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Hunde an unserer Seite: Zeit für Gefühle

Redaktion WUFF

Administrator
Autorin: Martina Petersen / WUFF-Ausgabe 07-08/10

Hunde fördern ihre Menschen. Zahlreiche Studien und Projekte beweisen: Mit einem Hund an unserer Seite sind wir gegen die Risiken und Defizite der modernen Gesellschaft bestens gewappnet. Hunde stehen für einen aktiven Lebensstil, sie fördern unsere sozialen Kontakte, bringen uns mit unseren Gefühlen in Kontakt und wirken als Seelentröster und Heiler. Sie unterstützen die Genesung nach einer Krankheit und helfen uns, schwere Lebensphasen durchzustehen.[...]

Den vollständigen Artikel können Sie in der WUFF Ausgabe 0-08/10 nachlesen.
 
Ich habe interessiert den Artikel "Hunde an unserer Seite: Zeit für Gefühle" gelesen, in dem einige Projekte vorgestellt wurden. Nachdem ich selbst seit mehreren Jahren mit Tierheimhunden lebe und arbeite und auch ein Mastschwein großziehen durfte, hat mich das Projekt der Jugendstrafanstalt in Neustrelitz gleich angesprochen und ich habe mir das ZDF-Video (http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1005536/Harte-Hunde-schwarze-Schafe#/beitrag/video/1005536/Harte-Hunde%2C-schwarze-Schafe) angesehen. Wie Jugdendliche mit Gewaltproblemen Einfühlungsvermögen dadurch lernen sollen, dass verhaltensauffällige Hunde mit Leinenruck bearbeitet werden, Schweine zum Schlachten zu verladen sind, ein Pferd mit einem Handlingproblem eng angebunden und dann geputzt wird und Kaninchen in kleine Käfige gesteckt und gemästet werden, blieb mir rätselhaft. Schade, dass das das einzige Projekt europaweit ist. Ich wünschte es gäbe mehr Justizanstalten, die in Kooperation mit Tierheimen und Gnadenhöfen Betreuungs- und Resozialisierungsprojekte machen würden bei denen positiv mit den Tieren gearbeitet wird und wo die Tiere bis zu ihrem natürlichen Lebensende ein glückliches Leben führen dürfen. Nur so kann m.E. sich auch eine freundschaftliche Beziehung zwischen den Zwei- und Vierbeinern entwickeln, die nicht erneut auf Gewalt, Ausnutzung und Missbrauch beruht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Fjordpferd läßt sich von dem Jugendlichen noch anfassen, aber will heftigst auf Abstand von dem Tiertrainer... kluges Pferdchen.
 
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