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Frage(n) zur Schutzhundeausbildung (für totale Anfänger)

Versteh mich nicht falsch, das ist nichts Persönliches gegen dich.
Ich würde an deiner Stelle auch - wie der Drache schon meinte - anfangen mit Unterordnungstraining, parallel dazu die Fährte. Damit ist ein *Anfänger* meistens schon sehr gut ausgelastet und wenn man da mal ein wenig fixer ist, kann man überlegen, ob man den Hund auch im Schutz arbeiten möchte, sofern er überhaupt dazu geeignet ist.
Alle drei Disziplinen sind Anfängern in der Regel sowieso zuviel..

Aber ich finds gut, dass du dir vorher Gedanken machst:-)

ah, hat sich überschnitten ,.. jo genau das meinte ich und so sehe ich das auch :) !
 
Es wäre grob fährlässig wenns gefährlich wäre SCHH zu machen !

Warum ich dennoch gerne die UO vorziehe , wegen der bring übung und beutespiele , je nach Hund und Halter kommts da gerne zu unsauberkeiten !

Das wäre schade und daher erstmal UO und je nach entwicklungsstand wärend dessen auch schon fährte !

Du darfst auch nicht vergessen, der hund ist derzeit ein "geregeltes" arbeiten nicht gewohnt und alles auf einmal, von null auf hundert quasi ist zuviel !

Es ist für mich nicht gefährlich, Schutzarbeit zu trainieren, solang man abschätzen kann, wie der Hundeführer tickt und das gestaltet sich bei Neuen etwas schwierig. Nur ist eben kein Verein davor gefeit, dass dieser Hundeführer dann hergeht und den Hund woanders *besser* ausbilden lässt, weil er auf den *Geschmack* gekommen ist.
Ich würde als Verein solchen keine Anlaufstelle bieten und mir die Person schon ein wenig genauer ansehen, was man ja locker während UO und Nasenarbeit machen kann.
Für den Rest gehen wir eh völlig konform..
 
im grunde genommen reden wir eh alle vom selben;) auch wenn meiner meinung nach nix dagegen spricht, mit ein paar beutespielchen mit dem helfer auch schon früher zu beginnen. bis es dann zur echten schutzarbeit wird, ist es ohnehin ein weiter weg, wo man das gut beobachten kann, wie sich hund und hf entwickeln...
 
Wieso muss die Leine bei diesem Beutespiel gespannt sein?

Ich gehe sicher nirgendwo sonst hin und mache auch ganz sicher kein Training im "Hinterhof".
Es soll ausschließlich dazu dienen mit dem Hund etwas zu arbeiten, ihm was neues beizubringen und ihn auszulasten. Und Schutz, falls wir überhaupt damit anfangen, wird dann auch nur auschließlich auf dem Platz gemacht und auch nur mit mir.
 
Falls das aus den bisherigen Posts noch nicht so klar hervorgegangen ist:

Zu einer Schutzhundeausbildung gehören alle drei Disziplinen:
Fährte, Unterordnung und Schutz.

Es kommt also viel auf dich zu, wenn du es wirklich mit der Schutzhundeausbildung erst meinst.
 
Damit er dem Figuranten ned ans Haxl gehn kann, darum soll die Leine gespannt sein. Sprich, der Hund kann nur bis dorthin und nicht weiter.

Nochmal..das war nix Persönliches gegen dich, und auch keine Unterstellung, dass du das tun möchtest/würdest. Das ist im Prinzip nur für dein Verein wichtig, um eine saubere Weste zu behalten.
 
Die Leine muss nicht unbedingt gespannt sein, aber nachgeben sollst Du nicht. Das deswegen, damit der Helfer entscheiden kann, wann der Hund die "Beute" erwischen darf und wann nicht. Wenn Du ständig dem Hund nachgehen oder mit den Händen Leine nachgeben würdest, dann könnte der Helfer das nicht so gut kontrollieren. Deswegen, stehenbleiben wie ein Baumstamm:)

Wobei das natürlich, wie Peter auch sagt, nur eine Methode ist, manche Helfer arbeiten auch etwas oder ziemlich anders. Aber so wird es halt ganz am Anfang häufig gemacht.
 
Damit er dem Figuranten ned ans Haxl gehn kann, darum soll die Leine gespannt sein. Sprich, der Hund kann nur bis dorthin und nicht weiter.

auch, aber nicht nur - es geht ja nicht jeder hund gleich mal auf´s haxl;). der hund soll ja nicht gleich an die beute kommen - daher an der leine. und gespannt unter anderem deshalb, dass er nicht dauernd in die leine springt und abrupt gestoppt wird - sonst vergeht ihm irgendwann einmal die lust;) und letztendlich dann auch, dass er beim anbiss gleich ordentlich zumachen und halten muss (ruhiger, fester griff)...
 
