guter dematologe gesucht

  • Ersteller Ersteller superberni
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oililly schrieb:
die dermatologie in der vet.med ist super... da gibts eine gaaanz liebe ärztin, hab sie auch schon der dani weiterempfohlen und die war begeistert.

sie konnte sogar mit der TA-hasserin luna umgehen, und mit dem blinden trolli.

sie ist echt ganz ganz toll - ihr name ist christa horvath.

lg, sonja

ihre vertretung is dr. litschauer
war letzten freitag bei ihr hattte auch nen termin bei dr horvath :(
sie is äußerst nett da gibts nichts nur helfen konnte sie uns nicht und es war schweineteuer :( :(
 
bei der litschauer waren wir schon. sie hat uns zwar 120 euro abgeknöpft aber gebracht hats nix. wir haben jetzt auch die döblinger tierklinik sehr empfohlen bekommen kennt ihr die?
 
superberni schrieb:
bei der litschauer waren wir schon. sie hat uns zwar 120 euro abgeknöpft aber gebracht hats nix. wir haben jetzt auch die döblinger tierklinik sehr empfohlen bekommen kennt ihr die?
120 is eh billig ich hab fast das doppelte bezahlt und da war nur ein shampoo dabei
und meine kleine kratzt sich immer noch wie verrückt
es wurde bereits von mehreren nicht dermatologischen ta´s auf herbstgrasmilbe getippt :confused:
nur was soll ich dagegen tun?
alle wollen nur cortison spritzen :eek: :eek:
das mag ich aber nicht, nicht bei einem 19 monate alten hund das kann nicht jetzt immer so sein :(
 
Angel666 schrieb:
bin deiner Meinung, jeder soll das füttern was er für seinen Hund das beste hält und nachdem ich mir sicher bin das hier jeder regen Kontakt mit seinem TA pflegt wird der sicher von jedem Hundebesitzer kontaktiert und gefragt welches Futter am besten für den Hund ist. Finde es blöd das du hier anggriffen wirst nur weil du Fertigfutter fütterst.
Da stimme ich dir bedingt zu: Es soll jeder füttern, was er für richtig hält. ;)
Ich habe halt auch - wie viele andere hier im Forum - an meinen eigenen Hunden die Erfahrung gemacht, dass nach Umstellung auf Rohernährung sämtliche Haut- und Darmgeschichten spurlos verschwunden sind (Hautprobleme werden u.a. häufig durch einen "beleidigten" Darm verursacht).
Angriffe sind keinesfalls angebracht, jedoch eine Empfehlung, wenigstens die Fertigfutter-Sorte zu wechseln, um zu sehen, ob die Hautirritationen vom Futter verursacht werden (dauert etwa 6 Wochen, in welchen man eine Besserung erkennen müsste).
Was die Tierärzte betrifft: Die wenigsten sind Ernährungsexperten, viele werden von Fertigfutter-Firmen "gesponsert", viele empfehlen irgendein Trofu und füttern den eigenen Hund mit rohem Fleisch ...
 
superberni schrieb:
wir haben jetzt auch die döblinger tierklinik sehr empfohlen bekommen kennt ihr die?
wenn du dort warst und zufrieden bist kannst mir bescheid geben?
ich brauch dringend einen spezialisten der mir nicht wieder mit der futterumstellung kommt weil da happerts definitiv nicht das wurde mehrmals bestätigt :confused: :confused: :confused:

danke
und viel glück
romana
 
Chrissy schrieb:
wenn du dort warst und zufrieden bist kannst mir bescheid geben?
ich brauch dringend einen spezialisten der mir nicht wieder mit der futterumstellung kommt weil da happerts definitiv nicht das wurde mehrmals bestätigt :confused: :confused: :confused:

danke
und viel glück
romana


ja mach ich gerne wir haben mal einen termin am donnerstag. bei der leila glaub ich auch nicht dass es am futter liegt, wir haben zeitweise auch nur selbstgekochtes gefüttert und das war kein unterschied. retriever sind halt leider sehr hautempfindlich, da die probleme aufgetreten sind seitdem alles blüht tippe ich auch auf eine gräserallergie. na mal schauen was ein gescheiter ta dazu sagt.
 
Was die Tierärzte betrifft: Die wenigsten sind Ernährungsexperten, viele werden von Fertigfutter-Firmen "gesponsert", viele empfehlen irgendein Trofu und füttern den eigenen Hund mit rohem Fleisch ...[/QUOTE]

Hier sollten die Hundehalter natürlich aufpassen was sich im Wartezimmer abspielt, wenn da schon der riesige Schrank von Eukanuba und etliche Werbeplakate hängen kann man natürlich davon ausgehen das der TA gesponsert wird.
HAbe aber Gott sei dank einen TA gefunden dem ich vertrauen kann und der wirklich nur das verordnet was für meinen Hund gut ist. Gibt z.B. nicht dutzende Medikamente und oepriert auch nicht auf Teufel komm raus nur damit sie Geld verdient. Bei unserem Frettchen das Krebs hatte, hat sie sich z.B. geweigert das Tier nochmals zu operieren und hat uns erklärt das es keinen Sinn macht das Tier ncheinmal zu operieren weil der Tumor innerhalb von 2 Monaten zurück war. Andere hätten ohne uns darauf hinzuweisen einfach nocheinmal das Messer angesetzt.
 
