M
Mette
Guest
Also: Ich habe einen gut 1.5j alten Riesenschnauzer/pudel X Bordercollie Rüden. (zum Glück nur 17kg)
Ich habe ihn erst seit Herbst von nem Bekannten übernommen der sich schlecht drum gekümmert hat (zu wenig aktivität, zuviel allein, innestadt --->hat die komplete wohnung zerlegt) Die meisten probleme lösten sich durch 3-4h aktivität am Tag. Manchmal sogar mehr.
Mit ca. 14 monate hat er pötzlich begonnen auf Fremde Menschen zuzurennen diese von nem halben meter entfernung anzubellen, einige sekunden lang, und dann zu mir zurückzurennen. Das Verhalten ist immer stärker geworden und zur ähnlichen zeit hat er auch begonnen alles sich bewegende zu jagen.
Inzwischen läuft er nurnoch an einem 15m Seil "frei". Das Problem ansich haben wir immer noch nicht im Griff. Er rennt voll ins seill und bellt, auch beiFuss absolutes fixieren auf den entgegenkommenden, da helfen keine befehle oder lekerlies (für nicht starren) längerfristig. Auch im Haus habe ich sehr probleme Bekannte reinzulassen da der Hund wie verrückt Bellt und sehr auf die pelle rückt. Ich halte ihn für gewöhnlich am Boden bis er sich beruhigt hat und die Besucher drin sind. Dannach rennt er meist nur hin schnupert und guckt, manchmal bellt er aber doch noch einige mal (falscher blickkontakt?).
Das Bellen ist meist interwallhaftes wufwufwuuuuuuf und zwischendrinn wird geknurrt. Von nackenhaaren weis ich bei sonem wuschelbären nichts
Der Hund hat Angst vor Fremden oder? Wie kann ich ihm klarmachen das es ok ist das einzelne Menschen unterwegs sind?
Im Dorf stört es ihn nicht das überll Menschen sind. (solange diese nicht rennen oder so)
Wie bringt man einem Hund bei das man nichts "hüten" darf auser konsequent verbieten? Fahrrädern und Autos hab ich schon erfolgreich abtrainiert, Kinder, skater, hetzende Leute, Pferde uvm stehn noch auf dem Plan.
Wenn ich anhalte oder seines achtens "unaufmerksam" bin (z.b bankautomat) wird alles verbellt was näher als 30m an mir dran ist unter befehl etwas vorsichtiger aber wenn er einmal loslegt hilft sogut wie nichts. Man muss die "vorstufe" treffen.
Schlimmer wird es auch wenn er mal unausgelastet ist. (nuuur 7km gelaufen und ein wenig suchspiele)
Ich habe halt auch angst das da mal jemand dumm reinrennt und der Hund sich verteidigt auch wenn er bis jetzt höchstens am hosenbein gezupft hat
(und das meistens bei mir wenn ich mich zu schnell bewegt habe) oder sich duckt oder einige schritte zurück macht.
Hat jemand Erfahrung mit einem Ähnlichen Fall, oder tips zum trainieren?
Das ganze hat bestimmt auch mit den Rassen zu tun oder? Das ist eigedlich kein Anfänger Hund, aber nun ist er da und weitergeben kommt weder für mich noch für den Hund in frage.
Ich habe ihn erst seit Herbst von nem Bekannten übernommen der sich schlecht drum gekümmert hat (zu wenig aktivität, zuviel allein, innestadt --->hat die komplete wohnung zerlegt) Die meisten probleme lösten sich durch 3-4h aktivität am Tag. Manchmal sogar mehr.
Mit ca. 14 monate hat er pötzlich begonnen auf Fremde Menschen zuzurennen diese von nem halben meter entfernung anzubellen, einige sekunden lang, und dann zu mir zurückzurennen. Das Verhalten ist immer stärker geworden und zur ähnlichen zeit hat er auch begonnen alles sich bewegende zu jagen.
Inzwischen läuft er nurnoch an einem 15m Seil "frei". Das Problem ansich haben wir immer noch nicht im Griff. Er rennt voll ins seill und bellt, auch beiFuss absolutes fixieren auf den entgegenkommenden, da helfen keine befehle oder lekerlies (für nicht starren) längerfristig. Auch im Haus habe ich sehr probleme Bekannte reinzulassen da der Hund wie verrückt Bellt und sehr auf die pelle rückt. Ich halte ihn für gewöhnlich am Boden bis er sich beruhigt hat und die Besucher drin sind. Dannach rennt er meist nur hin schnupert und guckt, manchmal bellt er aber doch noch einige mal (falscher blickkontakt?).
Das Bellen ist meist interwallhaftes wufwufwuuuuuuf und zwischendrinn wird geknurrt. Von nackenhaaren weis ich bei sonem wuschelbären nichts
Im Dorf stört es ihn nicht das überll Menschen sind. (solange diese nicht rennen oder so)
Wie bringt man einem Hund bei das man nichts "hüten" darf auser konsequent verbieten? Fahrrädern und Autos hab ich schon erfolgreich abtrainiert, Kinder, skater, hetzende Leute, Pferde uvm stehn noch auf dem Plan.
Wenn ich anhalte oder seines achtens "unaufmerksam" bin (z.b bankautomat) wird alles verbellt was näher als 30m an mir dran ist unter befehl etwas vorsichtiger aber wenn er einmal loslegt hilft sogut wie nichts. Man muss die "vorstufe" treffen.
Schlimmer wird es auch wenn er mal unausgelastet ist. (nuuur 7km gelaufen und ein wenig suchspiele)
Ich habe halt auch angst das da mal jemand dumm reinrennt und der Hund sich verteidigt auch wenn er bis jetzt höchstens am hosenbein gezupft hat
(und das meistens bei mir wenn ich mich zu schnell bewegt habe) oder sich duckt oder einige schritte zurück macht.
Hat jemand Erfahrung mit einem Ähnlichen Fall, oder tips zum trainieren?
Das ganze hat bestimmt auch mit den Rassen zu tun oder? Das ist eigedlich kein Anfänger Hund, aber nun ist er da und weitergeben kommt weder für mich noch für den Hund in frage.