Hund nicht gestattet

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lenn

Guest
:( Hab soeben mit meinen Chef gesprochen und es ist nicht gestattet einen Hund mitzunehmen *heul*

Jetzt weiß ich einfach nicht was ich tun soll, würd so gern einen Hund haben den ich mitnehmen kann ich die arbeit! (Hab mich ja für den Mops-Mischling Lenox interessiert, und interessier mich immer noch für ihn).

Mal schaun ob mein Freund was machen kann in der arbeit und wenn er darf dann wär ja alles kein problem, aber irgendwie glaub ichs nicht *heul*

hmm....und Arbeitswechsel ob das hilft?! glabu ich nicht, aber mal schaun wie die drauf reagieren wenn man sich bewirbt und erwähnt das da ein hund ist der mit muss *grins*

vielleicht weiß jemand rat?!
 
wie wärs mit einem hundesitter der um die mittagszeit ein, zwei stunden was macht mit dem hund?

unsere bonsai geht ja auch den ganzen tag arbeiten und hat DREI hunde.
 
Nunja es wäre ja so:

ich würd so gegen 7 Uhr 15 richtung arbeit fahren und mittags könnt i kurz heim, und abends wär is so gegen 16 Uhr 45 wieder zhaus. Aber einen Welpen so lange alleine lassen ist nicht gut, ich könnt ja vielleicht die nachbarin dazu überreden mit ihm öfters rauszugehen und sich mit ihm zu beschäftigen, aber ob sie das macht is ne andere frage und ich möcht auch nicht wenn ich so nen zwerg hab das er ständig bei wem anderen ist!

Somit kann ich mir nen hund in die haare schmeiren *heul*
 
lenn, wenn du nicht die möglichkeit hast den hund in die arbeit mitzunehmen, oder dir die zeit besser einteilen kannst, dann ist es wohl besser du nimmst dir vorerst keinen hund.

auf die schnelle kündigen würde ich nicht. momentan ist die lage nicht gerade günstig für leute ohne arbeit. du kannst dich aber umsehen und wenn du einen job gefunden hast, kannst du dir immer noch einen hund zulegen, wenn die situation günstiger ist.

ich mache meinen arbeitsplatz auch immer von den hunden abhängig. und ich rate dir, den hund nicht gleich beim ersten gespräch zu erwähnen, kommt nicht gut.
viele chef´s suchen sich die leute auch nach aufwand aus, und jemand mit hund ist halt mehr aufwand als jemand ohne. und momentan ist es sowieso schwer.

ich mach es z.b. so, dass ich mehrere jobs habe und überall nur eine begrenzte stundenanzahl arbeite. da sind dann chefleute eher bereit jemanden aufzunehmen mit hund, wenn der hund in der woche nur einige stunden da ist. nachteile sind halt: urlaub - es ist fast unmöglich bei allen jobs gleichzeitig frei zu bekommen. von arbeitsplatz zu arbeitsplatz zu jagen dafür geht schon viel zeit verloren, keine aufstiegstmöglichkeiten, und zu guter letzt, das gehalt wird auch nicht von jahr zu jahr mehr. und urlaubs/weihnachtsgeld gibts bei geringfügiger beschäftigung gar nicht und bei teilzeit nur sehr wenig.


also überleg es dir gut, ob dir ein hund das wert ist.

lg
 
Hi Lenn!

Wenn du dir nicht aus ganzem Herzen einen Hund wünscht und bereit bist, dich völlig auf einen Wuff einzustellen und alle daraus enstandenen Konsequenzen zu ziehen, dann würde ich dir von einem Hund abraten. Wenn ich mich jetzt nicht irre, dann hast du mal geschrieben, dass du Abends gerne fortgehst, außerdem hast du doch zwei Hunde, die aber bei deiner Mutter wohnen müssen, weil du keine Zeit für sie findest. Und bei deiner Mutter sind sie den ganzen Tag im Garten und dürfen nicht ins Haus oder so ähnlich :confused: . Kann natürlich sein, dass ich dich jetzt total verwechsel, aber ich bilde mir ein, so etwas von dir gelesen zu haben.

