mal hat er sich im Rausch am Stammtisch verplappert. Er ist heute seinen Jagdschein los!
2. In Kilb hatte ich eine Kundin mit Bauernhof und einem ursüßen Bernhardinermix. Der ist eines lieben Tages auf Brautschau gegangen;
ich habe im Ort und rundherum bei anderen Kunden gefragt, ob der Bello wo gesehen wurde und ihr noch geraten, bei der Jägerschaft zu fragen. Am nächsten Tag rief sie mich an, ein "Jäger" hat gleich gesagt, nur als sie fragte, ob er gesehen wurde, "na, i hob kan Hund G´schossn".
Hab dann von einer anderen Frau im Ort (sie war verwandt mit dem "Jäger") erfahren, daß der liebe "Jäger" an dem Tag 3 Hunde erschossen hatte, nur gemeldet hat er es nie.
SOVIEL ZU UNSERER JÄGERSCHAFT, UNTER DENEN ES LEIDER SEHR VIELE SCHWARZE SCHAFE GIBT!!!!
Die lieben Jäger könnten ja mal versuchen, einen Hund einzufangen, anstatt ihn abzuknallen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:mad: :mad: :mad:
 
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