Eure Meinung bzgl. aggressivem Hund!

nun, diesen beitrag hab ich im tierfreunde forum heut schon gelesen.

ich muß ehrlich sagen, ich bin wahrlich ein tierfreund und würde das letzte geben für ein tier, aber diesen hund würd ich einschläfern lassen.

es ist traurig, weil ich denke der hund selber kann sicher nichts dafür, aber wenn es 100 stimmt was dort steht ist es jetzt zu spät. wenn er wirklich auf alles und auf jeden los geht, selbst auf sein eigenes herrl, sobald er ihn von der leine läßt oder sich ihm nähert, müssen gravierende sachen passiert sein, damit der hund so wird. aber in diesem fall ist er wirklich eine gefahr, für jeden der diesem tier begegnet.

ich weiß nicht was der gute herr schon alles ausprobiert hat, aber so wie er schreibt hatte er ja die geduld. ich hätte zuerst einen tierpsychologen aufgesucht, eine verhaltenstherapie gemacht...aber wenn das alles nix nutzt, dann bleibt nur der eine weg.

wie gesagt, es ist erschütternd aber wenn das alles 100 % so stimmt wie es geschrieben steht, würd ich es machen.....auch wenn wie immer das tier eigentlich schuldlos ist.
 
Es tut mir leid

aber ich kann dieses Posting nicht ernstnehmen. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieser Hund wirklich so reagiert. Sollten diese beschriebenen Fälle nur zur Hälfte stimmen, würde ich den Besitzer empfehlen, den Hund in Hände abzugeben, die sich mit solchen "Psychos" auskennen.

Bevor der Hund bei diesem Besitzer bleibt ist es weiters besser ihn einzuschläfern. Schließlich leidet der Hund selbst unter der ständigen Spannung /Agressivität. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in dem Sinne des Hundes liegt, alles was sich bewegt zu zerbeissen. Der Hund ist selbst der leidtragendeste und dem muss sofort geholfen werden!

Leben diese besagten Menschen und der Hund in Wien?
 
etwas weiter unten bei den antworten schreibt der besitzer die genauen daten,16.bezirk,ottakringerstraße.
 
ich hab nun den ganzen artikel unter dem von dir geposteten link gelesen. im tierfreunde-forum stand ja nur das erste posting.

so wie sichs unten rauskristallisiert, könnte man dem hund ev. noch helfen. denn er beisst ja nicht gleich wirklich zu, sondern packt nur die jacke und wird aggressiv.

allerdings sollte das wirklich wer machen, der sich damit auskennt und sich das auch zutraut. denn ich denke schon, daß ihn nicht so leicht wer nimmt, wenn er beim ersten kennenlernen bereits attackiert wird.

der hund kann nix dafür, aber es müssen auf jeden fall konzequenzen gezogen werden....und zwar im schlimmsten fall, wenn keiner mehr helfen kann, auch die letzte.
 
jup

die leben in Wien ... weiter unten im Forum steht sogar die Adresse und die TeleNr. ... hab ja überlegt, ob ich ihm schreiben soll, weil Ginger ja auch ein Problemwuffl ist (zwar nicht in diesem Ausmaße aber einige Probs, die dieser Herr mit dem Hund hat, hatte ich ja anfangs auch). Auf der anderen Seite ... nun ja, wenn der Hund 100 % aggressiv ist bin ich auch für einschläfern, auch wenn es sich hart anhört. Find, der Hund hat keine Chance auf Resozialisierung ... obwohl ICH als Halter ihn nicht einschläfern lassen könnte!

Überleg halt nur, ob es wirklich sinnvoll ist, den Hund abzugeben ... oder ob ich ihm auch die "Hundeflüsterin" empfehlen soll, bei der ich einen Termin hab. Im Pitbull-Forum empfiehlt im ja jeder Sticha (außer AmStaffAkira) ...

Ich finde es einfach heavy ... der ganze Treat ... macht mich irgendwie traurig und der Hund tut mir so leid ... auch wenn ihm mein Mitleid nichts hilft :(

Lg
Nicci + Rasselbande
 
WENN dieser besitzer wirklich schon hundepsychologen und -flüsterer zu rate gezogen hat und ihm niemand helfen konnte,dann steht diesem hund ein zwingerdasein bevor,weil er wohl eine gefahr für die umwelt darstellt und in diesem fall würde ich zum letzten mittel greifen.:(
 
Ich hab mir jetzt den ganzen Thread durchgelesen. Meine erste Reaktion: naja.

Einschläfern? Schuld vom Besitzer? Ich glaube, einer der obersten Regeln der Hundezucht ist, dass bei keiner Rasse ängstliche oder aggressive Hunde zur Zucht genommen werden dürfen. Da diese Regel ja nicht von irgendwoher kommt, würde ich dem Besitzer keine Schuld am Verhalten des Hundes geben.
Ob ich es übers Herz bringen würde, den Hund einzuschläfern, weiß ich nicht. Aber so wie er das schreibt, ist der Hund eine "Gefährdung für die Allgemeinheit", somit würde ich mir das sehr wohl überlegen, wenn ich der Meinung bin, dass ich dem Hund nicht mehr gewachsen bin, und keine Hilfe finde.

Ich würde mir an seiner Stelle einen Termin mit meinem Tierarzt ausmachen (damit auch niemand anderer wartet und genug Zeit für ein Gespräch ist), dem die Situation schildern, und ihn nach Lösungsvorschlägen befragen.
Aber wenn er sich nicht mal mehr traut, seine Freundin mit dem Hund Gassi gehen zu lassen, gehört der Hund dort weg. Ob zu einem anderen Besitzer oder "unter die Erde" kann und will ich aber nicht sagen, denn ich kenne weder Besitzer noch Hund.
 