Ein Hund kostet dich fast deine ganze Freizeit, d.h. außer arbeiten und Hund versorgen gibts kaum mehr was, noch dazu wenn es ein junger Hund ist, der noch erzogen und intensiv beschäftigt gehört. Ein Hundesitter kostet eine schöne Stange Geld, ich geh dafür zusätzlich am Samstag arbeiten, damit ich ihn mir leisten kann. Du kommst kaum mehr zum shoppen, geschweige denn ins Kino oder sonst wohin. Ich mach momentan einen Kurs und weiß manchmal schon nicht mehr wie ich das alles händeln soll, weil ich zwei bis dreimal die Woche am Abend nicht da bin, vom schlechten Gewissen, dass ich gegenüber meinen Hunden habe, möchte ich gar nicht reden. Der Vorteil ist, dass meine Hunde absolut relaxt sind und sich über jeden freuen, der mit ihnen Gassi geht und mein Vorteil ist auch, dass ich meine ganze Familie in Notsituationen einspannen kann, was ich momentan auch kräftig tue.

Du solltest es dir gut überlegen, immerhin sollte das eine Entscheidung für die nächsten 14 bis 16 Jahre sein.

lg
Bonsai
 
lenn schrieb:
Ich muss auch ehrlich zugeben, ich bin faul und könnte mir die zwei rabauken auch öfters mitheimnehmen, aber ich hab zhaus zwei katzen die sich zwar großteils mit den zwei hunden vertragen, aber ich bin leider selten zuhause.... ch weiß selber das ich kein guter hundehalter bin, aber ich versuche so oft wie möglich mich mit meinen zwei hunden zu beschäftigen! Auch wenn das oft nicht so möglich ist, weil die cockerdame einen totalen spieltrieb hat (balli holen) und der mischling ein totaler schmuser ist.....und wennst mit den einen schmußt dann is der andere sauer..... :)

Ich habs gefunden, was ich gesucht habe.

Meine Meinung: kümmer dich um das, was da ist und such dir nicht ein neues Spielzeug (tschuldige, wenn das jetzt etwas sarkastisch rüberkommt :D). Ich denke, da hast du genug zu tun, da deine Eltern ja keine besondere Bindung zu den Hunden zu haben scheinen, wenn sie sie nicht im Haus wollen und sie zwar freiheitsmäßig sicher toll im Hobbyraum leben, aber sicher jederzeit ihre vermeintliche Freiheit gegen intensive Zuwendung und geistige und körperliche Beschäftigung tauschen würden.

Vielleicht ist auch alles anders, als ich es verstanden habe, doch durch das was du geschrieben hast, habe ich oben genannten Eindruck gewonnen.

lg
Bonsai
 
ui da weiß die bonsai wieder mehr als ich.....

unter den voraussetzungen laß das mit dem hund lieber.

du kannst es ja testen wie du dir tust, indem du "deine" hunde die du ja eh hast zu dir nimmst. selbst wenn sie bei dir keinen garten haben, haben sie es doch besser weil ein familienanschluß viel wichtiger ist als ein garten :). vorausgesetzt natürlich du bleibst zu hause in deiner freizeit bzw. gehst nur an orte wo deine hunde mitdürfen.

aber einen neuen hund wenn du eh zwei hast? warum? und warum muß es ein welpe sein? der wird ja wieder groß und dann isser nimma so interessant :confused:
 
unter den umständen: keinen hund!

echt! es ist besser für hund und halter. :rolleyes:


lg von birgit + bruno, der braune (terrrier-mix)
die sich nach 3j. hund noch überlegt.....ob KINO oderso wirklich wichtig ist!?)
 
Nunja sicherlich sind da zwei hunde schon vorhanden, jedoch sind die zwei glücklich so wie es ist, und in der wohnung fühlen sie sich nicht wirklich wohl, dh. wenn ich sie mitnehme dann liegt die spanieldame immer bei der tür (und sobald sie nur das geringste draußen hört, dann bellt sie und ist nicht mehr zu stoppen) und der Mischling, tja der is ein kapitel für sich. Und meine zwei katzen sind auch nicht so begeistert wenn mal die Hunde zu besuch sind (haben ja nie die chance sich daran zu gewöhnen).

