Hundeanfänger: Welpe vs erw. Hund

Luna9

Super Knochen
Hallo,

hoffe, das Thema gibt es noch nicht in der Art, tut mir leid, wenn schon

Da in letzter Zeit immer wieder Hundeanfänger schreiben, dass sie Probleme mit ihren Welpen haben (ist nicht wertend gemeint, sondern nur eine Feststellung), würde mich allgemein interessieren, wer sich als ersten Hund bewußt einen Welpen bzw erwachsenen Hund genommen hat.


Mache gleich den Anfang: also ich bin auch Hundeanfänger (da waren zwar immer irgendwo Hunde in der Familie/Bekannten- und Freundeskreis, aber früher hatte ich panische Angst vor Hunden :o und außerdem konnte ich den Erziehungsstilen nichts abgewinnen).

Ich habe mich bewußt für einen erwachsenen Hund entschieden. Als Ersthund wollte ich keinen Welpen. Wollte einen erwachsenen Hund, der schon stubenrein ist und schon etwas gefestigter im Leben steht. Dann habe ich Sina auf der HP von Trieben gesehen und so kam sie zu uns.

Mit Sina haben wir UNSEREN Traumhund gefunden.

Habe im Vorfeld sehr viel gelesen und im Wuff Forum konnten wir uns auch schon viele Tipps holen (bzw auch persönlich von den Profis, wie z.B. flaxig, auf diversen Hundespaziergängen)

Wie ist das bei euch?
Welpe oder erwachsener Hund als Ersthund und wieso?

Ich könnte mir vorstellen, als nächsten Hund einen Welpen aufzunehmen, aber 1. kommt es immer anders und 2. als man denkt und 3. wenn wieder ein erwachsener Hund auftaucht, der mir gut gefällt (vom Charakter her, mein ich), würd ich sicher auch wieder einen erwachsenen nehmen. Ob Züchter, wieder Tierheim, von privat oder Notfallsvermittlung kann ich auch nicht sagen.

Lg Ursula
 
Unser 1. Hund sollte ein Spanielmixwelpe aus dem Tierheim werden, da der ganze Wurf nach 1 Stunde schon vollkommen reserviert war :rolleyes: haben wir uns anderwertig umgesehen und über eine Anzeige in der zeitung eine 1 Jährige Spanielhündin mit Papieren gefunden. Tja, sie war kein Welpe mehr und hatte wohl nicht soviel gutes erlebt aber ich bin froh das wir sie geholt haben.
Ich weiss nicht wie ich mich entscheiden würde, wenn ich die Zeit zurück drehen würde.
 
Wir wohnten bis zu meinem 4. Lebensjahr bei meinen Großeltern und da gab es immer Hunde (damals unser LH-Schäferrüde "Marco")!

Im neuen Haus bekamen wir unseren ersten, eigenen Hund, als ich 7 war und meine Schwester 10! Es war ein 8 Monate alter Yorkie-Rüde, der vor uns schon auf 3 verschiedenen Plätzen waren! Bei uns ist er 15 Jahre lang geblieben und er fehlt uns allen noch immer!

Er hat eigentlich meiner Schwester gehört! Ich bekam ca. 1 Jahr später einen Rehpinscherwelpen, 8 Wochen!

Wenn ich jetzt daran denke, würde ich mir als Ersthund einen Erwachsenen, bzw. einen Junghund nehmen! Aber egal, was man sich nimmt: Man sollte sich SEHR INTENSIV mit dem Thema "Hund" auseinandersetzen und nicht einfach einen anschaffen, weil er so süß ist! Man übernimmt Verantwortung für ein Lebewesen und DAS sollte IMMER gut durchdacht sein :)
 
Mein erster Hund war bewust ein Welpe. Ich wollte einen Hund den ich aufwachsen zusehen kann und der ganz und gar meins is.

Klar wir hatten auch Probs, konnten die aber ohne Forumshilfe lösen. Manchmall hilft halt nur anstrengen, und immer und immer wieder über.

Sammy muß auch gedacht haben er heißt nein, aber so gehts jeden.

