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Hund löst sich drausen nicht

P

pinschermix

Guest
Hallo.

Wir haben uns am Wochenende eine 14 Moante alten Pinschermix Hündin aus dem Tierheim geholt.
Leider kann oder will sie sich in der Natur nicht erleichtern.
Haben es schon mit immer am selben platz hin und her gehen und langen Wandern versucht.
Und wie soll es anders sein; am morgen die Bescherung!

Was könnt ich machen damit sie sich drausen löst?
 
Geduld. Ich denke mal das der Hund im Tierheim eher weniger ausgeführt wurde und es daher nicht verwunderlich ist, dass er in seine Box gemacht hat.

Das wird sich legen mit der Zeit. ;)
 
Wart Ihr schon auf Plätzen, wo andere Hundedüfte sind? Allerdings dürfen es nur einige wenige sein, sonst fühlt si sich vielleicht bedroht, bedrängt...
Habt Ihr schon nachgefragt, wie sie es im Tierheim gemacht hat?
Auf jeden Fall braucht si sicher eine Eingewöhnungszeit, muß erst ihre Unsicherheit abbauen in der fremden Umgebung...
Wie weit wißt Ihr über die Sauberkeitserziehung Bescheid? Ich weiß nicht, ob das Euer erster Hund überhaupt oder der -zigte Hund ist ..?;)
Mit dem
Wunsch für viel Geduld für euch

grüße ich Euch

F-K
 
Wir haben einen großen ``Hundetreffpunkt`` wo wir schon mit ihr gegangen sind. Aber auch da ohne Erfolg.
Im Heim war sie Freilaufend (privates Auffanglager) den ganzen Tag.
Habe auch schon gelesen das wenn sie alleine ist, man in einen Raum ``sperrt``, damit sie sich wie in einer Höle fühlt.
Ist da auch was dran?
 
ihr habts den Hund seit dem WE, sie stammt aus dem TH, wird in ihren Leben noch nicht viel gelernt haben und ihr stehts somit ganz am Anfang - etwas Geduld bitte, der Hund wird die "Stubenreingeschichte" sicher lernen, aber nicht wenn ihr sie überfordert ;)

und bitte sperrt sie nicht alleine in einem Raum, sie wird sich nicht "wie in einer Höhle" fühlen.............. :rolleyes:
 
Ein Garten wäre gut oder sonst ein Platz, wo sie ungestört ist und sich geschützt fühlt.

Ich habe 2 Rüden vom Babyalter an aufgezogen. Sie waren sehr verschieden bezüglich Rasse und Aufzuchtbedingungen, aber bezüglich Klo waren sie gleich:
Beide gingen monatelang nur im Innenhof unter die Sträucher, im Garten und im Wald abseits der Wege aufs Klo, aber niemals draußen in der Öffentlichkeit.
Mit dem ersten Mal Bein-heben haben beide schlagartig nach draußen auf die Straße verlangt.

Grundsätzlich haben Welpen eher das Bedürfnis, sich gut versteckt und möglichst im Territorium ihres "Rudels" zu lösen - wenn man ihnen Gelegenheit dazu gibt, was viele nicht tun (können).

Also versuch einfach, ob es an einem stillen Örtchen :D nicht besser klappt als auf der frequentierten Hundewiese.
 
Ja etwas Derartiges Höhlenartiges ist schon gut, aber mit dem Einsperren sei vorsichtig, bitte.

Hast Du - hoffentlich - Zeit, dem Kleinen jetzt mal bei der Eingewöhnung beizustehen? Er war im Heim anscheinend in einem Rudel. Da braucht er jetzt mal einen Ersatz, um nicht ganz zu verzweifeln...Man kann schon Welpen, die sozusagen "richtig" aufgezogen wurden, nicht gleich plötzlich alleine einsperren. Umso mehr braucht Deiner einen behutsamen Anfang...

Versuche, ihm eine Höhle vertraut zu machen, indem Du sie offen in die Wohnung stellst, gemütlich machst und gelegentlich Futter drinnen servierst...Zwinge ihn aber nicht hinein und sperre ihn schon gar nicht drinnen ein.

Auch mit dem Geschäfterl-Machen habe, bitte Geduld.

LG

F-K

F-K
 
Hatte eine einjährige Schnauzerhündin in Pflege aus einem "Lager"
Sie ging in den Garten spielen und Gassi in mein Wohnzimmer .
Warum erkannte ich nach Beobachtung
Sie war voller Freude und aufgeregt beim Gartengehen Toben,Schnüffeln,Graben ,Schauen keine Zeit für die Klogeschichte
geht ins Haus hockt sich im Wohnzimmer in die Ecke und ...
Sie hat Grashalme und draussen mit Spiel und Spaß verbunden und diese Zeit genützt für die wichtigen Dinge des Hundelebens :D
Hat etwa ein Monat gedauert bis wir den Dreh drausen hatten.
Viele Hunde aus TH erkennen nur glatten Boden zum Gassigehen an weil sie
23 Stunden in Zwingern verbringen.Eine Stunde wenn sie Glück haben im Auslauf wenn der Zwinger gereinigt wird.Die jungen Hunden übernehmen das als normal,ältere die in einem Zuhause gelernt haben draussen /drinnen zwicken oft solange zusammen wie sie noch aushalten um ihren Zwinger nicht zu beschmutzen.
Laß deinen Hund zuerst mal zu Hause ankommen auch seelisch ....auch durch Beobachten lernen wir nicht nur unsere Hunde :)
lg terrier
 
Zeit, Geduld & Nerven!

Wir hatten mal eine Schäferhündin aus dem Tierheim (allerdings war sie nur 15 Minuten dort, weil wir sie gleich wieder mitgenommen haben :D)

Allerdings wurde sie sehr schlecht behandelt, geschlagen, hatte Angst vor anderen Hunden, etc...
Jedenfalls hat sie prinzipiell nur in die Wohnung gemacht...wir gingen mit ihr 2 Stunden spazieren...nichts....wir kamen heim und ein Lackerl folgte.

Das ging einige Zeit so, bis wir wirklich so lange mit ihr spazieren gingen und sobald sie sich hingehockerlt hat, haben wir immer gesagt "Gassi braaaaaav" und gelobt usw...
Tja und damit haben wir gearbeitet...sind Spazieren gegangen, haben geplapert "geh Gassi" quaqua tja und ziemlich schnell wusste sie was gemeint ist und so haben wir das in den Griff bekommen und aus der einst ängstlichen Hündin die wie ein häufchen Elend in der Ecke lag wenn wir heim kamen und sie mal wieder was angestellt hat wurde ein selbstsicherer Menschen & Tierfreundlicher wunderbarer braver und toller Hund....

Nur Geduld...!
 
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