Meine Eltern kümmern sich sehr um die hunde, jedoch meine mutter will sie nicht im haus haben (weil die cockerdame ein "staubsauger" ist, und das erste was ist wenns reinkommt -> Katzenfutter), meiner mutter reichen die drei katzen was reinkommen! Leider konnte ich sie nie darüber überreden die hunde auch hineinzulassen, früher hab ich die cockerdame (lara) öfters mit in mein zimmer genommen.

Wenn ich nicht so ein viechanarr wär........... *seufz*
 
also unter den umständen rate ich auch dringend davon ab den hund zu nehmen! :( solltest lieber mal schaun dass die beiden wuffels ins haus dürfen...
 
was soll ich machen, meine mutter ist strikt dagegen das die hunde reindürfen. ich kanns auch nicht ändern, und die zwei sind aber dennoch glücklich so wies ist. sie fühlen sich wohl im "Hobbyraum", haben dort ihr geschütztes platzerl wos ruhe haben und können tun und lassen was ihnen passt.....naja was solls......
 
okay dann wollen wirs so sagen, obwohl es immer noch nicht meine 100 %ige überzeugung hat:

wenn ein hund, dann nimm dir doch schon einen erwachsenen. der macht wesentlich weniger arbeit und du kannst auch gleich darauf achten, daß der hund es gewohnt ist einige stunden alleine zu verbringen, ohne die halbe wohnung zu zerstören oder die nachbarschaft zusammenzubellen. einem welpen mußt du das erst lernen....und mit lernen ist eine erhöhung der abwesenheitsdauer von jeweils einer minute gemeint. da kannst net glei eine stunde wegbleiben und die woche drauf dann zwei.

und 7 uhr 15 bis 16.45 ist auch für einen erwachsenen hund zu lange, du müßtest also auf jeden fall wen finden, der mittags mit ihm was unternimmt. und das nicht nur 10 minuten ne runde ums haus. der hund soll ja nachher wieder 4 stunden allein sein, da muß schon wer ne stunde mit ihm spielen oder sowas.

also überleg dir das bitte gut, auch mit deinem weggehen und selten zu hause sein. der hund wird ca. 15 JAHRE bei dir sein. wie schauts mit nachwuchs aus in dem zeitraum von 15 jahren? auch das solltest du bedenken, ob dus schaffst mit hund und kind. und auch eventuelle probleme die dann auftauchen könnten (knurren, etc.). damit du den hund dann nicht wieder abgeben mußt, denn ich finde auch eine entscheidung für ein tier ist eine entscheidung, die das ganze tierleben dauert und die probleme muß man halt meistern, anstatt dann einfach azugeben.
 
ET01 schrieb:
okay dann wollen wirs so sagen, obwohl es immer noch nicht meine 100 %ige überzeugung hat:

wenn ein hund, dann nimm dir doch schon einen erwachsenen. der macht wesentlich weniger arbeit und du kannst auch gleich darauf achten, daß der hund es gewohnt ist einige stunden alleine zu verbringen, ohne die halbe wohnung zu zerstören oder die nachbarschaft zusammenzubellen. einem welpen mußt du das erst lernen....und mit lernen ist eine erhöhung der abwesenheitsdauer von jeweils einer minute gemeint. da kannst net glei eine stunde wegbleiben und die woche drauf dann zwei.

Das ist mir klar, das ich mir wenn schon einen hund nehmen würd der älter wäre und damit klarkommen könnte, ich mein meine lara könnt ich ja auch in der wohnung lassen, aber wenn die nicht gleich bellen würd wenns a kleinigkeit hört *seufz*

und 7 uhr 15 bis 16.45 ist auch für einen erwachsenen hund zu lange, du müßtest also auf jeden fall wen finden, der mittags mit ihm was unternimmt. und das nicht nur 10 minuten ne runde ums haus. der hund soll ja nachher wieder 4 stunden allein sein, da muß schon wer ne stunde mit ihm spielen oder sowas.

das is wieder ein thema, ich könnt zwar heim von der arbeit mittags aber nicht so lange....naja....

also überleg dir das bitte gut, auch mit deinem weggehen und selten zu hause sein.

