extreme hundegeschichten

akela1

Super Knochen
mitsukai hat mich mit ihrer hund im meerschweinchenkäfig-geschichte inspiriert diese thema zu eröffnen.

ich würde gerne von euch die extremsten geschichten hören.
nicht alltägliche sachen, wie meine nachbarin geht nur um den häuserblock gassi,...

ich schreibe auch gleich was, damit ihr euch eine vorstelung davon machen könnt, wie extrem manchen hundehalter sind:

ein ta (für den ich gearbeitet habe) hat mir von folgendem erlebnis erzählt:

ein mann ruft an, will seinen schäferhund einschläfern lassen, weil der steht nicht mehr auf. er will aber mit dem hund nicht in die praxis fahren sondern ihn gleich vor ort einschläfern lassen.

ein ta fährt hin. dort angekommen (es war übrigens keine wohnung sondern eine videothek) entdeckt er im hinterzimmer einen schäferhund auf dem nackten boden liegen. der steht nicht auf, schaut den ta nur gequält an. der ta nimmt einen strengen geruch wahr und fängt an den hund zu untersuchen. bei der untersuchung stellt er fest, dass der hund auf der seite, auf welcher er am boden liegt schon angefault ist. er hat den hund noch an ort und stelle eingeschläfert. mir hat er nachher erzählt, dass der hund wahnsinnige schmerzen haben musste, bei lebendigem leib zu verfaulen,...
als ich dann nachgefragt habe, wie es dazu kommen konnte, hat mir der ta erzählt, dass die besitzer ihm erzählt haben, der hund wäre schon so alt und weil er nicht mehr aufstehen konnten haben sie ihn halt liegen gelassen. warum die leute nicht schon damals eine ta gerufen haben weiß niemand. jedenfalls haben die ihn nicht gewendet oder so. und in letzter zeit hat der hund nix mehr gefressen und ist abgemagert, darum haben sie den ta gerufen. mein ta war so fertig. der hat sowas noch nie gesehen. da die mit dem hund nicht "gassi" gegangen sind, war alles "verbruntzt und angekackt". sie haben zwar rundherum gewischt aber den hund haben sie nicht sauber gemacht. der muss schon seit tagen in ein und der selben lage an ein und dem selben fleck gelegen sein. und als er schon sehr mager war weil (wahrscheinlich auch tagelang) nix gefressen, erst da habens den ta angerufen. schon alleine über diese dummheit war mein ta entsetzt.

der arme hund.

lg
 
Na wild! :eek: Das es sowas überhaupt gibt! :mad:

Das fällt doch unter Tierquälerei, wurde der Besitzer angezeigt?

lg Katrin
 
das weiß ich gar nicht ??? aber ich denke schon, nur weiß ich nicht, wie das mit der ärztlichen schweigepflicht aussieht ????

lg
 
akela1 schrieb:
das weiß ich gar nicht ??? aber ich denke schon, nur weiß ich nicht, wie das mit der ärztlichen schweigepflicht aussieht ????

Sind Tierärzte nicht verpflichtet solche Hundehalter anzuzeigen? Ich glaub schon! :rolleyes: Glaube nicht dass das unter die ärztliche Schweigepflicht fällt!

lg Katrin
 
Eine mir bekannte Rhodesian Ridgeback-Züchterin vergab einen Welpen, doch nach wenigen Wochen kam die Bitte von den Besitzern, den Hund zurückzunehmen.

Begründung: Der Hund seie hypernervös, was man anfangs mit Anbinden am Türstock zu "therapieren" versuchte. Als dies nichts half, schaffte man einen sogennanten "Zimmerzwinger" an, doch der Hund tobte auch darin nur herum, also setzten sie den Zwinger kurzerhand unter Strom (ja, es gibt tatsächlich Firmen, die sowas liefern und auch vor Ort installieren!), doch der Hund wurde (logischerweise) noch nervöser und völlig verstört.

Sie ließ den Hörer fallen, setzte sich ins Auto und holte den Hund augenblicklich (aus dem Ausland) zurück. Den Hund wieder zu normalieren, also wieder Vertrauen zu Menschen fassen zu lassen, dauerte drei Monate.

Manchmal frage ich mich, ob es überhaupt irgendetwas gibt, wozu manche Menschen nicht fähig sind!
 
