Du hast recht, man sollte einfach für sich selbst heraus finden was am besten funktioniert. Der Meinung bin ich selbst nach wie vor. Derzeit funktioniert es für uns sehr gut so wie es ist. Sollte sich eines Tages etwas ändern, werde ich reagieren und schauen das es dem Hund weiterhin gut geht. Wenn es der Hund gewöhnt ist Ansprache zu bekommen und darauf reagiert, bin ich die letzte die sagt das man das ändern sollte.
edit: unser hund ist noch sehr jung (und so verhält er sich auch *g*) - er muss quasi in 2 haushalten leben (aber regelmässig). nonverbal funktioniert das bei uns einfach besser da er nicht auf eine stimme oder einen tonfall fixiert ist.
edit2: was nicht heißt, das er mich nicht trotzdem manchmal an der nase herum führt. klar haben wir das auch immer wieder. aber im großen und ganzen klappt es besser als mit ton. er macht gewisse dinge auch wenn ich es ihm sage. aber mir liegt daran, das er 'funktioniert' (in erster linie in seinem sinne) wenn er mit allen aus der familie kommuniziert. bin ich nicht da, macht er auch was meine tochter (sein eigentliches herrchen) und mein mann von ihm will. also im haus oft ruhe und entspannung, draussen dann toben oder aber auch mal gesittet spazieren gehen, in ein lokal einkehren können ohne stress für hund und halter etc.
vielleicht liegt es auch daran, das wir hier eher auf dem dorf leben als in der stadt. aber hier sind die meisten hunde echt ungesittet und ausser rand und band sobald ein artgenosse auftaucht. oder ein mensch den der hund nicht kennt.
habe heute mit unserem schleppleine geübt. 2 mal kam ein hundehalter mit einem - total überdrehtem artgenossen in unsere nähe. ich hab mich halt auf die leine gestellt - relativ kurz gehalten....das erste mal war meiner auch ziemlich ruppig und hätte mich fast von den socken gehauen. beim nächsten hund, hat er - als ich auf der leine stand - ganz brav neben mir gehockt und den kläffer komplett ignoriert. mag zufall sein, aber ich denke wenn man selber ruhe bewahrt und ausstrahlt, kommt der eigene auch zur ruhe. korrigiere mich, wenn ich falsch liege bitte.
edit: unser hund ist noch sehr jung (und so verhält er sich auch *g*) - er muss quasi in 2 haushalten leben (aber regelmässig). nonverbal funktioniert das bei uns einfach besser da er nicht auf eine stimme oder einen tonfall fixiert ist.
edit2: was nicht heißt, das er mich nicht trotzdem manchmal an der nase herum führt. klar haben wir das auch immer wieder. aber im großen und ganzen klappt es besser als mit ton. er macht gewisse dinge auch wenn ich es ihm sage. aber mir liegt daran, das er 'funktioniert' (in erster linie in seinem sinne) wenn er mit allen aus der familie kommuniziert. bin ich nicht da, macht er auch was meine tochter (sein eigentliches herrchen) und mein mann von ihm will. also im haus oft ruhe und entspannung, draussen dann toben oder aber auch mal gesittet spazieren gehen, in ein lokal einkehren können ohne stress für hund und halter etc.
vielleicht liegt es auch daran, das wir hier eher auf dem dorf leben als in der stadt. aber hier sind die meisten hunde echt ungesittet und ausser rand und band sobald ein artgenosse auftaucht. oder ein mensch den der hund nicht kennt.
habe heute mit unserem schleppleine geübt. 2 mal kam ein hundehalter mit einem - total überdrehtem artgenossen in unsere nähe. ich hab mich halt auf die leine gestellt - relativ kurz gehalten....das erste mal war meiner auch ziemlich ruppig und hätte mich fast von den socken gehauen. beim nächsten hund, hat er - als ich auf der leine stand - ganz brav neben mir gehockt und den kläffer komplett ignoriert. mag zufall sein, aber ich denke wenn man selber ruhe bewahrt und ausstrahlt, kommt der eigene auch zur ruhe. korrigiere mich, wenn ich falsch liege bitte.
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