Also das hast glaub ich falsch verstanden, weggehen hab ich nicht mit disco usw. gemeint, eher caffehaus (mit hund wennschon), und selten zuhaus is so gemeint, das ich des öfteren bei meinen freund in der wohnung übernachte, somit auch inkl. hund wenn einer da wäre.

der hund wird ca. 15 JAHRE bei dir sein. wie schauts mit nachwuchs aus in dem zeitraum von 15 jahren? auch das solltest du bedenken, ob dus schaffst mit hund und kind. und auch eventuelle probleme die dann auftauchen könnten (knurren, etc.). damit du den hund dann nicht wieder abgeben mußt, denn ich finde auch eine entscheidung für ein tier ist eine entscheidung, die das ganze tierleben dauert und die probleme muß man halt meistern, anstatt dann einfach azugeben.

Wir planen schon länger einen nachwus, nur funkts nit *grins* und naja hund und kind wär ne tolle kombination und ich denk mal (also ich denk halt so) wenn ein kind da ist ist auch leichter mit einen hund! (also ich bin der meinung)

Aber ich denke wirklich ich sollte abwarten, warten ob sich noch was ändert in meinen leben, und wenn mal wirklich ein kind ins haus steht, dann kann man sich einen hund auch überlegen......
 
Zuletzt bearbeitet:
lenn schrieb:
Das ist mir klar, das ich mir wenn schon einen hund nehmen würd der älter wäre und damit klarkommen könnte, ich mein meine lara könnt ich ja auch in der wohnung lassen, aber wenn die nicht gleich bellen würd wenns a kleinigkeit hört *seufz*

das mit dem bellen würd sich geben, denke ich. ist ja klar, daß sie bellt wenn sie was hört. für sie sind die geräusche ungewohnt, du hörst sie tagtäglich bzw. garnimma. sie wird sich auch dran gewöhnen, daß der lift geht, oder ne tür...es wo anderst läutet oder ähnliches.

lenn schrieb:
das is wieder ein thema, ich könnt zwar heim von der arbeit mittags aber nicht so lange....naja....

ist zu kurz, aber da wäre ein nachbar oder ein hundesitter ne möglichkeit.

lenn schrieb:
Also das hast glaub ich falsch verstanden, weggehen hab ich nicht mit disco usw. gemeint, eher caffehaus (mit hund wennschon), und selten zuhaus is so gemeint, das ich des öfteren bei meinen freund in der wohnung übernachte, somit auch inkl. hund wenn einer da wäre.

aso, ja mit hund find ich okay. wobei es aber wichtig ist, daß du den HUND auslastest und beschäftigst am abend, nicht dich. sprich nur unterm tisch rumliegen im kaffee, ist auch net das wahre. balli spielen und spazieren gehen und mit dem hund beschäftigen sind dann wichtig. er hat ja eh den ganzen tag nix.

lenn schrieb:
Wir planen schon länger einen nachwus, nur funkts nit *grins* und naja hund und kind wär ne tolle kombination und ich denk mal (also ich denk halt so) wenn ein kind da ist ist auch leichter mit einen hund! (also ich bin der meinung)

das würd ich dahingestellt lassen. es gibt hier genug threads auch, wo auf einmal steht "hilfe, hund knurrt mein kind an". wenn das kind nämlich zu krabbeln beginnt und sich fortbewegt, ist das dem hund oft gar nicht so recht ;)

lenn schrieb:
Aber ich denke wirklich ich sollte abwarten, warten ob sich noch was ändert in meinen leben, und wenn mal wirklich ein kind ins haus steht, dann kann man sich einen hund auch überlegen......