Also das sind traurige Geschichten.
Da kann man nur weinen.

Was sind das für Menschen? Ich verstehe das nicht.

Aber solche Geschichten wird es leider immer geben.
 
Hallo!
Ist zwar nicht ganuz soo arg, aber trotzdem:
In der Hundeschule bekam der Obmann einen Anruf, wann der Welpenkurs beginnt, derjenige würde gerne mit seinem neuen Hund den Kurs besuchen.
Als der Obmann nachfragte, wie alt den der Hund sei, meinte der Mann
"6 Wochen" :(
lg
KimP
 
Mit so argen Geschichten kann ich nicht dienen. Ich könnte aber eine liebe, den Tatsachen entsprechende Neufundländergeschichte bei mir zuhause berichten.
Ich denke ein wenig extrem ( im positiven) ist die Geschichte aber auch....

Ich hab ( aus Blödheit) zu unseren 2 weibl. und einem männl. kastr. Kaninchen ein verstossenes 3 Weibchen (8j) dazu genommen. Aus dem 8j. Weibchen wurde ein Männchen und das Chaos war perfekt. Seperates Freigehege ec,ec,ec...
Wir waren Ende Juli Sa. u. So nicht zuhause und unsere Tochter versorgte die Tiere.
Als wir am So. abend nach Hause kame traf mich fast der Schlag, denn unsere Kaninchendamen hatten sich zum unkastr. Männchen durchgegraben und auch unser eigener Rammler war im fremden Gehege. Vorerst dachte ich, dass wir jetzt Junge im Doppelpack bekommen und außerdem zwei verletze Männchen, denn die raufen ja fürchterlich!
Wäre da nicht unser Neufirüde namens Dusty gewesen!!! Ich war zwar nicht daheim, aber so muß es gewesen sein: Also Dusty hat wahrscheinlich nicht akzeptiert, dass die beiden Rammler sich gegenseitig zerfleischen und ist ( verbotenerweise) ins Freigehege gehüpft. Hat das Kleine Hasenhäuschen zerstört und die Raufenden getrennt.So sind die Rammler nicht verletzt. Eigentlich wäre Ende August die Zeit der Jungen gewesen, aber auch das dürfte unser Hr. Hund verhindert haben. Wir bekamen keine kleinen Kaninchen. JUHUUU!!!!
Ich denke kein fleischfressendes viebeinige Wesen wäre dazu bereit gewesen außer ein Neufi. Die Leckerein vor der Nase und doch nur für Ruhe und Ordung gesorgt.
Danke lieber Dusty für die unverletzten Rammler und für 2 leere Kaninchendamen.
 
Hallo,

meine kleine Sacci-Geschichte: Sacci ist mein kleiner Chihuahua-Pinscher Mix:
eines Tages rief die Bekannte meiner Mutter an: ein kleiner Hund ist auf Zeitungspapier im Keller eingesperrt und bellt und jault fürchterlich.
Bei Nachfragen, kam heraus, dass der Besitzer 2 Wochen in der Schweiz ist. Eine Nachbarin wurde gebeten den Hund dort zu lassen, wo er ist und ihn zu füttern, sofern sie möchte (????).
Dieser kleine Hund wurde meiner Mutter in Pflege gebracht, da sie aber wenig Zeit hatte, war er mehr bei mir als bei ihr.
Der kleine Hund hatte ein eingewachsenens Halsband, da der Besitzer ihn im Welpenalter in Italien auf einem Markt gekauft hatte, samt Halsband. Auf die Idee, dass der Hund grösser wurde und das Halsband verstellt gehört, kam er anscheinend nicht.
Nach Recherchen meinerseits, wurde von einigen Leuten angegeben, dass der Mann den Hund oft in Kneipen mitnahm um bei der Damenwelt anzukommen. Hiefür überschüttete er die Kleine mit flaschenweise Parfüm, was sich so auswirkte dass sie kahle Stellen und Ekzeme hatte (abgesehen müsste sie von diesem dauernden Geruch fast wahnsinnig geworden sein).

Er trat auch oft nach ihr, wenn er besoffen war und ein Spaziergang war nie drinnen.

Alle Zähne in ihrem Mund waren doppelt gewachsen, auch dies stellte keinen Grund dar den TA aufzusuchen.

