Hund aus dem Bett rausbekommen

paul17

Neuer Knochen
Hallo,
ich schreibe hier weil ich ein Problem/Frage habe.

Und zwar schläft mein Hund seit ca. 8 Jahren eig jeden Tag im Bett. Also ich meine entweder bei meiner Mutter oder bei mir im Bett.

Ich habe damit eig kein Problem, jedoch hat meine Freundin eine Hundehaarallergie und möchte nicht das der Hund bei uns im Bett schläft!

Da meine Mutter am Wochenende ziemlich oft beruflich unterwegs ist und ich dann allein bzw. mit meiner Freundin zuhause bin hängt der Hund sozusagen an mir.

Das Problem ist, wenn ich die Tür zu unserem Zimmer schließe und den Hund nicht rein lasse kratzt sie ununterbrochen an der Tür so das ein schlafen unmöglich ist.
Wir haben es erst gestern wieder probiert das wir ihn draussen lassen allerdings hat er bis 1 uhr! nachts gekratzt, so das ich ziemlich genervt aufstehen musste und mich mit ihm in das Bett meiner Mutter im Erdgeschoss legen musste. Was meiner Freundin natürlich nicht so gefallen hat.

Ich hatte jetzt die Idee am Stiegenaufgang eine Art Gitter zu bauen das sie gar nicht mehr zu uns raufkommt. Allerdings weiß ich nicht ob sie dann überhaupt unten im Bett schlafen geht oder die ganze Nacht winselt.

Wenn ich am Abend hin und wieder weg gehe lasse ich sie auch bis in die Nacht hinein und es hat noch nie Probleme gegeben. Sie schläft dann auch allein im Bett meiner Mutter.
Wenn sie allerdings weiß das ich zuhause bin schläft sie unten nicht, auch wenn ich zu ihr 10x mal sage das sie sich dort hinlegen soll.

Bitte helft mir.
 
ich würde so ein Babygitter in die Schlafzimmertür einbauen. dann ist die Tür offen und sie "spürt" euch, kann aber trotzdem nicht rein. und das Schlafzimmer selbst würde ich ab sofort als Tabuzone ansagen. (weder am Tag, noch wenn ihr nicht da seid, noch wenn deine Freundin nicht da ist. tabu ist tabu). dein und wird vielleicht im Moment winseln, sich aber schnell daran gewöhnen. ist sicherlich besser und "verblödet" ihn weniger wenn es mal ja, mal nein ist.
 
Hallo!

Ich habe damals das Hundebett neben mein Bett gestellt und zum Einschlafen die Hand runterhängen lassen (mein Hund war eine extreme Klette). Mit der Zeit hab ich dann das Hundebett immer weiter weggeschoben bis es schließlich draußen war und ich die Tür zumachen konnte. Aber wenn deine Freundin allergisch ist, ist das vielleicht nicht so gut :)

sonst würd ich auch das Schlafzimmer ab sofort zum Tabu-Zimmer machen und halt üben dass der Hund brav draußen bleibt.

Viel Glück!
 
Wie allergisch ist deine Freundin? Bekommt sie Erstickungsanfälle wenn du ihr in die Nähe kommst? Wenn sie irgendwo ist, wo Hundehaare unsichtbar herumliegen? (Auto, Wohnung, Teppich?) Wie äussert sich die Allergie?

Bei "Allergien" bin ich immer ein wenig vorsichtig, denn es hat sich gezeigt, dass Menschen, die meinen, eine Hundehaarallergie zu haben, ohne weiteres in mein hundehaarverseuchtes Auto steigen können und keinerlei Symptome zeigen. Allerdings wissen sie nicht, dass bei mir überall die Haare im Auto zu finden sind. Das ist ganz interessant zu beobachten.

Du könntest das ja beobachten, und dann entsprechend handeln.
 
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