da geb ich dir vollkommen recht. abwarten wäre wirklich besser und wenn schon mal ein kind da ist, dann braucht sich der hund auch nicht umstellen. es gibt ja auch kinderfreundliche hunde :)
 
hmm....sicher würde sich meine maus daran gewöhnen, aber ich kann die zwei leider nicht mehr trennen und zu zweit in der kleinen wohnung is halt dann schon a bissl stressig, vor allem weil ja noch zwei katzen da sind.

nagut, das thema glaub ich ist soweit nun beendet *grins*
aber trotzdem danke für "augen öffnen" das hab ich glaub ich jetzt gebraucht! Obwohl wir jetzt ne lösung gefunden hätten uns den zwerg zu nehmen!
 
Sorry Lenn, aber für mich klingt das alles ein bisschen unreif und trotzig, so nach dem Motto: ich will aber !!! Da du dich selbst als Tiernarr bezeichnest solltest du im Sinne des Hundes darauf verzichten, zum jetzigen Zeitpunkt einen anzuschaffen. Und die Arbeit kündigen, nur weil du keinen Hund mitnehmen kannst.... ich bitte dich - setze Prioritäten (ohne Arbeit kein Geld, ohne Geld ist alles ziemlich schwierig, und da du auch noch ein Kind haben willst, solltest du umso mehr darauf schauen, dass alles in geregelten Bahnen läuft). Klingt jetzt alles ziemlich besserwisserisch, ich weiß, aber das ist meine Meinung.
 
Schon möglich das das alles etwas trotzig wirkt, nur seitdem ich nicht mehr zu hause wohn komm ich so selten dazu mit da lara was zu unternehmen bzw. mit beiden halt.

Meine arbeit würd ich sowieso nur dann kündigen, wenn ich einen anderen job hätte, und derzeit schauts am arbeitsmarkt ein wenig blöd aus, obwohl ich schon ein paar sachen gefunden habe die mir gefallen würden.

Und sowieso und überhaupt, wird sowieso nie das eintreffen was ich gern hätte! aber egal is ne andere geschichte.

Werd halt wirklch mich z usammenreißen und mehr mit lara und chicco machen!
 
Viele Hunde verlieren das Zuhause, wenn ein Baby da ist. Mir fallen auch ein paar Gründe ein, warum das so ist: Ein Säugling wacht nachts alle 2-4 Stunden auf und will versorgt werden. Oft ist man dann froh, morgens länger schlafen zu können bzw. schafft es oft nicht bis zum Nachmittag außer Haus zu kommen, bevor man Kind und sich selbst fertig gemacht hat. Zumindest sollte der Hund so klein sein, dass er bis dahin aufs Katzenkisterl gehen kann. :)

Mit einem kleineren Kind käme für mich nur ein Welpe in Frage. Viele "übertragenen" Tiere werden als absolut kinderfreundlich usw. beschrieben, aber wenn man selbst ein Kind hat, will man dann absolut kein Risiko mehr eingehen. Mein Rüde knurrt auch regelmäßig meine Tochter (sie ist 12) an, wenn er in ihrem Bett liegt und es ihm nicht passt, dass sie auch nur daran vorbei geht. Er gehorcht ihr auch nicht wirklich und lässt sich an bestimmten Stellen nicht von ihr angreifen ohne sie anzuknurren.

Wenn ich mir vorstelle mit einem Welpen, oder noch dazu Junghund in den Flegeljahren spazieren zu gehen, daneben führe ich den Kinderwagen, der Hund will nicht weitergehen oder sieht etwas, zerrt in die andere Richtung, was mache ich dann? Ich rase mit Wagen hinter Hund her, lasse Kind stehen um Hund nachzulaufen oder lasse Hund davonlaufen??