Nokia war bewußt ein "alter" Hund. Wobei ich sagen muß das es auch nicht immer leicht ist, da man nicht weiß was sie durchgemacht hat.

Es hat beides seine vor und nachteile.

Ich bin sehr froh das es heute Internetforen gibt, aber ich denke die Leute verlassen sich dadurch teilweise zu sehr auf andere
 
Bei uns wars ganz bewusst schon ein älteres Semester.
Würd ich immer wieder tun. Dafür ist Alina grad mal ein Jahr alt.
 
unser erster hund war ein dsh welpe, das war im jahr 89, fernab von internetforen, hundeschulen gabs da auch noch keine, nur "abrichteplätze" :rolleyes:, der weisheit letzter schluß bei der fütterung war frolic und pedigree, wie man einen seriösen züchter erkennt, wußte niemand von uns und mündigkeit bei der wahl eines tierarztes war meinen eltern damals auch nicht gegeben...

kurzum - wir haben mit champ sehr viel mitgemacht, und er leider wahrscheinlich noch viel mehr mit uns :o

ich denke es ist heute viel einfacher für einen hundeanfänger, einen welpen zu erziehen, weil es von jeder seite schon viel mehr hilfestellung gibt - trotzdem ist man, glaube ich, als hundeanfänger mit einem schon etwas in sich ruhenden, erzogenen, älteren hund sicher viel besser beraten.
 
Nun, mein Wuffl war so ca. ein Jahr als wir ihn bekommen haben. Aus dem Tierheim. Und er hat ja damals alles gebissen, was sich bewegt hat.....!Und er war nie ein leichter Hund - trotzdem würde ich ihn bis heute keine Sekunde hergeben. Außerdem hätte ich mich wohl bei einem "normalen " Hund nie so viel mit Hunden/Hundeerziehung/Hundeverhalten beschäftigt.

Ich hab dann lange Zeit gesagt - nie mehr ein erwachsener Hund und nie mehr ein Hund aus dem Tierheim.
Nur mehr einen Welpen vom Züchter.

Aber ich weiß es nicht. Eigentlich wäre es schade mit meiner Erfahrung nicht einem Hund mit Vergangenheit bzw. einem sogenannten Problemhund eine Chance zu geben.

Mal sehen - zu Georgi dazu hätte und könnte ich mir nie einen Zweithund nehmen. Und jetzt wo er zwar verhaltensmässig im Rahmen ist, ist er alt und da ist ja auch noch seine schwere Krankheit. Und ich hoffe ja trotzdem dass ich ihn noch ein wenig habe.
Trotzdem weiß ich, dass es nicht mehr ewig sein wird. Auch wenn ich ihm seit Jahren sage, dass er mind. 21 werden muss....!

Und es gibt da einen Hund (natürlich erwachsen und aus dem Tierheim), welchen ich sofort nehmen würde. Und den ich wahrscheinlich auch bekommen würde.....!

Mal sehen - solange es meinen Schnuffl gibt, gibt´s sowieso keinen andern Hund.

Wenn ich mir denke, dass mein Hund, wenn er zu einer anderen Familie gekommen wäre, wahrscheinlich sein 2tes Lebensjahr nicht überlebt hätte. Und es ist nun mal so, dass viele Hunde aus dem Tierheim einen Knacks haben, da kann mir jemand erzählen was er will. Ausnahmen bestätigen die Regel, keine Frage.
Andererseits ist ein Welpe natürlich auch sehr große Verantwortung - und sicher nicht leicht, wenn man keine Erfahrung hat.
 
hades schrieb:
ich denke es ist heute viel einfacher für einen hundeanfänger, einen welpen zu erziehen, weil es von jeder seite schon viel mehr hilfestellung gibt - trotzdem ist man, glaube ich, als hundeanfänger mit einem schon etwas in sich ruhenden, erzogenen, älteren hund sicher viel besser beraten.

... zumal auffallend viele hunde abgegeben werden, die unter 1 (-2) jahre alt sind.
 