Ich übernahm die Kleine in Pflege, liess die Zähne operieren, badete sie mit Hermal-Bad mehrmals täglich, kaufte ihr ein neues Halsband - liess mich aufgrund ihrer extremen Ängstlichkeit und Agressivität mehrmals beissen - und trainierte mit ihr in Lokale zu gehen, ohne dass sie hysterisch 1 Stunde durchbellte und auch ander Personen als "relativ vertrauenswürdig" akzeptiert.
Sie war dermassen verhaltensgestört, dass mit ihr ein normales Mitleben im Alltag nahezu unmöglich war.

Nach zwei Monaten!!! - tauchte der Typ auf und wollte den Hund zurück - er hatte vorher "leider" keine Zeit! Nach Aufstellung einer Kostenzusammenstellung (TA-Kosten und Pflegekosten) über zwei Monate, war der ...... bereit mir eine Übergabeerklärung für die Kleine zu unterschreiben.

Nach langer Zeit jetzt ist sie fast ein "normaler" Hund geworden - sie ist jetzt zehn Jahre alt, natürlich bei mir geblieben.


lg
 
@sugar

Gibts auch ein Bildchen von der kleinen? Würd mich interessieren wie die arme kleine aussieht! *neugierigbin*

lg Katrin
 
kimParson schrieb:
Als der Obmann nachfragte, wie alt den der Hund sei, meinte der Mann
"6 Wochen" :(

Informativ: Wenn der Mann nicht selbst der Züchter des Hundes ist, also der Hund bereits in dem Alter abgegeben wurde, ist das nicht nur recht ungeheuerlich, sondern (zumindest in Wien) laut Tierschutzgesetz sogar strafbar, weil ein Hund bis zum Alter der vollendeten achten Lebenswoche nicht getrennt vom Muttertier gehalten werden darf!
 
Hi!
@Isegrim: Ich kann mir nicht vorstellen, das es Züchter gibt, die sowas machen!(Den Hund mit 5-6 Wochen hergeben)
Muss also wer anderer gewesen sein.
Zugetragen hat sich das ganze nicht in Wien, sondern in der Steiermark, ich weiß nicht wie das hierzulande ist, aber gut zu wissen das es solche Gesetze gibt!
Was aus dem Hund geworden ist, weiß ich leider auch nicht, habe keinen so kleinen Welpen beim Kurs gesehen!
lg
KimP
 
kimParson schrieb:
Ich kann mir nicht vorstellen, das es Züchter gibt, die sowas machen!(Den Hund mit 5-6 Wochen hergeben)
Muss also wer anderer gewesen sein.

Ja, meine Formulierung war in dem Fall wirklich unbedacht. Man kann wohl eher davon ausgehen, daß es sich nicht um einen Züchter, sondern vielmehr um einen "Hundevermehrer" gehandelt hat. Sorry dafür, ich wollte gewiß nicht die Züchter im allgemeinen in irgendeiner Weise in ein schlechtes Licht rücken!
 
Ich habe da gleich drei Geschichten parat, die mir selber passiert sind.
Aber nur Nr. 1 hat mit nem Hund zu tun....


Geschichte Nr. 1
Wir haben eine Stammbuschenschenke (ist so ähnlich wie in Wien ein Heuriger, falls es jemand gibt, der dies nicht kennt). Jedenfalls hatte der nen Hund, der war total lieb. Der Besitzer ist noch relativ jung, geht erst auf die 30zu.
Letztes Jahr ihm Sommer waren wir wieder bei ihm und ich fragte ihn, wo der Hund sei. Meinte er traurig, erschossen vom Jäger. Ich war total schockiert.
Doch jetzt der Hammer... Leute haben ihm erzählt, daß der Jäger den Hund im Auftrag von einem Nachbarbuschenschank, für 1!!Liter Wein!!!!!!!!! erschossen hat...
Ich hab mich furchtbar aufgeregt und mit ihm diskutiert, daß das angezeigt gehört... aber das ist halt am Land nicht so.. vor allem, was kann man schon nachweisen...und man will ja keine Schwierigkeiten mit den Kundschaften und Nachbarn *grml* Ich mag diese Einstellung nicht. Aber Tiere sind halt teilweise für viele noch nix wert.