superberni schrieb:
ja mach ich gerne wir haben mal einen termin am donnerstag. bei der leila glaub ich auch nicht dass es am futter liegt, wir haben zeitweise auch nur selbstgekochtes gefüttert und das war kein unterschied. retriever sind halt leider sehr hautempfindlich, da die probleme aufgetreten sind seitdem alles blüht tippe ich auch auf eine gräserallergie. na mal schauen was ein gescheiter ta dazu sagt.

na dann viel glück für donnerstag und halt mich bitte am laufenden.
gern auch per pn!

lg
 
Hupe schrieb:
Dann würde er barf verordnen! ;) :D
platsch.gif
 
Sie ist der Meinung das das Risiko das er sich mit Parasiten im rohen Fleisch ansteckt zu hoch ist. Genauso wie Dr.Schwarz in Hollabrunn. Nachdem dieser auch nach Amerika eingeladen wird um Vorträge zu halten denke ich das seine Meinung sehr hoch einzuschätzen ist.
Ich bin mit Fertigfutter sehr gut gefahren un so lange es für meinen Hund nix besseres gibt bleibe ich dabei. Ich habe Vetreinärmedizin nicht studiert und so werde ich mich weiter an der Meinung meines TA`s halten.
Aber wenn jemand davon überzeugt ist bin ich die letzte die dagegen spricht, ich tut das was ich für meinen Hund am besten halte und BARFER tun das was sie am besten halten. Ich kann das akzeptieren, du auch?
:rolleyes:
 
Angel666 schrieb:
Sie ist der Meinung das das Risiko das er sich mit Parasiten im rohen Fleisch ansteckt zu hoch ist. Genauso wie Dr.Schwarz in Hollabrunn. Nachdem dieser auch nach Amerika eingeladen wird um Vorträge zu halten denke ich das seine Meinung sehr hoch einzuschätzen ist.
Ich bin mit Fertigfutter sehr gut gefahren un so lange es für meinen Hund nix besseres gibt bleibe ich dabei. Ich habe Vetreinärmedizin nicht studiert und so werde ich mich weiter an der Meinung meines TA`s halten.
Aber wenn jemand davon überzeugt ist bin ich die letzte die dagegen spricht, ich tut das was ich für meinen Hund am besten halte und BARFER tun das was sie am besten halten. Ich kann das akzeptieren, du auch?
:rolleyes:


endlich mal jemand der im auch ncoh ein anderes wort im hirn hat als BARF :cool: :D
 
Schluss jetzt mit Futterstreit, wir füttern alle das was wir für richtig halten. Das sind wir uns jetzt alle einig :D
Wir sollten wieder zurück zum Thema, der Hund hat ein Problem der Ta hat wahrschienlich Futtermittelallergie ausgeschlossen jetzt brauchts eine andere Lösung alle einverstanden?
 
Hupe schrieb:
Dann würde er barf verordnen! ;) :D

Eigentlich wollte ich mich in diese Diskussion nicht einmischen, weil es eigentlich sinnlos ist - aber einem TA (egal welchen) zu unterstellen, er sei nicht "gut" oder "vertrauenserweckend" nur weil er nicht Barf empfiehlt finde ich einfach bescheuert. Ich kenne einige TÄ die auch nichts vom Barfen halten - trotzdem würde ich jederzeit mit meinen Tieren dorthin gehen, sollte mein TA aus irgendeinem Grund mal nicht da sein (was allerdings in den letzten 12 Jahren NIE der Fall war).

Ich barfe zwar nicht, hab aber überhaupt nichts gegen das Barfen. Genauso hält es z.B. mein eigener TA - und obwohl man auch über ihn einige Fertigfuttermarken kaufen kann (wenn man will), drängt er keinem Menschen und keinem Tier irgendein Futter auf.
 
dr. fischer in korneuburg ist ein sehr guter dermatologe.

und nur weil dr. schwarz in amerika vorträge über osteosynthese hält ist er noch lang kein ernährungsspezialist. das nur nebenbei, denn ich finde auch daß jeder selbst entscheiden sollte wie er seine hunde ernährt.

lg silvie
 
@superberni: ich kenn das Hautproblem von meinem Pferd - ist ein schwerer Ekzemer. Sicher wäre mal wichtig die Ursache abzuklären. Meiner hat definitiv Sommerekzem d.h. eine Allergie gg. den Speichel verschiedener Mücken. Aber vielfach ist man einfach am Verzweifeln, weil man die Ursache nicht kennt.
Mein Pflegedobi hatte eine zeitlang immer wiederkehrende Ausschläge und Juckreiz in der Bauch-Leistengegend. Blutbild hat nix ergeben. Allergietest (u.a. auch auf Futter) auch nix. Salben zum Einschmieren immer nur kurzfristig Besserung gebracht.
Hab dann homöopatisch behandelt (der beh. TA wusst natürlich Bescheid), es hat zwar noch einige Wochen gedauert, aber die Rückfälle wurden immer weniger. Jetzt ist er - ohne weitere Behandlung - seit ca. 6 Monaten beschwerdefrei.
 
So am Rande:

Mein Faxl hatte letzen Sommer eine art pickel am hinterbein. (also wirklich nur winzig..) ich habe dann die betreffende stelle abrasiert und mit propolis behandelt. Tipp von meinem Ta. Dr.Knafl. ;)

Weg wars-nie wieder gekommen.

lg,Nina
 
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