Also, wennst mich fragen würdest.........
Wenn man sich einen Hund aus einer von dir beschriebenen Herkunftsorte nimmt, muss man mit allem rechnen. Nur leider bedenken ja doch die wenigsten, dass mal was ärgeres los sein könnte mit dem Tier. Es dann abzugeben finde ich mehr als unmenschlich und sozial inkompetent. Geld spielt bei vielen natürlich auch eine Rolle, aber auch das gehört meiner Ansicht nach zu den Dingen, die man vorher einrechnen muss!
Im Grunde genommen, würde ich mal von Haus aus alles probieren, was dem Hundeleben irgendwie zuträglich ist.
Wenn mein Hund irgendeine schwere Erkrankung bekommen würde, sprich Krebs oder ne Niereninsuffizienz oder ne Herzinsuffizienz..........da würde ich abwägen. Von vorhinein zu sagen, ich würd ihm keine Chemo oder so geben, würd ich nicht sagen.
"Wir" haben ja auch ne Knochengeschichte und wir waren bei dem bööööööööööösen, ach so geldgeilen Dr. Schwarz. Komischerweise hat der uns von einer OP sogar abgeraten und gemeint, wir hätten noch die Hoffnung des "auswachsens". Soviel dazu, das der immer nur operieren will. (bissl OT, ich weiss)
Mädel, Mädel du hast echt keine Ahnung............ich wünsch dir, dass Du nie in diese Situation kommst, denn glaub mir: auch wenn du Metas hast............du würdest alles tun um dein Leben nicht zu verlieren.