Nr. 2
Ich habe vor 2 Jahren unter traurigen Umständen meinen Kater JJ bekommen (ich musste 4 Wochen vorher meinen andren Kater Jeremy einschläfern, siehe Regenbogenbrücke).
Jedenfalls war ich nach der Einschläferung 4 Wochen lang, tagtäglich bis elf oder auch länger bei uns im örtlichen Katzenheim, weil ich mich ablenken wollte und auch gleich schauen wollte, ob ne Miez für mich dabei ist (hatte ja ca. 6 Wochen Katzensperre vom TA bekommen, weiß nicht mehr genau).
Jedenfalls rief mich die Leiterin von dort an und meinte, sie hätten einen Kater gefunden, ich möge kommen und ihn mir ansehen.
Was ich da sah, hat mir den Atem verschlagen, nicht nur, weil er schlimm ausgesehen hat, sondern auch, weil er erbärmlich gestunken hat. Er war hatte längere Haare, war mit Durchfall am ganzen Körper verklebt, und seine Ohren waren innen schwarz vor Milben.
Der Kater hat mich angeguckt, gemauzt u. sich durch die Käfiggitter an mich geschmiegt. Somit war meine Entscheidung getroffen.
Ich hab ihn nach 1 Woche Quarantäne u. wg. eventuellen Besitzersuche (wurde sogar im Ortsjournal inseriert) erst bekommen. Ab zum TA. Der Kater war ca. 4 Monate alt u. hatte nicht mal nen halben kg.. Durchfall war schon wieder fast weg, dafür hatte er ne Zahnfleischentzündung, die gleich mal mit Laser behandelt werden musste, weil die hinteren Zähne bereits zugewuchtert waren...
Lange Rede, kurzer Sinn:
1,5 Monate, nachdem ich ihn geholt hatte und aufgepäppelt hatte, rief mich die Tierheimleiterin an und meinte, wenn jemand an ihrer Tür läutet und seine Katze haben will, geben Sie sie ihm ja nicht.
Hat sich der Idiot wirklich erst nach 1,5Monaten bei ihr gerührt, daß seine Katze verschwunden ist, dabei weiß man bei uns im Ort immer sofort, bei wem man als erster zu fragen hat...
Und der Gipfel der Geschichte ist: Der liebe Herr ist Gemeinderat bei uns... und bekannt dafür, daß er seine Katzen nicht grad gut behandelt. Die Leiterin meinte, der hat den Kater sicher rausgschmissen, weil er Durchfall hatte....
Ich habe eigentlich nur darauf gewartet, daß er sich bei mir melden wird, da er nicht mal weit wegwohnt, aber dazu ist es nicht gekommen... schade irgendwie, denn dann hätte ich ihm mal gesagt, wie man mit Tieren umzugehen hat.

Nr. 3
Dies ist mir mit ca. 16 passiert. Wir waren auf den Weg in ne Disko, mit dem neuen Freund meiner Freundin, sehen wir 4 Gänse am Straßenrand entlang spazieren.... Steigt der A... nicht aufs Gas u. lenkt nach rechts? Er hat eine Gans erwischt, sie war sofort tot.
Ich und meine Freundin sind bei der nächsten Bushaltestelle, die nur ca. nen halben km weg war ausgestiegen und mit dem Bus heimgefahren. Ihr könnt euch vorstellen, wies uns gegangen ist, jedenfalls war er der Freund meiner Freundin gewesen. Ein so ein Schwein, sorry für den Ausdruck, ist aber so..

Ich habe schon soviele grausliche Sachen in Bezug Tiere erlebt, ich war auch jahrelang bei der Naturschutzjugend... aber diese Sachen möcht ich hier gar nicht mehr sagen, weil die sind schon so extrem, daß sie nicht mehr hierher gehören...


