• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Herzbeutel-/Perikarderguss - Erfahrungen?! - OP - Behandlung... DRINGEND

SirBeno

Neuer Knochen
  • Liebe Forengemeinde!

    Ich möchte mir hier gerne Erfahrungen zum Perikard-/Herzbeutelerguss einholen.

    Mein Hund, 7 Jahre – mittelgroßer Mischling hatte vor einem Monat seinen ersten Herzbeutelerguss – Verdacht: idiophatisch, also ohne auffindbare Ursache.
    Nun hatte er nach nur einem Monat einen weiteren Erguss welcher abpunktiert wurde.
    Da der zweite Erguss doch so schnell entstand, der Herzbeutel verdickt ist und mit der Zeit immer unflexibler werden wird, ist es laut Ärzten wahrscheinlich, dass der Erguss immer wieder auftreten wird. Zwei Tage später war es soweit und wir waren aufgrund eines weiteren Kollaps wieder in der Notaufnahme.

    Es steht nun eine OP im Raum, entweder komplette Entfernung des (unteren Teils des) Herzbeutels oder ein „Öffnen“ in dem ein Fenster hinein geschnitten wird, damit das Blut abfließen kann, wobei wohl zu ersterer Variante tendiert wird.

    Wer hat Erfahrungen mit Perikardergüssen bei Hunden, dies schon einmal erlebt, habt ihr operiert – welche Variante, wo, wie ging es euren Hunden damit…?

    Auch wenn es derzeit aussieht als wäre der einzige Weg die OP - Kennt ihr noch andere Behandlungsansätze/Vorbeugungs- und/oder Unterstützungsmöglichkeiten?
    Ich habe beispielsweise herausgefunden, dass man auch homöopathisch unterstützen kann: Bryonia D4 und Lachesis D8 – hat damit jemand Erfahrungen?


    Und ganz wichtig: welche Klinik (bevorzugt im Raum Wien/NÖ) könnt ihr uns empfehlen? Evtl. wirklich aufgrund von Herzoperationen und nicht "nur Standartproblemchen und -OPs"?

    Die Meinungen im Netz und in meinem Bekanntenkreis gehen sehr auseinander...
    In erster Linie ist mir das Vertrauen auf die Kompetenz und die Ergebnisse wichtig, aber auch auf den Umgang mit Mensch und Tier!
    Interessant sind natürlich auch die Kosten und vielleicht weiß ja auch jemand ob man diesbezüglich als VetMed Student Prozente bekommt (bspw. VetMed und Breitensee bieten das)?


    Ich bin über jede Erfahrungen und Anregung dankbar!
    Lieben Dank im Voraus!
 
Hallo!

Ich habe gerade Euren Beitrag gefunden. Ja, ist schon ne Weile her, aber mich würde trotzdem interessieren, wie das bei Euch verlaufen ist und wofür Ihr Euch entschieden habt.

Mein 6-jähriger Golden hatte vor 14 Tagen einen Perikarderguss, jetzt erstmal idiopathisch, da ohne Befund. Trotz allem denken wir natürlich
darüber nach, wie das wohl weitergeht. Insofern sind wir für Erfahrungen dankbar.

LG
 
Mein alter Rüde hatte vor einem Jahr "Wasser" im Herzbeutel. Er wurde entwässert und zum Herzschall zugewiesen. Dabei wurde ein leichter Rückfluss bei der Mitralklappe festgestellt. Frühere Herzschalls (Vorsorge) mit 3, 6 und 10 Jahren waren alle ohne Befund.

Er bekommt seither Benakor und alles ist wieder gut. Kein weiteres Wasser im Herzbeutel. Er spielt, geht bei mildem Wetter ausdauernd spazieren und liegt entspannt am Rücken.

Er steht am Beginn des 13. Lebensjahres (27 kg, Settermix) und ist nicht mehr gesund. Die Herzschwäche ist in dem Alter häufig.

Ich würde dem 6jährigen Retriever einen Besuch bei Dr. Kosztolich/Dr. Petritsch gönnen. "Ohne Befund" raus zu gehen, obwohl Beschwerden da sind, kann ich mir an der Adresse nicht vorstellen.
 
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