Wenn ich lese : Hilfe mein Welpe ist nicht stubenrein, hilfe mein Welpe zerbeisst was, hilfe mein Welpe ist aggressiv und zerfleischt mich, hilfe mein Welpe ist dominant und ich muss ihn gleich kastrieren lassen ... :( plädiere ich eindeutig für erwachsene Hunde !
 
mein erster hund war ein 6 monatealter geretteter kettenhund.
keine hundeerfahrung und das tier die ausgeburt der hölle bescherten uns eine recht abwechslungsreiche zeit:rolleyes:
wegen und mit ihm
habe ich mit hundesport begonnen.

danach folgten bis zum heutigen tage 3 welpen.

bei meinem derzeitigen wissensstand würde ich mir wieder einen problemhund zutraun.
könnte ich jedoch die zeit zurückdrehen weiß ich nicht ob wir uns den mäx genommen hätten.
aber er fehlt mir heute noch, auch wenn er noch so schlimm war:)

lg romana
 
Hab' bis jetzt 2 Hunde im Welpenalter gehabt und auch wenn es wunderbar ist, so einen Knirpsi aufwachsen zu sehen es ist anfangs auch seeeehr anstrengend!!! Alleine das Aufstehen in der Nacht zum Pieseln is net unanstrengend :D !!
Der nächste Wauz wird bei uns sicher einer sein, der schon etwas älter ist.
Man darf ja auch nicht vergessen, dass so ein Welpe in den ersten Wochen einen Rundumservice braucht, den man als (teilzeit-)berufstätiger Mensch einfach nicht gewährleisten kann. Und mal kurz 2 Wochen Urlaub nehmen reicht da meist nicht aus...
Also in Zukunft zumindest bei uns eher ein erwachsener Hund
 
Hallo,
mein erster Hund war ein Welpe. (6 Wochen)
mein zweiter Hund war ein Welpe. (12 Wochen)
mein dritter Hund war ein "fast" Welpe. (8 Monate)
mein vierter Hund war auch ein "fast" Welpe. (6 Monate)

Ich finde, es kommt auch auf den zukünftigen Hundebesitzer an.
Welche Voraussetzungen sollte mein Hund erfüllen?
Es ist oft schwer sich mit "kleinen" Kindern, schon ältere Hunde zu nehmen. Man weiss nie was der Hund schon alles erlebt hat.
Nehme ich mir einen älteren Hund, kann ich schon Charakterzüge erkennen. (oder habe sogar schon einen ausgeprägten Charakter). Ich weiss ob der Hund jagt oder nicht, wie ist die Folgsamkeit.

@Camilla2005:
.........und woher kommen all die erwachsenen Hunde?
Dann eröffnen wir die Erste Wuff Welpenaufziehstube. :D
Ironie on
Bei uns bekommen Sie den optimalen Ersthund. Verkehrstauglich, Kindersicher und Stubenrein. :cool: ;)
Ironie off

Das ist eine Marktlücke, ist vielleicht eine ernste Überlegung wert.
lg Friese :)
 
Friese1606 schrieb:
@Camilla2005:
.........und woher kommen all die erwachsenen Hunde?
Dann eröffnen wir die Erste Wuff Welpenaufziehstube. :D
Ironie on
Bei uns bekommen Sie den optimalen Ersthund. Verkehrstauglich, Kindersicher und Stubenrein. :cool: ;)
Ironie off

Das ist eine Marktlücke, ist vielleicht eine ernste Überlegung wert.
lg Friese :)