:(
 
mal was zum aufmuntern....

india ca 12 wochen alt. wir gehen spazieren - einen bach entlang. india bis dahin noch nie im wasser gewesen. plötzlich (obwohl nur ca. 10 grad warm) steht india das erste mal im leben zumindest mit den füssen im wasser. (ich ur stolz) aber doch in sorge, ob es nicht schon zu kalt sei. ich gehe seit 15 jahren regelmässig an diesem bach spazieren. noch nie ist mir jedoch aufgefallen, dass an dieser stelle wo india stand, eine verrohrung weggeht. (sieht man auch vom ufer aus nicht) ich beobachte als den ca. 2 m von mir entfernten hund im wasser (nur die pfoten im wasser) überlege, ob ich sie herrufen soll. doch plötzlich (es sah so aus) verschwindet india sozusagen im ufer (bis dahin wusste ich ja nichts von der verrohrung) ich - nicht nachdenkend - hau mich an der stelle wo india stand in den bach (besser gesagt schlamm) - erblicke die verrohrung (sie war mit wasser gefüllt, nur ca 10 cm luftraum oben) höre plantschen im inneren der verrohrung, sehe meinen hund nicht mehr. hau mich voll in den bach bzw. uferschlamm und versuche mit den händen india zu ergreifen. - nichts - mein schreien muss man überall im ort gehört haben, ich wurde immer hysterischer. ich dachte nurmehr, dass india gerade in der verrohrung ertrinkt. und ich war auch kurz vorm sterben. ich war voll konzentriert auf dieses rohr vor mir. sah weder links noch rechts. als ich doch mal kurz den blick zur seite machte, sah ich, dass mich so ein schlammgrauer, kleiner, hässlicher, nasser strassenköter neben mir sasss und mich dabei beobachtete, was ich da tat. war india doch tatsächlich durch dieses rohr geschwommen, getaucht oder was weiss ich was und sass eigentlich schon die ganze zeit neben mir. der gesichtsausdruck von india war fragend:" also ob das frauli jetzt auch probiert, da durchzuschwimmen, nur passt sie sicher nicht in das rohr?"

das ganze hat sicher nur sekunden gedauert. mir kam es vor wie eine ewigkeit. ich gehe seitdem nicht mehr an diesem bach spazieren :) . und wenn, dann nur mit leine. weil india wollte ja sofort wieder in die verrohrung, sobald ich das loch wieder freigegeben hatte.

blöd war auch, dass das ganze in meiner mittagspause passiert ist und ich 15 km von daheim entfernt war. doch mein brüderchen ist mit decken ausgerückt, hat mich darin eingewickelt nach hause geführt. die jeans habe ich in der einfahrt aufstellen können, weil bis dahin der schlamm schon "steif" getrocknet war. und mit duschen und umziehen kam ich insgesamt nur 15 minuten zu spät wieder in die firma :) . gott sei dank habe ich zumindest einen selbstreinigenden hund.

die geschichte gibts zwar schon in kurzform im forum. ich hoffe, es ist mir niemand böse, dass ich hier nochmals die ausführliche story getippt habe.
 
Hi!
Also, eine extreme Katzengeschichte habe ich auch:
Bei uns im Reitstall wurde eine Junge Reitstallkatze von einem Langhaarschäfer verletzt, alle dachten das die Katze nicht überlebt, dem Reitstallbesitzer war das mehr oder weniger egal, was mit der Katze passiert.
Ein Mädchen, das ihr Pferd in diesem Stall eingestellt hatte, nahm die Katze mit heim, da sie einen Ferienjob beim Tierarzt hatte, und der TA angeboten hatte, die Katze umsonst zu untersuchen und zu Behandeln.
Die Katze hatte ein Loch in der Lunge, glaub ich halt ich weiß es nicht mehr so genau.
Jedenfalls konnte sie gesund gepflegt werden und es fand sich auch wer, der Sie bei sich aufnahm.
Und nach ein paar Wochen wollte der besagte Reitstallbesitzer "seine" Katze wieder zurück haben!!! :eek:

Da wir gerade bei diesem Reitstall sind:
Von seiner(dem Reitstallbesitzer) Mutter gibt es auch eine ganz "Nette" Geschichte.
Ganz entsetzt hat sie mir erzählt, das sie sich vor etlichen Jahren einmal einen Jungen Bernhardinerwelpen angeschafft haben. Und der war voller Flöhe und anscheinend nicht sehr gepflegt. Na, da erzählt mir die Lady, mit welch einer Mühe sie den Hund dann gewaschen&entfloht hat, und was für eine Arbeit sie mit diesem Hund hatte, und wie schön er danach war.
Am nächsten Tag fährt ihr Mann mit dem Auto aus der Garage, sieht den Hund nicht, der Hund ist tot.
Und die Frau jammerte, jetzt war die ganze Arbeit umsonst!!! :eek:

lg
KimP
 
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