Bettinusdan
Super Knochen
hi!
eine ehrenamtliche aus unserem heim hat riesige angst vor hunden.
da mein wuffi aber 1 mal in der woche mit dabei in der arbeit ist, bleibt ihr nicht viel über als das zu akzeptieren.
sie selbst ist von ihrer angst schon total genervt, weil sie zeitweise richtige schreianfälle bekommt, wenn sie einen hund sieht.
deshalb möchte sie jetzt echt was dagegen tun.
NUR WAS?
ihr erster gedanke war, sich einen hund zu nehmen. so in die richtung: wenn ich selber einen habe und lerne mit ihm umzugehen, dann hab ich auch vor anderen hunden keine angst mehr!
davon hab ich ihr mal abgeraten (der arme hund!
).
ihre nächste idee war, ins tierheim zu gehen, und gemeinsam mit einem pfleger einen hund kennenzulernen und mit dem dann ev. spazieren gehen.
das fand ich schon besser, allerdings nur nach eingehender beratung von seiten des tierheimes, bzw. mal nach einem ordentlichen info-gespräch über hunde.
im tierheim hat sie mal eine anfrage per mail gemacht, aber die haben ihr nie geantwortet (vielleicht dachten sie, das wär eine verarschung?).
dazu muss ich noch sagen, dass sie ca, 28 jahre alt ist und aus albanien kommt, aber sehr gut deutsch spricht (ist dolmetscherin).
fällt euch irgendwas ein, wie ich ihr helfen könnte, bzw. was ich ihr raten könnte?
eine ehrenamtliche aus unserem heim hat riesige angst vor hunden.
da mein wuffi aber 1 mal in der woche mit dabei in der arbeit ist, bleibt ihr nicht viel über als das zu akzeptieren.
sie selbst ist von ihrer angst schon total genervt, weil sie zeitweise richtige schreianfälle bekommt, wenn sie einen hund sieht.
deshalb möchte sie jetzt echt was dagegen tun.
NUR WAS?
ihr erster gedanke war, sich einen hund zu nehmen. so in die richtung: wenn ich selber einen habe und lerne mit ihm umzugehen, dann hab ich auch vor anderen hunden keine angst mehr!
davon hab ich ihr mal abgeraten (der arme hund!
ihre nächste idee war, ins tierheim zu gehen, und gemeinsam mit einem pfleger einen hund kennenzulernen und mit dem dann ev. spazieren gehen.
das fand ich schon besser, allerdings nur nach eingehender beratung von seiten des tierheimes, bzw. mal nach einem ordentlichen info-gespräch über hunde.
im tierheim hat sie mal eine anfrage per mail gemacht, aber die haben ihr nie geantwortet (vielleicht dachten sie, das wär eine verarschung?).
dazu muss ich noch sagen, dass sie ca, 28 jahre alt ist und aus albanien kommt, aber sehr gut deutsch spricht (ist dolmetscherin).
fällt euch irgendwas ein, wie ich ihr helfen könnte, bzw. was ich ihr raten könnte?