@annas da stimme ich dir voll zu.

irgendwie ist es ein schmales brett auf dem sich derjenige bewegt. therapie bräuchte das tier sicher, aber wenn man zum falschen geht, schlägt auch diese fehl. und wunder wirken kann ein therapeut auch nicht.

es stimmt mich traurig sowas zu lesen. irgendwie gehts mir doppelt so nahe, weil mein scooby ja auch nicht gerade immer ein lämmchen ist und mit seinen 5 monaten auch ganz gerne die zähnchen zeigt und auch hinschnappt. und egal was wir machen, er einfach nicht aufhören will damit. ich setze allerdings noch auf die hundeschule, weil bis dato hatten ja alle zu und meine TA ist außerdem auf verhaltenstherapie spezialisiert. die fratschel ich auch dauernd aus :)
 
Also mir kommt dieses geschreibsel komisch vor! er schreibt ja er weiß es selbst eh das liegt an seiner erziehungsmethode!

Also wenn es wirklich stimmt dann würde ich ihn auch einschläfern lassen!

warum lasst er den hund überhaupt frei laufen und ohne maulkorb? wenn er eh weiß das er selbst gleich angefallen wird! und noch dazu wenn ein kleines kind dort in der nähe wäre das wäre tot!

also mir kommt es schon irgendwie spanisch vor!:(
 
hallo ET01
ich glaube gerade uns besitzer von nicht einfachen hunden,wie du weißt gehöre ich auch dazu,geht so eine sache besonders nah und in mir bestärkt es das gefühl für meinen hund das beste zu tun,sich noch mehr zu informieren und noch mehr mit ihr zu arbeiten.
lg
 
der hund ist neun monate alt!!!:( unglaublich das ein hund sich so entwickelt hat. (bruno wurde übrigens vom vorbesitzer im alter von 9 mon. abgegeben!!!)

ist das nicht ein alter in dem alle hund "schwierig" werden, die einen mehr die anderen weniger.

meine meinung ist, der hund "muss" in andere hände, dort wo er jetzt ist hat er doch alle im griff und vielleicht haben sie auch angst vor ihm!!! da geht der schuß doch nach hinten los,oder??!!

einschläfern! hhhmmm, besser als sein leben als zwingerhund ohne liebe und zuneigung zu verbringen:(
 
Original geschrieben von schneeball
warum lasst er den hund überhaupt frei laufen und ohne maulkorb? wenn er eh weiß das er selbst gleich angefallen wird! und noch dazu wenn ein kleines kind dort in der nähe wäre das wäre tot!

das frag ich mich allerdings auch, dieser hund würde bei mir tag und nach nen maulkorb tragen. nur zum fressen kriegt ern runter...und wenn er dann auch noch muckst, fütter ich ihn mitn strohhalm durchn mauli oder so.

nein, jetzt ernst. ICH würde mir diesen hund nicht zutrauen. ich hab schon mit scooby massive probleme manchmal und der ist ein lämmchen gegen den hund. ich habe angst vor hunden ja, aber bei diesem hund hätt ich ja schon angst, daß er mich in der nacht anfällt.
 
Ich hab das jetzt mal weitergelesen! da macht er die leute noch an das sie ihm keinen vernüftigen rat geben können! ich mein an der sache kann doch nur was faul sein! :mad:
 
Klar, da läuft sicher einiges falsch! Aber was soll jetzt mit dem Hund passieren? Wenn er weiter dortbleibt, nimmt das sicher kein gutes Ende ... die Gedanken mit dem Beisi waren auch meine erste Idee @ Schneeball + ET ...

Mal eine andere Fragestellung: Würde sich jemand von hier zutrauen, diesen Hund zu sich zu nehmen, und zu resozialisieren oder ist die Angst zu groß? Nur mal grobköpfig gedacht, man müßte den Hund sowieso vorher kennenlernen ...

Lg
Nicci + Rasselbande
 
Also ich würde mir das nicht zutrauen!

am besten wäre es wenn der hund zu einem kenner dieser rasse kommt!

ich glaub ganz einfach das der "moser" im welpen alter "versaut" wurde. Das muss jetzt nicht sein das der jetztige besitzer die alleinige schuld hat!

Vielleicht sind die eltern auch schon so gestört gewesen oder vielleciht ist sogar innzucht im spiel! da hab ich ja auch schon gehört das die hunde aggressiv werden sollen
 
Ich würde mir den Hund auch nicht zutrauen! Ich hätte Angst vor ihm.

Wenn aber bei der Zucht was "schiefgegangen" ist, dann ist es wohl die beste Lösung, ihn einschläfern zu lassen. Dafür würde ich mir aber die Geschwister anschauen oder die Besitzer fragen, wie sie mit denen zurecht kommen.

Durch Inzucht werden die (positiven und/oder negativen) Eigenschaften der Elterntiere verstärkt. Kann also sein, dass die Aggressivität daher kommt.
 
in diesem thread kommt auch die ehemalige besitzerin von moser zu wort,die meint,der hund wäre immer so gewesen,also denke ich,da dürfte schon bei der zucht gründlich was daneben gegangen sein.ich persönlich würde mir den hund nicht zutrauen,ich gebe es zu,ich würde mich zu tode fürchten,ehrlich gestanden,mir reicht schon,dass ich relativ nahe wohne und dem moser vielleicht einmal mit meinem knurrli bzw. mit meinen kleinkindern begegne,wenn er womöglich ohne leine unterwegs ist.
 
Oben