Es war eher provokant gemeint, aber ich nehm doch an du liest das Forum auch :D
 
Hallo,

wir sind absolute Hundeanfänger und haben uns trotzdem gleich für einen Welpen "entschieden". "Entschieden" deswegen, da das arme Spitz-Mischling-Mädchen (Vater Spitz, Mutter ?),sonst wahrscheinlich nicht älter als ein paar Tage oder Wochen geworden wäre.
Eigentlich wollten wir immer einen Hund vom Tierheim, aber vielleicht später doch noch.
Es ist jetzt unser dritter Tag mit dem 8 Wochen alten Fellknäuel und sogar die nächtlichen Klo-Ausflüge in den Garten machen (noch) Spaß. Sie macht ihre Läckchen in der Wohnung nur, wenn wir mal zu langsam auf ihre Zeichen reagieren, aber was soll's...damit muß man rechnen...das weiß man ja schon vorher, daß so etwas vorkommt.
Wir hoffen, daß wir alles möglichst richtig machen und sind sehr zuversichtlich.
Es hat auch keine Probleme mit unseren zwei Katzen gegeben. Am Anfang haben sie das fremde Wesen mit Respektabstand begutachtet, aber inzwischen liegen sie sogar gemeinsam auf der Decke. Nur der Wille mit Wuzi zu spielen fehlt den beiden Katzen (Mimi, Simba) noch.

Wir sind sehr froh, daß bisher alles so gut klappt und sehen unserer Zukunft mit den drei Gefährten sehr positiv entgegen.

Liebe Grüße

Peter
 
Camilla2005 schrieb:
Wenn ich lese : Hilfe mein Welpe ist nicht stubenrein, hilfe mein Welpe zerbeisst was, hilfe mein Welpe ist aggressiv und zerfleischt mich, hilfe mein Welpe ist dominant und ich muss ihn gleich kastrieren lassen ... :( plädiere ich eindeutig für erwachsene Hunde !

Hallo Eva,
ich glaub das sind aber oft gar nicht so ernstzunehemde Aussagen. Das sind manchmal Leute, die halt was schreiben, nur damit sie was schreiben.

Mein erster Hund war auch ein Welpe und ich hatt 0-Ahnung von Hundeerziehung, keine Bücher, keine Hundeschule etc. Und trotzdem hab ich es geschafft aus ihm einen folgsamen Hund zu machen.

Jeder muß mal anfangen und ich finde man kann jetzt nicht ganz einfach den Leuten raten, sie sollen sich einen älteren Hund nehmen.

Das Problem was ich sehe, ist, das die Leute sich einen Welpem nehmen und dann den ganzen Tag arbeiten gehen und sich DANN wundern, wenn er nicht so funktioniert, wie sei es sich vorgestellt haben.

Ich mein das jetzt nicht so, das sich, jemand der arbeiten geht, keinen Welpen nehmen soll. Nur da sollte man sich es wirklich sehr gut überlegen.

Die Hunde fangen ja nur dann zum spinnen/reinmachen etc. an, wenn sie weder Kopfarbeit noch sonstige richtige Auslastung haben.

LG Biggi
 
Ich habe bei meinen Eltern schon 2 AmStaffs aufwachsen geshen und für mich war klar, dass ich unbedingt mal selbst einen Hund haben will.

Da ich aber in einer Wohnung in der Innestadt lebe kam nur ein kleinerer Hund in Frage (Zwergpinscher, hey werden auch 30cm SH hoch)

Und ganz gerne wollte ich einen Welpen haben, jetzt kann ich natürlich sagen:
* ich wollte Ihn aufwachsen sehen
* erwachsene Hunde haben schon eine Linie
* etc.

Aber ich muss ganz ehrlich zugeben (auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt bombadiert werde...) ich wollte einen Welpen, weil sie als Babys einfach so extrem zucker-süß (Babyeffekt) sind und ich einfach das ganze Programm wollte:D
 
Wir haben uns ganz bewusst für einen Welpen entschieden und auch für einen ganz bestimmten Rassehund. Wir selbst hatten vorher noch keinen eigenen Hund, aber viele, viele Hunde bislang mitbekommen, die einen Großeltern hatten auch immer Hunde - aber das war ursprünglich eigentlich genau der Grund, warum wie nie einen wollten.

