• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Hund im Job

@tomas: doch ich seh das schon so. Ich geb zu, wie ich vorher schon geschrieben habe, dass es Gründe gibt, sich vor einem Hund zu fürchten - schlechte Erfahrungen gemacht, gebissen worden etc .. ich hab mal einen getroffen, der ne Hunde-Phobie hatte - das muss wirklich schlimm sein - du glaubst doch wohl nicht etwa, dass ich den gezwungen hätte, meinen Hund zu streicheln oder so?!!?

Ich rede von der Art von "Angst" bei der man dazu erzogen wird, Hunde nicht zu mögen und sich vor ihnen zu fürchten.
Zum Beispiel: Ich gehe auf der Strasse, Hund geht Fuss an der Leine und mir kommt eine junge Frau mit 2 Kindern entgegen. Sie sieht uns und zerrt ihre Kinder in einen Hauseingang. Ich hab sie darauf angesprochen (freundlich!!) und sie meinte, ihre Kinder hätten natürlich (!) Angst... die haben aber gelacht und gar nicht ängstlich ausgeschaut, die waren interessiert ("wau, wau!") ... noch dazu war der Gehsteig soooo breit. Ich mein, sowas macht mich auch traurig, weil diese Kinder werden wohl nie verstehen, wie schön das Leben mit Hunden ist.

Ich bin selbst noch nie gebissen worden. Ich kann die Angst nicht verstehen, aber auf der Strasse, in der Ubahn etc nehme ich natürlich Rücksicht. So wie jeder andere Hundehalter auch.

liebe grüsse, petra
 
@koeter. Na, da muss ich mich wohl entschuldigen bei dir. Hab das anders verstandem als du es gemeint hast.. :o
Aber Deine Antwort hat alle unklarheiten beseitigt, Sorry nochmal..
 
Hallo,
Indie darf mit ins Büro.
Wir sind eine kleine Software-Entwickler-Firma mit 10 Mitarbeitern (wobei eigentlich immer nur maximal 5 gleichzeitig anwesend sind).
Die Kollegen haben ihn total gern, spielen immer wieder mal ein bisschen mit ihm.
Mein Chef ist jedenfalls selber total hundenarrisch und stellt Indie als "unseren Bürohund" vor.
Indie darf sich völlig frei im Büro bewegen, wobei er aber 95% der Zeit unter meinem Tisch auf seiner Decke verbringt.
Er hat gelernt, dass er niemanden verbellen soll, der bei der Tür reinkommt.
Wenn mal ausnahmsweise jemand Fremder zu uns kommt (Kunde, Partner...), ruf ich ihn zu mir und er muss warten, bis ich denjenigen begrüsst habe.
Paketboten oder Pizzaboten darf er nicht begrüssen gehen, er kommt zwar mit zur Tür, aber ein paar Schritte vorher muss er "Platz" machen.

Ich finde es echt entspannend, den Hund dabei zu haben!
Er hat nicht erst einmal für lustige Augenblicke gesorgt!
Liebe Grüsse, Irene
 
Hallo,
unser Julchen kann ich mit ins Büro nehmen und sie hat hier sogar eine Freundin, nämlich die Hündin von meinem Chef. Ich arbeite als Marketing- / Produkt Manager bei einem Software Unternehmen.
Auf Julchens Webseite findet Ihr übrigens unter der Rubrik "Julchens Freunde" Bilder von ihr und ihrer Freundin im Büro.
 
Oben