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Heilung unerwünscht - Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern

bluedog

Super Knochen
Wiederholung im WDR Fernsehen

Der Film "Heilung unerwünscht" wird am 30. November 2009 um 22.00 Uhr im WDR Fernsehen in der Reihe "die story" wiederholt.


Millionen Menschen leiden unter schweren Hauterkrankungen. Vielen könnte geholfen werden, wenn man sie mit einer neu erfundenen Spezial-Salbe behandeln würde. Das haben Wissenschaftler und Ärzte festgestellt. Doch die großen Pharmakonzerne weigern sich, die Erfindung auf den Markt zu bringen. Warum nur?
Zu wirkungsvoll und zu preiswert?

Die Salbe ist wohl "zu" gut: Weil das Mittel gleichermaßen wirkungsvoll wie preiswert ist, fürchtet die Pharmaindustrie offenbar die Konkurrenz zu den eigenen viel teureren Mitteln. Einige Konzerne wollen die Patentrechte des Medikaments sogar kaufen, um dessen Vermarktung komplett zu verhindern. Das "Aspirin für die Haut" soll auf keinen Fall in den Handel kommen.

Informationen für Zuschauer

Was ist das für ein Medikament, woraus besteht es?

Der Wirkstoff ist ein völlig harmloses, aber sehr wirksames Vitamin mit der Bezeichnung B12 oder Cyanocobalamin, harmlos deshalb, weil praktisch keine Gefahr einer Überdosierung besteht, was bei anderen Vitaminen nicht immer so ist. Die eigentliche Funktion im Falle der Hautkrankheiten ist die: B12 ist ein Stickstoffmonoxyd-Fänger, und Stickoxyde sind für die Hautveränderungen bei Neurodermitis und Psoriasis verantwortlich.

Hilft das auch wirklich?

Die klinischen Studien hat es glänzend absolviert. Und auch die Erfahrungen der Patienten, die während der Recherchen des Autors mit der Creme behandelt worden sind, waren außerordentlich positiv. In den USA ist es mit großem Erfolg an Kindern gestestet worden.

Ob es bei wirklich allen Patienten hilft, weiß man natürlich nie. Aber: anders als Kortison und andere Immunsuppressiva hat es keinerlei Nebenwirkungen (es sei denn, man ist gegen Avocadoöl allergisch)

Wo kann man es kaufen?

Man kann die B12-Creme immer noch nicht kaufen. Aber es gibt eine Möglichkeit, sie vom Arzt anrühren und verschreiben zu lassen. Dazu braucht der Arzt die Rezeptur, die er in den Apotheken anrühren lassen kann.

Der Patentbesitzer versucht seit Jahren, Hersteller zu finden. Unter dem Namen REGIVIDERM ist es patentrechtlich und behördlich als Medizinprodukt zugelassen. Jetzt hat sich der Patentbesitzer entschlossen, es selber zu produzieren. Das ist aber mit einigen Schwierigkeiten verbunden.
Am besten sucht man im Internet unter dem Stichwort REGIVIDERM, um Neues zu erfahren.


Quelle: http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,0e3vjlffhxxdf3s3~cm.asp#moreinfo1
 
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