Deren Auffassung von Hundehaltung war... und da stimmen wir meine eingeheirateten Schwägerinnen samt und sonders zu... widerlich. Kindersatz, füttern am Tisch (Wohnzimmertisch...), TÄ-Versorgung gen null, Erziehung gen null, überall Haare, die ganze Wohnung hat nach Hund gestunken und in der ans Haus angebauten Wellblechgarage, die gleichzeitig auch Eingangsbereich war, stand unter einem alten Campingtisch der Futternapf den ganzen Tag und wenn Opa vom Wochenmarkt gekommen ist, gab es da immer frischen Pansen rein. Auch im Sommer bei 30 Grad dort drin... dann aber nie so lange, dann wurde der Napf in den Garten gestellt auf einen Tisch und Paral draufgesprüht, damit die Schmeißfliegen verrecken...

Ehrlich - brrrrrrrr. Wir haben dann halt die Rasse Cao de aqua portuguese kennengelernt, der erste Hund der Rasse hat mich innerhalb weniger Monate doch sehr begeistert und nachdem wir vor einiger Zeit halt das Pony verkauft haben, war der Deal: Pony weg, weil es niemand mehr reiten will, dafür einen Wasserhund.

Natürlich schauen sich die Leute dann eine Familie mit drei Kinder an und verweisen einen ans Tierheim, weil die Hunde dort billiger sind. Und kinderlieb und überaus dankbar sowieso und was man sich nicht alles von den wohlmeinenden Mitmenschen anhören darf, die einem helfen wollen, zu sparen.

Da zu unserem Leben aber auch "besondere" Kinder gehören, die eben nicht mal eben so rumrennen können, ab und an halt polterig sind oder zu ihren Füßen große Rollen dazu haben wollte ich ganz bewusst genau SO einen Welpen, der mit allem gleich aufwachsen kann. Wenn bei seiner Erziehung etwas schief läuft, dann ist es meine Schuld, ich brauche keinen sonstwie verkorksten Hund mit fragwürdigen Elterntieren gradebiegen oder mich halt wundern, wenn irgendwelche vererbten Eigenschaften unerwünschter Art und Weise auftauchen, weil wir einen TH-Hund haben.

Es ist sicherlich anstrengend mit einem Welpen, aber es ist auch sehr schön und grad was unseren anbelangt und das was ihm abverlangt wird was andere Hundekinder nun nicht unbedingt in ihrer ersten Phase mitmachen - super. Ich bin hin und weg und es ist einfach phantastisch zu sehen, wie er in verschiedenen Situationen reagiert (sehr souverän).

Natürlich gibt es auch manchmal Probleme - aber dann können wir ggf. halt auf Leute zurückgreifen wie TÄ, Züchterin oder unsere Hundetrainerin und uns Lösungen aufzeigen lassen. Ich lese auch viele Bücher und Zeitschriften zum Thema Hund. Aber richtig gravierende Probleme gab es bislang noch nicht - und wenn *Blick zu Mod B* würde ich HIER auch nie um Rat fragen, sondern lieber da, wo ich Hilfe bekomme anstatt mich Leuten zu Fraß vorzuwerfen.

Manuela
 
Biggi schrieb:
ich glaub das sind aber oft gar nicht so ernstzunehemde Aussagen. Das sind manchmal Leute, die halt was schreiben, nur damit sie was schreiben.

naja, da teilen sich die geister - nicht ernstzunehmende aussagen, und dann werden welpen wegen dominanzproblemen kastriert :eek:

lg.
m.
 
michelle7777 schrieb:
naja, da teilen sich die geister - nicht ernstzunehmende aussagen, und dann werden welpen wegen dominanzproblemen kastriert :eek:

lg.
m.

schwarze Schafe gibt es immer wieder. Egal ob Welpe oder erwachsener Hund.
Es werden Hunde ausgesetzt, falsch erzogen, schlecht behandelt etc.
Es ist leider nun mal so.
Und ich finde, da hilft nur sehr viel Aufklärung.
Leider fruchtet es halt bei einigen Leuten nicht.
Aber nicht aufgeben ist die Devise.

LG Biggi
 
10 jahre habe ich gebettelt und als ich 12 wurde war es so weit :ich bekam meinen lang ersehnten labrador welpen .von erziehung und hunden hatte ich keine ahnung, genauso wie meine eltern.ich wollte diese rasse weil sie mir gefiel .
 
Oben