Genauso frage ich mich immer wieder, was diverse Mütter mit Kleinkindern oder Babies in Hundezonen oder Hundewiesen zu suchen haben. Mag sein dass mein eigener Hund das Baby liebt aber viele andere Hunde (wie zb mein eigener) haben Angst vor schreienden, laufenden Kleinkindern, die für den Hund unvorhersehbare Bewegungen machen. Genauso gut kann ein größerer Hund ein kleineres Kind bei einer freudigen Begrüßung leicht umwerfen. Meine Tochter hat sich einmal sehr erschreckt als ein Hund plötzlich an ihr vorbeilief, der größer war als sie selbst. Aus solchen Kindern werden manchmal Erwachsene, die immer Angst vor Hunden haben.

Da fällt mir ein, dass meine Sally (Schäferin) vor ein paar Wochen zwei kleinen Kindern das Kipferl aus der Hand gefressen hat, blitzschnell das eine, umgedreht und gleich das andere. Ich habe mich entschuldigt und geschaut dass ich schnell weiter komme.

Wenn das Kind dannn krabbelt, wird es zum Futternapf krabbeln und das Frolic essen, im Winter wenn der Hund nass und schmutzig wird, wird das Kind genauso aussehen.

Ich denke, das erste Kind und ein neuer (junger) Hund ist eine Belastung, die man sich nicht unbedingt gleichzeitig anfangen sollte. Vor allem wenn man gerade am Anfang viel Zeit für einen Hund braucht, damit er sich so entwickelt, dass man ihm vertrauen kann.
 
Nun mein Senf dazu

@lenn
Wart wirklich noch mit eigenem Hund und Kind. Leb vorher einmal richtig, sammle Erfahrungen und dann...dann wenn Du und Dein Mann das noch immer wollen Hund und/oder Kind. Und wenn Du ja eh zwei "eigene" Hunde hast, dann schnapp Dir Deinen Freund und unternehmt was mit den Zwei. Vielleicht ist ja Dein Freund von Hunden und/oder Kindern gar ned begeistert? :rolleyes:

@Selly+Lenni
Bitte ned scho wieda! Ned bös sein...hab 2jährigen Sohn und 6(!) Hunde im Alter zwischen 2 und 11 Jahren und ausnahmslos alle aus TH oder 2./3. Hand und 2 davon Rottis, also bitte ned immer sagen "Zwinger-/TH-, ausgewachsener Hund=Kinderfresser" Und noch etwas, mein Kind kam auf die Welt, da hatten wir 4 Hunde. Er ist von Baby an mit in der Hundezone, läuft mit den Hunden im Garten, teilt auch mal seine Wurstsemmel mit den Wauzis, usw.usw. Nur mein Kind weiß von klein an "Hund schläft im Korb=laß ihn in Ruhe", "Hund frißt aus seine Napf=laß ihn in Ruhe", "hast Du etwas zum Essen in der Hand, das der Hund nicht bekommen soll=wedle nicht damit vor seiner Nase, sondern setz Dich an den Tisch", "Hund knurrt=ruhig stehen bleiben und dann langsam weggehen" und das kann man sogar einem Einjährigen beibringen. Das kann ihm bei der Begegung auch mit anderen Hunden das Leben retten.

lg
Etta & Rasselbande
 
Ich würde es auch besser finden wenn du dich mal um die 2 vorhandenen Hunde kümmerst! Wenn das Zusammenspiel Hund und Katze bei den vorhandenen Wauzis schon nicht funktioniert, was machst du wenn die Katzen den neuen Welpen auch nicht akzeptieren? Ihn wieder weggeben? Das würde ich verantwortungslos finden! Ich kann bei mir zu Hause leider auch keinen Hund halten, hauptsächlich weil den ganzen Tag keiner zu Hause ist und ich einen Hund leider nicht mit in die Arbeit nehmen darf. Unsere Hündin lebt bei meiner Familie zu Hause, wo sie jeden Tag mit meinem Vater in die Arbeit fährt. Ich bzw. mein Freund und ich fahren sie besuchen, gehen mit ihr spazieren so oft es möglich ist. Ein Hund ist ein Lebewesen, kein Spielzeug dass man mal eben mal dem Nachbarn bringt, also wenns nicht geht, geht's eben nicht! Denk auch an den Hund! ;)
 
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