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Hundefeindschaft

PaulchenPanther

Junior Knochen
Ich frag mich das schon seit längerem: Gibt es sowas wie eine schlechte/negative Ausstrahlung bei Hunden?

Wir haben in der Nachbarschaft einen ziemlich dicken Schäfermischling. Am anfang hat sich mein Hund mit ihm vertragen. Sie haben nicht gespielt, sondern ich hab mit dem Besitzer ein paar freundliche Worte gewechselt.

Aber seit einem Jahr zucken meine beiden Hunde ur aus, wenn sie den Schäfermix sehen. Der andere natürlich auch, wirft sich in die Leine. Ein Spektakel!
Ich bekomme meine Hunde kaum auf mich fokussiert.

Es ist aber nichts vorgefallen, vom einen auf den anderen Tag sehen sie sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite und es geht los.

Und ich hab schon ein paar mal bemerkt, dass andere Hunde genau so auf den Mix reagieren.

Aber immer total hysterisch. Meine Hündin bellt oft, aber bei dem meint sie es glaub ich ernst...

Ps: Der Besitzer... hmmm ... ich glaub, der ist ein bisschen sensibel. Gab mal einen vorfall mit meinem mann. Die Polizei meinte, der Herr wäre schon öfter negativ aufgefallen, was seinen leicht agressiven umgang mit Mitmenschen betreffen würde.

Mich würde echt interessieren, was ihr davon haltet. Bezüglich Feindschaften, die aus dem nichts entstehen.

liebe grüße
 
Meine Hündin hat auch so "Feindschaften" - Wobei ich meine, sie bellt da viel mehr das andere Ende der Leine an..
Da gibt es zb. Hundebesitzer, die stehen/gehen immer auf der selben Stelle/den selben Weg. Ich treffe sie oft mit und ohne Hund. Einmal als ich ohne Hund unterwegs war, sah ich wie diese ziemlich ruppig mit dem jüngeren Hund umging. Meine Hündin hatte davor auch schon einen Hass auf Hund (?) oder Halter (??), die wurden stets von weitem schon verbellt, angeknurrt, etc. Dann einmal die erleuchtende Begegnung: Von weitem wurde wie immer stark gepöbelt - die Hunde der anderen bellten nicht, ignorierten meine pöbelnde Hündin stets. Dann kam der ältere Hund auf uns zu und meine war ganz leise und sie beschnüffelten sich kurz. Da war kein aggressives Verhalten mehr. Es ging also scheinbar um die Besitzer.
Meine bellt heute noch die Besitzer an, scheinbar weiß sie, dass da irgendetwas nicht stimmt. Wobei ich sagen muss, wenn ich diese Besitzer sehe, kommt auch mir ein Hass hoch, also darf meine ruhig bellen.

Sie hat da generell ein Gespür dafür - Menschen, die Tieren in irgendeiner Art Schaden zugefügt haben, werden von ihr grundsätzlich gemieden oder mit so einem gewissen Blick angesehen. Sie lässt sich von diesen zwar auch streicheln, wenn sie muss, aber man sieht ihr an, dass sie sehr angespannt ist.
 
Ja, solche "Feindschaften" gibt es.
Auch unser Jungspund musste die Erfahrung machen, dass er, als er zum "Mann" wurde, für den netten Beagle zum Untier der ganzen Region mutierte :rolleyes: Herr Beagle schaltet zwar den Rückwärtsgang ein, trotz Menschenfreundschaft vermeiden wir behundet direkte Begegnungen. Der Krawall an den Gartenzäunen reicht uns :D

@ PaulchenPanther

In Eurem Fall kann es verschiedene Gründe geben, dass der Schäfermix Annäherungen von Artgenossen im Keim erstickt. Krankheit und Schwäche des HH oder des Hundes. Und einmal angekeift bedeutet ewigen Krieg:(
 
Mich würde echt interessieren, was ihr davon haltet. Bezüglich Feindschaften, die aus dem nichts entstehen.

liebe grüße


ich kann dazu nur sagen auch meine verträglichen hündinnen hatten ihre erzfeinde. bei näherer betrachtung waren das immer hündinnen die mental/vom selbstbewußtsein her auf einem ähnlichen level waren.

vorkommnisse gabs nicht und ich fand es nicht ungewöhnlich.
man hat ja selbst auch ab und an menschen wo man vom sehen schon antipathie empfindet:D
 
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