Damit er dem Figuranten ned ans Haxl gehn kann, darum soll die Leine gespannt sein. Sprich, der Hund kann nur bis dorthin und nicht weiter.

Klingt logisch, hätte ich selber draukommen müssen *schäm*

Nochmal..das war nix Persönliches gegen dich, und auch keine Unterstellung, dass du das tun möchtest/würdest. Das ist im Prinzip nur für dein Verein wichtig, um eine saubere Weste zu behalten.

Ganz ehrlich, ich würde mit einem wirklichen bissigen/gefährlichen Hund nicht klarkommen und meine Familie würde so einen Hund sofort einschläfern lassen (hinter meinem Rücken)
 
....es geht ja nicht jeder hund gleich mal auf´s haxl;)....

Ehrlich gesagt, ich hab' bisher noch keinen gesehen, der in der ersten Trainingseinheit ( oder auch später ) gleich dem Helfer an die Haxen oder sonstwohin wollte.:rolleyes:

Alle Abstufungen von Zurückhaltung / Langeweile bis fanatischer Beutegier waren dabei, aber wenn sich einer für etwas interessiert hat, dann war es immer die Beute, gsd.;)

Die häufigste Reaktion bei schon etwas älteren Hunden ist wohl, sich umdrehen und fragend den Halter anschauen, was das denn jetzt soll?
 
auch, aber nicht nur - es geht ja nicht jeder hund gleich mal auf´s haxl;). der hund soll ja nicht gleich an die beute kommen - daher an der leine. und gespannt unter anderem deshalb, dass er nicht dauernd in die leine springt und abrupt gestoppt wird - sonst vergeht ihm irgendwann einmal die lust;) und letztendlich dann auch, dass er beim anbiss gleich ordentlich zumachen und halten muss (ruhiger, fester griff)...

Stimmt, nicht nur;-) Mir fällt halt das immer als Erstes ein, seitdem ich heute noch a süße kleine Narbe im Wadl hab..gg
 
Ehrlich gesagt, ich hab' bisher noch keinen gesehen, der in der ersten Trainingseinheit ( oder auch später ) gleich dem Helfer an die Haxen oder sonstwohin wollte.:rolleyes:

Alle Abstufungen von Zurückhaltung / Langeweile bis fanatischer Beutegier waren dabei, aber wenn sich einer für etwas interessiert hat, dann war es immer die Beute, gsd.;)

Die häufigste Reaktion bei schon etwas älteren Hunden ist wohl, sich umdrehen und fragend den Halter anschauen, was das den jetzt soll?

och, da kennst du meine harley nicht:D aber mittlerweile is mein mäuschen auch schon sauber:)
 
Das war nur ein etwas unbedarfter Hundeführer, der das Wort *stehnbleiben und ned zum Figuranten bewegen* ned verstanden hat. Und der Hund wurde auch noch sauber;-)
 
och, da kennst du meine harley nicht:D aber mittlerweile is mein mäuschen auch schon sauber:)

Meine haben schon mit 6-8 Wochen damit aufgehört:D

Wenn ich mich zu erinnern versuche - im Aufbau hab' ich eigentlich zufällig fast nur DSH beobachtet, plus ein paar Exoten. Vielleicht liegt es ja daran?;)
Malis & Herder hab' ich zwar auch öfter beim Arbeiten gesehen, aber die waren alle schon älter und weiter fortgeschritten.
 
Meine haben schon mit 6-8 Wochen damit aufgehört:D

Wenn ich mich zu erinnern versuche - im Aufbau hab' ich eigentlich zufällig fast nur DSH beobachtet, plus ein paar Exoten. Vielleicht liegt es ja daran?;)
Malis & Herder hab' ich zwar auch öfter beim Arbeiten gesehen, aber die waren alle schon älter und weiter fortgeschritten.


hat gar nix mit der rasse zu tun. hab meine prinzessin erst vor einem dreivierteljahr bekommen - und sagen wir mal, ihre vorbildung war ein wenig hinterfragenswert;)
 
hat gar nix mit der rasse zu tun. hab meine prinzessin erst vor einem dreivierteljahr bekommen - und sagen wir mal, ihre vorbildung war ein wenig hinterfragenswert;)

Ja OK, dann liegt es wohl eher daran, dass ich fast nur sauber aufgebaute Hunde zu Gesicht bekommen hab':)

Solche, wo die Helfer samt Hund immer viel am Boden herumkugeln;) - das scheint zu helfen.
 
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